An der Hochschule Esslingen wird Internationalisierung auch im Studiengang „Soziale Arbeit“ groß geschrieben: Der neue Schwerpunkt widmet sich weltweit relevanten Fragestellungen. Dabei werden die Studierenden auch ganz praktisch auf die Herausforderungen einer internationalen Sozialen Arbeit vorbereitet. Die Resonanz der Studierenden ist sehr positiv.
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Privatdozent Dr. Daniel Schiller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung (NIW) in Hannover, ist von der Prof. Dr. Frithjof Voss Stiftung für sein bisheriges Gesamtwerk mit dem „Wissenschaftspreis für Humangeographie 2013“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre an einen Nachwuchswissenschaftler bis zum 40. Lebensjahr vergeben, der durch herausragende zukunftsweisende wissenschaftliche oder methodische Leistungen maßgeblich zum Fortschritt und Ansehen der Geographie beigetragen hat.
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Mit Studenten aus Brasilien, Bulgarien, Deutschland, Indonesien, Polen, Spanien und der Türkei bilden die zweite Klasse des Global Executive MBA Programms (GEMBA), das von der deutschen HHL Leipzig Graduate School of Management und der spanischen Escuela de Alta Dirección y Administración (EADA) angeboten wird. Diese vielfältige Gruppe von herausragenden und hoch motivierten Executives haben jeweils mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in Bereichen wie E-Commerce, Kommunikation, Medizin und Finanzwirtschaft. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmer beträgt 35 Jahre.
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Studie über Karriereambitionen in Wissenschaft und Wirtschaft / Einladung zur Tagung am 16. Oktober
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Das Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. lädt die Vertreterinnen und Vertreter der Presse herzlich ein zur Abschlusskonferenz des BMBF-Projekts „Frauen in Karriere“ mit Podiumsdiskussion und Vorstellung des neuen Buches „Karrierechancen von Frauen erfolgreich gestalten. Analysen, Strategien und Good Practices aus modernen Unternehmen“. Zeit und Ort: 11.Oktober 2013, 10.30 Uhr, Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München
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Bildungspolitisches Forum 2013: Wissenschaft im Dialog mit Politik, Administration und Praxis zu einem zentralen Thema im heutigen Bildungswesen
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Ich verstehe nur ää, öö, ii - zugegeben: Finnisch ist einfach, aber in Turku funktioniert auch Englisch. Fast jeder Vierte Einwohner ist Student und entsprechend viel wird gefeiert. Besonders bei Sitzpartys, denn die sind besonders günstig.
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Wie verlässlich ist Software zur Erkennung von Plagiaten? Im Prinzip sind alle gängigen Programme wenig hilfreich, wie eine Testreihe von Experten ergeben hat. Wer Schummler finden will, muss sich weitaus mehr Arbeit machen.
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Potsdam/Minneapolis. Die kenianische Informatik-Nachwuchsforscherin Dr. Shikoh Gitau, Absolventin der Research School des Hasso-Plattner-Instituts an der University of Cape Town, Südafrika, ist am Wochenende in den USA mit einer hohen Auszeichnung geehrt worden. Für herausragendes Engagement bei der Förderung afrikanischer Frauen in der Informatik erhielt sie auf der Grace Hopper Celebration in Minneapolis den "Change Agent ABIE Award" des Anita-Borg-Instituts. Er wird vom Internetunternehmen Google gestiftet und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
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Ein neuartiges Modell vereint vermeintlich widersprüchliche Ansichten zur Entstehung von extremen Preisschwankungen.
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Potsdam. Ein genaues Verständnis von Geschäftsprozessmodellen will das Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit dem kostenlosen, offenen Onlinekurs vermitteln, der am 28. Oktober auf der interaktiven Internet-Bildungsplattform openHPI.de startet. Leiter ist Prof. Mathias Weske vom HPI-Fachgebiet Business Process Technology. Organisation***perten, Führungskräfte mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund, IT-Professionals und Studenten sollen in dem sechswöchigen Onlinekurs lernen, dass Geschäftsprozesse nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn es ein gemeinsames Verständnis der Abläufe gibt. Anmelden kann man sich bereits jetzt online unter .
