Beiträge von Hubes

    Aufgrund der Voraussetzungen beider Führungsstile, hatte ich mich durch das zugehörige Lernheft auf das unterschiedlichen Verlangen der Abteilungen bezogen.


    Dort steht, dass es in Firmen mit mehreren Abteilungen schwer wäre einen einheitlichen Führungsstil zu implizieren, da zum Beispiel eine Abteilung die sich mit der Planung großer Projekte befasst, Querdenken, Teamwork (also auch die Ansichtsweisen der Kollegen) und Kreativität von Vorteil ist.
    Wozu hingegen in der Produktion/Fertigung vorher geplante Vorgänge ihren festen Ablauf haben, um so effizient wie möglich an das Ziel zu kommen.


    Ich hatte mir zu Anfang der Aufgabe c) selbst einen Beispielbetrieb zusammengestellt, der vier verschiedene Abteilungen umfasst. Die Arten der Abteilungen hatte ich so ausgesucht, dass ich zu jeder Abteilung einen anderen, bzw. gemischten Führungsstil beschreiben konnte, was mir die volle Punktzahl eingebracht hat.


    Denkst Du, dass es sein kann, dass Du in deiner Antwort eher die verschiedenen Delegationsebenen beschreibst?
    Ist in der Aufgabe nach Delegationsebenen gefragt?


    L.G. Hubes

    Hi,
    Hier die gesamte Aufgabe 1:


    Als Assistent der Geschäftsleitung sind Sie damit beauftragt, einen Entwurf für ein Führungshandbuch des Unternehmens zu entwickeln. Die Geschäftsleitung möchte zunächst wissen, ob ein unternehmenseinheitlicher Führungsstil sinnvoll wäre. Sie werden daher gebeten, eine Ausarbeitung zu erstellen, in der Sie ausführen, unter welchen Voraussetzungen


    a) ein mehr autoritärer oder



    b) ein mehr partizipativer Führungsstil angebracht wäre.
    Gehen Sie dabei jeweils auf folgende Punkte ein: Aufgabe, Organisationsstruktur, betroffener Personenkreis, Situation.


    c) Arbeiten Sie als Schlussfolgerung eine Empfehlung für die Geschäftsleitung aus.

    Ok, gut.


    Gibt es für FÜHR01 schon ein eigenen Forumseintrag? Falls nein, bitte erstelle einen.


    Ich kann dir auch dabei Helfen nur ist das Problem, dass du auch hier wieder keinerlei Fragen zu dem Thema definierst.



    Gruß

    Mein Vorschlag zu a) bisher:


    Gehört zu meinen Aufgaben: 2; 4; 5; 7; 11


    Gehört nicht zu meinen Aufgaben: 1; 3; 8; 10; 12; 14;


    6? 9? 13?



    Zu b):




    Finde das alles etwas "schwammig" und bin mir da auch nicht so richtig sicher, also bitte ---> NICHT ABKUPFERN!!! <--- ---> erst besprechen!



    Viele Grüße...

    ....Hier mal die immer noch aktuelle Aufgabe dazu:


    Für Ratschläge und Hilfe wäre ich, wie immer, sehr dankbar ^^


    5.


    In einem seit 80 Jahren existierenden Unternehmen mittlerer Größe (800 Mitarbeiter) sind Sie mit der Aufgabe der PE betraut. Bisher gab es diese Funktion nicht. Im Wesentlichen wurden „solche Aufgaben“ vom Personalleiter neben seinen „wichtigen anderen Arbeitsfeldern“ erledigt.
    Sie sind dem Personalleiter nicht unterstellt, sondern sollen Ihre zukünftigen Maßnahmen direkt mit der Geschäftsleitung abstimmen. Die Aufgabe der PE wird von dieser als wichtig eingestuft und deshalb soll hierfür ein eigenes, ihr unterstelltes Ressort zuständig sein


    In einem im Verlauf Ihrer Einarbeitung stattfindenden Gespräch hat Ihnen der Personalleiter folgende Maßnahmen und Instrumente aufgegliedert, die er als Personalentwicklungsmaßnahmen bezeichnet und die in Ihr Ressort gehören:



    (1) Organisation und Durchführung des jährlichen Betriebsfestes für alle Mitarbeiter und des Weihnachtsessens mit Führungskräften und der Geschäftsleitung.


    (2) Messeschulung des Verkaufsinnendienstes durch den Verkaufsleiter, damit diese Mitarbeiter bei den drei wichtigen Messeveranstaltungen „am Stand aushelfen“ können. Die Schulung findet jährlich im Haus statt (1 1 / 2 – 2 Tage; 8 Mitarbeiter).


    (3) Organisation der Einstellungsuntersuchungen durch einen externen Betriebsarzt.


    (4) Kontrolle und Überwachung des Durchlaufplanes für Auszubildende (techn. /kaufm.) durch die jeweiligen kaufmännischen und technischen Abteilungen.


    (5) Schulung der Azubis durch einen pensionierten Berufsschullehrer.


