Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
  3. Deals
    1. Social Deals
    2. Amazon Deals
    3. Prime Angebote
  4. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
  5. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
  6. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Oeconomicus

Beiträge von Oeconomicus

  • Zinssatz für Fremdkapital und Unternehmergewinn

    • Oeconomicus
    • 12. Dezember 2005 um 22:01
    Zitat

    Original von Steffi_22
    Hallo,

    ich stehe bei folgender Frage auf dem Schlauch und hoffe jemand kann mir helfen:

    "Mit steigendem Zinssatz für Fremdkapital sinkt (auch bei einer ausschließlich mit Eigenkapital finanzierten Unternehmung) der Unternehmergewinn im engeren Sinn."


    Gewinn = Erlös - Kosten

    Der Gewinn kann primär nur durch Beeinflussung der Erlös- oder Kostenseite verändert werden. Die Erlösseite wird von der Veränderung direkt nicht beeinflusst. Die Kosten setzen sich u.a. auch aus Vorproduktleistungen zusammen, was dazu führt, dass bestimmte Vorprodukte von fremdkapitalfinanzierten Unternehmen teurer werden, da diese meist den Zinssatz, den sie Zahlen müssen auf ihre Vorprodukte umlegen.

    Ich weiß jetzt allerdings nicht was mit dem engeren Sinn gemeint ist. Indirekt wird der Gewinn definitiv auf lange Sicht beeinflusst. Kurzfristig wohl kaum.

  • Prduktionsfaktoren

    • Oeconomicus
    • 8. Dezember 2005 um 22:30

    Aktuelles Beispiel: Substitution des Produktionsfaktors Arbeit durch das Substitut Kapital. Arbeiter werden durch Maschinen ersetzt.

  • Preisniveau- und Einkommensveränderung

    • Oeconomicus
    • 8. Dezember 2005 um 22:18
    Zitat

    Original von anna-k
    Durch restriktive Fiskalpolitik ergibt sich ein negativer Einkommenseffekt-dieser führt über eine sinkende Geldnachfrage (wegen geringerer Investitionen) zu einem geringeren Zinssatz.

    Du hast leider in einer einleitenden Erklärung etwas falsch dargestellt. Die geringeren Investitionen sind nicht der Verursacher für fallende Zinsen. Der Zins ist bei Keynes (ISLM-Schema ist nur die Interpretation von Keynes und daher nachfrage-determiniert) ein kein reales sondern ein monetäres Phänomen, d.h. der Zins bildet sich am Geldmarkt, durch Geldangebot und -nachfrage. Die Investitionen beeinflussen im ISLM Schema den Zins nicht, sondern die Zinsen beeinflussen die Investitionen.


    Zitat

    Original von anna-k
    Wie beeinflusst diese Zinsänderung die ürsprüngliche Einkommensänderung (1. Zeile)

    Hier die verkürzte Wirkungskette:

    negativer Einkommenseffekt: Staatsausgaben sinken -> Nachfrage sinkt -> Produktion/BIP sinkt ->

    Zinseffekt: Einkommensabhängige Geldnachfrage sinkt -> Zinsen sinken ->

    positiver Einkommenseffekt: Zinsabhängige Investitionsgüternachfrage steigt -> Produktion/BIP steigt (kann aber den ursprünglichen Einkommenseffekt nicht kompensieren)

    Zitat

    Original von anna-k
    und welche Auswirkungen hat der verbleibende Effekt auf das Preisniveau???

    Die Auswirkungen im Preis hängt davon ab, in welchem Bereich der aggregierten Gesamtangebotskurve wir uns befinden: Unterauslastung (keine Preisänderung), Normalauslastung (Preis- und Einkommenssenkung) oder bei Vollauslastung (nur Preissenkung).

    Gruß,
    Christian

  • Nettowohlfahrtsgewinn

    • Oeconomicus
    • 6. Dezember 2005 um 16:19

    Der Nettowohlfahrtsgewinn ist der Wohlfahrtsgewinn durch eine Veränderung eines Aktionsparamters subtrahiert mit dem Wohlfahrtsverlust durch eine Veränderung eines Aktionsparamters.

    Die Wohlfahrt in einem ganz normalem Angebot/Nachfrage-Diagramm ist die Summe aus der Konsumentenrente, Produzentenrente und gegebenenfalls auch noch andere Renten. Hängt von der Aufgabenstellung ab.

    Gruß,
    Christian

  • Geldwirtschaft...

    • Oeconomicus
    • 2. Dezember 2005 um 15:06

    Die von dir erwähnten Themen sind zur genüge im Internet behandelt. Schau mal unter wiki, da wirst du mehr als genug Infos darüber erhalten. Wenn du spezielle Fragen hast, kannst du sie hier ja noch einmal stellen...

