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Lager-,Bestell-,Gesamtkosten, optimale Bestellmenge + Bestellhäufigkeit

  • Williamowitsch
  • 22. November 2009 um 01:51
  • Erledigt
  • Williamowitsch
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 22. November 2009 um 01:51
    • #1

    Hallo liebe Komilitonen und Gleichgesinnte, ich habe mit meinem Wirtschaftswissenschaftsstudium begonnen. Hab hier eine Aufgabe, die ich lösen sollte. Die ich auch gelöst habe (meiner Ansicht nach). Bin mir aber nicht sicher ob ich das Thema richtig verstanden hatte. Würdet ihr so freundlich sein und die Lösungen überprüfen. würde mich freuen auf eure Antworten.
    Dank im Voraus...

    Aufgabe:
    Der am Stettiner Haff ansässige Anglerausrüster Petri Heil hat einen Jahresbedarf von 640
    Angelstühlen. Aufgrund der guten Geschäftsbeziehung zu dem in Ueckermünde produzierenden
    Hersteller beträgt der Einstandspreis lediglich 40 € pro Stuhl. Bei jeder Bestellung
    fallen bestellfixe Kosten in Höhe von 5 € an. Der Anglerausrüster Petri Heil kalkuliert mit
    einem Zinssatz von 10% p.a., weitere Lagerkosten fallen nicht an. Ermitteln Sie die optimale
    Bestellmenge an Angelstühlen sowie die optimale Bestellhäufigkeit! Wie hoch sind die zugehörigen Lager-, Bestell- und Gesamtkosten?

    Symbole:
    y (ME) unbekannte Bestellmenge (Entscheidungsvariable)
    Kb (GE) Bestellfixe Kosten (Bestellkosten)
    Kl (GE) Lagerkosten
    Km (GE) Materialkosten
    Kt (GE) (relevante) Gesamtkosten
    Cr (GE) bestellfixe Kosten pro Bestellung
    Cl (GE/(ME*ZE)) Lagerkosten pro ME und ZE
    Clm (GE/(ME*ZE)) bestandsabhängige Kosten der Lagerung pro ME und ZE
    i (100%/ZE) Kapitalbildungskostensatz pro ZE (Zinssatz)
    b (GE/ME) Beschaffungskosten pro ME (Einstandspreis)
    V (ME/ZE) Lagerabgang pro ZE (Verbrauchs- bzw. Bedarfsrate)
    T (ZE) Länge des Planungszeitraums
    R (ME)=V*T Lagerabgang in T (Gesamtverbrauch bzw. –bedarf)
    n (1)=(V*T)/y Zahl der Bestellungen in T (Bestellhäufigkeit)

    Formeln:
    V*T=R=y*n y=R Ld=y/2
    Ld: Lagerbestand y=R/4 Y=R/n

    Lagerkosten:
    Kl(y)=Ld*Cl*T=Y/2*Cl*T mit Cl=b*l+Clm

    Bestellkosten:
    Kb(y)=n*Cr=R/y*Cr

    Materialkosten:
    Km=b*R

    Gesamtkosten:
    Kt(y)=Kl(y)+Kb(y)=y/2*Cl*T+R/y*Cr

    Optimale Bestellmenge: y(opt)
    Y(opt)=√((2*R*Cr)/(Cl*T))=√((2*V*Cr)/Cl)

    Optimale Bestellhäufigkeit:n(opt)
    n(opt)=R/y(opt)=V*T/Y(opt)

    Meine Lösung:

    Lagerkosten: Kl(y)=Ld*Cl*T=y/2*Cl*T
    Kl(640)=640/2*10%*12=384
    Kl(320)=320/2*10%*6=96
    Kl(213,3)=42,67
    Kl(160)=160/2*10%*3=24
    Kl(128)=15,36
    Kl(106)=106/2*10%*(12/6)=10,6
    Kl(91,43)=7,8
    Kl(80)=80/2*10%*(12/8)=6
    Kl(71,1)=4,74
    Kl(64)=3,84
    Kl(58,2)=3,17
    Kl853,3)=53,3/2*10%*(12/12)=2,66

