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Buja 25

  • kat02
  • 30. Oktober 2008 um 16:27
  • Erledigt
  • kat02
    Anfänger
    Beiträge
    4
    • 30. Oktober 2008 um 16:27
    • #1

    Hallo!

    Vielleicht kann mir ja jemand einen kleinen Denkanstoß geben. Mache einen Fernlerngang an der ils zur Buchhalterin. Bin gerade beim Heft BuJa 25 und gleich am durchdrehen.
    Bei der Aufgabe 3-
    Begründen sie kurz, inwiefern sich die Bildung stiller Reserven auf den Erfolgsausweis, die Ertragsteuerlast sowie auf den finanzwirtschaftlichen Cashflow eines Unternehmens auswirkt.
    Beim Cashflow liegt mein Problem? Wie wirkt sich die Stille Reserve auf den Cashflow aus???

    Für eure Hilfe wäre ich dankbar, weiß nicht wie ich mit der Formulierung anfangen soll ohne Romane zuschreiben.

    Vielen Dank
    Katja

  • Hey Gast!
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  • Tyreen
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 1. November 2008 um 15:36
    • #2

    Hallo!

    Ich bin auch gerade an diesm Heft und hänge auch an der Einsendeaufgabe. Leider hänge ich nicht nur an der 3. Aufgabe.

    Kann mir vielleicht jemand einen Tip zu der Aufgabe 1d, 3, sowie zur gesamten Aufgabe 2 geben? Ich hänge dort echt total!

    Vielen Dank im Voraus!

    Gruß

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 1. November 2008 um 22:11
    • #3

    Hallo, ich bin auch grad an Buja25. Bisher habe ich nur Aufgabe 1, weiß aber auch nicht obs stimmt.

    Was habt ihr denn für Ergebnisse bei Aufgabe 1??

  • Tyreen
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 2. November 2008 um 11:25
    • #4

    Also, bei 1a hab ich folgende Ergebnisse:

    Nettoumsatzrendite 8,74%
    betriebsbedingter Brutto ROI 18%
    Rentabilität der Finanzanlagen 19,73%

    bin mir aber auch nicht 100% tig sicher obs stimmt.

    Aber wir können ja mal vergleichen, was habt ihr raus?

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 11:34
    • #5

    Hallo, also bei der Rentabilität der Finanzanlagen habe ich dasselbe Ergebnis.

    Bei den ersten beiden allerdings nicht. Aber ich glaube eher, dass meine Ergebnisse falsch sind.
    Vielleicht kannst du mal drüber schauen:

    Die Darstellung ist etwas komisch, da ichs einfach rüberkopiert habe, aber vielleicht kann mans trotzdem irgendwie nachvollziehen...

    Nettoumsatzrendite = Umsatzrentabilität I =

    Betriebsergebnis nach Abzug der Steuern vom Einkommen/Ertrag

    Umsatzerlöse

    Nebenrechnung: Betriebsergebnis 36.000 - Steuern vom Einkommen und Ertrag 19.950 =

    16.050

    = 16.050
    2,51%

    640.000

    betriebsnotwendiges Kapital zum Geschäftsjahresbeginn

    T€
    = Gesamtes Vermögen (Bilanzsumme)
    122600

    ./. Finanzanlagen

    7600

    ./. Wertpapiere des UV

    1200

    = Betriebsnotwendiges Vermögen/Kapital 113800

    betriebsbedingter Brutto-ROI = Umsatzrentabilität x Umschlagshäufigkeit des betriebsnotwendigen

    investierten Kapitals

    Nebenrechnungen: Umsatzrentabilität = Betriebsergebnis / Umsatzerlöse

    36.000 / 640.000 = 5,63%

    Umschlagshäufigkeit des betriebsnotwendigen Kapitals =

    Umsatzerlöse / betriebsnotwendiges Kapital

    640.000 / 113.800 = 5,62

    betriebsbedingter Brutto-ROI = 5,63% x 5,62 31,63%

  • Rizzi1970
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 2. November 2008 um 14:41
    • #6

    Hallo an Alle:

    Ich hänge auch gerade über der EA-Buja 25 Nr. 1a)

    Zu der Antwort von Unternehmerin: Ich habe bei der Ermittlung der Netto-Umsatzrendite auch 2,51% raus. Also dann kann das ja nicht so falsch sein.

