Beiträge von admin
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Vom 9. bis 14. Dezember beschließt die Vollversammlung des neu gegründeten Weltbiodiversitätsrates IPBES in Antalya seinen Arbeitsplan zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bis 2018. Ein Entwurf existiert bereits, vorgeschlagen von den Regierungen. Nun wird verhandelt, wo die Prioritäten für die ersten Berichte liegen, welche biodiversitätsrelevanten Fragen also die Wichtigsten unter den Wichtigen sind. Von Landwirtschaft über Wüstenbildung bis hin zu gebietsfremden Arten. Einer der Favoriten: Bestäubung und Nahrungsmittelsicherheit. Denn der Ertrag von 75 Prozent unserer Kulturpflanzen hängt direkt von Insektenbestäubung ab.
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Trends auf den Wohnungsmärkten, Demografischer Wandel in Stadt und Region, Nachhaltiges Bauen – mit diesen und weiteren Themen hat sich das Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung (BBSR) in 2012/13 befasst. Im Jahresbericht „Forschung im Blick“ bietet das Institut erstmals seit seiner Gründung im Jahr 2009 eine Zusammenschau seiner Forschungsaktivitäten.
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Don't drink and drive, das ist ja klar. Wer Alkohol getrunken hat, sollte nicht fahren. Aber darf man im eigenen Wagen den Rausch ausschlafen? Im Prinzip ja, wissen die Feier-Experten Nana Heymann und Sebastian Leber. Aber es gilt, ein paar Details zu beachten.
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Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat auf der Website https://www.study-board.de/www.bbsr-energieeinsparung.de ein Themen-Dossier zur Energieeinsparverordnung (EnEV) 2013 veröffentlicht. Interessierte finden dort die aktuellen Rechtstexte, Begleitgutachten zur neuen Verordnung und weiteres Hintergrundmaterial.
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In Großbritannien soll künftig die Lebenserwartung über das gesetzliche Renteneintrittsalter entscheiden. Das hat der Schatzkanzler George Osborne bekannt gegeben. Laut britischem Guardian bedeute das für heute Zwanzigjährige eine Verrentung im Alter von rund 70 Jahren. Eine ähnliche Regelung hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung in einer kürzlich erschienenen Studie „Produktiv im Alter. Was Politik und Unternehmen von anderen europäischen Ländern lernen können“ auch für Deutschland gefordert.
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Lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“, wie sich die Wirtschaftslage zu Lebensbeginn auf das Denkvermögen im Alter auswirkt und was Paare tun, die sich beim Thema Kinderwunsch nicht einig sind.Die aktuelle Ausgabe (Nr. 04/2013) des demografischen Newsletters mit verständlich aufgearbeiteten Ergebnissen der aktuellen Forschung, ist erschienen. Diese Ausgabe und ein Archiv aller vergangenen Ausgaben finden Sie unter http://www.demografische-forschung.org
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Im Verlauf des demografischen Wandels steigt das Durchschnittsalter der erwerbstätigen Bevölkerung an. Um ein wirtschaftliches Wachstum auch in Zukunft sicherzustellen, ist es notwendig, das Potential der Erwerbstätigen besser und vor allem auch länger zu nutzen. Eine älter werdende Erwerbsgesellschaft erfordert im Gegenzug die Anpassung bisher tradierter Beschäftigungs- und Lebensarbeitszeitmodelle, damit der demografische Wandel zu einer Chance werden kann.
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IAT: Plädoyer für eine zukunftsfähige Dienstleistungspolitik Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Mobilität gelten als Schlüsselressourcen, die die Funktionsfähigkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gewährleisten. Sie ermöglichen hohe Lebensqualität, gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliches Wachstum. Aus international vergleichender Sicht geht es Deutschland mit seinem ausgebauten Sozialstaat vergleichsweise gut; das Erfolgsmodell droht aber zu kippen – aufgrund vielfältiger Schwierigkeiten bei der Gestaltung der gesellschaftlich notwendigen Dienstleistungen, aber auch wegen selbst auferlegter Finanzierungsengpässe.
