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Einsendeaufgaben: Grundlagen der Informationstechnologie (TKN 1+7 , WNC 3, KOM 2)

  • bigelo86
  • 26. Januar 2012 um 19:48
  • Erledigt
  • bigelo86
    Anfänger
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    6
    • 26. Januar 2012 um 19:48
    • #1

    Hallo zusammen!

    würde mir jemand helfen die Lösungen für die o. genannten Hefte zu senden? Komme bei so einigen Fragen nicht weiter! :aechtz:

  • HaPe
    Profi
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    • 28. Januar 2012 um 11:29
    • #2

    Fragen, Aufgabestellung?

    Gruß
    hape

  • bigelo86
    Anfänger
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    • 1. Februar 2012 um 12:16
    • #3

    Aufgabenstellung aus KOM2 :
    1.Nennen Sie typische Aufgaben eines Datenkommunitkationssystems mit Beispielen.
    2.Skizzieren Sie die Elemente einer Datenstation.
    3.Wozu dient das ISO/OSI-Referenzmodell, wie ist es aufgebaut
    4.Von einer Datenbank will ein Benutzer über Datex-P 20 000 Datensätze zu je 512 Zeichen (byte) mit einer Geschwindigkeit von 4800 Bit/s übertragen. Wie lange dauert die Übertragung?
    5.Fassen sie die Vorteile der Client/Server-Architektur zusammen.
    6.Welche Aufgaben hat das Netzmanagement?
    7.Sie sollen ein Computernetzwerk in Form eines Client-/Server-Modells aufbauen, das eine möglichst geringe Netzwerklast verursacht, gut verteilt werden kann und zu einer guten Lastverteilung zwischen Client und Server führt.
    Welche Art von Client (zwischen „sehr dünn“ und „sehr dick“) wählen Sie? Begründen Sie Ihre Antwort.

  • HaPe
    Profi
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    • 1. Februar 2012 um 19:43
    • #4

    1)
    Eine wesentliche Forderung in der Datenfernverarbeitung ist das Zusammenschalten unterschiedlicher Stationen (verschiedener Hersteller).
    Dazu ist eine Schematisierung und Gliederung des Kommunikationsprozesses in wohldefinierte, hierarchische Ebenen (Schichten, Layers) notwendig.
    Es erfolgt eine Zuordnung der einzelnen Kommunikationsfunktionen zu bestimmten logischen Schichten.
    Wird in einer Schicht eine Anpassung (Änderung, Erweiterung) vorgenommen, bleiben die anderen Ebenen davon unberührt
    Datenkommunikation ist z. B. eine Platzreservierung, Datenaustausch zwischen einer Zentrale und Filiale

    2)
    Hardware-Einrichtungen, die Daten senden und/oder empfangen, bzw. mit denen der Zugang zu Datenübertragungswegen hergestellt wird.

    [ATTACH=CONFIG]1007[/ATTACH]

    3)
    Das OSI-Modell wurde im Jahr 1984 als Referenzmodell für Netzwerkprotokolle entwickelt.
    Es ist eine abstrakte Darstellung der Kommunikation zwischen Systemen. Jede der sieben Schichten stellt über
    klar definierte Schnittstellen Dienste für die übergeordnete Schicht zur Verfügung. Die Definitionen der OSI-Schichten
    werden in Form von Protokollen (z.B. TCP) realisiert.

    Das OSI-Modell ist kein verbindlicher Standard, sondern ein Referenzmodell zur Darstellung logischer Zusammenhänge

    1 Bitübertragungschicht
    2 Sicherungsschicht
    3 Vermittlungsschicht
    4 Transportschicht
    5 Kommunikationssteuerungsschicht
    6 Datendarstellungsschicht
    7 Anwendungsschicht

    4)
    20.000 * 512 [byte] * 8 [bit/byte] / 4.800 [bit/s] * 0,7 (Korrekturfaktor für Overhead (Oh = 30%) * 60 [s/min]
    => ca. 406 min

    5)
    Der Benutzer kann einen beliebigen Client verwenden, um auf die Dienstleistungen des Servers zuzugreifen.
    Ein Client-Server-System kann problemlos erweitert werden und lässt sich leicht an steigende Belastungen anpassen:
    es ist skalierbar. Daten, z.B. einer Datenbank, können auf einem zentralen Rechner verwaltet werden.
    Aufgaben, die viel Rechenleistung erfordern, können durch einen leistungsstarken Server übernommen werden,
    um die langsameren Client-Rechner zu entlasten.

    6)

    • Fehlermanagement (Fault Management)
    • Konfigurationsmanagement (Configuration Management)
    • Sicherheitsmanagement (Security Management)
    • Abrechnungsmanagement (Accounting Management)
    • Leistungsmanagement (Performance Management)

    7)
    Client-/Server-Modell das eine möglichst geringe Netzwerklast verursacht

    Die Gesamtleistung eines Client-Server-Systems hängt wesentlich von der Effizienz der
    Kommunikation der beteiligten Komponenten untereinander ab. Unzureichender Datenfluss
    zwischen den Komponenten sorgt dafür, dass in größeren Projekten immer wieder
    die Performanz des Systems vom Kunden und den Benutzern als zu gering eingeschätzt
    wird. Verschlimmert wird die Situation dadurch, dass mit dem Aufkommen ausreichend
    schneller und verfügbarer Internet-Verbindungen Teams in einem Client-Server-System
    oft nicht mehr lokal im Intranet, sondern weltweit zusammenarbeiten.

    Thin-Clients (auch Dumb-Clients genannt) übernehmen dabei nur die Darstellung der Daten.
    Alle anderen Aufgaben wie die Applikationslogik, Datenmanagement und Datenhaltung werden von einer oder mehr Schichten Architektur übernommen

    Rich-Clients (auch Thick-Clients genannt) als Konkurrenzmodell beinhalten
    neben der Präsentations- auch noch die Applikationslogik. In dieser Architektur-
    Art werden häufig Daten zwischen den Clients und der unterliegenden Serverschicht
    ausgetauscht.

    Hoffe ich habe die Themen richtig erkannt und konnte etwas helfen

    Gruß
    hape

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