Zweite der beiden interdisziplinären Konferenzen "Kapitalismus / Kommunismus. Glanz und Elend zweier Gesellschaftsmodelle" der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und dem Lehrstuhl für Politische Systeme der Technischen Universität Dresden, gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung. 07.- 09. November 2013, Donnerstag – Samstag Deutsches Hygiene-Museum, Dresden Referenten u.a.: Hans-Peter Hahn, Gerd Koenen, Jerzy Ma
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Am 19. November 2013 lädt das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) zur Konferenz „Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel“ im Berliner Umweltforum Auferstehungskirche ein. Im Zentrum stehen Anpassungsstrategien der Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen. Zudem stellen einige Hochschulen ihre Handlungsansätze vor und es gibt Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.
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Sei es im gesellschaftlichen, ökologischen oder auch im medizinischen Bereich: Fragen, die auf das Verhältnis vom Lokalen zum Globalen zielen, die sich mit den Beziehungen des Subjekts zu seiner Umwelt beschäftigen und daher an einer Vertiefung von Umgebungswissen interessiert sind, ziehen sich quer durch die Disziplinen. So vielschichtig sowohl die Fragen, als auch die Antworten darauf ausfallen, verweisen sie doch vielfach auf einen Begriff: Milieu. Eine interdisziplinäre Tagung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) am 28. und 29. November 2013 nimmt diesen wissenschaftlich weit verbreiteten, bislang aber noch theoretisch unbestimmten Begriff in den Fokus.
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- HfWU forscht für Bürger-Energiegenossenschaften – Projekt im Auftrag des Umweltministeriums – NÜRTINGEN. (hfwu) Immer mehr Bürger nehmen ihre Energieversorgung selbst in die Hand und erzeugen Erneuerbare Energie in eigenen Anlagen. Bürger-Energiegenossenschaften und andere Zusammenschlüsse erleben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Die Gründe in solche Projekte zu investieren sind vielschichtig: Sie reichen von Umweltschutz über Technikinteresse oder schlicht der Wunsch einen finanziellen Gewinn zu machen. Auch die Partner kommen aus allen Bereichen: Neben Privatpersonen engagieren sich Unternehmen aber auch Banken und Kommunen in solchen Projekten.
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Potsdam/Berlin. Ein Team aus vier Masterstudenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat den ersten „Disrupt Europe Hackathon“ des renommierten Technologie-Blogs TechCrunch gewonnen. Johannes Albrecht (25), Lars Butzmann (26), Philipp Giese (26) und Oliver Xylander (25) entwickelten während des 24-stündigen Programmierwettbewerbs in der Arena Berlin die Softwareapplikation „Foursquare Pre-Check-In“. Unterstützt wurden sie dabei von ihrem Bekannten Manuel Behringer (28) aus Hamburg. Neben 5.000 US-Dollar Preisgeld erhielten die Gewinner auch die Gelegenheit, ihre Softwarelösung während der am Montag beginnenden TechCrunch Disrupt-Konferenz namenhaften Kapitalgebern zu präsentieren.
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Das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) nimmt auch in diesem Jahr an der Nacht des Wissens teil. Wir freuen uns, das Institut der Öffentlichkeit vorstellen zu können. Unter dem Titel „Arbeit. Facetten eines Phänomens“ präsentieren wir eine Vielzahl von Vorträgen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema Arbeit widmen. In der Zeit von 17 bis 24 Uhr bieten wir zudem eine kleine Ausstellung, einen Büchertisch und Gelegenheit zum Gespräch.
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Potsdam. Aufgrund des internationalen Erfolgs baut das Hasso-Plattner-Institut (HPI) seine interaktive Bildungsplattform weiter aus. Wie HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mitteilte, wird das zugrunde liegende System derzeit technisch für weiter rapide steigende Nutzerzahlen vorbereitet. „Außerdem stellen wir neue Funktionen bereit und integrieren soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder LinkedIn, um den Umgang mit unserem openHPI-Diskussionsforum zu erleichtern“, kündigte der Potsdamer Informatikwissenschaftler an. Das Ganze werde in den nächsten Monaten schrittweise eingeführt.
