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Steigerung der Lebenshaltungskosten

  • susann
  • 26. Februar 2006 um 01:35
  • Erledigt
  • susann
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 26. Februar 2006 um 01:35
    • #1

    Hallo!

    Ich komme bei dieser Frage überhaupt nicht weiter und würd mich über eure Antworten freuen. . .

    Und zwar:

    Die Steigerung der Lebenshaltungskosten in der BRD betrugen in einem Jahr 2,4%.

    Überlegen Sie, wieso es Haushalte geben wird, bei denen die Konsumausgaben inflationsbedingt um mehr als 2,4 % gestiegen sind, und solche, die von der Preissteigerung weniger betroffen waren.

    Danke schon mal.

    Viele Grüße

  • Hey Gast!
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  • Oeconomicus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    187
    • 26. Februar 2006 um 02:19
    • #2

    Die Preissteigerungsrate bezieht sich einen hypothetischen Durchschnittshaushalt. Weichen die Konsumpräferenzen der einzelnen Haushalte von denen des Referenzhaushaltes ab, sind sie unterschiedlich von den Inflationsrate betroffen.

    Zitat von John Maynard Keynes:

    "Solange die Nationalökonomen leben, nimmt niemand von ihnen Notiz, und wenn sie tot sind, richten sie großen Schaden an." :D

  • quitschie
    Benutzer
    Beiträge
    68
    • 26. Februar 2006 um 08:56
    • #3

    Es gibt mehrere Gründe:

    - Nicht jeder Haushalt entspricht dem Durchschnittsverhalten und hat seine eigenen Konsumschwerpunkte und -gewohnheiten. Da die Preise für die einzelnen Güterarten unterschiedlich ansteigen, sind auch die Belastungen der einzelnen Haushalte unterschiedlich hoch (z.B. wirkt sich auf einen „Fußgängerhaushalt“ eine Benzinpreiserhöhung nicht aus).

    - Manche Haushalte verhalten sich preisbewusster.

    - Je höher das Haushaltseinkommen, desto höher ist die Sparquote, desto niedriger die Konsumquote und damit der Teil des Einkommens, der von der Preiserhöhung betroffen wird

  • susann
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    3
    • 26. Februar 2006 um 11:01
    • #4

    Danke! Ihr habt mir sehr geholfen. :)

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