Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
    2. Datenbanken
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Gamification
    4. Umfragen
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Formel 1
    1. Rennen
    2. Fahrer
    3. Teams
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Jengali

Beiträge von Jengali

  • Einsendeaufgabe STW01N

    • Jengali
    • 3. Juli 2011 um 00:50

    Hallo, ich sitze gerade an der Aufgabe Nr. 8 und ich bin mir so unsicher ob ich da richtig liege.
    Frage:

    Entscheiden Sie, ob die folgenden Versicherungsbeiträge zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen i. S. d. § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG gehören oder ob sie nicht zu berücksichtigen sind.
    a) Kfz-Haftpflichtversicherung 300,00€
    b) Kfz-Teilkasko-Versicherung 250,00€
    c)Rechtsschutzversicherung 100,00€
    d)freiwilligen Krankenversicherung 1.000,00€
    e)Hausratversicherung 100,00€
    f)Arbeitslosenversicherung 700,00€
    g)Pflegeversicherung 500,00€

    Ich würde sagen,

    zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen gehören:
    d)freiwilligen Krankenversicherung
    f)Arbeitslosenversicherung
    g)Pflegeversicherung

    nicht zu berücksichtigen sind:
    a)Kfz-Haftpflichtversicherung
    b)Kfz-Teilkasko-Versicherung
    c)Rechtsschutzversicherung
    e)Hausratversicherung


    Kann mir jemand da weiterhelfen?!
    LG

  • STW01N Aufgabe 7 Lösungsansatz bitte um Hilfe!!

    • Jengali
    • 2. Juli 2011 um 23:44

    Hallo alle zusammen, ich sitze gerade an der selben Aufgabe und ich habe es folgendermaßen ausgerechnet:

    Kalenderjahr 2008
    Rente 2008 (= 5 Monate a` 900,00€) 4.500,00€
    Besteuerungsanteil = 56% von 4.500,00€ 2.520,00€
    Steuerpflichtiger Teil/Rente 2.520,00€
    Steuerfreier Teil/Rente 1.980,00€


    Kalenderjahr 2009
    Rente 2009 (= 6 Monate a´ 900,00€ + 6 Monate a´ 1.000,00€) 11.400,00€
    Besteuerungsanteil = 56% von 11.400,00€ 6.384,00€
    Steuerpflichtiger Teil/Rente 6.384,00€
    Steuerfreier Teil/Rente 5.016,00€


    Kalenderjahr 2010
    Rente 2010 (= 6 Monate a´ 1.000,00€ + 6 Monate a´ 1.100,00€) 12.600,00€
    Besteuerungsanteil = 56% von 12.600,00€ 7.056,00€
    Steuerpflichtiger Teil/Rente 7.056,00€
    Steuerfreier Teil/Rente 5.544,00€


    Es ist außerdem möglich ohne Einzelnachweis von Werbungskosten ein Werbungskosten-Pauschalbetrag in Höhe von 102,00€ (§ 9 a Nr. 3 EStG) abzuziehen, wenn keine höheren Werbungskosten nachgewiesen werden.

    Kann ich das so stehen lassen oder sollte ich die einzelnen Kalenderjahre mit den 102,00 WK-Pauschalbetrag berechnen? Wenn ja, von was ziehe ich die 102,00 ab??
    Währe sooo dankbar über eine Antwort

    LG

  • Kostenbewusstes Denken und unsichtbare Kosten

    • Jengali
    • 18. Juni 2011 um 20:11

    Kann man natürlich so oder so sehen, denn unsichtbare kosten sind es meiner ansicht nach auch. Aber ich denke da hast du recht, so etwas in der richtung möchten die hören.

    Gruß

  • TKK01 Aufgabe 6 und Aufgabe 5benötige dringend hilfe!

    • Jengali
    • 9. Juni 2011 um 21:24

    Zu Aufgabe 6 habe ich folgendes geschrieben:


    Wenn der Betriebsteil, in dem das Produkt gefertigt wird, unterbeschäftigt ist, und wenn das Produkt noch einen Deckungsbeitrag bringt.


