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SGD Fernstudium – WM-Vorteile 2026

Einsendeaufgabe FÜHR01

  • Matrix_73
  • 11. Juli 2017 um 08:20
  • Erledigt
  • Matrix_73
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 11. Juli 2017 um 08:20
    • #1

    Aufgabe 1c)

    Arbeiten Sie als Schlussfolgerung eine Empfehlung für die Geschäftsabteilung aus?

    da bin ich auf die die Sache gestoßen:


    Situativer Führungsstil


    • Dirigieren - sehr geringer ReifegradFehlt es einem Mitarbeiter sowohl am nötigen Fachwissen als auch an der Motivation, empfiehlt der situative Führungsstil eine hohe Aufgabenorientierung und nur geringe Personenorientierung. Kurz gesagt: Vorgesetzte müssen möglichst genaue und detaillierte Vorgaben machen und ihre Erwartungen kommunizieren, damit ein Mitarbeiter ganz genau weiß, was er zu tun hat.

      Wichtig ist dabei auch die anschließende Kontrolle, um zu sehen, ob auch wirklich die erwarteten Leistungen erbracht wurden.


    • Überzeugen - mittlerer ReifegradBei einem etwas höheren Reifegrad, sollte zur hohen Aufgabenorientierung auch verstärkt auf Personenorientierung geachtet werden. Es bleiben also die Anweisungen und Entscheidungen des Vorgesetzten erhalten, hinzu kommt aber auch die Unterstützung und Möglichkeit, Fragen zu stellen. Auch sollten Mitarbeiter in dieser Phase in Entscheidungen mit einbezogen werden, um mehr Einblicke zu erhalten.


    • Teilhaben - höherer ReifegradDiese Stufe ist erreicht, wenn Mitarbeiter zwar alle wichtigen Fähigkeiten mitbringen, sich aber noch nicht wirklich trauen, Aufgaben vollkommen selbstständig anzugehen. Auch ist es möglich, dass Arbeitnehmer sich trotz vorhandener Kompetenzen bei Aufgaben schwer tun und unnötige Fehler machen. Ist dies der Fall, sollten Vorgesetzte in erster Linie beratend zur Seite stehen und auf den persönlichen Kontakt achten.

      Chefs sollten hier nicht mehr vorgeben, was zu tun ist, sondern Mitarbeitern zur Seite stehen und diese dazu ermutigen, eigenverantwortlich zu denken und Entscheidungen zu treffen.


    • Delegieren - sehr hoher ReifegradDie höchste und letzte Stufe: Bringt ein Mitarbeiter alle nötigen Fähigkeiten mit und die richtige Motivation und Einstellung mit, um seine Aufgaben selbstständig zu erledigen, braucht ein Vorgesetzter kaum noch eingreifen. Hier ist weder Aufgabenorientierung noch eine große Personenorientierung nötig. Stattdessen kommt es darauf an, Mitarbeitern Freiräume zu gewähren.

    Oder was meint ihr dazu? :)

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  • Hubes
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 11. Juli 2017 um 20:36
    • #2

    Hi,
    Hier die gesamte Aufgabe 1:

    Als Assistent der Geschäftsleitung sind Sie damit beauftragt, einen Entwurf für ein Führungshandbuch des Unternehmens zu entwickeln. Die Geschäftsleitung möchte zunächst wissen, ob ein unternehmenseinheitlicher Führungsstil sinnvoll wäre. Sie werden daher gebeten, eine Ausarbeitung zu erstellen, in der Sie ausführen, unter welchen Voraussetzungen

    a) ein mehr autoritärer oder


    b) ein mehr partizipativer Führungsstil angebracht wäre.
    Gehen Sie dabei jeweils auf folgende Punkte ein: Aufgabe, Organisationsstruktur, betroffener Personenkreis, Situation.

    c) Arbeiten Sie als Schlussfolgerung eine Empfehlung für die Geschäftsleitung aus.

  • Hubes
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 11. Juli 2017 um 20:52
    • #3

    Aufgrund der Voraussetzungen beider Führungsstile, hatte ich mich durch das zugehörige Lernheft auf das unterschiedlichen Verlangen der Abteilungen bezogen.

    Dort steht, dass es in Firmen mit mehreren Abteilungen schwer wäre einen einheitlichen Führungsstil zu implizieren, da zum Beispiel eine Abteilung die sich mit der Planung großer Projekte befasst, Querdenken, Teamwork (also auch die Ansichtsweisen der Kollegen) und Kreativität von Vorteil ist.
    Wozu hingegen in der Produktion/Fertigung vorher geplante Vorgänge ihren festen Ablauf haben, um so effizient wie möglich an das Ziel zu kommen.

