In den kommenden Jahrzehnten stehen Europa große wirtschaftliche und soziale Herausforderungen bevor. So zieht das Motto des Europäischen Jahres 2012 „Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ Debatten nach sich, denn die aktuelle Finanzkrise hat schwerwiegende Fragen aufgeworfen: Werden wir länger arbeiten und mehr Steuern zahlen müssen? Wird unsere Gesellschaft sich an die neuen Herausforderungen anpassen, ohne dabei den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu gefährden? Die neueste Veröffentlichung des internationalen Umfrageprojekts SHARE (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) gibt Antworten. Diese möchten wir Ihnen persönlich vorstellen.
Beiträge von admin
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Erstmals nahm 2011 mehr als die Hälfte der jungen Menschen (rund 51 %) ein Hochschulstudium auf. Das ist die höchste jemals in Deutschland verzeichnete Studienanfängerquote. Neben den doppelten Abiturjahrgängen und der Aussetzung der Wehr- und Zivildienstpflicht ist dafür vor allem das stark gestiegene Studieninteresse ursächlich. Bund und Länder haben damit das auf dem Bildungsgipfel in Dresden im Jahr 2008 vereinbarte Ziel, 40 % eines Altersjahrgangs für ein Hochschulstudium zu gewinnen, nicht nur erreicht, sondern deutlich übertroffen.
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Das South African-German Centre for Transnational Criminal Justice lädt zur Summer School
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Einen Master of Arts in Management Franco Allemand (MFA) bietet ab dem Wintersemester 2013/14 der Fachbereich Wirtschaft der FH Mainz in Kooperation mit der Université de Lorraine (UL) in Metz. Der viersemestrige Master richtet sich an Sprach- und Geisteswissenschaftler sowie andere Nicht-Wirtschaftswissenschaftler, die sich in Betriebswirtschaft und Management weiterqualifizieren möchten. Die Studierenden absolvieren die ersten beiden Semester an der UL, die anderen beiden an der FH Mainz.
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Eine neue Studie zeigt: Der Anteil von Klimaskeptikern in Deutschland beträgt nur sieben Prozent. Die Mehrzahl der Deutschen ist überzeugt, dass der Klimawandel ein ernstes, vom Menschen verursachtes Problem ist. Wie das Team um Prof. Dr. Anita Engels von der Universität Hamburg, KlimaCampus, jetzt im Fachjournal „Global Environmental Change“ online schreibt, ist der Skeptizismus oft verbunden mit generell geringerem Interesse an Umweltschutz, aber weitgehend unabhängig von sozialen Faktoren wie Alter oder Bildung.
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Flüsse und ihre Ufer gehören zu den bevorzugten Siedlungsräumen und prägenden Elementen unserer Kulturlandschaft. Flussregionen unterliegen einem stetigen Wandel, sie werden laufend an die wechselnden Bedürfnisse der Menschen angepasst und umgestaltet. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) ging 2009 der Frage nach, wie Zielvorstellungen der regionalen Kulturlandschaftsgestaltung und des vorbeugenden Hochwasserschutzes bzw. der Niedrigwasservorsorge in Flusslandschaften unter Einbeziehung der Folgen des Klimawandels verzahnt werden können.
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Leipzig. Die Hochwasservorsorge sollte sich in Deutschland künftig an vier Eckpunkten orientieren: Technischer Hochwasserschutz für größere Siedlungen wird genauso benötigt wie mehr Raum für die Flüsse durch Rückdeichungen und Einbeziehung der Landwirtschaft. Gleichzeitig sollte die private Vorsorge dort unterstützt werden, wo der technische Hochwasserschutz bisher nicht ausreichend vor Schäden schützt. Um die verbleibenden Schäden solidarisch zu tragen, wäre eine vorsorgeorientierte Versicherungspflicht sinnvoll. Dies schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in einer Stellungnahme zum Hochwasser 2013, die am Dienstag veröffentlicht worden ist.
