Hallo Andreas,
genau das wollte ich wissen.
Jetzt komme ich auch weiter mit meinen Aufgaben!
VIELEN HERZLICHEN DANK !!!
:dankedankedanke:
Liebe Grüße
Katharina
Hallo Andreas,
genau das wollte ich wissen.
Jetzt komme ich auch weiter mit meinen Aufgaben!
VIELEN HERZLICHEN DANK !!!
:dankedankedanke:
Liebe Grüße
Katharina
Hallo!
ich habe gerade eine kleinen "Hänger".
Ich soll eine Bilanz aufbereiten und hänge grad bei den Rückstellungen.
Gehören Rückstellungen zu dem Eigenkapital oder zu dem Fremdkapital.
Wenn zu den Fremkapital, zu den lang- oder kurzfristigen?
Ich habe gegeben: "Pensionsrückstellungen" und "andere Rückstellungen".
Vielen Dank schon mal in voraus.
Liebe Grüße
Katharina
Hallo Ihr da draussen,
da ich in den letzten Wochen krank war, muss ich irgndwie mit den
Eindsendeaufgaben hinterher kommen. Kann mir jemand helfen bei
der Aufgabe im Anhang???
Vielen lieben Dank im voraus!
Liebe Grüße
Katharina
Hallo an alle,
brauche mal bitte eure Hilfe bei den folgenden Aufagen.
Habe irgendwie einen "Hänger"!
1.
Warum reicht heute die Kostenrechnung in den Betrieben nicht mehr aus, um kostengünstig produzieren zu können? Warum benötigt man das kostenbewusste Denken?
2.
Was beeinflusst bei der Beurteilung der für die Standorte ermittelten Daten die Festlegung der Prioritäten?
3.
Welche Rolle spielt der Vergleichsbogen bei der Standortwahl für einen Betrieb?
4.
Geben Sie fünf Beispiele für „unsichtbare“ Kosten aus Ihrem Arbeitsbereich.
5.
Sie erhalten die folgenden Daten für eine Maschine:
Anschaffungskosten einer Maschine: 1 Mio €
Kalkulatorischer Zinssatz: 6% von den Anschaffungskosten p.a.
Restwert nach 10 Nutzungsjahren: 0,00 €
Instandhaltungskosten: 5% von den Anschaffungskosten p.a.
Raumkosten: 2.000,00 € p.a.
Energieverbrauch pro Stunde: 10 KW
Energiekosten pro KWh: 0,50 €
Auslastung der Maschine: 75%, das sind 1.200 h / Jahr
Ermitteln Sie
a) dem Maschinenstundensatz
b) die Kosten für nichtgenutzte Kapazität / Jahr
6.
Wann darf ein Produkt, das mit Verlust produziert wird, auf keinen Fall aus der Produktion herausgenommen werden?
7.
Sie sollen für die Produktion bestimmen, welche Produkte vorrangig produziert werden sollen. Ordnen Sie anhand der Daten die Produkte nach Ihrer Dringlichkeit an.
Produkte --------------------------A-----B-----C-----D-----E
Deckungsbeitrag/Stück (€)-----20---40----30----60----50
Bearbeitungszeit (min)-----------5---15----10----30----20
8.
Warum sollen Produktionsarbeiter nicht Material im Betrieb transportieren? Nennen Sie auch Gründe, die gelten, wenn an den Maschinen lange Hauptzeiten oder ablaufbedingte Wartezeiten entstehen.
Wäre lieb, wenn Ihr mir helfen könntet!
Liebe Grüße
Katharina
Hallo !
Kleiner Tipp,
die Vorteile des dezentralen Einkaufs sind gleich die Nachteile des zentralen Einkaufs. Und umgedreht!
LG
Katharina
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Hallo Ihr fleißigen Bienchen,
komme mit folgender Aufgabe nicht zu Rande. Finde keinen Ansatzpunkt und weiß nicht wo ich anfangen soll.
