Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
    2. Datenbanken
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Gamification
    4. Umfragen
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Formel 1
    1. Rennen
    2. Fahrer
    3. Teams
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Maximus

Beiträge von Maximus

  • SGD MAG07N Aufgaben

    • Maximus
    • 9. November 2012 um 10:05

    Hallo Zusammen!
    Hab heute mein ESA zurück bekommen! 100 Punkten!
    Wer brauch ein paar tips, einfach mailen.

  • Suche Lösungen zu VKL02 Schlüsselkunden-Management

    • Maximus
    • 12. September 2012 um 15:08

    Hallo zusammen!
    Suche Lösungen zu Einsendeaufgaben VKL02 Schlüsselkunden-Management

    1. Ein mittelständischer Hersteller von Industrieklebstoffen, der bereits in der 2. Generation Industrieklebstoffe sowie Geräte zur Verarbeitung solcher Klebstoffe entwickelt, produziert und verkauft hat, weist eine gewachsene, traditionelle Außendienstorganisation im Vertriebssystem auf.
    Kundensegmente sind Automobilhersteller-Zulieferanten, Werkzeug- und Maschinenbauer, Fachverbindungsgroßhändler. Die Außendienstorganisation, gebietsorientiert auf den heimischen Markt ausgerichtet, besteht aus einem Verkaufsleiter (VKL), drei Gebietsverkaufsleitern (GVL) und 18 Fachberatern.
    Aufgrund der zunehmenden Beratungswünsche zu Klebstoffanwendungslösungen muss für einzelne, das Geschäftsergebnis wichtige Kunden so viel an Zeit und Ressourcen (auch F & E) Anforderungen aufgebracht werden, dass die traditionellen Kundenbesuche nach Häufigkeit und Zeit nicht mehr erbracht werden können. Die Geschäftsführung beschließt mit einer Vorlaufzeit von 6 Monaten zum nächsten 01.01. ein Key-Account-Management zum Einsatz zu bringen. Der Verkaufsleiter des Unternehmens wird beauftragt ein Projektteam zu bilden und als Ergebnis eine Konzeption vorzulegen unter dem Arbeitstiel: „Umstrukturierung der Außendienst-Organisation unter Implementierung eines Key-Account-Managements (KAM).“
    Lösungsvorschläge für die strategische Neuausrichtung im Vertrieb werden erwartet, zu:
    a) Neuer Struktur der Aufbauorganisation im Außendienst unter Integration der bisherigen Mitarbeiter
    …
    b) Kriterien für die Auswahl von geeigneten Stammkunden zwecks Übernahme in die Schlüsselkundenbetreuung
    …
    c) Art und Weise der Implementierung des verkaufs-/kundenorientierten Innendienstes zur Effektivitätssteigerung des KAM
    …
    d) Bestimmung und Beschreibung der Kundentypen‚ die in der künftigen Kundenakquisition für den Ausbau des Großkundengeschäftes gewonnen werden sollen
    …
    e) Schlüsselargumenten, mit denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesamtvertriebsorganisation vom Sinn und Ziel der Umstrukturierung und dem Aufbau eines KAM überzeugt werden können
    …
    Erarbeiten Sie zu allen Punkten a) bis e) ausführliche und anschauliche Lösungsvorschläge.


    2. Ein mittelständischer Mobilhydraulik-Hersteller hat seit einigen Jahren einen wichtigen A-Kunden in der KAM-Betreuung.
    Kunde – Key-Account – Manager – Unternehmen bildeten eine effektive Wertschöpfungskette.
    Schwierig wurde die Situation, als der Kunde nur noch seine Entwicklung in Deutschland weiter bestehen lassen wollte und seine Fertigung tatsächlich nach und nach ins Ausland verlegte.
    Die Geschäftsbeziehung geriet ins Wanken. Der VKL wurde von der GF dringlich aufgefordert, einen Vorschlag zum ungefährdeten Erhalt der Kundenbeziehung mittels Schlüsselkunden-Management vorzulegen.
    Welche Lösung kann der VKL möglicherweise der Geschäftsführung anbieten?
    Erarbeiten Sie einen entsprechenden Vorschlag.

    Vielen Dank im Voraus

  • HAF(Hamburger Akademie) GMA05 ; ITB01 ; ITB02 ; VBDN15A ; DBA05 ; DBA06 ; TKQ01

    • Maximus
    • 21. August 2012 um 14:12

    Hallo!
    Kann bei folgenden Lernhäften helfen


    MAG01N Marketing
    VTI01 Aufgaben und Funktionen des technischen Vertriebs
    FBA01 Fachberater/in im Außendienst I
    MAG06N Planung und Strategie des Marketing 1
    GMA05 Projektmanagement

    Email: haimax@web.de

  • Frage zu Aufgabe 1 / MAG06N

    • Maximus
    • 11. Juni 2012 um 20:04

    was meint Ihr, kann mann bei der Aufgabe 2 so argumentieren?

