SGD MAG07N Aufgaben

  • Hi,


    weiß nicht ob ich Dir helfen kann. Ich weiß ja die Frage nicht.
    Ist vielleicht einfacher, wenn Du das Problem hier reinstellst. Dann können Dir auch Leute helfen, die das Lernheft nicht haben.
    LG Katrin

  • Hi danke für Deine Antwort, es ist allerdings etwas umständlich die Frage 2 einzustellen da es sich um eine ist Situationsbeschreibung handelt die sich über mehrere Seite erstreckt.


    Aber eine weiter Frage ist aufgetaucht!


    Wer kann mir Beispiele nennen für Fernsehwerbung mit aktivierenden Prozessen


    bei welcher Werbung wird dies besonders deutlich?

  • Hallo zusammen!
    Ich habe die Aufgabenstellung mal eingefügt.Hat jemanf diese Aufgaben schon mal gelöst und könnte uns an dieser Stelle weiter helfen? Ich muss ja sagen, dass ich auch schon fast verzweifelt bin und leider nicht ganz weiter komme.
    Würde mich freuen, wenn sich einer dazu äussern würde!
    Danke schon mal im Voraus für die Antworten!!!






    1. Das so genannte AGF-Panel erfasst, wie häufig einzelne Fernsehkanäle von
    den Zuschauern genutzt werden.
    Allerdings waren die Teilnehmer des AGF-Panels bisher nur nach groben soziodemografischen Merkmalen segmentierbar. Wir konnten also feststellen, welche Alters- oder Einkommensgruppen, welche Geschlechter oder welche Familiengruppen bestimmte Sendungen im Fernsehen verfolgt haben.
    Etwa seit 2003 erfasst das AGF-Panel auch die Zugehörigkeit der Panelteil*nehmer zu den verschiedenen Sinus-Milieus.
    So können wir neuerdings herausfinden, ob die „Konsum-Materialisten" usw. besonders häufig Sendungen wie „Dschungel-Camp" oder „Deutschland sucht den Superstar" sehen usw.
    Aufgabe:
    Welchen Vorteil haben werbetreibende Anbieter von dieser zusätzlichen Segmentierung der Fernsehzuschauer?
    Erläutern Sie Ihre Meinung anhand eines Beispiels.
    2. Im Frühjahr 2003 zeigt McDonald's deutliche Schwächezeichen. In den USA
    reaktivierte man als neuen Chef James Cantalupo, einen langjährigen Spitzen*
    manager des Unternehmens, der sich bereits im Ruhestand befand.
    In Deutschland tauschte man fast die gesamte Führungsspitze aus. Der Umsatz pro Filiale war in Deutschland über das Jahr 2002 hinweg um 0,8 % gesunken. Sinkende Umsätze pro Filiale sind seit Jahren immer wieder be*obachtet worden, insbesondere in den USA.Einige Hinweise über die Probleme des Unternehmens in den USA:
    a) Typisch ist die Darstellung des Kunden, Daniel Ibrahim, Bauzeichner,
    25 Jahre. Wenn er zuweilen bei McDonald's einkehrt, verheimlicht er es
    vor seinen Freunden.
    „Als ich Teenager war, hat man es im Freundeskreis eher akzeptiert, bei McDonald's zu essen", sagt er. „Aber heute ist es unkultiviert, uncool und drittklassig. Niemand prahlt damit, zu McDonald's zu gehen. Das ist sicher. Wenn du „in" sein willst, gehst du Sushi essen. Indisch essen ist noch angesagter. McDonald's ist wie Graubrot."
    b) Seit 1997 fiel der Marktanteil von McDonald's um drei Prozent. Die
    größte Fast-Food-Kette der USA ist heute Subway. Sie bieten große
    Sandwiches aus frisch gebackenem Brot an.
    Die Schlacht um die Mittagspause verlor McDonald's gegen Wendy's, die als erste ein alternatives Menü mit Folienkartoffeln und einer Salat*bar anboten.
    Die angesagteste Fast-Food-Kette ist derzeit Crispy Kreme. Die Filialen backen 24 Stunden lang nur Doughnuts nach einem Spezialrezept und beliefern nicht nur ihre Gäste, sondern auch Supermärkte und andere Einzelhändler der Umgebung. Doughnuts sind in etwa mit Krapfen oder Berlinern zu vergleichen.
    c) Ein über 10 Jahre laufender Vertrag über Cross-Promotions von Spiel*
    zeugen mit Walt Disney brachte wenig Belebung, weil Disney keine
    Filmerfolge vom Format des „Toy Story 2" mehr landen konnte.
    Also litten die Verkäufe der „Happy Meals", die mit dem Verkauf von Spielzeugen verbunden waren.
    d) Vereinzelt beginnen die eigenen Kunden, das Unternehmen zu verkla*
    gen. Sie werfen McDonald's vor, die Kost von McDonald's führe zu
    Übergewicht und verlangen Schadenersatz.
    Ein Fachmagazin ließ in einer Umfrage die Qualität der Speisen ver*schiedener Fast-Food-Ketten von den Verbrauchern bewerten. McDonald's landete hinter Wendy's, Burger King usw. auf Platz 15.
    Auch die Leistungen des Service, die Geschwindigkeit, Freundlichkeit oder die Sauberkeit differenzieren McDonald's nicht mehr von der Konkurrenz.
    Das Fast-Food-Segment wuchs im letzten Jahr um 5 %, während der Umsatz von Restaurants um 2 % schrumpfte.
    Aber das Wachstum im Fast-Food-Sektor kommt anderen Ketten zugute, nicht McDonald's. Sie heißen z. B. Panera Bread, Baja Fresh, Pret A Manger and Chipotle Grill und haben vorher exotische Speisen für den Massenmarkt erschlossen.