Sachverhalt 1:
Entscheiden Sie bitte, ob es sich jeweils um
- eine personen- oder Sachsteuer,
- direkte oder indirekte Steuer,
- eine Besitz,- Verkehr- oder Verbrauchssteuer handelt und
- wem der Ertrag zusteht (=Ertragshoheit).
Einkommenssteuer; Umsatzsteuer; Kraftfahrzeugsteuer; Biersteuer; Gewerbesteuer; Grundsteuer; Körperschaftssteuer; Grunderwerbssteuer; Hundesteuer; Mineralölsteuer und Erbschaftssteuer.
Sachverhalt 2:
Aufgrund von Ermittlungen bei der Einkommensteuerveranlagung 2002 erlangt das Finanzamt Bingen erstmals davon Kenntnis, dass der Steuerpflichtige Peter (P) die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung für 2001 nicht vollständig erklärt hat; die steuerliche Auswirkung beträgt 500,00€. Im Rahmen der Ermittlungen mach P geltend, dass er im Zusammenhang mit diesen Einnahmen stehende Werbungskosten mit einer steuerlichen Auswirkung von 200,00€ bisher auch nicht erklärt habe.
Zur gleichen Zeit geht beim Finanzamt Bingen erstmals eine Mitteilung des Finanzamts Offenbach-Land ein, wonach P an der OTRAG Transport KG in Neu-Isenburg beteiligt ist. Der Verlustanteil für 2001 beträgt danach nicht wie erklärt und veranlagt 8.000,00€, sondern 10.000,00€; steuerliche Auswirkung 400,00€.
Weiterhin stellt der zuständige Bearbeiter bei Überprüfung des Steuerbescheids für 2001 fest, dass der gewerbliche Gewinn nicht – wie i der Einkommenssteuererklärung 2001 angegeben – 59.191,00€ - beträgt, sondern wie in der Gewinn- und Verlustrechnung zutreffend ermittelt – 59.911,00€ -; die steuerliche Auswirkung beträgt 150,00€.
Die Ursprüngliche Steuerfestsetzung für 2001 ist endgültig durchgeführt worden und bereits unanfechtbar. Die festgesetzte Einkommenssteuer beträgt 2.500,00€, der festgesetzte Verspätungszuschlag dazu treffend 250,00€.
Aufgabe:
Prüfen Sie bitte, ob das Finanzamt Bingen den Einkommenssteuerbescheid 2001 und die Festsetzung des Verspätungszuschlag noch ändern, berichtigen, zurücknehmen oder wiederrufen kann. Berechnen Sie ggf. die Einkommenssteuer 2001 neu.
Sachverhalt 3:
Die Anlage 1 (siehe Anhang) besteht aus dem Einkommensteuerbescheid 2002 der Eheleute Mustermann. Der Einkommensteuerbescheid 2002 wurde am 14.03.2003 zur Post gegeben.
Aufgabe:
(1) Wann sind die Einkommensteuerabschlusszahlung für 2002 sowie die Einkommensteuervorauszahlungen für das 3. bis 4. Quartal 2003 entstanden?
(2) Wann ist die Einkommensteuer für 2002 fällig?
(3) Berechnen Sie die Rechtsbehelfsfrist.
(4) Mit welcher steuerlichen Nebenleistung müssen die Steuerpflichtigen rechnen, wenn die Einkommensteuerschuld verspätet gezahlt wird?
(5) Wer ist Steuerschuldner? Welche besondere Art der Steuerschuldnerschaft ist hier gegeben?
Begründen Sie in allen Punkten Ihre Entscheidung und geben Sie §§, Absatz und Nr. des jeweiligen Gesetzes an.
Hallo Strolch,
nein, ich möchte mir das "selbstrechnen" nicht sparen. Das habe ich schon!
Als Antwort von der SGD kam: "Bitte nocheinmal einsenden!" Ich habe von diesen Steuersachen absolut keine Peilung!
Deshalb dachte ich, das Ihr mir vielleicht eure Vorschläge schreiben könntet. Sorry, das es etwas falsch rüber kam.