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Mal mit Kopftuch, mal in Hotpants: Als Studentin an der Schauspielschule schlüpft Jennifer Krannich, 27, immer wieder in Verkleidungen. Die Bühne braucht sie wie die Luft zum Atmen. Vorhang auf!
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Mal mit Kopftuch, mal in Hotpants: Als Studentin an der Schauspielschule schlüpft Jennifer Krannich, 27, immer wieder in Verkleidungen. Die Bühne braucht sie wie die Luft zum Atmen. Vorhang auf!
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+++ Sperrfrist: 05.12.2013, 18.30 Uhr +++Freundeskreis zeichnet Dr. Aloys Wobben ausDer Freundeskreis der Leibniz Universität Hannover e.V. verleiht am Donnerstag, 5. Dezember 2013, die Karmarsch-Denkmünze. Die Karmarsch-Denkmünze ist nach dem ersten Direktor der „Höheren Gewerbeschule zu Hannover“, der Vorläuferin der Leibniz Universität Hannover, Karl Karmarsch (1803 bis 1879) benannt. Sie wurde 1925 gestiftet und seitdem alle zwei Jahre verliehen. Die besonderen Verdienste können sowohl aus einem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung als auch aus der Förderung von wirtschaftlichen Entwicklungen stammen.
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Physiker Stefan Nolte von Universität Jena und IOF erhält Zukunftspreis 2013
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Prof. Dr. Sebastian Kaiser (39), Studiendekan Sportmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg, ist eine Gastprofessur an der Russian International Olympic University (RIOU) verliehen worden. Der russische Präsident und Vorsitzende des RIOU Kuratoriums, Vladimir Putin, hat den internationalen Masterstudiengang „Sport Administration“ (MSA) im September 2013 persönlich eingeweiht. Die Hochschule ist 2009 ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Olympischen Winterspiele 2014 zu leisten, sowie als Reaktion auf den hohen und steigenden Professionalisierungsdruck des russischen Sport- und Eventmarkts.
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Prof. Dr. Eckhard Jesse und Prof. Dr. Alexander Gallus von der TU Chemnitz sind Mitherausgeber des „Jahrbuchs Extremismus und Demokratie (E & D)“ – am 10. Dezember 2013 erscheint der 25. Band
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Berlin. Der im April gestartete Leibniz-Forschungsverbund »Krisen einer globalisierten Welt« ist ab sofort unter https://www.study-board.de/www.leibniz-krisen.de im Internet erreichbar. Die Homepage des Verbundes stellt die Forschungsschwerpunkte und laufenden Projekte des Netzwerks vor. Sie informiert außerdem über aktuelle Veranstaltungen und die beteiligten Einrichtungen. Der Forschungsverbund ist zudem ab sofort in den sozialen Netzwerken Facebook (http://www.facebook.com/lfvkrisen) und Twitter (http://twitter.com/lfvkrisen) präsent.
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Wie wir zusammenleben – Die Universitäten Haifa und Hildesheim bringen junge Wissenschaftler aus Pädagogik, Musikwissenschaft, Religionswissenschaft, Geographie und Soziologie zusammen. Die deutschen und israelischen Masterstudenten und Doktoranden bilden Tandems. „Sie untersuchen etwa die Wirkung von Integrationskursen, welche Diskriminierungen Lehrer erfahren, die einen Migrationshintergrund haben und das Islambild in israelischen Schulbüchern", sagt Prof. Viola B. Georgi anlässlich der ersten Forschungswerkstatt. Das Projekt „Diversity in Israel und Deutschland – German Israeli Young Researchers" wird von der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum gefördert und 2014 fortgeführt.
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Die Zeitschrift „die hochschule“ versteht sich als Ort für Debatten aller Fragen der Hochschulforschung sowie angrenzender Themen aus der Wissenschafts- und Bildungsforschung. Die aktuelle Ausgabe der „hochschule“ vereint Aufsätze u.a. zu Fragen des Hochschulmanagements, der Studienorganisation sowie der DDR-Hochschulgeschichte.
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