    Welche Grundsätze der Zielformulierung sollten beachtet werden, um die Arbeit der Marketingabteilung anhand objektiver und nicht subjektiver Kriterien beurteilen zu können?

    Ziele sind angestrebte Zustände. Marketingziele sind dem Marketing gesetzte anzustrebende künftige Sollzustände,
    die mit dem Verfolgen von Marketingstrategien und dem Einsatz der Marketinginstrumente realisiert werden sollen.
    Die Planung erfolgt unter Beachtung künftiger Marktbedingungen und vorhandener Ressourcen eines Unternehmens.
    Im Idealfall hat der Auftraggeber bereits eine klare Vorstellung von Zielen und Nutzen der bevorstehenden Organisationsuntersuchung.
    Ist dies nicht der Fall, müssen die Ziele der Untersuchung gemeinsam formuliert werden. Dabei ist es sinnvoll, sich an gewissen Grundregeln zu orientieren.
    Die Ziele sollten:
    • lösungsneutral sein, das heißt die Wege zur Erreichung der Ziele dürfen nicht vorweg genommen werden,
    • realistisch sein, das heißt die Ziele müssen durch das Projekt auch erreichbar sein und in dessen Kompetenzbereich liegen,
    • vollständig sein, das heißt sie sollten alle wichtigen Anforderungen an das Ergebnis der Untersuchung enthalten,
    • operationalisierbar sein, das heißt die Ziele müssen nach Abschluss der Organisationsuntersuchung in konkrete Handlungen umsetzbar sein,
    • möglichst präzise und verständlich sein.

    vielen Dank im Voraus

  • Frage zu Aufgabe 1 / MAG06N

    • Maximus
    • 11. Juni 2012 um 11:50

    Vielen Dank Hape!
    Ich werde versuchen alles zusammen zu stellen und hier posten

  • Frage zu Aufgabe 1 / MAG06N

    • Maximus
    • 1. Juni 2012 um 13:40

    Hallo zusammen!
    bei diese Aufgabe bin ich nicht weiter gekommen, kann mir jemand dabei helfen?
    Danke

    Ein junges Ehepaar macht sich in Frankfurt a. M. selbstständig, indem es dem Markt „handbemalte Seidenkrawatten“ anbietet.
    Zu den ersten Kunden gehört die Deutsche Bank, die bemalte Krawatten als Maßnahme der „Corporate Identity“ (= „Pflege der Unternehmensidentität“) einsetzt.
    Denkbar sind aber Kunden, die bemalte Krawatten als Werbemittel einsetzen können, etwa indem Slogans der Zigarettenwerbung auf den bemalten Krawatten verbreitet werden.
    Welches Marktpotenzial kann man für das Produkt „handbemalte Seiden*krawatten“ ableiten? Ist der Begriff des „Potenzials“ in dieser Situation überhaupt sinnvoll?

  • Hilfe zu GFK01, GFK02 & FBA01

    • Maximus
    • 22. April 2012 um 16:33

    Ich habe eine Frage zu Aufgabe 2.

    Das Verkaufsberichtssystem ist ein wichtiges Instrument zur kundenorientierten
    Vertriebstätigkeit.
    Welche Bedeutung hat der Kundenbesuchsbericht sowohl ffir den ADM als
    auch den VKL?

    ich habe mir folgendes als Antword gedacht:

    für VKL – vor allem für die Planung und Kontrolle der Verkaufstätigkeiten ist der Kundenbesuchsbericht gut geeignet. Er lässt sich als „permanente Inventur“ des kauf Verhaltens und der Kundeneinstellung einsetzen.
    Mit dem Vertriebscontrolling über Berichtssystem, bekommt der VKL einen Übersicht über den Rentabilität und Leitungen des Vertriebes und jeder einzelnen ADM.
    Für ADM – ein Starres, eingehegtes Berichtssystem ermutigt den Mietarbeiter dazu, nicht dem Unternehmen, sondern dem Kunden absolute Priorität einzuräumen.
    Anhang gut geführte Besuchsberichte, kann der neue ADM auch nach längere Zeit als Informationsquelle auf die Berichte einzugehen um die Information über den Kunden, seine Wünsche und Spezialität zu erfahren.

    was mein Ihr, liege ich da falsch?
    Vielen Dank im Voraus.

