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Beiträge von Doerte

  • Unterschied Selbstfinnazierung einbehaltenen Gewinn und stille Reserven

    • Doerte
    • 18. Januar 2010 um 12:05

    Selbstfinanzierung heißt: du hast die Gewinne bereits realisiert, nimmst sie nicht aus dem Unternehmen raus ==> du kannst (oder hast bereits) neu investieren.
    Stille Reserven= ebenfalls Selbstfinanzierung: du hast für Anlagevermögen niedrige Buchwerte, bei Verkauf würdest du einen Gewinn realisieren (==> stille Reserven), mit diesem kann man momentan noch nichts finanzieren, die Werte könnten höchstens zur Sicherheit bei Kreditaufnahme herangezogen werden.
    Gruß Dörte

  • Vor- und Nachkalkulation (Differenzkalkulation)

    • Doerte
    • 18. Januar 2010 um 11:57

    Bei der Vorkalkulation mußt du natürlich von oben nach unten rechnen, da der Verkaufspreis für den Kaufvertrag ermittelt wird (mit geplanten Größen, die Nachkalkulation = welcher Gewinn wurde tatsächlich realisiert, wird dann ebenfalls von oben nach unten bis zu den Selbstkosten gerechnet).
    Der Barverkaufspreis ist bei dir 89% vom Zielverkaufspreis (da der Vertreter und der Kunde den Zielverkauftspreis um insgesamt 11% mindern).
    Gruß Dörte

  • BUF-XX6K30 ESA Aufgabe8

    • Doerte
    • 14. Januar 2010 um 18:36

    Was ist denn das für ein seltsamer Kontenrahmen, der für WVK und WEK jeweils die gleiche Kontenklasse verwendet? Ich bin gewöhnt, dass Aufwendungen und Erträge in unterschiedliche Kontenklassen gebucht werden!
    Gruß Dörte

  • Gebu2

    • Doerte
    • 14. Dezember 2009 um 15:50

    Bank an Darlehen

    Bank an erhaltene Anzahlungen u. USt

    Bank an Forderungen

    Wäre mein Vorschlag.
    Gruß Dörte

  • Kalkulation

    • Doerte
    • 10. Dezember 2009 um 08:48

    Du kennst doch sicher das Schema, in das du nur einsetzen musst:
    Materialeinzelkosten
    + Materialgemeinkosten
    Fertigungseinzelkosten
    + Fertigungsgemeinkosten
    Herstellkosten
    + Verwaltungsgemeinkosten
    + Vertriebsgemeinkosten
    Selbstkosten

    Die Einzelkosten hast du ja in € gegeben, die Gemeinkosten werden entsprechend den %-Sätzen draufgeschlagen.
    Gruß Dörte

  • Rechnungswesen - Pauschalwertberichtigung HILFE

    • Doerte
    • 7. Dezember 2009 um 09:49

    Wenn man die PWB auflöst, ist zu buchen:
    PWB (Passivkonto) an Erträge aus Auflösung von PWB (Ertragskonto)

    Was fehlt dir noch?
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgabe zu HBL 04

    • Doerte
    • 3. Dezember 2009 um 13:17

    Tipp: Wenn´s geht die Aufgabe mit einstellen, dann können dir auch Leute helfen, die nicht die gleiche Ausbildung machen.
    Gruß Dörte

  • Deckungsbeitragsrechnung Grundlagen

    • Doerte
    • 3. Dezember 2009 um 13:15

    Stimme dir zu: 25,00 € als Preisuntergrenze (var. Stückkosten).
    Gruß Dörte

  • Bes01 H

    • Doerte
    • 3. Dezember 2009 um 08:52

    Intergriert heißt für mich, das ein direkter Zusammenhang (Menge, Zeit etc.) zum Bedarf (Produktion, Verkauf) besteht. Traditionell dürften die Lager wohl immer bevorratet worden sein, unabhängig von den Bedarfsanforderungen.
    Dörte

  • Deckungsbeitragsrechnung Grundlagen

    • Doerte
    • 3. Dezember 2009 um 08:49

    Für Produkt C ist das Ok.
    Dörte

  • Bil05

    • Doerte
    • 2. Dezember 2009 um 12:13

    Die Afa nach Leistungseinheiten entspricht tendenziell eher dem tatsächlichen Wertverlust als die lineare bzw. degressive Afa.
    Gruß Dörte

  • Buchung Privatkonten

    • Doerte
    • 30. November 2009 um 11:20

    In der Aufgabe heißt es doch, es wird vom Privatkonto überwiesen. Dies entspricht für die Firma doch einer PRIVATEINLAGE, für mich heißt die Firmenbuchung somit:
    UST u. Verb. SV an Privateinlage (Est wird nicht berücksichtigt).
    Was meint ihr zu diesem Vorschlag?
    Gruß Dörte

  • Suche Hilfe bei Kostenrechnung

    • Doerte
    • 30. November 2009 um 11:14

    Bei 75 % Beschäftigungsgrad werden 75% von 8000 Stück produziert. Dann mußt du in die beiden Gleichungen einsetzen: Gesamtkosten = Fixkosten + 8000 x var. Stückkosten (für 100% Auslastung, u. das Gleiche noch mal für 75% Auslastung, dann nach den Fixkosten auflösen u. wieder gleichsetzten, dann hast du die var. Stückkosten, diese in eine der beiden ursprünglichen Gleichungen einsetzen u. du hast die Fixkosten).
    Viel Spaß Dörte

  • STW02F - Fallstudie

    • Doerte
    • 25. November 2009 um 09:08

    Du rechnest die 30% Steuer als 100% Belastung u. rechnest 5,5% Soli drauf = insgesamt 31,65%. Diese wurden von den Zinserträgen bereits einbehalten, bevor die genannten 6.000,00 € Zinsen gutgeschrieben wurden; dh. dann ist rückwärts zu rechnen.
    Gruß Dörte

  • Bst

    • Doerte
    • 24. November 2009 um 13:00

    Wichtigste Frage: Wie sind denn die Maßzahlen definiert???
    Gruß Dörte

  • Lager-,Bestell-,Gesamtkosten, optimale Bestellmenge + Bestellhäufigkeit

    • Doerte
    • 24. November 2009 um 12:44

    Warum hast du in der Wurzel und unter dem Bruchstrich (10% * 12) stehen, die 12 sollen doch der Einstandspreis sein und der wäre doch 40 € oder etwa nicht?
    Gruß Dörte

  • ReWe 9 ILs

    • Doerte
    • 24. November 2009 um 10:25

    Jetzt 3 Jahre Verjährungsfirst u. außergerichtliche Mahnung hat keine Auswirkung.
    Gruß Dörte

  • antizipative Rechnungsabgrenzung

    • Doerte
    • 22. November 2009 um 20:01

    Grundsätzlich sind alle Aktiva nach dem Niederstwertprinzip in die Bilanz zu nehmen (was den Wert betrifft). Da es sich um eine Lieferung unserer Firma handelt, gehe ich davon aus, dass auch eine Rechnung gestellt wurde, und dann würde ich einfach Forderungen an UE u. USt buchen.
    Gruß Dörte

  • Buf02 xx5-a28 Aufgabe 6a

    • Doerte
    • 21. November 2009 um 09:37

    Ich denke, so würde es die Praxis machen!
    Gruß Dörte

  • Buf02 xx5-a28 Aufgabe 7

    • Doerte
    • 20. November 2009 um 13:26

    Ich würde mich deiner Aussage anschließen, wobei ein Unterkonto des Warenverkaufs auch ein Ertragskonto darstellt.
    Gruß Dörte

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