    Bestellkosten: Kb(y)=n*Cr=R/y*Cr
    Kb(640)=5
    Kb(320)=10
    Kb(213,3)=15
    Kb(160)=20
    Kb(128)=25
    Kb(106)=30
    Kb(91,43)=35
    Kb(80)=40
    Kb(71,1)=45
    Kb(64)=50
    Kb858,2)=55
    Kb(53,33)=60

    Gesamtkosten: Kt(y)+Kb(y)=y/2*Cl*T+R/y*Cr
    Kt(640)=384+5=389
    Kt(320)=96+10=106
    Kt(213,3)=42,67+15=57,67
    Kt(160)=44
    Kt(128)=40,36
    Kt(106)=40,6
    Kt(91,4)=42,8
    Kt(80)=46
    Kt(71,7)=50,74
    Kt(64)=53,84
    Kt(58,2)=58,17
    Kt(53,3)=62,66

    Optimale Bestellmenge: y(opt)=√((2*R*Ct)/(Cl*T))
    y(opt)=√((2*640*5)/(10%*12))
    y(opt)=73,03

    Optimale Bestellhäufigkeit: n(opt)=R/y(opt)=V*T/y(opt)
    n(opt)=640/73,03=8,76

  • Hey Gast!
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  • Williamowitsch
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 24. November 2009 um 00:54
    • #2

    Hallo , kan mir niemand helfen und sich die Aufgabe Anschuen. mir sagen ob ich sie richtig verstanden habe und die Aufgabe richtig ist..???

  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 24. November 2009 um 12:44
    • #3

    Warum hast du in der Wurzel und unter dem Bruchstrich (10% * 12) stehen, die 12 sollen doch der Einstandspreis sein und der wäre doch 40 € oder etwa nicht?
    Gruß Dörte

    :hae:

  • ostyles
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 2. Januar 2010 um 19:09
    • #4

    Hallo Zusammen,

    genau an dieser Aufgabe sitze ich derzeit auch und komme nicht weiter. Ich bin mir aber nicht sicher ob man einfach die Gesamtkosten für alle 12 Möglichkeiten berechnet und dann untereinander kombiniert oder ist die Lösung von Williamowitsch richtig?
    Mir fehlt irgendwie ein Wert der seinen Monatsumsatz wieder gibt. Hat jemand noch einen anderen Lösungsvorschlag?

  • Joleen
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 3. Januar 2010 um 00:33
    • #5

    Hallo erst einmal an alle!

    Ich sehe schon, wir grübeln gerade über derselben Sache. Habe auch gerade mit WiWi angefangen. Puh, ich muss sagen, es ist deutlich schwerer, als ich mir vorgestellt hatte....

    Williamowitsch: Dörte hat völlig Recht. Ersetze einfach Deine "12" durch den korrekten Einstandspreis = 40 €.

    Das rechnet sich nicht nur deutlich angenehmer, sondern ist auch noch richtig.
    Falls Du damit nicht weiterkommst, melde Dich einfach noch einmal.

    ostyles: Der Ansatz von Williamowitsch ist schon richtig, nur hat er anstatt des Einstandspreises einen falschen Wert eingesetzt.

    LG,
    Joleen

    P.S.: @ all: Seit Ihr ansonsten mit allen Aufgaben durch?

  • ostyles
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 3. Januar 2010 um 11:24
    • #6

    Hallo Joleen,

    danke für die Bestätigung des Lösungsansatzes, ich habe da erst ein bisschen gezweifelt. Aber könntest du dann mal die richtigen Werte zum Abgleich online stellen :)

    Danke

    Gruß aus Hagen

    Ostyles

  • Joleen
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 3. Januar 2010 um 12:31
    • #7

    Hallo!

    Optimale Bestellmenge: y(opt)=√((2*R*Ct)/(Cl*T))
    y(opt)=√((2*640*5)/(10%*40))
    y(opt)=√(6400/4)
    y(opt)=√1600
    y(opt)=40

    Die so errechnete Optimale Bestellmenge setzt Du dann in die Formel der Optimalen Bestellhäufigkeit ein:

    Optimale Bestellhäufigkeit: n(opt)=R/y(opt)
    n(opt)=640/40=16

    Müsste stimmen, denk' ich.