  • Fba 01

    • Maximus
    • 22. April 2012 um 16:32

    Ich habe eine Frage zu Aufgabe 2.

    Das Verkaufsberichtssystem ist ein wichtiges Instrument zur kundenorientierten
    Vertriebstätigkeit.
    Welche Bedeutung hat der Kundenbesuchsbericht sowohl ffir den ADM als
    auch den VKL?

    ich habe mir folgendes als Antword gedacht:

    für VKL – vor allem für die Planung und Kontrolle der Verkaufstätigkeiten ist der Kundenbesuchsbericht gut geeignet. Er lässt sich als „permanente Inventur“ des kauf Verhaltens und der Kundeneinstellung einsetzen.
    Mit dem Vertriebscontrolling über Berichtssystem, bekommt der VKL einen Übersicht über den Rentabilität und Leitungen des Vertriebes und jeder einzelnen ADM.
    Für ADM – ein Starres, eingehegtes Berichtssystem ermutigt den Mietarbeiter dazu, nicht dem Unternehmen, sondern dem Kunden absolute Priorität einzuräumen.
    Anhang gut geführte Besuchsberichte, kann der neue ADM auch nach längere Zeit als Informationsquelle auf die Berichte einzugehen um die Information über den Kunden, seine Wünsche und Spezialität zu erfahren.

    was mein Ihr, liege ich da falsch?
    Vielen Dank im Voraus.

  • VTI01 Aufgaben und Funktionen des technischen Vertriebs

    • Maximus
    • 16. April 2012 um 19:32

    Ich habe meine heute zurück bekommen, hab wol die Fragen nicht richtig gelesen, nur 54/100 bekommen, so ein sch---s
    Wer zu Info braucht, kann gern per mail zu senden.

  • VTI01 Aufgaben und Funktionen des technischen Vertriebs

    • Maximus
    • 8. April 2012 um 17:16

    Hi Allesandro, hast mittlereweile Ergebniss bekommen?
    Ich bin gerade dabei die Aufgaben einsenden, kannst mir vielleicht deine Version zu Vergleich zu senden?
    an haimax@web.de
    danke.

  • Mag01n-xx1-k19

    • Maximus
    • 8. April 2012 um 17:10
    Zitat von HaPe

    Hi Kristin,

    anbei einige erweiterbare Anmerkungen zu meinen Aufgaben 4 - 8, wir haben allerdings nicht das gleiche Heft.

    4)
    Die Marke ist ein nach §3 Markengesetz ein schutzfähiges Zeichen. Zum Unterscheiden von Waren eines Unternehmens
    von anderen Unternehmen können diverse Begriffe (z. B.: Personennamen, Abbildungen, Zahlen), aber auch die Form
    einer Ware sowie Art der Verpackung dienen.
    .
    .
    .
    Die deutlichste Unterscheidung zwischen der Herstell- und Handelsmarke ist das Recht die Marke zu verwenden,
    also der gesetzliche Eigentümer. Herstellermarken, die oft mit einem starken Markennamen (z. B. Dr. Oetker)
    ausgestattet sind werden von vielen, oft konkurrierenden Unternehmen, verkauft. Handelswaren dagegen werden
    ausschließlich in eigenen bzw. angeschlossenen Geschäften verkauft

    5a)
    „Erfolgreiche Marken sind für ihre Kunden einzigartig und nicht austauschbar.“
    Zu erreichen, dass ein positives Image, in der Psyche von Konsumenten verankert wird, kann ein langwieriger Prozess sein.
    .........................
    ........................
    ........

    8..)
    a)
    Werbung; Verkaufsförderung; Öffentlichkeitsarbeit
    b)
    Product Placement; Eventmarketing; Sponsoring; Corporate Identity-Design

    Ich habe bei einigen noch mehr geschrieben (=> ....)
    Bei der richtigen Fragestellung findet man auch einiges im Internet.

    Gruß
    hape

    Alles anzeigen

    Danke HaPe!
    Hast mir echt super geholfen!
    Mal sehen wie meine Arbeit bewertet wird.

  • Mag1n

    • Maximus
    • 8. April 2012 um 13:46
    Zitat von Heike75

    Hallo Balim,

    hab MAG 1N gerade erst hinter mir. Schick mir doch mal Deine e-mail Adresse
    (als PN)

    Viele Grüße

    Heike

    Hi!
    Kannst mir auch bitte zu senden?
    haimax@web.de

    Danke!

  1. admin Lv. 1 60 XP
  2. Jens Lv. 1 2 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™