  • Makro: Einkommenstheorethisches Modell

    • Oeconomicus
    • 1. Dezember 2005 um 13:34

    Bestimme einfach die Güternachfragenseite der Wirtschaft Y = C + I + C(st) und setze diese Güternachfragegleichung in die Steuerfunktion T ein, um die Steuereinnahmen zu berechnen.

    Danach ist es für dich auch ein leichtes das Haushaltssaldo zu berechnen.

  • Indikatoren

    • Oeconomicus
    • 30. November 2005 um 20:57

    Sparverhalten:

    Theoretisch sparen die Leute in einer Boomphase mehr als in einer Rezession, da sich dort mehr verschulden, weil sie annehmen, dass diese Situation nur eine vorübergehende Phase ist. Bei Deutschland ist dieses Verhalten in der Vergangenhheit (wie momentan) nicht so zu beobachten, aber da spielen andere Gründe noch mit rein.

    Kapazität:

    In einer Boomphase ist die Kapazitätsauslastung größer, da ein Boom durch steigende Wirtschaftsaktivität gekennzeichnet ist. In der Rezession ist die Kapazitätsauslastung geringer. Somit ist der Boom von einer positiven und die Rezession von einer negativen Outputlücke gekennzeichnet.

    Gruß,
    Christian

  • Berechnung aus Makorökonomie

    • Oeconomicus
    • 28. November 2005 um 19:47

    Ich erkläre es dir noch einmal detaillierter:

    Ausgangsgedanke ist, dass ein Unternehmen sein Gewinn maximiert, indem es solange Leute einstellt, wie der dadurch zusätzliche Gewinn (Grenzproduktivität der Arbeit) größer ist als die dadurch entstehenden Kosten (Grenzkosten).

    Daraus ergibt sich das Wertgrenzprodukt:

    [latex] l = (\Delta Y : \Delta A) * p [/latex]

    Dann formst du so um, dass die oben von mir erwähnte Gleichung herauskommt:

    [latex] l : p = \Delta Y : \Delta A [/latex]

    Reallohn = Grenzproduktivität der Arbeit [Ableitung von [latex]Y= A(hoch 0,5) * K(hoch 0,5) [/latex] nach A]


    Zur Aufgabe 1):

    [latex] 0,3 : 1,8 = 0,5 : A(hoch 0,5) [/latex]

    [latex] A(hoch 0,5) = 3 [/latex]

    [latex] A = 9 [/latex]


    Zur Aufgabe 2):

    Hier können wir wieder die obige Gleichung nehmen:

    [latex] l : p = 0,5 : A(hoch 0,5) [/latex]

    [latex] A(hoch 0,5) = 0,5 * p : l [/latex]

    [latex] A = 0,25 * (p : l) (hoch 2) [/latex]

    So, wenn ich mich jetzt auf die schnelle nicht verrechnet habe, dann müsste das passen.

    PS: Den Zins kannst du außen vor lassen, da der Kapitalstock schon am Anfang der Periode festgesetzt wurde auf 9 Einheiten.

    Gruß,
    Christian :D

  • Berechnung aus Makorökonomie

    • Oeconomicus
    • 28. November 2005 um 12:40

    1) Du musst den Produktionsfaktor A berechnen, da du K schon hast. Das machst du indem du die Grenzproduktivität der Arbeit gleich dem Reallohnniveau setzt. Dann löst du diese Gleichung nach A auf und setzt sie in die Produktionsfunktion ein, wo du nun A und K hast. Damit kannst du die Produktion Y im Gewinnmaximum ausrechnen.

    2) Du nimmst wieder die Gleichung: Grenzproduktivität des Faktors Arbeit = Reallohn und löst sie nach A auf. Damit hast du wieder die Arbeitsnachfragefunktion. Dann variierst du einfach nur den Nominallohn l und zeichnest es dir in ein Diagramm.

    That's it,
    Christian

  • Kurioses....

    • Oeconomicus
    • 28. November 2005 um 12:32
    Zitat

    Original von Trischa
    Wie hässlich! Die Welt verdummt langsam, hab ich das Gefühl! Zu traurig stellenweise. Das mit solchen Mädels, die den ganzen Tag über Kalorien diskutieren, das kennt man ja nun schon zur genüge, da habe ich mich schon ewig aufgeregt und bin 'drüber weg'. Aber die 2. Story da, die ist mal äusserst hart, ich wusste echt nicht, ob ich baff sein oder mich einfach wegbrüllen sollte.

