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MAG01N - Hilfe Aufgabe Nr. 1 + 2)a)

  • electronic1982
  • 6. März 2009 um 20:52
  • Erledigt
  • electronic1982
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 6. März 2009 um 20:52
    • #1

    Hallo & Guten Abend,

    ich bin gerade an der Lösung zu MAG01N (Lernheftcode XX1-A16) und habe bei den

    -> Aufgabe 1 und 2)a) große Probleme!

    Kann mir hier jemand helfen?!?

    Würde mich auch über eine email an electronic1982@gmx.de freuen.

    Danke & Grüße,
    Markus

  • monemaus2002
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    439
    • 8. März 2009 um 18:09
    • #2

    Brauchst du noch Hilfe?
    Habe ne eins bei der Arbeit.
    LG
    Simone

  • monemaus2002
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    439
    • 9. März 2009 um 11:47
    • #3

    :cool:Hier eine kleine Hilfe für MAG.
    Text 1= Marketingphilosophie der vollständigen Kundenzufriedenheit
    Text 2= Marketigphylosophie Kundenorientierung
    Text 3= sehr eingeschränkte Marketingphylosophie Kundenorientierung
    Text 4=Siemens hat einerseits ein USP/KKV geschaffen
    -Abgrenzung zu den Mitbewerbern aber im nachhinein nach der BenQ- Übernahme war leider festzustellen, dass die techn. Weiterentwicklung der Zusatz-Nutzen-Funktionen nicht konsequent betrieben wurde
    z.B. Kamerafunktionen, MP 3 Player, Farbdisplay

    Bei den Text 1-3 müßtest du nur noch die Begründung hinschreiben.

    Zu 2.)
    a) Lebenszyklus:
    1. Phase Marktentwicklung
    2. Phase Marktwachstum
    3. Phase Marktreife
    4. Phase Marktrückgang

    Produktlebezyklus von Prof. Levitt Modell " Produkt Life Cycle) PLC
    - mind. 10 Jahre sollten Lebenszyklen verfolgt werden
    Lebenszyklen bieten die grpße Chance für jeden Anbieter, der seine Marke o. Produkt spätenstens in der Wachstumsphase als klaren Marktführer etablieren kann


    Ich hoffe ich konnte dir damit helfen.
    Wenn du noch was brauchst melde dich.

    LG
    Simone

  • JuVi0002
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    98
    • 15. Juni 2009 um 16:58
    • #4

    Hallo!!!:byebye:

    Ich hänge gerade an der MAG 1N (Lernheftcode XX2-L15) fest.

    Ich habe Probleme mit den Aufg. 2+4 :aua:

    2.)Vergleichen sie die beiden folgenden Definitionen miteinander:

    "Der Absatz ist die letzte Phase des Betriebsprozesses.Er schließt den betrieblichen Wertkreislauf,indem er über die Verwertung der Betriebsleistung,also den Verkauf von Sachgütern und Dienstleistungen,den Rückfluß der im Betriebsprozeß eingesetzten Geldmittel einleitet und damit die Fortsetzung der Produktion ermöglicht."

    (Quelle:Günter Wöhe,Allgemeine Betriebswirtschaftlehre,München 1986,S.531)


    "Marketing ist die bewußte marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes Entscheidungsverhalten."

    (Quelle:Heribert Meffert,Marketing,Darmstadt 1986,S.29)

    Es wäre super nett,wenn mir jemand helfen könnte!!!!

    LG
    Nadine

  • Claudiia22
    Anfänger
    Beiträge
    4
    • 5. August 2009 um 11:43
    • #5

    Hallo Simone,

    danke deiner Antwort hatte ich auch großen Nutzen! Ich war da total auf dem Holzweg.
    Was heisst jedoch bei dem Text 4 USP/KKV...?
    Bei 2a hätte ich direkt ein Zahlenbeispiel angegeben.. Wäre sicher falsch gewesen..
    freu mich auf Antwort.. kannst du mir direkt auf claudia.zorn@googlemail.com antworten da ich nicht immer hier reinschaue.. danke
    gruss Claudia Zorn

  • Donald
    Moderator
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    555
    • 6. August 2009 um 09:41
    • #6

    Hallo JuVi0002,

    überlege Dir folgendes:

    Die Definition des Absatzes legt offen, dass sämtliche betriebliche Tätigkeiten in erster Linie produktbezogen sind. Ziel ist es dabei, einen hohen Güterabsatz zu schaffen, der den Rückfluss finanzieller Mittel an das Unternehmen bewirkt. Die Bereiche für Absatzentscheidungen sind Produkt-, Konditionen-, Kommunikations-, Distributions- und Sortimentspolitik.

    Die Definition des Marketing enthält eine betriebswirtschaftliche und eine eher volkswirtschaftliche Seite. Der Betrieb setzt die Marktforschung in den von ihm favorisierten Marktsegmenten an, um Daten über den betreffenden Markt zu erhalten. Diese werden mittels statistischer Methoden aufgearbeitet. Mit diesem Wissen kann die Unternehmensleitung nun alle betrieblichen Funktionsbereiche auf die Bedürfnisse des Marktes ausrichten, indem u.a. auch Verhaltensrichtlinien für die Mitarbeiter erarbeitet werden können.

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