    Ich tu mich aber etwas schwer mit der Berechnung des Vollbeschäftigungseinkommens (VWL), da ich im Script keinen echten Lösungsansatz finden konnte. Kann mir da einer weiterhelfen?

    LG,
    Joleen

  • ostyles
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 3. Januar 2010 um 18:03
    • #8

    Hallo Joleen,

    danke für die Lösungen, ich hoffe ich kann dir hiermit einwenig VWL mäßig weiterhelfen

    Geschlossene Volkswirtschaft mit Staat:

    Y = C + I + G - T
    Y = Ca + c*Y + I + G - T... bisschen umformen, um Y zu isolieren:
    Y = (Ca + I + G - T) / (1 - c)

    a) einsetzen:

    Y = 17 / 0,2 = 85, nach meiner Rechnung...

    b) dY / dG = 1 / (1 - c) = 1 / s = 5

    => Eine Einheit mehr G führt zu 5 Einheiten mehr Y.

    Kann man jetzt testen, indem man in die Gleichung bei a für G eine Einheit mehr einsetzt:

    Y = 18 / 0,2 = 90

    ...wenn ich nicht die komplette Gleichung versaut habe, müsste das so stimmen (ansonsten ist beides falsch )


    EDIT: Hilfreich hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Multipl...lkswirtschaft)

    Bei weiteren bist du zufällig auch bei Skype da ginge das alles schneller

    Gruß

    Ostyles

  • Joleen
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 3. Januar 2010 um 18:19
    • #9

    Klasse, Ostyles, vielen Dank!

    Habe mich mit den Lösungen erst einmal ein bisschen zurückgehalten, weil ich hier irgendwo gelesen habe, dass das eher unerwünscht ist, komplette Lösungen zu posten ... oder habe ich das falsch verstanden?

    Ich denke aber ohnehin, dass es den meisten geht, wie mir. Ich habe nichts gegen komplette Lösungen oder einen transparenten Ansatz einzuwenden (wenn ich überhaupt keine Idee habe), weil sie mir oftmals dabei helfen, dass der finale Groschen fällt. Lernen muss ich es so oder so. Spätestens bei der nächsten Klausur muss es von alleine sitzen.

    ostyles: Jo, bin bei Skype, ne gute Idee. Ich habe mich da aber ewig nicht mehr eingefunden und bin mit dem Procedere nicht mehr ganz vertraut. Wie finden wir uns da?

    Joleen

  • ostyles
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 4. Januar 2010 um 10:12
    • #10

    Hallo Joleen,

    das mit dem Finalen Groschen das ist das entscheidende, dass was da in den Skripten steht kommt mir manchmal wie Böhmische Dörfer vor wenn ich nachher den Lösungsansatz sehe.
    Auf 2C von deinem Ingenieur bin ich übrigens auch gespannt :)

    Bei Skype müsstest du nach "ostyles85" suchen und mir einfach mal ne Nachricht schicken, so können wir den Kontakt herstellen. Ich glaub einfach mal du weißt deinen Skype namen nicht, oder?

    Als bis später

  • Aleyna87
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 27. Januar 2010 um 11:52
    • #11

    Hallo!
    Schreibe in paar Tagen eine Klausur und weiß nicht mehr weiter.. also es geht um folgende Aufgabe:

    Ein Computerhändler möchte seine Laptop-Lagerhaltung ökonomisch optimieren. Dazu liegen folgende Daten vor:

    Der Händler verkauft 50 Laptops pro Woche
    Bestellfixe Kosten fallen in Höhe von 200 Euro pro Lieferung an
    Die Lagerhaltungskosten betragen 2 Euro pro Woche
    Der durchschnittliche Laptop-Wert beträgt 800 Euro

    a) Wie groß ist die ökonomisch optimale Bestellmenge nach dem Harris-Wilson- Modell und in welchen Zeiträumen muss bestellt werden?
    b) Wie verändert sich die optimale Bestellmenge, wenn der durchschnittliche Wert der Laptops auf 1000Euro steigt?

    Wäre nett, wenn mir jemand helfen könnte :)

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