    Und Oec,

    "Es gibt Leute, die gibt's gar nicht!" ;)

    LG Trischa

    Zitat

    Original von oeco...
    Mit so einer Geschichte kann ich leider nicht dienen.
    Nur soviel: Leute gibt, die gibts eigentlich gar!

    ....nicht!

    Du weißt doch genau was ich meinte, Trischa :D
    Das nennt man wohl ein stabiles Time-lag =)

    GreetZ,
    Christian

  • Kurioses....

    • Oeconomicus
    • 27. November 2005 um 20:19

    Mit so einer Geschichte kann ich leider nicht dienen.
    Nur soviel: Leute gibt, die gibts eigentlich gar! 8o

  • Frage zur Arbeitsmarkttheorie

    • Oeconomicus
    • 27. November 2005 um 20:07

    Musst du es mittels Totalanalyse herleiten oder in welchem Schema?

  • Konjunktur

    • Oeconomicus
    • 27. November 2005 um 17:14

    Vereinfacht dargestellt:

    Der Leitzins (Hauptfinanzierungssatz) ist der prozentuale Mindestbietungssatz für die Kreditinstitute (Banken), wenn sie bei einem Versteigerungsverfahren mit den anderen Banken um "Kredite" bei der Europäischen Zentralbank bieten. D.h. je höher der Leitzins, desto teurer werden die Kredite für die Banken. Je teurer sich die Banken refinanzieren durch die "Kredite", desto teurer sind die Kredite für die Nichtbanken (Unternehmen, Haushalte) bei den Banken. Von der Höhe der Kreditkosten also der Zinsen hängen viele Investitionen und Konsumentscheidungen ab. Daher Beeinflusst der Leitzins auch die wirtschaftliche Aktivität!

    Gruß,
    Christian

  • Konjunktur

    • Oeconomicus
    • 27. November 2005 um 16:11

    In aller Kürze:

    Zitat

    Original von Stefan87
    Hi,
    kann mir mal bitte einer erklären was die Funktion von Konjunktur ist?

    Die Konjunkturzyklen sind das Schwanken um einen gleichmäßig verlaufenden Wachstumstrend der Wirtschaft. Die Konjunktur als solches hat keine Funktion, sondern ist nur das Ergebnis von verschiedenen marktwirtschaftlichen Ereignissen.

    Zitat

    Original von Stefan87
    Also habe das jetzt so verstaden, dass die Konjunktur eigentlich nur die derzeitige Wirtschaftslage beschreibt.

    Das ist schon ziemlich allgemein. Die wirtschaftliche Lage wird mittels des Bruttoinlandsprodukts gemessen, aus denen man konjunkturelle Phasen ableiten kann.

    Zitat

    Original von Stefan87
    Und dann würd mich noch brenend interessieren, wer steuert eigentlich die Konjunktur? Ist das nur der Staat mit Subventionen und die Zentralbanken mit ihren Leitzinsen, die eigentlich nur einen psychologischen Efekt haben?

    Die Konjunktur ist ein Ergebnis von Marktprozessen und wir auch von diesen "gesteuert". Auf diese Marktprozesse haben viele exogene Faktoren Einfluss, wie etwa der Staat oder die Notenbank. Was nun genau innerhalbd er Marktprozesse die Konjunktur steuert, darüber streiten sich schon lange verschiedene Ökonomen. Bspw. gibt es Ökonomen, die davon ausgehen, dass die Konjunktur hauptsächlich durch die Gesamtnachfrage determiniert wird wohingegen andere die Innovationen als die Ursache ausgemacht scheinen zu haben. Abschließend lässt sich ich diese Frage nicht beantworten.

    Nein,die Leitzinsen haben nicht nur einen psychologischen Effekt. Diese determinieren die Finanzierungsbedingungen auf dem Kapitalmarkt und somit die Finanzierungsbedingungen der realwirtschaftlichen Seite.

    Gruß,
    Christian

  • Frage zu Mikroökonomie/ Elastizitäten

    • Oeconomicus
    • 24. November 2005 um 21:35

    Definitiv kann die aggregierte Nachfrage elastischer sein, aber eben nur einem bestimmten Bereich, der von den Mengenkombinationen der Süchtigen determiniert wird.

    Bsp: Der Süchtige hat eine absolut preisunelastische Güternachfrage, die die Abszisse bei x=5 schneidet. Dann fängt die elastische aggregierte Nachfragekurve bei x =5 auf der Abszisse und auf der Ordinate beim Prohibitivpreis der nicht süchtigen Nachfrager an. Durch die Dichotomie der aggregierten Nachfrage kann diese im Ganzen nie elastisch sein, sondern nur in Teilbereichen.