    Ich hatte mir zu Anfang der Aufgabe c) selbst einen Beispielbetrieb zusammengestellt, der vier verschiedene Abteilungen umfasst. Die Arten der Abteilungen hatte ich so ausgesucht, dass ich zu jeder Abteilung einen anderen, bzw. gemischten Führungsstil beschreiben konnte, was mir die volle Punktzahl eingebracht hat.

    Denkst Du, dass es sein kann, dass Du in deiner Antwort eher die verschiedenen Delegationsebenen beschreibst?
    Ist in der Aufgabe nach Delegationsebenen gefragt?

    L.G. Hubes

    Einmal editiert, zuletzt von Hubes (12. Juli 2017 um 01:53)

  • HaPe
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    • 12. Juli 2017 um 07:21
    • #4

    Hi,

    Führen ist eine Kunst
    Nicht wenige Führungskräfte fragen sich, welche Rolle ihnen eigentlich zukommt und denken, Ihre sei die richtige.

    Die ideale Führungskraft?
    Mitarbeiter wissen häufig nicht, wie ein Vorgesetzter als Führungskraft sein soll:
    -integrativ
    -konsensfähig
    -konsultativ
    -kooperierend
    -flexibel
    -motivierend.

    Im Prinzip gibt die Unternehmensleitung eigentlich die Richtung vor, in erster Linie sollen Resultate erzielt werden.
    Aber, wer eine Abteilung oder gar ein ganzes Unternehmen leitet weiß, der richtige Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht zuletzt eine Frage des Stils, genauer gesagt des Führungsstils.

    Und hier sollte als Unternehmensrichtlinie vorgegeben werden, welcher Stil zu einer Unternehmung passt.
    Im Prinzip gibt es mehrere Führungsstile, die in modernen aufgeschlossenen Unternehmen nur noch selten als einzelne Form existieren.

    Meistens liegen diverse Mischvarianten vor.

    Zu DeinerAufgabenstellung hätte ich z. B. bei a) folgendes geschrieben (ist erweiterbar):

    Der autoritäre Führungsstil ist ein klassischer Führungsstil.
    Hier bekommen Mitarbeiter klare Anweisungen und sind in Entscheidungsprozesse nicht mit einbezogen.
    Vorgesetzte treffen alleine Entscheidungen und erwarten bedingungslose Umsetzung von Anordnungen.
    Das ist natürlich eher negativ zu sehen, denn das führt natürlich dazu, dass Mitarbeiter sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren und ihren Job nur noch ohne Spaß machen.
    Vorteil für das Unternehmen, alle Entscheidungen werden auf der Führungsebene getroffen und diese ist stets über alle wichtigen Aktionen informiert.
    Dieser Führungstiel findet heute eigentlich weniger anklang, denn für moderne Unternehmen ist es wichtig, auf Veränderungen zu reagieren.
    Dazu ist die Mitarbeit der Mitarbeiter wichtig, die eigene Ideen einbringen und z. B. in Talentaktionen gefördert werden.

    Mein Ansatz für die Schlussfolgerung wäre ein kooperativer Führungsstil, also eher b)

    Gruß
    hape

  • Matrix_73
    Anfänger
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    17
    • 12. Juli 2017 um 10:02
    • #5

    Danke das hat mich weitergebracht , wobei ich denk bei der Aufgabe 2

    (Bitte ordnen Sie einen der beiden in der ersten Aufgabe genannte Führungsstils den folgenden Abteilungen oder Mitarbeitergruppen zu und begründen Sie die Entscheidung)

    a,b,c,d,e,f

    Baustellenmontage

    Konstruktionsabteilung

    Werbeabteilung

    Werkschutz

    Rechenzentrum

    Außendienst

    Ist bei jeder Bereich immer wieder andere Führungsstil#?

  • HaPe
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    • 13. Juli 2017 um 07:00
    • #6

    Hi

    hier mal Vorschläge

    Baustellenmontage) autoritär (hier wird ganz klar bestimmt wie vorgegangen wird, ein Maurer kann eine Wand ja nicht nach eigenen Wünschen hochziehen)
    Konstruktionsabteilung) partizipativ (Hier sollte man kreativ sein, z. B. neuer Autotyp)
    Werbeabteilung) partizipativ (hier kann eigentlich keiner alleine arbeiten, Team ist gefragt)
    Werkschutz) autoritär (hier gibt es klare Aufgabenstellungen, die nicht geändert werden dürfen)
    Rechenzentrum) autoritär (auch hier wird es klare Vorgaben geben, schließlich werden u. a. externe Daten verwaltet)
    Außendienst) partizipativ (da der Außendienst oft nicht in der Firma ist, ist Teamarbeit sehr wichtig)

    Gruß
    hape

  • Matrix_73
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 4. August 2017 um 19:35
    • #7

    ich bedanke mich bei euch für die Hilfe habe alle FÜHR hefte abgeschlossen mit 98%!!

    Danke ;) auch , ganz großen Lob an HaPe

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