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Leverageeffekt

  • L.C.
  • 27. Januar 2009 um 16:56
  • Erledigt
  • L.C.
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 27. Januar 2009 um 16:56
    • #1

    hallo zusammen,

    ich hab mal schnell ne frage zum Leverageeffekt.
    wir haben folgendes in vorlesung aufgeschrieben:
    ek-rentabilität steigt durch verschulden, wenn fk-zins kleiner als GK-rentabilität ist.

    GK-R = (gewinn+zinsen(fk))/GK*100

    EK-R = gewinn/EK*100

    ich habe noch gegeben: gewinn + fk-zinsen = 100000€

    wenn ich jetzt einen großen oder kleinen fk-zins habe, wird ja der gewinn, den ich für die EK-R benötige kleiner oder größer und somit auch meine EK-R kleiner oder größer, aber was hat die GK-R damit zu tun?

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  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 29. Januar 2009 um 13:16
    • #2

    EK + FK erwirtschaften gemeinsam Gewinn + FK-Zinsen. Die Frage wieviel jeder eingesetzte € (egal ob EK oder FK) erwirtschaftet entspricht dann der Gesamtkapitalrentabilität (Durchschnittsrentäbilität). Wenn man für das FK dann weniger Zinsen zahlt, als dieses erwirtschaftet, steigt die EK-Rentabilität.
    einfaches Beispiel: Würde man nur mit FK arbeiten (8% Zinssatz) und dieses würde 10% (Gewinn+FK) erwirtschaften, wäre Gewinnerzielung ohne EK möglich.
    Gruß Dörte

    :hae:

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