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Uni-Ranglisten sind ungerecht und ungenau, schimpfen die Hochschulen schon lange. Jetzt will der Wissenschaftsrat aufwendig*einzelne Fächergruppen bewerten. Die Wissenschaft bewertet sich selbst, ein Ranking soll es aber nicht geben.
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TERMIN / PRESSEEINLADUNG: In der heutigen Zeit des permanenten Wandels kommt dem Thema "Kommunikation und Führung" eine besondere Bedeutung zu. Grund genug für die Veranstaltungsreihe HHL-Forum (), sich diesem Schwerpunkt am 20./21. November 2013 an der HHL Leipzig Graduate School of Management zu widmen.
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Deutschen Unternehmen bietet die stark wachsende Volkswirtschaft Chinas große Chancen. Oft wird das Auslands-Engagement jedoch erschwert, weil in China nicht genügend gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Ein gemeinsames Projekt der Universität Kassel, des Instituts Ingenium und des Chinesischen Zentrums Hannover ermöglicht den Export von eLearning-Produkten – und zwar kulturell maßgeschneidert.
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- Vom 10.-12. November erstes reguläres Treffen der im Juni 2012 in Freiberg gegründeten internationalen Organisation, die das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung entlang der gesamten Rohstoffwertschöpfungskette in Forschung und Ausbildung implementieren will- Über 90 Universitäten beraten über gemeinsame Inhalte in der Ausbildung von Fachkräften der Ressourcenwirtschaft- Präsident des Weltforums Prof. Bernd Meyer: „Der nachhaltige Umgang mit dem System Erde ist eine internationale Herausforderung. Ein neues Rohstoffbewusstsein entsteht nur über Bildung.“
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Deutschland braucht die Älteren. In unserer alternden und schrumpfenden Gesellschaft leisten sie über ihre Produktivität und ihr Engagement einen immer wichtigeren Beitrag für die Stabilität des Zusammenlebens. Politik und Unternehmen sind deshalb gefordert, die richtigen Rahmenbedingungen für ein längeres Arbeitsleben zu schaffen. Wie genau diese Bedingungen aussehen sollten, zeigen das Berlin-Institut, die Körber-Stiftung und die Robert Bosch Stiftung in der gemeinsamen Studie „Produktiv im Alter“. Die Wissenschaftler am Berlin-Institut recherchierten erfolgversprechende Reformansätze europäischer Länder und gewähren Einblicke in erfolgreiche betriebliche Praxis in Deutschland.
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In den Industriegesellschaften sind große Teile der Wirtschaft von Erdöl abhängig: Der Rohstoff dient als Heizmaterial in Haushalten, stellt Treibstoff für Verkehrs- sowie Transportmittel bereit und ist Grundstoff in der chemischen Industrie. Als fossiler, nicht nachwachsender Rohstoff steht Erdöl nur begrenzt zur Verfügung. Welche Bedrohungen für ein gesamtwirtschaftliches System entstehen können, wenn die maximale Förderrate der weltweiten Erdölproduktion – der sogenannte Peak Oil – erreicht ist, zeigt die Studie „Economic vulnerability to Peak Oil“.
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Einladung/Terminhinweis: Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2013/2014, 13. November 2013, 17 Uhr; Difu BerlinVortrag: Dr. Stephanie Bock, Dr. Bettina Reimann, Deutsches Institut für Urbanistik; Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, ARL; Monika Strunz, kommunale ExpertinModeration: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, ARL
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Was ist schlimmer als Verlieren? Siegen erfindet sich neu und macht aus der "City" einen Uni-Campus. Das könnte die Stadt retten, ist aber auch ein gewagtes Experiment. Einige Bürger fürchten studentische Saufgelage - und machen Stimmung gegen die Zugezogenen.
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