Kre05n-Fertigungsgemeinkosten

  • Hallo,


    mit diesen Einsendeaufgaben habe ich absolut meine Probleme und nun hänge ich daran, dass ich nicht weiß wie man die Fertigungsgemeinkosten rechnet.
    Kann mir das irgend jemand erklären?


    Ich hatte schon den Tutor gefragt aber ich komme dann auf die Ergebnisse bei Aufgabe 2.a) für FIX auf 180.000,- € und für FOXI auf 540.000,- €.


    Viele Grüße
    3112griti

  • Hallo 3112griti,


    also die Bezugsgröße für die Fertigungsgemeinkosten ist die Fertigungszeit. Diese muss du erst einmal errechnen:
    für Fix : 2000 Stck*6 min/Stck = 12000 min = 200 Std.
    für Foxi: 6000 Stck*4 min/Stck = 24000 min = 400 Std.
    Dann nimmst du die variablen Fertigungsgemeinkosten der Kostenstelle und teilst sie durch die Gesamtfertigungszeit: 54000€/600 Std = 90€/Std
    Die 90€/Std muss du jetzt mit der jeweilige Fertigungszeit von Fix und Foxi multiplizieren und erhältst die variablen Fertigungsgemeinkosten, für Fix 18000€ und für Foxi 36000€.
    Das gleiche machst du dann bei b) mit den Gesamten Fertigungsgemeinkosten der Kostenstelle (144000€).
    Ich hoffe es war verständlich.


    Viele Grüße
    Mia2000

  • Hallo,


    das mit den Fertigungsgemeinkosten hab ich nun auch endlich aber nun hänge ich bei der kurzfristigen Preisuntergrenze.
    Da könnte ich in jedem Fall noch einmal Hilfe brauchen.
    Dieses Heft macht mich irre!


    Lg 3112griti

  • Hallo Simone,
    kannst Du mir auch weiterhelfen ? Ich hänge an der 2. Aufgabe fest und habe gelesen, daß Du bei dieser ESA eine 1 hattest. ( Respekt ! ). Würde mich über den Lösungsweg auch freuen! Meine Email :savo16@freenet.de.
    Vielen Dank schon mal.
    Grüsse
    Sascha

  • Ich gebe dir mal ein paar Hilfestellungen:
    a)
    Nebenrechnungen
    FIX
    1800 x 50 =90.000 (Umsatz)
    2000 x 10= 20.000 (Materialeinzelkosten)
    2000x6/60 x 30=6.000 (Fertigungseinzelkosten)
    54.000/3=18.000 (var.Fertigungsgemeinkosten)
    20.000+6.000+18.000=44.000(var.Herstellerkosten der Produktion)
    44.000/2000 x 200= 4.400
    44.000-4.400= 39.600 (var.Herstellerkosten des Umsatzes)
    50x0,03x1800= 2700 (Sondereinzelkosten des Vertriebes)
    39.600+2700=42.300 (var.Selbstkosten)
    90.000 – 42.300=47.700 (Gesamtdeckungbeitrag)
    47.700/1.800=26,5 Stückdeckungsbeitrag
    Gleiche Rechnungen bei FOXI allerdings mit den Zahlen von FOXI und der Gesamtrechnung.


    b)Nebenrechnungen am Beispiel von FIX
    Umsatz = 2000 x 10= 20.000
    – 20.000 / 50000 x 20.000 = 8000 (Materialgemeinkosten)
    – 2.000 x 6/60 x 30 (Fertignungseinzelkosten)
    – 6.000/18.000 x 144.000
    – 48.000+6.000+8.000+20.000=82.000 (Herstellkosten der Produktion)
    – 82.000/2.000 x 200= 8.200 (Bestandsveränderungen)
    – 82.000 – 8.200= 73.800 EUR
    – 73.800 / 208.800 x 31.320= 11.070 EUR
    – 50 x 0,03 x 1800= 2.700 EUR
    – 73.800+11.070+2.700= 87.570 EUR
    – Betriebsergebnis= 90.000 – 87.570 = 2.430 EUR
    Das gleiche wird auch für Foxi bzw. Gesamt gerechnet


    Ich denke jetzt kommst du weiter.


    LG
    Simone

  • Hallo Simone,
    danke für Deine Hilfe! Jetzt hab ich den Durchblick ! Hast Du mir auch noch eine kleine Hilfestellung für 2c. ? Bin da fast durch und wollte mal wissen ob ich richtig liege.
    Viele Grüße und einen schönen Sonntag.
    Grüsse
    Sascha

  • Alles bekomme ich leider hier nicht hinein. Hatte das ganze als Tabelle.
    Rechnung: 20 + 5 + 15 + 3 = 43
    Stückosten= 43 EUR
    Verkaufspreis/ Stück
    – Stückkosten
    = 57EURO Stückdeckungsbeitrag
    Nebenrechnung:
    variable Fertigungsgemeinkosten:
    variable Fertigungskosten/ Maschinenstunden x Produktionszeit Super/ Stückzahl Super
    54.000/36000 x 6000/600 = 15
    Die Vorraussetzungen für die Hereinnahme eines Zusatzauftrages ist erfüllt.
    – Der Stückdeckungsbeitrag der Rechners Super ist höher als der des Rechners Fix.
    – Aus wirtschaftlicher Sicht ist es sinnvoll den Rechner mit ins Sortiment aufzunehmen.
    – Im Ferigungsprogramm des Typ s Fix ist die Menge entschrechend anzupassen (zuverringern)
    Fertigungszeit insgesamt: 36000
    – Damit könnte bei der Hereinnahme des SUPER Rechners mit der verbleibenden Kapazität an
    Fertigungsstunden noch 1000 Stück vom Typ FIX produziert werden
    – (Hier ist eine Verringerung von1000 Stück notwendig