Grüße
Sachverhalt 1:
Die Geschwister Carla und Clair Grube betreiben zusammen die SAUBERMANN OHG, an der sie je zu 50% beteiligt sind. Die OHG hat ihren Sitz in Mainz und führt Kanalreinigungen durch.
Carla Grube besitzt außerdem noch ein Mehrfamilienhaus (20 Mietparteien), aus dem sie erhebliche Mieteinnahmen erzielt. Clair ist noch Gesellschafterin der SANI-GMBH (Bingen / Rhein), die mit sanitären Einrichtungen handelt.
Außerdem haben beide den Kiosk der Eltern geerbt, als diese vor 2 Jahren verstorben sind.
Da die Schwestern jedoch der Meinung waren, dass sie für das Betreiben eines Kiosks kein Talent besitzen, und sowieso finanziell unabhängig waren, rührten sie bezüglich der Erbschaft keinen Finger und ließen den „kleinen Laden“ beschlossen.
Aufgabe:
Führen Sie bitte aus, wer den o.g. Personen im Sinne des UStG Unternehmer ist, und geben Sie, soweit möglich, den Rahmen des jeweiligen Unternehmers an. Gesetzliche Bestimmungen sind zu zitieren.
Sachverhalt 2:
Karl Käfig (KK), ehemaliger Zehnkämpfer, betreibt seit Jahren – neben seinem Wohnhaus – ein großes Sportartikelgeschäft in Ingelheim / Rhein.
In 2002 ereignete sich u.a. folgende Geschäftsvorfälle:
1.
Sein Nachbar, Theo Blank, benötigt kurz vor seiner Abreise in einen dreiwöchigen Sporturlaub noch eine Packung Spezialpflaster zur Behandlung von evtl. auftretenden Blasen.
Da Theo ein sehr guter Kunde ist, schenkt ihm KK das Pflaster und übergibt es am 04.03.2002 seinem Nachbarn im Sportgeschäft. Das Pflaster hat einen Wert von 5,00€ (Einkaufspreis ohne USt).
2.
Der in Albanien wohnende Spitzensportler Alba Nier bestellt bei KK, der für seinen guten Service bekannt ist, eine komplette Sportausrüstung im Wert von 10.000,00€ (ohne USt) am 17.02.2202. KK hatte die Ware vorrätig und übergab sie am 18.02.2002 einem privaten Lieferservice, der die Auslieferung nach Albanien veranlasst. Alba Nier erhielt die Ware am 20.02.2002.
KK stellt Alba Nier folgende Rechnung:
Sportausrüstung 10.000,00€
Transport 750,00€
Summe 10.750,00€
- zahlbar innerhalb 14 Tagen ohne Abzug -
3.
Der Landfrauenverein Ingelheim plante, in 2002 als besondere Attraktion eine Skifreizeit für Junggebliebene durchzuführen, und bat KK darum, in Ingelheim einen Vortrag über den sicheren Umgang mit der Ausrüstung zu halten. KK entsprach der Bitte und erhielt für diesen Abend am 23.08.2002 ein Honorar i. H. v. 232,00€ (brutto).
4.
Seinen privaten Trainingsanzug, den KK bei Erhalt seiner Goldmedaille während der olympischen Spiele getragen hatte, spendete er im Juni 2002 einem Wohltätigkeitsverein, der ihn für 4.000,00€ versteigerte. Das Geld wurde für die AIDS-Hilfe bestimmt.
Für KK hatte der Anzug einen unschätzbaren Wert. Der damalige Einkaufspreis betrug 100,00€ (ohne USt). Heute würde ein vergleichbarer Anzug 175,00€ (ohne USt) kosten.
5.
KK´s Ehefrau fuhr im Juli 2002 zu einer Entschlackungskur an den Bodensee. Hierfür benötigte sie u.a. eine schwarze Gymnastikhose. KK hatte kurz zuvor eine entsprechende Lieferung erhalten (Einkaufspreis ohne USt: 40,00€) und übergab seiner Frau am 18.06.2002 eine passende Hose. Selbstverständlich musste sie hierfür nicht bezahlen.
