Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
  3. Deals
    1. Social Deals
    2. Amazon Deals
    3. Prime Angebote
  4. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
  5. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  6. Kalender
    1. Anstehende Termine
  7. Galerie
    1. Alben
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. JayC

Beiträge von JayC

  • Steuerermittlungsschema

    • JayC
    • 7. Juli 2004 um 11:36

    Hi,
    ich habe hier das EStG 2003, da steht folg.

    Code
    Einkommen
    ./. Freibeträge nach §32 Abs. 6 EStG
    ./. Haushalts-FB §32 Abs. 7 EStG
    ./. Härteausgleich
    = z.v.E

    Es sind m.E. einige Positionen zusammengefasst worden. Das EStG 2004 müsste da schon anders aussehen, das habe ich allerdings im Büro liegen....

    Grüße
    JC

  • Suche kompaktes/kompetentes Makro-Lehrbuch

    • JayC
    • 1. Juli 2004 um 22:56

    Hi,
    ich habe das Makrobuch von Mankiw auch hier liegen - schreibe morgen (02.07.04) die Klausur. Ich muss sagen dass ich in das Buch nur ganz selten reingeschaut habe. Von dem Stil ist das rote von Makiw definitv besser. Also ich würde es nur bedingt weiterempfehlen. Vahlens Kompendium und die anderen kenne ich persönlich jedoch nicht.

    Grüße
    JC

  • Preiselastizität Giffen-Gut

    • JayC
    • 30. Juni 2004 um 11:36

    Die Preiselastizität eines Giffen-Gutes ist >0. D.h. wenn ctp. der Preis steigt, dann steigt die nachgefragte Menge des Gutes. (und umgekehrt). Ist nur bei stark inferioren Gütern möglich.


    dx / dp > 0 Giffen
    dx / dp < 0 normales Gut

  • Statistik mit excell HILFE!!!!

    • JayC
    • 25. Mai 2004 um 22:18

    Die Excel Statistikfunktionen sind garnicht mal so übel, aber besser wäre es, wie Ghost schon gesagt hat, wenn Du die Aufgaben mal hier im Thread posten (uploaden) würdest.

  • Eigenkapitalrentabilität

    • JayC
    • 23. Mai 2004 um 15:41

    (EK am Anfgang des Wj + EK am Ende des Wj) /2

    Das wäre auch eine Berechnungsmöglichkeit für das durchschnittl. EK.

    JC

  • Der Fussball Bundesliga Tipp 2003/2004

    • JayC
    • 23. Mai 2004 um 12:10

    Thanks :) Das war aber ein relativ knappes Ergebnis....

    8)

  • Rückstellungen / Wertschöpfung

    • JayC
    • 22. Mai 2004 um 07:09

    Das Kto. Rückstellungen ist ein reines Passivkonto. Zugägne auf Passivkonten werden im haben gebucht, somit auch die Bildung von Rückstellungen. Die Sollbuchung erfolgt auf einem Aufwandskonto.

    Das Allphasennettoumsatzsteuersystem ist jenes, welches in Deutschland und auch zum größtenteil im Euroraum benutzt wird. Der Mehrwert wir auf derjenigen Stufe besteuert auf welcher er entsteht.

  • Wertaufholung.

    • JayC
    • 20. Mai 2004 um 09:40

    Der RBW zum 31.12.2002 ist. m.E. nicht richtig. Du musst von der veränderten Bemessungsgrundlage zum 31.12.2000 abschreiben. Somit wäre die jährliche Abschreibung ab 31.12.2000:

    Abschreibung p.a. ab 31.12.2000 : 150.000 / 8J = 18.750

    RBW (vor Zuschreibung) zum 31.12.2002 = 150.000 - 18.750 - 18.750 = 112.500

    RBW 31.12.2002= 112.500 + 250.000 = 362.500

    Das wäre meine Lösung.

  • GmbH

    • JayC
    • 20. Mai 2004 um 09:32

    Hi,
    die Technik der Buchführung bei einer GmbH ist genauso wie bei allen anderen Rechtsformen. Es gibt natürloich rechtsformspezifische Konten, z.B. bei einer GmbH das Konto: Stammkapital (bei einer AG -> gezeichnetes Kapital). Da eine GmbH keine Privatsphäre besitzt sind alle Vorgänge betrieblicher Natur. !!!

    Bürgschaften werden nicht verbucht. Das eingezahlte Stammkapital wird folg. gebucht:
    Geldkonto an Stammkapital

    Der Rest ist eine ausstehende Einlage und muss ebenfalls buchhalterisch erfasst werden.

    Ist der SKR45 nicht der Konterrahmen für soziale Einrichtungen nach PBV (Pflegebuchführungsverordnung) ???

    JC

  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

    • JayC
    • 16. Mai 2004 um 21:54

    §4 EntgFG:
    (1) Für den in § 3 Abs. 1 (§3 Abs.1 regelt den 42 Tage ~ 6 Wochenzeitraum für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall) bezeichneten Zeitraum ist dem Arbeitnehmer das ihm bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit zustehende Arbeitsentgelt fortzuzahlen.

    Demnech ist dies m.E. eine Pflichtregelung die nicht durch Tarifverträge geändert werden kann.

  • wie wird heute abgeschrieben?

    • JayC
    • 16. Mai 2004 um 21:42

    Ab dem 01.01.2004 gibt es keine Vereinfachungsregel mehr, d.h. es wirt p.r.t. (pro rata temporis ~ zeitanteilig für volle Monate) abgeschrieben. Grundlage: § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG n.F.

