(Berlin, 20.10.2013) Am Abend hat in Berlin der 5. World Health Summit begonnen. Bei der feierlichen Eröffnung im Weltsaal des Auswärtigen Amtes sprachen unter anderem Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso.
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Öffentlicher Rumänientag am 23. Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität Jena / Rumänist der Universität Jena wird mit hohem rumänischen Orden ausgezeichnet
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Am 18. Oktober fanden die 30. Benediktbeurer Management-Gespräche (BMG) statt. Zu diesem Anlass debattierten hochrangige Vertreter von Wohlfahrtsverbänden und Unternehmen darüber, ob sich globales Handeln und lokale Verantwortung von Unternehmen ausschließt oder ob beides – eine Positionierung auf lokaler und globaler Ebene – nicht sogar miteinander einhergehen muss, um sich im langfristig im (inter-)nationalen Kontext zu behaupten. Als Impulsgeber der Veranstaltung sprachen Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa in München, und Prof. Dr. h. c. Hermann Schoenauer, Rektor und Vorstandsvorsitzender des Evangelisch-Lutherisches Diakoniewerk Neuendettelsau.
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Es gibt bereits heute Anzeichen dafür, dass nicht alle nutzenbringenden medizinischen Leistungen jederzeit für alle bereitgestellt werden können. Daraus ergibt sich die schwierige Herausforderung, Prioritäten zu setzen und Auswahlentscheidungen zu treffen. Die DFG-Forschergruppe "Priorisierung in der Medizin" und deren Sprecher Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel (Universität Bayreuth) laden deshalb vom 21. bis 22. November 2013 zu einer internationalen Konferenz in Bayreuth/Thurnau ein, um ethische, medizinische, wirtschaftliche und soziale Aspekte dieser Thematik mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zu erörtern.
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Zum 21. Mal wurde der IPA-Innovationspreis 2013 auf dem Innovations- und Gründertag des Fraunhofer IPA vergeben. Die IPA-interne Auszeichnung trägt den Namen des ehemaligen Fraunhofer-Präsidenten und langjährigen IPA-Institutsleiters Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. mult. Dr. h.c. mult. Dr.-Ing. E.h. Hans-Jürgen Warnecke.
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Fruchtbare Böden sind essentiell, um die wichtigsten globalen Ziele wie Hungerbekämpfung, Eindämmung des Klimawandels oder Sicherung der Süßwasserversorgung zu erreichen. Wir verlieren momentan aber kontinuierlich Boden: Jährlich werden ca. 24 Milliarden Tonnen Boden vernichtet! Mit ihnen verschwindet unsere Lebensgrundlage. Um gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft konkrete Lösungsansätze zu Bodenschutz und nachhaltiger Landwirtschaft zu entwickeln, lädt das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) vom 27. bis 31. Oktober 2013 zur 2. Global Soil Week unter dem Motto „Bodenlose Zukunft?“ in Berlin ein.
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Das Wintersemester hat begonnen und damit der Ansturm der Erstsemester. Viele Hochschulen melden Rekordzahlen bei den Studienanfängern. Und es sieht nicht so aus, als würde die Studentenflut bald abebben.
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Zum Auftakt des Wintersemesters wird klar: Viele gute Bachelor-Absolventen haben sich vergebens auf einen Master-Studienplatz beworben. Die Unis sind den 2,5 Millionen Studenten nicht mehr gewachsen, viele Talente verlassen Deutschland.
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Der französische Verfassungsrat bestätigte die Gültigkeit des am 13. Juli 2011 verabschiedeten Gesetzes, das das Fracking zur Erschließung und Förderung von Schiefergas verbietet.
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- IFA-Institut erwartet Aufschwung in Deutschland -Der deutsche Automobilmarkt könnte im kommenden Jahr wieder die 3-Mio. Grenze durchbrechen. Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) erwartet für 2014 rund 3,05 Mio. Neuwagenverkäufe in Deutschland. Dies erklärte Institutsdirektor Prof. Dr. Willi Diez anlässlich des IFA Automobilkongresses am Donnerstag in Nürtingen.
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Zum zweiten Mal in Folge wurden die französischen Unternehmen für ihre innovativen Leistungen gewürdigt. Zwölf französische Unternehmen schafften es erneut auf die Liste der 100 innovativsten Unternehmen oder Forschungsorganisationen der Welt, die am 7. Oktober 2013 von der Agentur Thomson Reuters veröffentlicht wurde. Im internationalen Vergleich landet Frankreich damit hinter den USA und Japan auf dem dritten Platz.
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Am 11. Oktober 2013 übergab Anne Lauvergeon dem französischen Staatspräsidenten den lange erwarteten Bericht der Kommission
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Über 26 Milliarden Euro! So hoch wie 2014 war der Haushalt für Hochschulen und Forschung noch nie. Davon sollen 23 Milliarden Euro an das französische Ministerium für Hochschulen und Forschung (MESR) gehen. Der Hochschul- und Forschungshaushalt ist der drittgrößte Staatshaushalt nach dem Schulwesen (64,8 Milliarden Euro) und der Verteidigung (37,5 Milliarden) und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 120 Millionen Euro (+ 0,5 %).
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Das Institut für Wirtschaftsprüfung (IWP) an der Universität des Saarlandes hat deutsche Energieanbieter auf ihre wirtschaftliche Nachhaltigkeit hin untersucht. Bisher hatten die Kunden auf dem liberalisierten Energiemarkt zwar die Möglichkeit, die Preise der über 1.000 Anbieter zu vergleichen. Ein Vergleich von deren wirtschaftlicher Solidität jedoch war bisher schwierig. Insolvenzen und fragwürdiges Geschäftsgebaren verunsichern viele Kunden. Sie scheuen daher den Wechsel des Anbieters, obwohl sie so Geld sparen könnten. Der Saarbrücker Professor für Wirtschaftsprüfung, Michael Olbrich, hat diese Lücke mit der Studie „Energieanbieter und Nachhaltigkeit“ nun wissenschaftlich geschlossen.
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