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Beiträge von gullo

  • Definitheit

    • gullo
    • 15. Februar 2006 um 13:52

    Siehe Bsp
    http://mo.mathematik.uni-stuttgart.de/inhalt/beispiel/beispiel548/

  • Maximierung des Erwartungswertes im Entscheidungsbaum

    • gullo
    • 14. Februar 2006 um 19:20

    mein Tipp :gebe Maximierung des Erwartungswertes in GOOGLE ein.

    Nach meinen Verständis ist bei einem solchen Fall der Zweig des Entscheidungsbaum zu wöhlen wählen welches den höchsten E(x) hat.

  • Kostentheorie

    • gullo
    • 13. Februar 2006 um 17:47

    Hi Melly
    wenn du m als -5/7 hast und die Funktion ist P=m*x+b

    --->P=-5/7*x+b,wenn du jetzt einen Wert wie z.B B(20/0) einsetzt sieht die Gleichung so aus:
    0 =-5/7*20+b---->100/7=b


    zum Check nochmal:

    einsetzen von A(6/10)

    10=-5/7*6+100/7=-30/7+100/7=70/7=10 q.e.d.!!!

  • Nachfragefunktion

    • gullo
    • 12. Februar 2006 um 14:42

    a)
    Zu lösen ist folgende Gleichung_

    D(p) ist gleich (p)= Nachgefragte Menge zu Preis p

    Gewinn des Monopolisten ist

    Umsatz ist P*x-K ---->Max

    In unserem Fall Scheint K=0
    daraus Folgt U =p*x=100p-2p^2
    --->U' =100-4p=0 für Maximum
    nach P aufgelöst 100/4=P=25
    einsetzen in D(p)=100-2*25=50

    D(p) Anzahl der Wohnungen zum preis p=25
    b)
    bei 40 Wohnungen gilt
    D() =40=100-2p-->2p=100-40--->2p=60-->P=30

  • Determinanten ??? Was ist das ??

    • gullo
    • 26. Januar 2005 um 19:23

    Hi

    vielleicht hift dir das
    http://www.mathematik.net/determinanten/22k1s0.htm

  • martkwirtschaft

    • gullo
    • 15. Januar 2005 um 19:39

    Frage a
    In der VWL geht man von einem rational handelnder Person
    hieraus folgt ,dass die Bezahlung auf freiwilliger Basis nicht fuktioniert.
    Wenn jemand den Nutzen gratis hat ,warum wird er freiwillig dafür was zahlen

    frage b)
    Der Ausschluss ist beim Internet verfügbaren Info nicht gewährleistet, da viele Infos öffentlich zugänglich sind man kann Quasi von " Öffentlichen Gütern" sprechen

    Vgl auch
    https://www.study-board.de/www.soi.unizh.…_folien18-6.pdf

  • Sättigungsmenge

    • gullo
    • 15. Januar 2005 um 18:59

    Die Sättigunsmenge ist mathematisch gesprochen die Nullstelle der Preis Absatzfunktion bzw der Nachfragefunktion:
    IIn diesen Fall P= 24 - 3x!=0-->0=24-3x->X=8
    d.h die Sättigunsmenge hat die Koordinaten S (8/0)

    So weit ich weiss gibt es den begriff Grenzpreis nicht zumindest nicht in diesem Zusammenhang

    Dateien

    Skizze.pdf 3,01 kB – 18 Downloads
  • Excel

    • gullo
    • 15. Januar 2005 um 18:53

    Wenn du den Assitenten verwendest gibt es im Schritt 3 Datenbeschriftungen als Reiiter

  • Mikro-verwirrung

    • gullo
    • 6. Januar 2005 um 18:17

    Gib mir alle Daten die du hast

  • Mikro-verwirrung

    • gullo
    • 1. Januar 2005 um 22:04

    Wenn du die Produktionsfkt kennst, kannst du die Kostenfkt ermitteln indem du diese mit den Faktorpreisen bewerten

  • Wo Hauptstudium?

    • gullo
    • 29. Dezember 2004 um 16:22

    Mannheim und München sind auch sehr gut

  • Mikro-verwirrung

    • gullo
    • 29. Dezember 2004 um 16:08

    Allgemein gilt

    E'(x) = K'(x) grenzkosten = grenzerlöse

    d.h. für Polypol gilt E'(x)= p ,denn E=P*x -->dE /dx=p --->1. ableitung der Erlösfunktion ergibt den Preis

    dies wird gleich den Grenzkosten(K'=dK/dx) gesetzt also

    dE /dx= dK/dx----> E'-K' =0 wobei E' =p ist-->p-K'(x)=0

    diese auflösen nach x

  • Mikro-verwirrung

    • gullo
    • 28. Dezember 2004 um 19:55

    Aus produktionsfkt x=2A kann man die Umkehrfkt A =0,5*X
    diese nennt man die Faktorverbrauchfuktion.
    Jetzt muss man diese um die Faktorpreise erweitern.Wir gehen hier von eins aus und erhalten die Kostenfunktion.
    Wenn es Fixkosten gibt müsste man Sie als Konstante C addieren

    K= 0,5*X+C da C=0 ---->K= 0,5*X


    Dies stellt aus ie Angebotsfunktion dar. DAs Unternehmen ist bereit für diesen Preis (,der der Kosten deckt) anzubieten.


    Per definition zeigt eine Nachfragefuktion den Zusammenhang dem Preis und der am Markt anchgefrageten Menge.
    In diesem Fall: P(x)=10-0,5*X
    wenn wir verschiedene Werte für P annehmen zB 10,9,8......1 können wir die vom Markt nachgefragte Menge ermittelln
    Für P=10 ergibt 10=10-0,5X X=0 dh. für einen Preis 10 ist niemand bereit dasGut X zu kaufen analog für P=5 ergibt sich 5=10-0,5*X --> X=10 dh der Markt fragt 10 Stück für den Preis 5 nach.
    Um das Gleichgewicht zu ermitteln muss man die Angebots-und Nachfragefkt gleichsetzen.
    P(x)=10-0,5*X =! K= 0,5*X--> X=10.
    d.h. die Gleichgeweichtsmenge X ist 10

    und der Gleichgewichtspreis ist P=10-0,5*10=5

    ich hoffe meine Gedanken können dir helfen

  • Budget & Präferenzen (Hilfe!)

    • gullo
    • 25. Dezember 2004 um 20:28

    Markus -eine Anmerkung man spricht hier nicht von einer Verschiebung der Budgetgeraden ,sodern eine drehung. Für das produkt 2 ändert sicht der Schnittpunkt mit der achse nicht jedoch aber für das Produkt 1-dieser muss naähler zum Ursprung sein.
    siehe Skizze

    Dateien

    skizze.ppt 12,8 kB – 11 Downloads
  • Monopol

    • gullo
    • 25. Dezember 2004 um 18:39

    meiner meinung nach wird sich durch Werbung nur da K verändern im im speziellen d (die konstante der Kostenfunktion).Graphish heisst es das eine parallelverschiebung der kostenfunktion.

    Bei vollkommenen Märkten hat dei Werbung natürlich keine Auswirkung,da alle Marktteilnehmer perfekte info haben

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