  • Anlagevermögen Einbau in Fremdimmobilie

    • JayC
    • 14. Mai 2004 um 21:56

    Über die Bilanzierbarkeit von Mietereinbauten hat sich das BMF in irgendeinem Schreiben ausgelassen (meine ich zumindest). Falls ich es finde werde ich es mal posten.

    JC

  • Toller Link für BWLer (CD-Sammlung)

    • JayC
    • 13. Mai 2004 um 22:54

    Ah ja die Seite von Harry Z. Diese Seite ist wirklich hervorragend. Ich habe zufälligerweise auch so eine komische gekaufte BWL-CD hier herumliegen...

    JC

  • Hey Kerls

    • JayC
    • 13. Mai 2004 um 22:24

    Wie froh ich doch bin dass ich keine Teppiche in meiner Wohnung habe, sondern nur Laminat :D

    JC

  • Thunderbird 0.6 -> 1.0

    • JayC
    • 13. Mai 2004 um 22:06

    Ich glaube das ist bei mir mehr als Gewohnheit. Ich hatte die Tage den Thunderbird bei mir installiert. Doch irgendwie lässt mich Outlook nicht los. Vllt. ist das aber nur pure Einbildung.

    JC

  • Wichtige Information und Hilfestellung zum Computer-Wurm ¿Sasser¿

    • JayC
    • 6. Mai 2004 um 22:08

    ME??? Naja wer's mag..... :)

    Ich muss wirklich for sein dass ich die letzten Bedrohungen durch Viren relativ gut geschützt bin. Hatte seit ca. 3 oder 4 Jahren keine Probleme mit Viren irgendwelcher Art.

    Antivirensoftware und eine Softwarefirewall gehören heutzutage zur Grundausstattung eines jeden Rechners. Eine Hardwarefirewall ist der i-Punkt bei den Homeanwendern und im SmallOffice Berech.

    JC

  • Grunderwerbsteuer.

    • JayC
    • 5. Mai 2004 um 22:35

    Die Notariatskosten gehören nur bedingt zu den AK des Grd.stcks. Man sollte darauf achten dass es sich bei den Notariatskosten nicht um eine Grundschuldbestellung handelt. Diese sind nämlich Finanzierungskosten und somit sofort Aufwendungen (bzw. bei den Einkünften aus § 21 EStG (Vermietung&Verpachtung) Werbungskosten.) Finanzierungskosten gehören nämlich nicht zu den AK.

    Sonst hat tekk alles astrein erklärt. :D

    Grüße
    JC

  • Stress zu Hause

    • JayC
    • 5. Mai 2004 um 22:31

    Es gibt auch eine Möglichkeit Wohngeld zu beantragen, am besten Du erkundigst Dich beim Bürgercenter deiner Stadt.

    JC

  • Hey Kerls

    • JayC
    • 29. April 2004 um 21:11

    Hey eine zweite Figur (w)....da wäre ich auch für, das macht sich sicherlich besser :D Aber wenn dann nicht nur die Kontur..... ;)

  • Bilanz

    • JayC
    • 29. April 2004 um 20:58

    Pos. 3 und 4. ist m.E. nicht korrekt. Es soll die Rückzahlung des Darlehens halbjährlich erfolgen und nicht die Zahlung der Zinsen.

    Pos. 1 und 2. sind zutreffend erfasst.

    Code
    Bei der Kreiditaufnahme:
    
    
    Bank  72.750
    ARAP   2.250
                   an Vbdkn. ggü. Kreditinstituten (>5 J.)  75.000
    
    
    
    
    Bei der jährlichen Auflösung des RAP:
    
    
    lgfr. Zinsaufwendungen 300
                             an ARAP 300
    Alles anzeigen


    Code
    Bei der halbjährlichen Zinsberechnung 3% zu Anfang des Halbjahres:
    
    
    lgfr. Zinsaufwendungen 
                          an Bank
    
    
    (die Beträge vairieren, deshalb werden diese nicht von mir ermittelt)
    
    
    Bei der halbjährlichen Rückzahlung des Darlehens:
    
    
    Vbdkn. ggü. KI 5.000
                       an Bank 5.000
    Alles anzeigen

    Zu dem ersten Fall.
    Ich gehe mal davon aus dass es sich um Wertpapiere des UV handelt (spielt hier aber keine rolle).

    Code
    Bei der Anschaffung:
    WP des UV 10.000
                     an Bank 10.000
    
    
    bei der Entnahme:
    
    
    Privatentnahme 7.500
                       an WP des UV 6.000 
                   und     Entnahme von Gegenständen für Zwecke außerhalb des UN 1.500 (wird wie ein Ertrag behandelt)
    Alles anzeigen

    müsste alles so passen.

    JC

Top-Tipper

  1. 1. admin 10
  2. 2. CzudemA 2
Gesamtwertung »

Nächste Spiele

  • Stuttgart - Wolfsburg
    1. März 2026 1. März 2026 um 15:30
  • Frankfurt - Freiburg
    1. März 2026 1. März 2026 um 17:30
  • HSV - Leipzig
    1. März 2026 1. März 2026 um 19:30
  • HSV - Leverkusen
    4. März 2026 4. März 2026 um 20:30
  • Bayern - Gladbach
    6. März 2026 6. März 2026 um 20:30

Punkteregeln

  • 4 Exaktes Ergebnis
  • 3 Richtige Tordifferenz
  • 2 Richtige Tendenz
  • 2 Unentschieden erkannt
  • 0 Kein Treffer

UCL

Tippspiel

  • Bundesliga 2025/2026
  • Rangliste
  • Tippgemeinschaften
  • Tipper-Übersicht
  • Hall of Fame
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™