    Allerdings verstehe ich nicht, wie Du auf die Kennzahl der Umschlagshäufigkeit des betriebsnotwendigen Kapitals in Höhe von 5,62% kommst, wenn sie mit 3,2% angegeben wurde.

    Daraus folgt, dass das betriebsnotwendige Kapital zum Geschäftsjahresbeginn 200.000 sein muss: Umsatzerlöse/betriebsnotwendiges Kapital = Umschlagshäufigkeit
    640.000/200.000 = 3,2% Das Problem an der ganzen Sache ist: Ich habe die Ermittlung des betriebsnotwendigen Kapitals so ähnlich wie du ermittelt und komme eben auch nicht auf die 200.000!

    Habe ich nun einen Denkfehler? Aber wenn die Kennzahl der Umschlagshäufigkeit doch mit 3,2% bekannt ist, dann kann sie doch nicht 5,62 % sein!

    Ich glaube ich überspringe die Sache mal und warte mal ab was sich hier noch so ergibt....

    Grüße

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 16:46
    • #7

    Hallo, hab irgendwie übersehen, dass die Umschlagshäufigkeit ja angegeben ist. Jetzt komm ich auch auf 18%.:wall:

  • Tyreen
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 2. November 2008 um 17:12
    • #8

    Hallo

    Hab bei der Nettoumsatzrendite jetzt auch die 2,51% raus, hatte das Betriebsergebnis vor Abzug der Steuern genommen, ich hatte es also falsch :(

    Was habt ihr bei der 2. Aufgabe raus? Ich würd das gerne mal mit euch vergleichen, weil ich mir sehr unsicher bin, ob meine Antwort richtig ist. Also ich hab einen Ertragswert von 44.669.600€ raus, und damit lohnt sich die Investition nicht, da der Käufer nur die 44.669.600€ zahlt und das Unternehmen aber 90 Mio Euro will. Ist das so korrekt??

    Bei der 3.Aufgabe hab ich auch Schwierigkeiten, die Maßnahmen habe ich, jedoch weiss ich nicht, wie sich die Bildung stiller Reserven auf den finanzwirtschaftlichen Cashflow und auf die Ertragsteuerlast auswirkt. Könnt ihr mir dabei helfen??

  • Rizzi1970
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 2. November 2008 um 17:50
    • #9

    Hi:

    Zur Aufgabe 2:
    Also mein Ergebnis (unter Vorbehalt) lt. wie folgt:
    Ermittlung des gesamten Ertragswertes:

    Ertragswert der Einnahmeüberschüsse 44.382.300
    + Ertragswert des Liquidationserlöses 49.680.000
    = Gesamter Ertragswert 94.062.300

    - Kaufpreis 96.000.000
    -1.937.700
    Der Kaufpreis ist um 1.937.700 EUR höher als der Ertragswert. Daher nicht vorteilhaft!

    Zur Aufgabe 3:
    Auswirkung auf Cash Flow: Keinen Schimmer! (echt bitter)
    Erfolgsausweis: keinen, erst bei Auflösung der stillen Reserve
    Ertragsteuerlast: keine Steuerersparnis sondern lediglich eine Steuerlastverschiebung bis zu
    dem Zeitpunkt, wenn die Auflösung ist; sprich eine Erfolgsbuchung stattfindet.

    Zu Aufgabe 1c) Hat jemand eine Idee, warum die Kennzahl des ROI größer sein kann als die Kennzahl der Betriebskapital-Rentabilitäten? Was habt Ihr da für eine Brutto-Betriebskapitalrendite ermittelt?