Der Verkaufspreis der Hose betrug 75,00€ (inkl. USt). Für die Gymnastikhose war KK zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt.
6.
Als Sportgeschäftinhaber ist KK selbstverständlich auch Mitglied im örtlichen Sportverein. Hierfür zahlt er jährlich – wie alle Mitglieder – einen festen Beitrag i. H. v. 150,00€.
7.
Am 28.07.2002 verkaufte KK einen seiner zwei ausschließlich privat genutzten Pkws (BMW 750 i) an seinen Freund Paul (Privatmann) für 20.000,00€ zzgl. 16% USt, die er gesondert in Rechnung stellte. Die Übergabe der Rechnung erfolgte am 29.07.2002.
8.
Am 04.08.2002 verkaufte KK an eine Angestellte seines Unternehmens einen Sportanzug, der im Einkauf 110,00€ (ohne USt) gekostet hatte. Der übliche Verkaufspreis betrug 140,00€ (ohne USt). Aufgrund des Dienstverhältnisses übergab KK ihr den Anzug für 70,00€ zzgl. 16% USt.
Aufgabe:
Nehmen Sie zu den genannten Geschäftsvorfällen bitte ausführlich Stellung, und zitieren Sie hierbei die entsprechenden Vorschriften. Insbesondere ist auf folgende Punkte – soweit möglich – einzugehen: Umsatzart, Zeitpunkt, Ort, Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Bemessungsgrundlage, Steuersatz, Entstehung der USt!
KK versteuert nach den allgemeinen Vorschriften des UStG und gibt zutreffend monatliche Voranmeldung ab. Ggf. erforderliche Nachweise gelten zum frühestmöglichen Zeitpunkt als erbracht.
Viel Spass !!!
Habe noch ein paar Aufgaben für euch !
Berechnen Sie das zu versteuernde Einkommen der Eheleute Hans und Helga Muster für das Jahr 01. Gehen Sie dabei nach dem in R3 EStG abgedruckten Schema vor und begrpnden Sie Ihre Entscheidungen anhand einschlägigen Vorschriften!
Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse Hans und Helga Muster im Jahr 01
Hans Muster, geb. am 01.01.1955, und Helga Muster, geb. am 01.01.1956, wohnen seit 1980 in Darmsatdt und betrieben dort eine Metzgerei.
Metzgerei Hans Muster:
Hans Muster ist gelernter Metzgermeister und betriebt eine Metzgerei in eigenen Räumen. Zum 31.12.00 und 31.12.01 wurden folgende Bilanzen erstellt:
Bilanz per 31.12.00
Aktiva:
Grund und Boden 50.000,00€
Gebäude 80.000,00€
Pkw 10.000,00€
Warenbestand 10.000,00€
Forderungen 10.000,00€
Beteiligung Natursarm GmbH 10.000,00€
Bank 10.000,00€
Kasse 20.000,00€
200.000,00€
Passiva:
Darlehen 40.000,00€
Lieferantenschuld 15.000,00€
Umsatzsteuer 5.000,00€
Kapital 140.000,00€
200.000,00€
Bilanz per 31.12.01
Aktiva
Grund und Boden 50.000,00€
Gebäude 75.000,00€
Pkw 5.000,00€
Warenbestand 10.000,00€
Forderungen 10.000,00€
Beteiligung Natursarm GmbH 10.000,00€
Bank 35.000,00€
Kasse 25.000,00€
220.000,00€
Passiva:
Darlehen 20.000,00€
Lieferantenschuld 10.000,00€
Umsatzsteuer 5.000,00€
Kapital 185.000,00€
220.000,00€
Zu der Bilanz zum 31.12.01 gibt es folgende Erläuterungen:
- Hans Muster hat zu privaten Zwecken 60.000,00€ entnommen.
- Hans Muster hat Einlagen von 10.000,00€ geleistet.
