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Deutschland fehlen die Akademiker

  • Markus
  • 13. September 2006 um 15:44
  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 13. September 2006 um 15:44
    • #1

    Wer hätte das nur gedacht ;)

    Zitat


    Deutschland fehlen die Akademiker

    Bei der Zahl der Hochschulabsolventen fällt Deutschland im internationalen Vergleich zurück. Andere Industriestaaten haben mehr Abiturienten und bilden mehr junge Akademiker aus, so ein neuer Bericht der OECD-Bildungsexperten. Ihre Note für Deutschland: mangelhaft.

    (...) [url=http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,436589,00.html]Quelle und Weiterlesen[/url] (...)

    Gruß
    Markus

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  • Strolch
    Moderator
    Beiträge
    1.504
    • 13. September 2006 um 20:47
    • #2

    Das zweite Problem ist, inwieweit ist die deutsche Studiensituation mit der im Ausland vergleichbar ?

    In den USA z.B. gibt es keine geregelte Berufsausbildung, wenn du da irgend ein Zertifikat haben willst, musst du ans College. Wobei in den USA auch eine Landwirtschaftsschule ein College ist, während du in Deutschland dort einen Meistertitel erwirbst.
    Wie die Situation diesbezüglich in anderen Ländern ist weiß ich nicht, aber ich hege meine Zweifel, dass es dort ein solch formalisiertes Weiterbildungswesen wie in Deutschland durch die unendliche Zahl von IHK Weiterbildungen gibt.
    Von daher stellt sich hier die Frage ob ich nicht Äpfel und Birnen in dieser Studie vergleiche.
    In meinen Augen ein genauso zweifelhaftes Ergebnis wie PISA, wo man sich ja auch über zahlreiche Punkte trefflich totlachen kann, wenn man mal genauer hischaut, aber das tun weder Deutsche Politiker noch deutsche Presse.

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  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 14. September 2006 um 15:35
    • #3

    Klar. Aber die Überformalisierung in diesem Land ist nicht immer gerade sinnvoll, s. eben auch den von Dir tlw. angesprochenen Meisterzwang. Und so abwerten würde ich PISA auch nicht, dass sind ja wirklich nur Grundlagen Dinge, klar lernt man hier verhältnismässig gesehen auf fachlicher Ebene schon recht viel, dafür haperts an den nicht ganz harten Faktoren. Ich will ja immer noch meine persönliche Traumschule für die Elite der Zukunft gründen, aber soweit wird es wohl niemals kommen ;) Hat aber jetzt alles auch nichts mit dem Thema zu tun.

    Gruß
    Markus

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  • florijan
    Benutzer
    Beiträge
    59
    • 14. September 2006 um 16:37
    • #4

    Ich denke auch, in den anderen Ländern hat eine Hochschule wie bei uns nicht den gleichen Stellenwert, da es in diesen Ländern Schulen für die Elite gibt.
    Bei uns nehmen z.T. die HS diesen Platz ein, einer Eliteschule. Aber ich denke nicht, dass Deutschland zu wenig Akademiker hat. Insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern. Es ist doch sehr draufgängerisch ein erneutes Mal VW miteinander zu vergleichen, die unterschiedliche Gesellschaftsstrukturen besitzen. Die Frage ist doch eher bzw. müßte doch eher heißen: Hat Deutschland für Deutschland genug Akademiker? Oder täusche ich mich da??

    Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Albert Einstein (1879-1955)

  • Dotze
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    151
    • 14. September 2006 um 17:20
    • #5

    Ja, das mit dem Deutschland für Deutschland ist gut ;)

    Ich denke, dass sich wegen der Globalisierung der ganze Arbeitsmarkt auch in andere Länder verschiebt. Und das ist kein leeres Geblubber, sondern in der Tat so, dass gut ausgebildete deutsche Talente zum Teil auswandern (Westen) und dafür dann motivierte Leute, z.b. aus dem Osten, nach Deutschland kommen, weil es hier immernoch mehr zu verdienen gibt als "drüben".

  • florijan
    Benutzer
    Beiträge
    59
    • 15. September 2006 um 11:32
    • #6

    Genau das ist der Punkt. Wird die, ich nenne es mal die, "strukturelle gesellschaftliche Nachfrage" nach Akademikern in unserem Land von unseren eigenen HS ausreichend gestillt? Oder benötigt unsere Gesellschaftsstruktur gar keinen höheren Akademikeranteil??? Weil vielleicht die Akademiker bei uns "mehr leisten" im Vergleich zu anderen Akademikern anderer Länder. Habe vor kurzem einen Bericht im Spiegel gelesen der mit den allgemeinen Vorurteilen aufräumte, dass wir hier in Deutschland, wenn man die tatsächliche Arbeitszeit und auch Urlaubs- bzw. Freizeiten heranzieht, im Vergleich zu anderen Industrienationen nicht, die am reichlichst beschenkten sind - wie man doch im Allgemeinen glaubt - sondern am 3. meisten arbeiten nach tatsächlicher Wochenarbeitszeit bzw. am 5. wenigsten freie Zeit in Form von Urlaub bzw. Feiertage haben. Hat mich sehr gewundert, da ich doch auch immer anderer Meinung war.

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    Albert Einstein (1879-1955)

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