    Graphisch lässt sich dieses Problem mittels der horizontalen Aggregation bei privaten Gütern und mittels der vertikalen Aggregation bei öffentlichen Gütern gelöst werden.

    Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich rüber gekommen.

    Gruß,
    Christian

  • Inflation

    • Oeconomicus
    • 24. November 2005 um 20:42

    Der Begriff signal-noise bezeichnet in diesem ökonomisch- thematischen Zusammenhang den Vorhersagefehler.

    Das führt mich auch gleich zu deiner nächsten Fragen, bzgl. der Kosten respektive Probleme einer Inflation. Grundsätzlich ist in diesem Zusammenhang die Differenzierung zwischen den Kosten einer erwarteten und unerwarteten Inflation.

    Bei einer erwarteten Inflation treten u.a. folgende Kosten auf:

    - Kosten der Indexierung, d.h. der Anpassungsvorgänge der Preise
    - so genannte Inflationssteuer, da Inflation wie eine Steuer auf Bargeld wirkt
    - Reduzierte Bargeldhaltung, erhöhte Transaktionskosten
    - inflationsbedingte Steuerverzerrungen
    - ...

    Bei einer unerwarteten Inflation u.a.:

    - Beeinträchtigung der Informations- und Lenkungsfunktion des Preises
    - Beeinträchtigung längerfristiger Verträge
    - keine effiziente Allokation
    - ...


    Bezugnahme auf die Informationsverarbeitung:
    - Wirtschaftssubjekte habe adaptive Erwartungen, d.h. bei unerwarteter Inflation werden sie ihre Inflationserwartungen anpassen. Ich würde eine Argumentation je nach belieben an der kurzfristigen und langfristigen modifizierten Phillipskurve vorschlagen.


    Unter Scheingewinnbesteuerung versteht man,...
    dass durch die Inflation der Nominalwert eines Assets angestiegen ist und somit mit einer höheren Steuer als zuvor belegt wird, obwohl sich der Realwert wohl möglich nicht verändert hat. Diesen Vorgang - inflationsbedingte Höherstufung im Steuersatz - nennt man auch 'kalte Progression'.


    Grüße,
    Christian

  • Konsumfunktion Aufgabe

    • Oeconomicus
    • 24. November 2005 um 14:48

    Übertragungen sind Transferleistungen des Staates, somit müssten diese normalerweise auch in die Konsumgleichung des verfügbaren Einkommens integriert werden.

  • FH-Münster: Bachelor Wirtschaft -> Einstufungstest!

    • Oeconomicus
    • 14. November 2005 um 16:15

    Schau mal ob dir das hier weiterhilft.

    Gruß,
    Christian

  • Ersatzinvestitionen

    • Oeconomicus
    • 13. November 2005 um 18:43

    Trade-off : Zielkonflikt

  • Ersatzinvestitionen

    • Oeconomicus
    • 13. November 2005 um 18:23

    Du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass du die Aufgabe nicht verstanden hast?

    In Kürze:

    Es besteht ein Trade-off zwischen den nötigen Ersatzinvestitionen und den nötigen Konsumgütern, da die Produktionsobergrenze der Volkswirtschaft nicht beides gleichzeitig bis zur Befriedigung herstellen kann. Daher muss ein optimale Produktionsplanung von Ersatzinvestitionen und notwendigen Gütern erstellt werden um die Wohlfahrt trotz des Trade-offs dennoch zu maximieren.

    Wenn zu wenig Konsumgüter hergestellt wird vermindert sich die Bevölkerung und wenn zu wenig Ersatzinvestitionen hergestellt werden, dann vermindert sich die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, da der Kapitalstock sinkt.

    .....
    .....
    .....

    Gruß,
    Christian

Nächste Spiele

  • Augsburg - Köln
    27. Februar 2026 27. Februar 2026 um 20:30
  • Leverkusen - Mainz
    28. Februar 2026 28. Februar 2026 um 15:30
  • Bremen - Heidenheim
    28. Februar 2026 28. Februar 2026 um 15:30
  • Gladbach - Union Berlin
    28. Februar 2026 28. Februar 2026 um 15:30
  • Hoffenheim - St. Pauli
    28. Februar 2026 28. Februar 2026 um 15:30

Punkteregeln

  • 4 Exaktes Ergebnis
  • 3 Richtige Tordifferenz
  • 2 Richtige Tendenz
  • 2 Unentschieden erkannt
  • 0 Kein Treffer

UCL

Tippspiel

  • Bundesliga 2025/2026
  • Rangliste
  • Tippgemeinschaften
  • Tipper-Übersicht
  • Hall of Fame
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™