- Aus der Beteiligung an der Naturdarm GmBH erhielt Hans Muster eine Bardividende von 10.000,00€, die er als Ertrag erfasst wurde. Eine ordnungsgemäße Steuerbescheinigung liegt vor. NachAbzug der Kapitalertragssteuer und der Solidaritätszuschlages wurde die Nettodividende auf das betriebliche Bankkonto überwiesen.
Arbeitsverhältnis Helga Muster:
Helga Muster ist im Betrieb ihres Mannes angestellt. Sie macht die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Beschäftigten sowie die Buchführung. Dafür erhält sie ein monatliches Bruttogehalt von 2.000,00€. Das Arbeitsverhältnis ist formell nicht zu beanstanden. Die Steuern und Sozialabgaben sind ordnungsgemäß abgeführt worden.
Mietwohnung Hans und Helga Muster:
Hans und Helga Muster kauften in 01 gemeinsam ein 1 000qm großes Mietwohngrundstück (Baujahr 1985) mit 6 gleich großen Wohnraum für 2.000.000,00€ zuzüglich 3,5% Grunderwerbssteuer. Der Wert des Grund und Bodens beträgt 500,00€ / qm. Der Kaufvertrag datiert vom 01.08.01. Übergang Besitz, Gefahr, Nutzen und Lasten war der 01.09.01. Nach dem Kaufvertrag sind Hans und Helga Muster je zur Hälfte Eigentümer des Grundstücks.
Die Wohnung haben Sie vermietet. Die monatliche Mite je vermieteter Wohnung beträgt 2.000,00€ zuzüglich 250,00€ Nebenkosten für Wasser, Strom und Heizung. Die Miete und die Nebenkosten sind jeweils zum Monatsende fällig. Fünf der Mieter zahlen immer pünktlich. Ein Mieter ist etwas schlampig. Bis November 01 zahlt er pünktlich. Die Dezembermiete zahlt er erst nach einer mündlichen Aufforderung im Januar 02, sie wird dem Konto von Hans und Helga am 09.01.02 gutgeschreiben.
Zur Finanzierung des Kaufpreises haben sie einen gemeinsamen Kredit über 1.500.000,00€ aufgenommen, der ihnen unter Abzug eines Disagios von 10.000,00€ am 01.09.01 ausgezahlt wurde. Sie bezahlten damit am 02.09.01 den Kaufpreis. Die monatliche Zinsbelastung beträgt seit dem 01.09.01 5.000,00€.
Im Jahr 01sind noch 12.000,00€ weitere Aufwendungen, insbesondere Kosten für Strom, Heizung und Wasser für das Grundstück angefallen.
Geldanlage Helga Muster:
Helga Muster hat ihr Geldvermögen bei XYZ-Bank angelagt. Im Jahr 01 erzielt sie folgende Erträge:
Aktiendepot: Gutschrift von 12.000,00€ Dividende aus der Beteiligung an verschiedenen Aktiengesellschaften
Sparbuch: Gutschrift von 6.000,00€ Zinsen
Einen Freistellungsantrag hat sie nicht erteilt. Steuerbescheinugungen liegen - soweit erforderlich - vor. Hans hat keinerlei Einkünfte aus Kapitalvermögen.
Sonderausgaben Hans und Helga Muster:
Um für das Alter vorzusorgen, hat Hans muster zu Beginn seiner Selbstständigkeit eine Lebensversicherun abgeschlossen, für die er im Jahr 01 6.000,00€ an Beiträgen geleistet hat. Zusammen mitd em Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung seiner Frau Helga von insgesamt 3.000,00€ haben die Eheleute Hans und Helga Muster insgesamt 9.000,00€ an Vorsorgeaufwendungen geleistet.
Darüber hinaus wurden Helga im Rahmen ihres Arbeitsverhältnisses 600,00€ Lohnkirchensteuer einbehalten und Hans musste im Jahr 01 1.000,00€ Kirchensteuervorauszahlungen an das Finanzamt zahlen.
Viel Spaß !!!