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Für die Paul-Tillich-Lecture hat der Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität in diesem Sommersemester Mark Lewis Taylor, Maxwell M. Upson-Professor of Theology and Culture am Princeton Theological Seminary, gewinnen können. Maxwell ist einer der prominentesten Tillich-Forscher weltweit und zugleich einer der profiliertesten US-amerikanischen Gegenwartsstimmen im Bereich der politischen Theologie. Das Thema des Vortrags lautet: „Socialism's Multitude: Tillich's The Socialist Decision. Resisting the U.S. Imperial". Die öffentliche Veranstaltung findet am Donnerstag (20.Juni) um 17 Uhr c.t. im Casino, Raum 1.801, auf dem Campus Westend statt.
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Wenn die Fashion Week am 2. Juli in Berlin eröffnet, rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Blickpunkt. Modische Avantgarde und ökologisch erzeugte Kleidung schließen sich schon längst nicht mehr
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„Marketing- und Vertrieb***perten brauchen neue und mehr Kompetenzen, um aktuell anstehende Herausforderungen meistern zu können.“ Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Julia Naskrent in ihrem aktuellen Jobmonitor. Die Professorin der FOM Hochschule hat im Rahmen eines Forschungsprojektes über 1.000 Stellenausschreibung in der Online-Stellenbörse monster.de ausgewertet sowie Interviews mit Branchenkennern und Unternehmensvertretern geführt. Dabei ging es ihr vor allem um folgende Fragen: Gibt es neue Berufsfelder im Bereich Marketing und Vertrieb? Und welche Fachkompetenzen sind aktuell von Unternehmen gefragt?
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Berlin – Kreative Mitarbeiter sind wünschenswert und gefragt. In Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmen es aber nicht dabei belassen, lediglich die „kreativsten Köpfe“ unter den Bewerbern auszusuchen. Kreativität am Arbeitsplatz aktiv fördern, sollte das Ziel sein. Dies lässt sich durch veränderte Arbeitsbedingungen erreichen und hat zusätzlich positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Diese Ergebnisse hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt im Bericht „Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess – Studie zu kreativitätsförderlicher Arbeitsgestaltung in der Wirtschaft“ veröffentlicht.
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Mehr über die EBS Studien-Programme und Stipendien erfahren und beim BBQ im Schlosshof die besondere Campus-Atmosphäre kennenlernen.Am Donnerstag, 27. Juni ab 16:00 Uhr haben Interessenten und Eltern die Gelegenheit, die Studien-Programme der EBS Universität und die Campus-Atmosphäre inmitten der Weinberge im malerischen Rheingau persönlich und hautnah kennenzulernen.
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Konjunktur bleibt aber weiter schwach IMK-Indikator: Rezessionsgefahr auf sehr niedrigem Niveau Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft innerhalb der nächsten drei Monate in eine Rezession gerät, ist weiterhin sehr gering.
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Die Hartz-Reformen haben zu einer Trendwende am Arbeitsmarkt beigetragen: Unternehmen bieten mehr offene Stellen, Arbeitslose finden schneller einen Job und mehr Menschen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt als vor den Reformen. „Die Funktionsweise des Arbeitsmarkts hat sich verbessert“, stellen die Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Dienstag veröffentlichten Studie fest.
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Beteiligungsprozesse - unterschätztes Potenzial in der VerkehrsplanungTerminhinweis: Gemeinsame Fachtagung des Umweltbundesamtes und des Deutschen Instituts für Urbanistik unter Mitwirkung des Deutschen Städtetages am 26. und 27. September 2013 in Dessau-Roßlau
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Zwei Studenten, zwei Parkplätze, zwei Autos - klingt einfach, war es aber nicht. Ein bizarrer Parkstreit an der Uni Siegen verbreitete sich rasend schnell via Facebook, Studenten feierten eine Riesenparty im Parkhaus - und der vermeintliche Idiot wurde zum Helden.
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