    (6) Vorbereitung und Bestimmung der finanziellen Unterstützung (Übernahme eines Teils der Lehrgangsgebühren) für Mitarbeiter, die sich zu Meisterlehrgängen im technischen Bereich anmelden.


    (7) Organisation (Überwachung der Durchführung) und Dokumentation der Leistungsbeurteilung von Mitarbeitern im Bereich der Produktion. Die Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten mittels eines Formblattes in ihrer Leistung (Arbeitseinsatz, Arbeitsgüte, Fachwissen, Zusammenarbeit) beurteilt.


    (8) Durchführung der Unterweisung der neu eingetretenen Mitarbeiter in die zu beachtenden Sicherheitsvorschriften und die geltende Betriebsordnung.


    (9) Entsendung von Mitarbeitern zu externen Seminaren, nach deren Wunsch /Anforderung bzw. Auswahl und nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung.



    (10) Budgetverantwortung (jährlich 250.000 €) für das umfangreiche Senioren- und Rentnerprogramm, das vom Seniorchef gestaltet und verwaltet wird. Rentner und Senioren, die dem Betrieb treu waren (ca. 40 Personen, Betriebszugehörigkeit über 25 Jahre), sollen ihren Ruhestand genießen (Ausflüge, Theater- und Konzertbesuche, Veranstaltungen etc.).



    (11) Durchführung eines jährlichen CAD-Kurses (zwei Tage extern, veranstaltet vom Softwarehaus) für alle Konstrukteure und Entwickler (20 Mitarbeiter in zwei Gruppen), um sich über die jeweiligen Neuerungen und Neukonfigurationen des hausinternen CAD-Programms unterweisen zu lassen.


    (12) Befragung (Betriebsklimaanalyse, Imagebefragung) in Form eines standardisierten Fragebogens für alle Mitarbeiter. Der Fragebogen wurde hausintern aufgebaut, und die Auswertung der aufgelaufenen Bogen erfolgt jeweils Ende April.


    (13) Begleitung der offiziellen Betriebsversammlung zur Mitarbeiter-information über Fragen zu Änderungen in der Tarifentlohnung oder Fragen zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Änderungen. Die Betriebsversammlung wird vom Betriebsrat organisiert, und Teilnehmer sind Personalleitung, Steuerfachmann, Vertreter der Krankenkassen, Betriebsräte und nun auch der Personalentwickler.



    (14)Halbjährliches Treffen der 15 Meister aus der Produktion mit den Meistern der drei wichtigsten Lieferanten für Halbfertigfabrikate. Das Treffen findet bei den jeweiligen Unternehmen statt und wird von uns organisiert.


    Aufgaben:
    a)
    Welche der genannten Maßnahmen gehören eindeutig und direkt in Ihr Ressort und welche sind anderen Verantwortungsbereichen (der Personalleitung etc.) zuzuordnen? Definieren Sie auch diese Verantwortungsbereiche.


    b)
    Definieren Sie für die möglichen „Zweifelsfälle“ jeweils zwei Nutzenargumente, aber auch zwei Kontra-Argumente, die Sie ins Feld führen können, um Ihre Entscheidung zur Aufnahme der Aufgaben in Ihr Ressort oder zu deren Ablehnung zu begründen.


    c)
    Für das interne Controlling sollen Sie eine Aufstellung der Aufgaben liefern, bei denen direkt zurechenbare Kosten nach „außen“ fließen, die also nicht betriebsintern abgedeckt werden können. Benennen Sie auch die möglichen Kostenarten.


    d)
    Erstellen Sie eine Liste von ersten Schritten, möglichen Verbesserungsvorschlägen und Korrekturen, die Sie für jede Maßnahme, die Sie in Ihr Ressort aufnehmen, durchführen wollen.

    Guten Morgen!


    Wenn ich mir das Datum ansehe, scheint sich bei der SGD nicht sehr viel zu verändern :-P


    Leider konnte ich hier die Antwort meiner Frage nicht herauslesen (weil ich evtl. blind bin?!).
    2017 heißt das Lernheft nach wie vor PEAU05 und es handelt sich um Frage 2.


    Frage:
    Aus welchen drei Komponenten setzt sich das typische Entgelt zusammen? Welche weitere mögliche Komponente wird darin nicht berücksichtigt?


    Meine momentane Antwort:


    ...Als klassisches Grundgehalt wird der Gehalt nach Tarifgruppen bezeichnet.
    Er setzt sich aus den Komponenten

    • Anforderungen
    • Leistungen
    • Markt

    zusammen.


    Der Grundgehalt wird in Höhe der jeweiligen Tarifgruppen, die an die Anforderungen des Berufes angepasst sind Ausbezahlt.


    Die Leistungen werden durch Prämien honoriert und es kann eine freiwillige Zulage des Unternehmens erfolgen, die sich nach den aktuellen Arbeitsarktsituationen ausrichtet und somit Übertariflich ist.



    Ist das so schonmal nicht ganz verkehrt? Was genau wird nicht berücksichtigt?


    L.G. Hubes