Hallo !!!
Ich habe folgende Aufgaben für euch!
1.
Kauf eines Lieferwagens (Pick-Up) am 07.12.02 zu folgenden Konditionen:
Listenpreis, netto: 40.000,00€
+ Sonderaussatattung: 1.000,00 €
+ Überführung: 200,00 €
+ Zulassung (inklusive Kennzeichen): 50,00€
+ Volltanken: 25,00€
= Rechnungsbetrag: 41.275,00€
+ 16% Mehrwertsteuer: 6.604,00€
= Rechnungsbetrag, brutto: 47.879,00 €
Das Fahrzeug wurde am 15.12.02 zum Hauspreis (=abzüglich 5% Sonderrabatt auf den Listenpreis) per Postscheck bezahlt.
Ermitteln Sie - unter Angabe des Rechnungsweges - die Anschaffungskosten des Lieferwagens.
2.
Berechnen Sie nach den folgenden Angaben
a) die Wertobergrenze der handelsrechtlichen Herstellungskosten,
b) die Wertuntergrenze der steuerrechtlichen Herstellungskosten
des Bestandes an Fertigungserzeugnissen, wenn folgende Daten bekannt sind:
- Materialeinzelkosten (Materialeinsatz): 20.000,00€;
- Fertigungseinzelkosten (Fertigungslöhne): 40.000,00€;
- Materialgemeinkosten 40% des Materialeinsatzes;
- Fertigungsgemeinkosten 120 % der Fertigungslöhne;
- die auf den Bestand anfallenden Verwaltungsgemeinkosten betragen 40.000,00€, die anteiligen Vertriebsgemeinkosten 20.000,00€.
Der Rechenweg ist jeweils vollständig anzugeben.
3.
Ein Unternehmen hat zu Beginn der laufenden Abrechnungsperiode ein grundstück erworben.
Die Anschaffungskosten betrugen 200.000,00€.
Am Bilanzstichtag beträgt der Tageswert (Teilwert)
a) 250.000,00€ (Bauland!),
b) 150.000,00€ (Bauverbot!).
1. Ermitteln und Begründen Sie für die beiden Fälle den jeweiligen Wertansatz in der Bilanz.
2. Welche Möglichkeiten bestehen zum bilanziellen Auweis des Grundstückswertes, wenn das Beuverbot nach 3 Jahren aufgehoben wird?
4.
Ein Mineralölgroßhändler hat zu Beginn des Geschäftsjahres 6 000 000 Liter Heizöl zu 0,40€ / Liter = 2.400.000,00€ vorrätig.
Im Lauf des Jahres hat er folgende Posten eingekauft:
Datum: 05.02. - 10.05. - 15.07. - 20.09. - 25.11.
Menge (Liter): 1 000 000 - 1 500 000 - 2 000 000 - 1 200 000 - 1 800 000 = Ges. 7 500 000
Einzelpreis: 0,25€ - 0,30€ - 0,35€ - 0,40€ - 0,45€
Wert: 250.000,00€ - 450.000,00€ - 700.000,00€ - 480.000,00€ - 810.000,00€
Am Ende des Geschäftsjahres sind 1 500 000 Liter Heizöl in den Tanks.
1. Wie hoch ist der jeweils der Wert des Endbestandes (Bilanzausweis) bei Anwendung des
a) (gewogenen) Durchschnittsverfahrens?
b) Lifo-Verfahren?
c) Fifo-Verfahren?
d) Hifo-Verfahren?
e) Lofo-Verfahren?
Verfahren - Entbestand - Einzelpreis - Wert
Durchsch. Methode: ... ... ...
Lifo-Methode: ... ... ...
Fifo-Methode: ... ... ...
Hifo-Methode: ... ... ...
Lofo-Methode: ... ... ...
2. Wie hoch muss bei den einzelnen Verfahren der in der Bilanz zu aktivierende Betrag sein, wenn sich der Anschaffungspreis für Heizöl am Bilanzstichtag auf
a) 0,40€
b) 0,50€
je Liter beläuft?
