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Zusammenhang von Preis und Umsatz

  • lakritze
  • 28. Januar 2007 um 14:50
  • Erledigt
  • lakritze
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 28. Januar 2007 um 14:50
    • #1

    Hallo,

    folgendes:
    Preis 2 4 4 5 6 6 5 4 3 1
    Menge 10 7 8 7 4 4 6 6 8 10
    Umsatz 20 28 32 35 24 24 30 24 24 10

    Was läßt sich über einen möglichen Zusammenhang von Preis und Umsatz sagen?
    Ein paar Stichworte wären nett.
    Außer, dass der niedrigste Preis nicht den höchsten Umsatz erzielt, fällt mir nichts ein.

    Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

    Gruß
    Maren

  • speeder
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    34
    • 28. Januar 2007 um 14:54
    • #2
    Zitat


    Preis 2 4 4 5 6 6 5 4 3 1
    Menge 10 7 8 7 4 4 6 6 8 10
    Umsatz 20 28 32 35 24 24 30 24 24 10

    Was läßt sich über einen möglichen Zusammenhang von Preis und Umsatz sagen?
    Ein paar Stichworte wären nett.
    Außer, dass der niedrigste Preis nicht den höchsten Umsatz erzielt, fällt mir nichts ein.

    Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?


    Also zunächst fällt ja auf Preis*Menge = Umsatz.

  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 30. Januar 2007 um 15:04
    • #3

    Frage: warum werden einem Preis (z.B. 4) unterschiedliche Mengen (7,8,6) zugeordnet???

    Grundsätzlich läßt sich doch sagen, dass mit sinkendem Preis die Absatzmenge steigt und der Gewinn nochmals ganz anders verlaufen kann!
    Gruß Dörte

    :hae:

  • Daxx
    Benutzer
    Beiträge
    112
    • 30. Januar 2007 um 21:34
    • #4

    Eher anders herum, mit steigender Menge sinkt der Preis. Grund: Fix- und variable Kosten. Besser: Sinkende Durchschnittskosten

    Allerdings liegen hier unterschiedliche Produktionsfunktionen vor. Du hast quasi ein Maximierungsproblem. Allerdings sind keine Kosten aufgeführt.

    Den Maximalen Umsatz hast du jedenfalls bei Variante 4.

    Aber sonderbare Aufgabe, in welchem Rahmen wird Dir diese denn gestellt?

    [SIZE=2]Lesetipp: EconomistBlog.de[/SIZE]

  • GREAT_T
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 8. Februar 2007 um 17:29
    • #5

    Es ist doch eine Frage der Skalenerträge ... denn nicht jedes Gut ist gleich ;)

    Da wären zu nennen Güter mit konstanten Skalenerträgen ... ergo werden die Einsatzmengen aller Produktionsfaktoren verdoppelt .... so wird auch der Output verdoppelt ...

    Weiter wären da die abnehmenden Skalenerträge ....bei welchen die Skalenerträge mit wachsendem Output sinken ... ergo steigt der Ertrag um weniger als das Doppelte bei einer angenommenen Verdoppelung der Einsatzfaktoren.

    Skalenerträge wachsen also nicht immer konstant mit dem Input mit ...

    Für deinen Fall:
    Jede Spalte steht offensichtlich für ein eigenes Gut oder für grundlegend andere Produktionstechnologien ...bei ein und dem selben Gut. Aufgrund von deinem Posting kann man allerdings keinerlei Rückschlüsse ziehen auf einen Zusammenhang.

  • KrümelChili
    Anfänger
    Beiträge
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    • 15. Dezember 2013 um 14:19
    • #6

    Hey ihr lieben,

    kann mir jemand bei dieser aufgabe auf die sprünge helfen? seh wahrscheinlich den wald vor lauter bäumen nicht.

    vielen dank

    lg

  • KrümelChili
    Anfänger
    Beiträge
    12
    • 15. Dezember 2013 um 14:43
    • #7

    Hey ihr lieben,

    kann mir jemand bei dieser aufgabe auf die sprünge helfen? seh wahrscheinlich den wald vor lauter bäumen nicht.

    vielen dank

    lg

  • HaPe
    Profi
    Reaktionen
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    884
    • 16. Dezember 2013 um 10:32
    • #8

    Hi,

    allgemein gilt hier: Umsatz ist die, durch Preise bewertete, Verkaufsmenge => Umsatz = Menge * Preis

    Ich habe die Datenreihen in einem XY-Diagramm gegenübergestellt.

    [ATTACH=CONFIG]1068[/ATTACH]

    Es gibt hier das

    Sättigungsprinzip:
    Fallen die Preise, sind immer mehr Käufer bereit die Ware zu kaufen. Geht der Preis der Ware aber gegen 0, steigt die Nachfrage zwar auf ein
    Maximum, aber der Umsatz geht dann irgendwann gegen 0.

    Prohibitivprinzip:
    Bei steigenden Preisen sind immer weniger Käufer bereit die Ware zu kaufen. Der Preis einer Ware ist zwar hoch, da aber die Nachfrage gegen 0 geht, wird irgendwann niemand mehr die Ware kaufen, damit ist der Umsatz ebenfalls 0.

    Dazwischen wird es Bereiche geben die dem Käufer entspricht und er kauft solange, bis der Preis eine Grenze überschreitet.


    Gruß
    hape

    Dateien

    Umsatz.jpg 68,92 kB – 0 Downloads
  • KrümelChili
    Anfänger
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    • 18. Dezember 2013 um 12:16
    • #9

    Hallo Hape,

    vielen Dank für deine hilfe.

    Könntest Du mir bei einer weiteren Aufgabe helfen?

    Aufgabe:

    Erstellen Sie zu folgender Häufigkeitsverteilung eine kumulierte Häufigkeitskurve

    Klasse Häufigkeit
    0 bis unter 2 10
    2 bis unter 4 45
    4 bis unter 6 30
    6 bis unter 8 10
    8 bis unter 10 5

    Vielen Dank.

    LG

  • HaPe
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    • 18. Dezember 2013 um 12:28
    • #10

    [TABLE='width: 373']

    [tr]


    [TD='colspan: 2']Wert[/TD]

    [td]

    Häufigkeit

    [/td][td]

    kumulierte
    Häufigkeit

    [/td][/tr][tr][/tr][tr][td]

    von

    [/td][td]

    bis unter

    [/td][td]

    ni

    [/td][td][/td][/tr][tr][td]

    0

    [/td][td]

    2

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    10

    [/td][/tr][tr][td]

    2

    [/td][td]

    4

    [/td][td]

    45

    [/td][td]

    55

    [/td][/tr][tr][td]

    4

    [/td][td]

    6

    [/td][td]

    30

    [/td][td]

    85

    [/td][/tr][tr][td]

    6

    [/td][td]

    8

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    95

    [/td][/tr][tr][td]

    8

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    5

    [/td][td]

    100

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td]

    100

    [/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]


    Diagrammtyp in Excel: XY
    Y = kumul- Häufigkeit
    X = Klassenmitte (Wert zwischen "von" "bis unter")

    Gruß
    hape

  • KrümelChili
    Anfänger
    Beiträge
    12
    • 18. Dezember 2013 um 12:30
    • #11

    du bist ja fix....

    vielen vielen Dank

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