    e) Neue Produkte im Frühjahr 2003:
    -[FONT=&quot] [/FONT]Hähnchensalat
    -[FONT=&quot] [/FONT]Wurstbrötchen mit einer Scheibe gegrillter Wurst (McGriddles)
    -[FONT=&quot] [/FONT]Premium-Kaffee mit Gebäck (McCafe)
    f)[FONT=&quot] [/FONT]Große Teile des Marketings drehen sich um Sonderangebote und Preis*schlachten um den billigsten Hamburger, die sich die großen Ketten Burger King und McDonald's liefern.
    g)[FONT=&quot] [/FONT]Im Jahr 1999 führte McDonald's probeweise einen Bedientresen „made for you" für individuelle Bestellwünsche ein. Die Zubereitung der Spei*sen wurde verändert. Zur Ausstattung der Küche gehört in diesem Expe*riment auch eine Mikrowelle.
    Aufgabe:
    a) Denken Sie an die Segmentierung von Kunden, die sich an Markthindernis*
    sen orientiert. Zählen Sie vier verschiedene Markthindernisse auf, mit denen
    McDonald's national oder international zu kämpfen hat.
    Diese Markthindernisse sollten sich jeweils als Gründe des Nichtkaufs von McDonald's-Produkten darstellen.
    b) Ein Produktmanager von McDonald's hat aus seinem Bekanntenkreis erfah*
    ren, dass Eltern ihre Kinder geziehlt vom Besuch von McDonald's Restau*
    rants abhalten, weil sie es anstößig finden, dass ihren Kindern und damit auch
    den zahlenden Eltern dauernd neue Billigspielzeuge aufgedrängt werden.
    Wie würden Sie marktforscherisch vorgehen, um die Größe dieses Kunden*segmentes der McDonald's-Verweigerer und den aus diesem Grunde entgan*genen Umsatz abzuschätzen?
    3. Sie beraten einen Einzelhandelsbetrieb in einer Wetzlarer Fußgängerzone.
    Es handelt sich um einen Fachhändler, der hochwertige Herrenmode verkauft.
    Um die Leistung des Händlers einschätzen zu können, suchen Sie im IfH-Betriebsvergleich nach möglichst gut vergleichbaren Partnerbetrieben. Quer über Deutschland finden Sie nur fünf weitere materiell und formell vergleichbare Betriebe.
    Von diesen fünf Betrieben liegen vier in ihren Leistungswerten ziemlich dicht beieinander, der fünfte ist ein echter „Starbetrieb", dessen Leistung in den wichtigsten Kennziffern um über 50 % über den Leistungen aller Vergleichs*betriebe liegt.
    Aufgabe:
    Welches Vorgehen wäre aus Sicht des Wetzlarer Betriebs denkbar, wie interpretiert er und wie reagiert er auf die vorliegenden Daten?
    Schildern Sie zwei unterschiedliche Herangehensweisen.
    4.[FONT=&quot] [/FONT]Was genau geschieht mit der Marke eines Anbieters, die die „Desaster-Sequenz" durchläuft, die in einer BCG-Portfoliomatrix dargestellt ist? Skizzieren Sie knapp Ihre Antwort.
    5.[FONT=&quot] [/FONT]Was versteht man im Marketing unter „nutzlosen Segmentierungen"? Erläutern Sie den Sachverhalt anhand eines selbstgewählten Beispiels.
    6.[FONT=&quot] [/FONT]Wählen Sie eine Branche Ihrer Wahl und versuchen Sie, anhand zahlen*mäßiger Belege jeweils einen „Differenzierungsführer" und einen „Kosten*führer" zu fi
    7.Aus den Inhalten dieses Lernhefts wissen Sie, dass manche Zielgruppen voo Marken einen altersmäßigen Schwerpunkt besitzen und andere Zielgruppee nicht. So hat sich die Marke Pepsi erfolgreich als „Jugendcola" etabliert, wie auch die Zielgruppe von „Colgate Sensation White".
    Andere Marken wie Coca Cola (Coke) aber oder die Margarinemarke Rama
    haben Zielgruppen ohne altersmäßigen Fokus. Ihre Nutzer erstrecken sich in
    etwa gleichmäßig über junge und ältere Zielgruppen.
    a) Könnte man den Marken mit altersmäßigem Schwerpunkt nicht generell
    den Rat geben, in jene Teile der Zielgruppen zu expandieren, die außer*
    halb ihres jetzigen Fokus liegen?
    Anders ausgedrückt: Läge die Wachstumschance von Pepsi nicht darin, die Colatrinker im Alter von 30 bis 50 Jahren anzusprechen?
    b) Sie treffen auf eine Marke, deren Nutzer deutlich überaltert sind.
    Welche grundsätzlichen Möglichkeiten bestehen, um die Marke wieder für jüngere Verwender akzeptabel zu machen? Reicht es aus, die Marke in der Werbung mit einem jugendlichen „Life-Style" herauszustellen?

  • Hi Even,

    bin grad dem gleichen Problem beschäftigt.........dein Eintrag ist ja schon etwas länger her.......hast Du Antworten darauf bekommen, bzw. hast Du Lösungen für Die Aufgaben ?!

    Würd mich über Hilfe echt freuen.....

    DAnke

    Gruß

  • Hi zusammen,


    gibt es hierfür denn schon einen Lösungsansatz? Diese Aufgabe ist wirklich endlos - schrecklich! :eek:

  • Hallo Leute,

    Lösungsansätze für diese AUfgabe werden auch noch fast ein Jahr später gesucht ;-)...die AUfgabe hat es wirklich in sich ...kann mir einer von Euch weiterhelfen?
    sonnigen Gruß