Verwenden Sie dazu folgendes Grundschma:
Verfahren - Tageswert am Bilanzstichtag a) + b) - zulässiger Bilanzsatz a) + b)
Durchsch. Methode: ... ... ... ...
Lifo-Methode: ... ... ... ...
Fifo-Methode: ... ... ... ...
Hifo-Methode: ... ... ... ...
Lofo-Methode: ... ... ... ...
5.
Kauf eines Rettungsfahrzeuges am 01.03.01. Die Anschaffungskosten betragen 60.000,00€. Die entsprechende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist der AfA-Tabelle zu entnehmen. (6 Nutzungsjahr)
a) Erstellen Sie dazu den vollständigen Abschreibungsplan (Tabelle) bei degressiver Abschreibung mit dem steuerlich zulässigen Höchstsatz !
b) Ab welchem Zeitpunkt ist ein Wechsel der Abschreibungsmethode sinnvoll?
(Hinweis: Der Übergangszeitpunkt t* sowie die Abschreibungsbeträge für die Restnutzungsdauer sind rechnerisch zu ermitteln!)
6.
Ein Lkw (Truck) wird für 180.000,00€ engeschafft. Die Gesamtleistung des Trucks wird auf 480.000 km geschätzt.
a) Ermitteln Sie für die einzelnen Nutzungsjahre die leistungsbedingte Abschreibungsbeträge, wenn von folgenden Periodenleistungen ausgegangen wird:
Jahr - Periodenleistungen
1 - 50.000 km
2 - 100.000 km
3 - 70.000 km
4 - 90.000 km
5 - 60.000 km
6 - 70.000 km
7 - 40.000 km
b) Wie beurteilen Sie die Abschreibung nach Leistungseinheiten im vorliegenden Fall??
7.
Das Forderungsvolumen einer Aktiengesellschaft beläuft sich am Bilanzstichtag laut Inventur auf nominell 15 Mio € (inklusive 16% MwSt). Darunter befinden sich zwei Einzelposten im Gesamtwert von 50.000,00€, bei denen im neuen Jahr bei vorsichtiger Schätzung mit einem wahrscheinlichen Forderungsausfall von 30% gerechnet werden muss. Nach Einstellung des Konkursverfahren ist die Forderung gegenüber einem Kunden in Höhe von 20.000,00€ uneinbringlich. Das in den übrigen Forderungen enthaltene allgemeine Kreditrisiko wird auf 1% der als einwandfrei betrachteten Forderungen geschätzt.
Mit welchem Wert muss die AG ihre Forderungen in der externen Bilanz auswiesen.
(Hinweis: Das Berechnungsschema ist vollständig und die Zahlenwerte sind exakt anzugeben. Umsatzsteuerkorrekturen sind vorzunehmen!)
8.
Kauf einer Webmaschine in Liverpool zu 10.000 £ (Kurs 0,60 € / £). Am Bilanzstichtag sind 50% der Verbidnlichkeit bezahlt.
Mit welchem Wert sind die Restverbindlichkeiten der Webmaschine zu bilanzieren, wenn der Wechselkurs zu diesem Zeitpukt 0,70 € / £ beträgt?
Begründungen sind jeweils anzugeben!
9.
Ein Unternehmen führt seinem Unternehmen am 01.01. aus seinem Privatvermögen Wertpapiere zu, die er vor 3 1/2 Jahren zu 5.000,00€ angeschafft hat. Der Kurswert der Wertpapiere im Zeitpunkt der Einlage betrug 6.000,00€.
Bitte begründen Sie, wie die Einlage zu bewerten ist, unter Angabe der gesetzlichen Bestimmungen!
Viel Spaß !!!