    Der Lehrer hat bemängelt das das Vollsortiment fehlt. Hatte es so aus dem Heft, aus einer Wiederholungsaufgabe. Dat reicht den aber nicht. Nur als Tipp

  • TKK01 Aufgabe 7

    • Jengali
    • 9. Juni 2011 um 21:20

    Die Richtige Reihenfolge ist A C B D E. Ich hatte B und C vertauscht, wurde vom Lehrer so korregiert.

  • Kostenbewusstes Denken und unsichtbare Kosten

    • Jengali
    • 9. Juni 2011 um 21:17

    NR. 4 Unsichtbare Kosten

    Ich kann nur den Tipp geben, nicht Punkte zu nennen wie
    Kaffee Pause, private e-mails schreiben, zigaretten pause, private Telefongespräche etc. Ich habe dafür 0/10 Punkten bekommen. Ich hätte damit keine Punkte aus meinem Arbeitsumfeld genannt. Find ich zwar unfair aber das wollte ich an euch weiter geben das ihr den Fehler nicht macht.

  • VWL01 XX2 A23 (Aufgabe 4)

    • Jengali
    • 19. März 2011 um 22:52

    Ja auf jeden fall. Ich war aber zum schluss so am verzweifeln das ich es abgegeben habe.. Die VWL Häfte haben es wirklich in sich...

    Dir noch viel erfolg dabei, bei Fragen melden!!

  • VWL01 ESA 2+5 Zeichnen

    • Jengali
    • 19. März 2011 um 22:39

    Zu Frage 2.

    Da schau mal im Buch auf seite 84 nach. Abb. Preisbildung auf dem vollkommenen Markt :)

  • VWL01 ESA 2+5 Zeichnen

    • Jengali
    • 19. März 2011 um 22:35

    5)

    Unternehmungen

    Y = 5.000 Mrd Euro C = 4.200 Mrd Euro
    I = 800 Mrd Euro


    Private Haushalte

    C = 4.200 Mrd Euro Y = 5.000 Mrd Euro
    S = 800 Mrd Euro


    Banken

    800 Mrd Euro , 800 Mrd Euro


    Beschreibe dir drei positionen noch und dann passt das.

  • Hilfe bei VWL01-Ratlosigkeit

    • Jengali
    • 19. März 2011 um 22:29

    Hallo Stefan, brauchst du noch hilfe?
    Welchen Lernheft code hast du denn?

    LG

  • VWL01 XX2 A23 (Aufgabe 4)

    • Jengali
    • 19. März 2011 um 22:25

    Hallo Jasmin,
    ich hab meine Arbeit schon benotet bekommen. Bei Frage Nr. 4 hab ich zwar nur 10 von 15 Punkten bekommen, aber vielleicht hilft es dir weiter.
    Wenn du noch weitere Fragen hast geb bescheid.


    LG


    4)

    Es gibt folgende 3 Sektoren:

    - primärer Bereich = Land- und Forstwirtschaft, Bergbau etc.
    - sekundärer Bereich = Industrie und Handwerk
    - tertiärer Bereich = Handel und Dienstleistungen

    Der Tertiärsektor oder auch Dienstleistungssektor umfasst alle Unternehmen einer Volkswirtschaft, die Dienstleistungen erbringen. Ihm gehören unter anderem folgende Wirtschaftszweige an:
    · Handel
    · Verkehr
    · Tourismus
    · Kreditinstitute
    · medizinische Versorgung
    · private Haushalte
    · öffentliche Haushalte, z. B. Staat, Gemeinden
    · Nachrichtenübermittlung