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Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland initiiert in diesem Herbst bereits zum dritten Mal die bundesweite Veranstaltungsreihe „Biotech>inside“. Dreizehn der dreißig deutschen BioRegionen laden Vertreter aus Politik und Medien ein, um ihnen die Bedeutung der Biotechnologie anschaulich vor Augen zu führen. Ob Medizin und Automatisierung oder Lebensmittelherstellung, Umwelt- und Tierschutz: In einem für Viele nach wie vor überraschenden Umfang ist die Biotechnologie längst Bestandteil zahlreicher Industrien und Produkte – und damit auch des Alltags.
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Dr. rer. nat. Wolfgang Schröder, Wissenschaftler an der Technischen Universität Hamburg, ist der Beantwortung der Frage, welche Stoffe in welcher Konzentration dafür zuständig sind, dass Krebszellen anders als gesunde Zelle riechen, ein großes Stück näher gekommen: "Ich habe Stoffe gefunden, man kann sie als Markerstoffe bezeichnen, die den Geruch von Krebs auszumachen scheinen." Ein Hund wurde bereits auf die synthetische Mischung der als Krebsmarker verdächtigten Substanzen erfolgreich trainiert.
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Derzeit befinden sich etwa 25.000 Verkehrsflugzeuge weltweit in Betrieb, die jährlich über 2 Milliarden Fluggäste transportieren. Bis zum Jahr 2050 wird mit einer deutlichen Zunahme des Luftverkehrs gerechnet. Dieses Anwachsen wird mit eine Verdopplung der Flugzeuge mit sich bringen. Doch was passiert, wenn diese ihre Aufgabe erfüllt haben? Wie können die in den Flugzeugen enthaltenen wertvollen Rohstoffe wiedergewonnen werden? Erstmals werden sich Fachleute über die Recycling-Möglichkeiten von Flugzeugen austauschen. Das internationale Symposium, organisiert von der Hochschule Pforzheim, findet am 12. und 13. Dezember 2013 am Stuttgarter Flughafen statt.
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Irgendwann verliebten sie sich in diese Fahrräder aus Bambus, stabil und besonders. Also gründeten Jonas Stolzke und Maximilian Schay noch im Studium ihr eigenes Unternehmen. Keine schlechte Idee, sagen Experten. Schließlich bekommen junge Gründer von vielen Seiten Hilfe.
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Der tunesische Filmemacher Elyes Baccar sagt: „Die Freiheit der Kunst braucht dringlich einen Schutzrahmen durch die öffentlichen Strukturen.” Etwa 60 Kulturwissenschaftler, Künstler, Kulturmanager und Studierende aus Frankreich, Deutschland und dem Mittelmeerraum befassen sich mit der Rolle von Kunst und Kultur in der Entwicklung von Gesellschaften. Die Université d’Aix-Marseille und Universität Hildesheim veranstalten das Forschungsatelier am 4. und 5. Oktober, es gehört zum offiziellen Teil der Europäischen Kulturhauptstadt Marseille-Provence 2013. Ein internationales Promotionskolleg „Kulturvermittlung“ startet. 2014 richtet Hildesheim den Weltkongress für Kulturpolitikforschung aus.
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Der renommierte Kunsthistoriker Dr. h. c. Andreas Hüneke von der Freien Universität Berlin hat am Freitag für sein Wirken das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. Die Zeremonie fand im Schloss Bellevue statt. Zur Begründung hieß es, Hüneke sei einer der führenden Experten für die NS-Kunstpolitik. Er erforsche seit mehr als 30 Jahren „die Aktion ‚Entartete Kunst‘, mit der die Nationalsozialisten moderne Kunst systematisch verfemten und zerstörten“ und habe wichtige Grundlagenarbeit zur Geschichte des modernen Museums in Deutschland geleistet. Mit seinem einzigartigen Wissen und seinem Privatarchiv habe er Generationen von Forscherinnen und Forschern in Ost und West zur Seite gestanden.
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