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1. Lösen Sie folgende Aufgaben für ein Maschinenbauunternehmen, das Heimwerkermaschinen herstellt:
a) Unterscheiden Sie ein breites, ein tiefes und ein dichtes Produktionsprogramm und bilden Sie Beispiele für das genannte Maschinenbauunternehmen.
b) Wie hoch wäre der Deckungsbeitrag je Kapazitätsstunde bei folgenden Ausgangswerten: Deckungsbeitrag je Stck. = 12,00 €
Gesamtfertigungszeit je Stck. = 20 min
c) Sie sollen ein optimales Produktionsprogramm erstellen indem Sie:
- die Reihenfolge der Förderwürdigkeit der Produkte ermitteln
- entscheiden, welche Produkte in welcher Menge selbst gefertigt und welche Produkte in welcher Menge fremdbezogen werden.
Als Entscheidungsgrundlage soll der Deckungsbeitrag verwendet werden. Die Produkte A und B können nicht als Handelsware bezogen werden und müssen aus Konkurrenzgründen in den angegebenen Mengen gefertigt werden. Es stehen insgesamt 10 000 Fertigungsstunden zur Verfügung.
Es liegen Ihnen folgende Daten vor:
Produkt: A B C D E
k / var. je Stck. 60€ 80€ 70€ 80€ 140€
min/Stck. 16 6 24 12 10
Absatz 20.000 12.000 16.000 18.000 14.000
Erlös / Stck. 90€ 120€ 160€ 140€ 180€
Kosten bei
Fremdbezug - - - - - - 100€ 80€ 100€
Andere als die angegebenen Faktoren sind von Ihnen nicht zu berücksichtigen !
d) Welches ist bei der Programmplanung grundsätzlich wesentlicher Entscheidungsfaktor:
(1) wenn die Planung absatzorientiert ohne Engpass stattfindet
(2) wenn die Planung engpassorientiert erfolgt
(3) Welche andere Einflussgrößen könnten die so gefundenen Entscheidungen beeinflussen oder sogar überlagern? Bitte bilden Sie auch Beispiele!
2. Der Gartenmöbelhersteller Herbert Holiday produziert eine einheitliche Ausführung einer Gartenliege in großer Stückzahl. Dies ist möglich, weil er einen langfristigen Abnahmevertrag mit einem Versandhaus hat, dessen Katalog diese Liege übernommen wurde und die neben anderen Fabrikanten mit großem Erfolg verkaufen wird. Außerdem fertigt Holiday noch andere übliche Gartenmöbel, die in jeweils geringer Stückzahl direkt an die Möbelgeschäfte und Warenhäsuer geliefert werden. In einem anderen Bereich der Fertigung werden Luxus-Hollywood-Gartenschaukeln handwerklich hergestellt. Hierbei können induviduelle Kundenwünsche berücksichtigt werden.
Unterscheiden Sie die hier verwendeten Produktions- und Organisationstypen.
Grüße
Katharina
Hallo Jens,
es tut mir leid, falls du da etwas falsch verstanden haben solltest. Ich bin manchmal etwas zu voreilig. Soll heißen, ich schreibe und rede erst und denke dann. Sorry nochmal.
Ich gelobige hiermit Besserung !!!
Grüße
Katharina
:winkewinke:
:help:
Hallo an ALLE !!!
Brauche ganz dringend Hilfe bei meinem Studieum Betriebswirt bei der SGD.
Ich habe gestern meine Einsendeaufgaben für das Lernheft PWI01 zurück bekommen und ich war sau-mieserabel. Wer kann mir helfen.
Ich soll diese Aufgaben erneut machen, habe aber keinen Schimmer. Stehe da irgendwie total auf dem Schlauch.
Wer kann mir helfen ?!?!
Bin für jede Hilfe dankbar.
Grüße
Katharina
Hallöchen.
Bin die Neue und komm jetzt öfter! ![]()
Ich bin 20 Jahre jung, Arbeite mom. als Verkaufssachearbeiterin
im Innendienst und studiere seit 1 1/2 Jahre Betriebswirt bei der SGD.
Ich hoffe, dass Ihr mir bei vielen meiner Problemen helfen könnt.
Ich helfe euch natürlich auch gerne. *grins*
Liebe Grüße
3Com
:winkewinke:
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