    Durch die fortlaufende Arbeitsteilung und der immer größer werden Spezialisierung macht immer mehr Austauschvorgänge nötig. Jeder zusätzliche Warenaustausch benötigt zu seiner Abwicklung Kommunikation-, Transport-, Versicherungs- und Zahlungsvorgänge.
    Länder mit einem geringen Pro-Kopf-Einkommen haben einen niedrigen Entwicklungsstand.
    Fortschrittlich entwickelte Länder mit durchschnittlichem Pro-Kopf-Einkommen, erwirtschaften ihr Einkommen vorwiegend im Sekundärsektor. In hoch entwickelten Ländern mit hohem Einkommen hat der Tertiärsektor einen großen Erwerbsanteil am Gesamteinkommen. Die Beschäftigungszahl ist gestiegen, was unter anderem am Tourismus liegt.

  • Ea buf03

    • Jengali
    • 17. März 2011 um 22:03

    Hallo ihr lieben,
    ich hänge seit Tagen bei BUF03 fest... Mein Lernheftcode ist BUF03-XX5-A18.
    Ich hab zwei Fragen zu den Buchungstexten.
    Nr. 2
    Von den zweifelhaften Forderungen fallen voraussichtlich 60% aus. Hierfür ist eine Wertberichtigung zu bilden.

    Ist das 1011 an 1010? Und von welcher Summe muss ich bei den 60% ausgehen?

    Nr. 7
    Warenendbestand 57.700,00€

    Da weiß ich garnicht was ich wo in die T-Konten eintagen muss....

    Kann mir außerdem auch jemand die GuV und SBK schicken?!!


    Ich bin über jede hilfe dankbar, mir raucht schon der Kopf...
    DANKE!!

  • Technischer Betriebswirt ILS Einsendeaufgaben

    • Jengali
    • 21. Februar 2011 um 22:23

    Hallo Lui9874,

    brauchst du noch hilfe? Kann dir allerdings nur hilfe für VWL02 anbieten, habe ich gerade zurück bekommen.

    Gruß

  • FIN01-xx2-k19 Aufg.2 und 6

    • Jengali
    • 3. Januar 2011 um 22:59

    1000 Dank für deine schnelle Antwort!!!!!
    Nun hänge ich bei Frage 4 fest. Die ganze Arbeit hat es wirklich in sich...
    Ich habe schon eine antwort dazu gefunden, aber ehrlich gesagt kann ich überhaupt nicht nach vollziehen wie er die zahlen zusammen stellt.
    4)

    a) Stellen Sie einen kurzfristigen Finanzplan für die Zeit Jan. bis April auf.

    Bankguthaben Januar Februar März April
    150.000 € 100.000 € - 180.000 € - 460.000 €Einzahlungen
    aus Barverkäufen 120.000 120.000
    aus Forderungen 100.000 300.000 200.000
    aus Forderungen neu 120.000 120.000

    Gesamte Einzahlungen 220.000 420.000 320.000 120.000


    Kannst du mir bei der erklärung helfen??!!!

  • FIN01-xx2-k19 Aufg.2 und 6

    • Jengali
    • 2. Januar 2011 um 22:24

    Hallo noch mal,
    aufgabe 2 a konnte ich nun selber lösen.
    Aber richtig probleme habe ich bei 2 b und c.

    Es währe ganz toll wenn mir da jemand helfen kann

  • FIN01-xx2-k19 Aufg.2 und 6

    • Jengali
    • 2. Januar 2011 um 21:34

    Hallo,
    ich brauch dringend hilfe bei FIN01 aufgabe 2
    Es ist Ihnen die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung einer AG bekannt.
    a) Beweisen Sie aus den Veränderungen der Bilanzen vom Jahr 1 zum Jahr 2, dass für Bewegungsbilanzen folgende Gleichungen gilt:

    Zunahme der Aktivbestände + Abnahme der Passivbestände =
    Zuhnahme der Passivbestände + Abnahme der Aktivbestände =

    Währe euch sehr dankbar wenn ihr mir helft

  1. admin Lv. 1 60 XP
  2. Jens Lv. 1 2 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™