Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
    2. Datenbanken
      1. Rezeptbuch
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Gamification
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Formel 1
    1. Rennen
    2. Fahrer
    3. Teams
  6. Umfragen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Forum
  3. Fachforen Wirtschaftswissenschaften
  4. Rechnungswesen

Umschlagshäufigkeit - Abschreibungen

  • anne71rudi
  • 18. August 2012 um 09:28
  • Erledigt
  • anne71rudi
    Benutzer
    Beiträge
    25
    • 18. August 2012 um 09:28
    • #1

    Kann mir jemand kurz erklären, wie sich die Anwendung der degressiven Abschreibung anstelle der linearen Abschreibung in den ersten Jahren
    auf die Kennzahl "Umschlagshäufigkeit des betriebsnotwendigen Kapitals" auswirkt ?

    Danke

  • BBW22
    Anfänger
    Beiträge
    19
    • 20. August 2012 um 13:31
    • #2

    Ich versuchs mal...
    Das betriebsnotwendige Kapital wird benötigt, um den laufenden Geschäftsbetrieb aufrecht zu halten. Daher werden alle Kosten des Betriebes in die Umsatzerlöse einberechnet. (Preiskalkulation). Über die Umsatzerlöse fließen die Kosten des Geschäftsbetriebes in das Unternehmen zurück. Je häufiger und schneller dies passiert, um so besser für das Unternehmen. Da die degressive Afa höher ist als die lineare Afa, ist dementsprechend auch das betriebsnotwendige Kapital (Kosten)höher. Und höhere Kosten brauchen länger wieder erwirtschaftet zu werden. Deswegen sinkt die Umschlagshäufigkeit und die Umschlagdauer steigt.

  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 30. August 2012 um 08:13
    • #3

    Ich würde andersherum an die Sache rangehen: je höher die Afa, desto niedriger das betriebsnotwendige Kapital (da die Sachanlagen anschließend einen geringeren Wert haben), damit steigt die Umschlagsgeschwindigkeit.
    Gruß Dörte

    :hae:

  • BBW22
    Anfänger
    Beiträge
    19
    • 30. August 2012 um 09:17
    • #4

    Hallo Dörthe,
    die Sachanlagen sind Betriebsvermögen und betriebsnotwendiges Kapital ist das Kapital, das benötigt wird um den Geschäftsbetrieb am laufen zu halten. Also wenn das Unternehmen degressive Afa gewählt hat, muss es höhere Kosten wieder hereinwirtschaften. Der jeweilige Wert der Sachanlagen ist kein Bestandteil der Preiskalkulation, sondern die Abschreibungen.
    Oder bin ich jetzt völlig auf dem Holzweg?:confused: :rolleyes:

  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 1. September 2012 um 17:14
    • #5

    Hallochen,
    deine Aussage ist ok. Ich hab aber doch noch einige Bedenken, ob es nur eine eindeutige Lösung gibt.
    Die LUG des betriebsnotwendigen Kapitals ist doch: Jahresüberschuss/betriebsn. Kapital
    Folgende Ansatzpunkte müßte man berücksichtigen:
    1) deg. Afa (alleine) führt zu niedrigerem Jahresüberschuss ==> LUG sinkt
    2) gleichzeitig führt deg. Afa aber auch zu geringerem SB der Vermögenswerte u. damit des betr. Kapitals ==> LUG steigt
    3) Kalkulatorisch sollte nicht die deg. Afa in die Preise reingerechnet werden, sondern ein kleinerer Betrag ==> Jahresüberschuss wäre geringer als bisher unterstellt ==> LUG sinkt
    Wie komplex ist die Frage gemeint?? Bei ganz einfacher Betrachtung ist deine Aussage natürlich völlig richtig.
    Gruß Dörte

    :hae:

  1. admin Lv. 1 95 XP
  2. Jens Lv. 1 22 XP
  3. Dieter Lv. 1 20 XP
Vollständige Bestenliste

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™