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Lohmann-Ruchti-Effekt

  • geeKo
  • 9. November 2004 um 17:26
  • Erledigt
  • geeKo
    Benutzer
    Beiträge
    93
    • 9. November 2004 um 17:26
    • #1

    Ich bin gerade dabei, mir den Lohmann-Ruchti-Effekt (Ersatz- und Zusatzinvestitionen aus Abschreibungsrückflüssen) beizubringen. Ersatz- und Zusatzinvestitionen durch den Rückfluss der kalkulatorischen Abschreibung verstehe ich soweit, aber was um herrgottswillen hat es mit dieser bilanzmäßigen abschreibung zu tun?
    hab euch mal schnell eingescannt, was ich meine:

    don't eat the yellow snow

  • Hey Gast!
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  • petrike
    Benutzer
    Beiträge
    154
    • 9. November 2004 um 18:20
    • #2

    Hallo,

    ein Unternehmen hat zwei Rechnungskreise, das eine ist intern für die Ermittlung des Betriebsergebnisses, das andere ist das externe Rechungswesen, z. B zur Steuerlastermitllung für das Finanzamt. Beim internen Rechnungswesen schreibst du die kalkulatorischen Werte ab. Die du dir errechnest (das Unternehmen), beim externen Rechnungswesen musst du aber den Betrag pro Jahr abschreiben, den das Finanzamt für diese Anschaffung angibt.

    Z. B. eine Maschine für 100.000 Euro. Laut Finanzamt Nutzungsdauer 10 Jahre. Hier hat man nun eine bilanzielle Abschreibung von 10.000 Euro linear vorgeschrieben (100.000/10 Jahre) oder man darf max. 20 % degressiv abschreiben.

    Die bilanzielle Abschreibung ist also die Abschreibung die offiziell nach außen gilt.

    Bis danndann

    petrike

  • geeKo
    Benutzer
    Beiträge
    93
    • 9. November 2004 um 18:25
    • #3

    soweit hab ich es auch verstanden, aber heißt das, dass ich die Differenz zwischen RK1 und RK2 bei der Abschreibung als Finanzierungsquelle heranziehen kann, da der bilanziell ausgewiesene Gewinn niedriger ist als die tatsächlich vorhandenen liquiden Mittel, wenn die bilanzielle Afa die kalkulatorische überschreitet?

    don't eat the yellow snow

  • petrike
    Benutzer
    Beiträge
    154
    • 9. November 2004 um 18:35
    • #4

    Ja, wenn die bilanzmäßigen Abschreibungen größer als die kalkulatorischen Abschreibungen sind, ist das eine verdeckte Selbstfinanzierung (Gewinnfinanzierung).

  • geeKo
    Benutzer
    Beiträge
    93
    • 9. November 2004 um 18:47
    • #5

    okay, danke für deine hilfe

    don't eat the yellow snow

  • petrike
    Benutzer
    Beiträge
    154
    • 9. November 2004 um 19:03
    • #6

    gerne wieder. Ich quäle mich grade sowieso damit rum...

    Bis danndann

    petrike

  • Wastel
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    467
    • 10. November 2004 um 14:30
    • #7

    nennt mann auch Innenfinanzierung oder Finanzierung aus dem Cash-Flow

    LG Wastel

    "Das Alter ist nämlich eine unheilbare Krankheit" Seneca

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 10. November 2004 um 16:25
    • #8

    Oder noch genauer: Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten :)

    Gruß

    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


    Skype und MSN auf Anfrage

  • geeKo
    Benutzer
    Beiträge
    93
    • 10. November 2004 um 16:34
    • #9

    Finanzierung aus Abschreibungswerten könnte sich auch nur aus reiner kalkulatorischer Abschreibung ergeben ,-) aber ich denke, ich habe es inzwischen soweit verstanden, und wenn nicht, wird mir am freitag halt der Kopf abgerissen *lol*
    was meint ihr, wenn das thema des referats "Lohmann-Ruchti Effekt und Leverage- Effekt" ist, in wie weit muss man auf stille Selbstfinanzierung eingehen? da dürfte es reichen, das Thema grob anzusprechen, oder?

    don't eat the yellow snow

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