Ferienjob: YES!!

  • Juhuu, endlich hab ich nen Ferienjob gefunden! Die intensive Suche hat sich gelohnt, ist tatsächlich kurzfristig was angefallen. Zwar nur eine Woche, aber dafür kann ich praktisch soviele Überstunden machen wie ich will8)
    Wie siehts bei euch aus? Macht ihr regelmäßig Ferienjobs oder jobbt ihr richtig neben dem Studium?

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.

  • Vielleicht findest Du ja auch hier eine Antwort:
  • Hi Arthur!
    Dann erstmal Glückwunsch zum Job. Was musst/ darfst du denn schönes machen?
    Ich arbeite während des Semesters jedes Wochenende im Hotel und in den Semesterferien natürlich "gerne" auch öfter. Kann schon ziemlich nerven, dafür kommt aber gut Geld bei rum.


    Lg Chicita

    Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich.
    Ambrose Bierce, amerikanischer Journalist (1842-1914)

  • Sei froh, wenn Du da was gefunden hast, denn die Suche ist echt schwer! :( Ich hatte Glück und konnte mein Praktikum, in einem großen Verlag im Controlling, auf 2 Semesterferien aufsplitten und bekomme halt nebenbei auch noch ein wenig Geld. Im Semester habe ich immer Mittwochs eine Frühschicht (so ab 6.30 Uhr) und Freitags eine Nachtschicht (23 Uhr bis 4 Uhr) in der Zeitungsproduktion gemacht => LKW beladen oder in der Halle... gab richtig gute Kohle.


    Nun hätt ich nen Job in Aussicht für im Monat 2*8 Stunden .. hmm. Also ich weiß nicht ob das mit dem Studium kollidiert und wenn nicht und ich Samstags arbeiten müsste, dann könnte ich NIE nach Hause fahren ?( muss noch überlegen.


    Tipp für alle Jobsucher: Hinterherlaufen und nerven ;) NIcht aufgeben :)


    Mit freundlichem Gruß
    Bobby Jones

    [SIZE=5]"Vincere scis, Hannibal, victoria uti nescis."[/SIZE]
    ("Zu siegen verstehst du, Hannibal, aber den Sieg zu nutzen verstehst du nicht.")
    Titus Livius (59 v.Chr. - 17 n.Chr.)

  • Statt die Zeitung zu schleppen, wie der Bobby, sorge ich dafür, dass was ordentliches auf den Seiten des Lokalsports steht. Also am Wochenende mit Kamera und Schreibblock durch Turnhallen, Schwimmbäder und über Fußballplätze tingeln und daraus nette Artikel formen. Kommen zwar keine Reichtümer bei zusammen, aber man kann bei einigermaßen freier Zeiteinteilung das Hobby mit dem Nützlichen verbinden.

  • Arthur:


    Ist es bei euch wirklich so schwer einen Ferienjob zu bekommen? Meine damit jetzt keinen lebenslauftauglichen Job :)


    Bobby:


    Naja 4 Stunden die Woche kollidieren bei einem BWL-Studenten mMn sicherlich nicht ;)


    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


    Skype und MSN auf Anfrage

  • Neee Markus ich hab mich verschrieben... 2*8 Stunden in der Woche = 16 Wochenstunden = 2 Arbeitstage. :O


    Mit freundlichem Gruß
    Bobby Jones

    [SIZE=5]"Vincere scis, Hannibal, victoria uti nescis."[/SIZE]
    ("Zu siegen verstehst du, Hannibal, aber den Sieg zu nutzen verstehst du nicht.")
    Titus Livius (59 v.Chr. - 17 n.Chr.)

  • Auf ein neues!! Ab morgen 7,5 Stunden körperlich, danach noch mindestens anderthalb Stunden überbezahlte Büroarbeit*ggg*

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.

  • Ich arbeite in der Industrie. Es ist ziemlich hart, die meisten Tage gestalten sich folgendermaßen: über 10 Stunden im Betrieb, davon 7,5 Stunden bohren (siebeneinhalbstunden lang in gebrauchten, fremden, versifften Handschuhen eine billige Handbohrmaschine mit chronisch schwachem Akku kräftig runterdücken und dann zurück, nichts anderes - meine Daumen sind schon jetzt nicht mehr das, was sie mal waren) und danach 2 Stunden in den verschwitzten Klamotten, die nach Schweiß, Staub und geschmolzenem Kunststoff riechen, Arbeit mit Excel. Aber für eine dreistellige Summe Euro netto am Tag nehm ich das in Kauf... Studiengebühren für ein Semester, sofern sie mal kommen, innerhalb einer Woche verdient. Ich weiß wirklich nicht, wo das Problem mit den Gebühren liegt. Die Suche ist schwer, aber wenn man sucht, findet man immer was.

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.

  • Ich hab während meines Studiums immer ca. 15 Stunden die Woche gearbeitet. In den Semesterferien kamen da noch Praktika hinzu. Meist bei kleineren Regionalzeitungen, aber vielleicht komme ich so ja dem Ziel näher, irgendwann mal Berichte für Magazine über Designermode zu schreiben - das wäre was für mich :)
    Ansonsten machen sich Jobs in der Gastronomie oder als Bürohilfskraft ebenso für Studenten sehr gut, da man sich dabei die Zeit oft frei einteilen kann.