    Grüße

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 18:51
    • #10

    Hallo ihr alle, ihr habt doch auch schon Nr. 1b und c oder?

    Hab mal was geschrieben, bin mir aber überhaupt nicht sicher, ob das stimmt. Im Heft finde ich ist das nicht gut erklärt. Und bei c fehlt mir die Erklärung komplett.

    b) Aussagekraft und Verwendbarkeit der Nettoumsatzrendite (2,51%)

    Von einem Umsatz von 100 € bleiben 2,51 € versteuerter Betriebsgewinn über.

    Die Umsatzrentabilität I oder auch Nettoumsatzrendite liefert Informationen über die Ertragsstärke
    des Unternehmens.
    Sie wird verwendet um regelmäßig die Umsatzrentabilität zu betrachten, um zu sehen in welcher
    Größenordnung aus den erzielten Erlösen Gewinn erwirtschaftet worden ist.

    Die Nettoumsatzrendite wird für Branchenvergleiche verwendet.

    c) Brutto-Betriebskapitalrendite = Betriebsergebnis vor Abzug der Steuern vom Einkommen und Ertrag /

    betriebsnotwendiges Kapital zum Geschäftsjahresbeginn
    = 36.000 / 113.800 x 100 =
    31,63%
    Die bilanzanalytische Aussagefähigkeit betriebsbezogener Return-on-Investment-Kennzahlen kann
    größer sein als bei Betriebskapitalrentabilitäten, da bei ersterem Umschlagshäufigkeiten berück-
    sichtigt werden????????????????????????:o:confused:

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 19:07
    • #11

    Bei Aufgabe 2 habe ich -1,94 Mio.€ raus, im Endeffekt also das gleiche Ergebnis wie du Rizzi. Ich habe allerdings noch erwähnt, dass der Ertragswert ja unter 0 liegt und der Kauf des Unternehmens somit unrentabel ist.

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 20:09
    • #12

    Bei Aufgabe 3 habe ich dass stille Reserven keinen Einfluss auf den Cashflow haben, denn in den Cashflow fließen doch nur einzahlungswirksame Erträge und auszahlungswirksame Aufwendungen ein oder sehe ich das falsch???

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 2. November 2008 um 20:20
    • #13

    Hat bei Nr. 4 irgendjemand ne Ahnung??

    Hab hierzu glaube ich was passende gefunden. Im Heft auf Seite 59 unten, müsste was brauchbares stehen

    Einmal editiert, zuletzt von Unternehmerin (2. November 2008 um 20:36)

  • Rizzi1970
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 3. November 2008 um 10:55
    • #14

    Hallo Unternehmerin:

    Du warst ja gestern noch richtig aktiv! Hier nun mein Abgleich:

    zu 1b: habe ich auch so
    zu 1c: fehlt mir immer noch die Erkenntnis

    zu 3: Thema cash flow: Das war ein guter Ansatz!

    zu 4: Nein, die genannten Daten reichen bei weitem nicht aus um die Stellung des Unternehmen
    am Absatzmarkt fundiert beurteilen zu können. Hierfür bedarf es weitaus mehr Informationen
    die wie folgt abgeleitet werden können:

    aus Lagebericht
    aus Anhang


    Grüße

  • Unternehmerin
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    83
    • 12. November 2008 um 08:54
    • #15

    Ist von euch denn mittlerweile schon jemand bei buja25 weitergekommen??

  • Rizzi1970
    Anfänger
    Beiträge
    8
    • 13. November 2008 um 16:50
    • #16

    Hallo:
    Wieso weitergekommen? Wir haben hier doch fast alles erörtert! Ich habe meine EA schon versendet!
    Das Forum ist mir im übrigen eine sehr große Hilfe gewesen! Danke hierfür! Vielleicht treffen wir uns bei den nächsten Themen hier wieder. Bei mir wäre das Fibi3!

    Grüße

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