    Abschließend kann man sagen das durch die Hereinnahme des Zusatzauftrages sich das
    Betriebsergebnis um 7.700 EUR erhöht.
    – Rechnung (107.160 – 99.460=7.700 EUR)
    – Der Mehrerlös pro Maschinenminute= 5,70 EUR-4,42EUR=1,28EUR
    – Bei der Produktionszeit für SUPER von 6.000min, bedeutet das einen Mehrerlös von =1,28EUR
    x 6000min= 7.680,00
    – (also rund 7.700 EURO)


    Schau mal ob dir das hilft.
    LG
    Simone

  • Hallo Simone,


    ich habe grad mit der ESA begonnen, und vergleiche grad meine Zahlen mit deinen, wie bist du auf die 0.03 bei Sondereinzelkosten d. Vertriebs gekommen ? Aufgabe 2a ?


    Danke für deine Hilfe Ina

  • Hallo ich brauch dringend Hilfe bei der ersten Aufgabe. Seh da irgendwie nich richtig durch und weiss nicht wie ich anfangen soll.


    1. Die Kranbau GmbH stellt unter anderem Baukräne in den drei Ausführungen A, B und C her. Man geht davon aus, dass ein Verkäufer pro Jahr 12 Aufträge hereinholt, die sich bislang gleichmäßig auf die drei Typen A, B und C verteilten. Die Entlohnung der Außendienstler besteht in einem Fixum zuzüglich Spesen für Fahrten und auswärtige Unterbringung. Anstelle einer fälligen Erhöhung des Fixums soll nun eine leistungsorientierte Entlohnung eingeführt werden. Zwei Möglichkeiten sind zu prüfen:



    a) Umsatzprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Umsatz)



    b) Deckungsbeitragsprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Deckungsbeitrag)



    Es ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen mit insgesamt 12 Einheiten pro Verkäufer und Jahr konstant bleiben. Jedoch kann sich durch die Aktivität



    der Außendienstler die Auftragszusammensetzung ändern:



    - Bei besonderen Bemühungen zugunsten eines bestimmten Typs können



    anstelle von vier Einheiten fünf Einheiten pro Jahr verkauft werden.



    - Ohne besondere Bemühungen geht der auf einen Verkäufer entfallende



    Absatz pro Typ und Jahr auf drei Einheiten zurück.



    Untersuchen Sie die Auswirkungen beider Entlohnungsformen auf den Betriebsgewinn unter Berücksichtigung der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Zahlen:



    Ausgangssituation



    Bau-
    kran



    Derzeitige Absatzmenge je Verkäufer (Stück/Jahr)



    p



    (T€/Stück)



    k,



    (T€/Stück)



    d



    (T€/Stück)



    D



    (TE/Jahr)



    I



    II



    III



    IV = II-III



    V I • IV



    A



    B



    C



    4



    4



    4



    375



    600



    900



    250



    500



    860



    125



    100



    40



    500



    400



    160



    12



    Gesamtdeckungsbeitrag je Verkäufer: 1.060



    könnt ihr mir helfen?

  • Hallo ich brauch dringend Hilfe bei der ersten Aufgabe. Seh da irgendwie nich richtig durch und weiss nicht wie ich anfangen soll.


    1. Die Kranbau GmbH stellt unter anderem Baukräne in den drei Ausführungen A, B und C her. Man geht davon aus, dass ein Verkäufer pro Jahr 12 Aufträge hereinholt, die sich bislang gleichmäßig auf die drei Typen A, B und C verteilten. Die Entlohnung der Außendienstler besteht in einem Fixum zuzüglich Spesen für Fahrten und auswärtige Unterbringung. Anstelle einer fälligen Erhöhung des Fixums soll nun eine leistungsorientierte Entlohnung eingeführt werden. Zwei Möglichkeiten sind zu prüfen:



    a) Umsatzprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Umsatz)



    b) Deckungsbeitragsprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Deckungsbeitrag)



    Es ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen mit insgesamt 12 Einheiten pro Verkäufer und Jahr konstant bleiben. Jedoch kann sich durch die Aktivität



    der Außendienstler die Auftragszusammensetzung ändern:



    - Bei besonderen Bemühungen zugunsten eines bestimmten Typs können



    anstelle von vier Einheiten fünf Einheiten pro Jahr verkauft werden.



    - Ohne besondere Bemühungen geht der auf einen Verkäufer entfallende



    Absatz pro Typ und Jahr auf drei Einheiten zurück.



    Untersuchen Sie die Auswirkungen beider Entlohnungsformen auf den Betriebsgewinn unter Berücksichtigung der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Zahlen:



    Ausgangssituation



    Bau-
    kran



    Derzeitige Absatzmenge je Verkäufer (Stück/Jahr)



    p



    (T€/Stück)



    k,



    (T€/Stück)



    d



    (T€/Stück)



    D



    (TE/Jahr)



    I



    II



    III



    IV = II-III



    V I • IV



    A



    B



    C



    4



    4



    4



    375



    600



    900



    250



    500



    860



    125



    100



    40



    500



    400



    160



    12



    Gesamtdeckungsbeitrag je Verkäufer: 1.060



    könnt ihr mir helfen?