Beiträge von HaPe

    Hi,


    würde auch sagen GG Artikel 9 Abs. 1 und 3 ist ok.


    Im Prinzip könnte die Veranstaltung in den Räumen des Versandhauses stattfinden. Da aber der Betriebsfrieden gestört werden könnte, besteht die Möglichkeit, dass die Betriebsleitung dies untersagt.


    Die Veranstaltung müsste extern stattfindet, dann ist dagegen nichts einzuwenden.


    Gruß

    hape

    Hi,


    deine Frage nach mehreren Lösungen müsste deutlicher beschrieben werden.


    Bei einem Bestellrhythmusverfahren wird die Bestellung immer nach einem gleichen Zeitraum (Zeitintervall) automatisch ausgelöst.

    Ziel ist es, durch eine im Voraus (optimale Bestellmenge) festgelegte regelmäßige Bedarfsmenge den Bestand optimal aufzufüllen.


    Wenn die Bestellungen nicht mehr terminlich möglich sind, sondern es muss nach Mengen bestellt werden, dann wäre das Bestellpunktverfahren die bessere Lösung.

    Bestellt wird, wenn der Meldebestand erreicht wird.


    Gruß

    hape

    Hi,


    GANTT- Diagramm


    zeitliche Abfolge von Aktivitäten grafisch in Form von Balken auf einer Zeitachse darstellt.

    Sachmittel und Personal planbar, erf. EDV! Abhäng lassen sich im vergl zu Netz begr darst.

    Vorgangs Nr. + Balken (= Dauer zu sehen) + Überlappungen zu sehen

    Einsatzgebiete: Geeignet für kleinere Projekte und wenig Komplexität


    Netz – Diagramm


    Darstellung der Vorgänge durch Kästchen („Knoten“).

    Verbunden mit Pfeilen, um die Abhängigkeiten und Anordnungsbeziehungen zwischen den Aktivitäten des Projekts mit Terminen deutlich zu machen.

    Keine graphische Zeitinformation, dafür Ablaufplanung (Vorgangsfolgen) (=detailliert).

    Einsatzgebiete: Geeignet für größere Projekte




    Traditionelles Projektmanagement wird bevorzugt bei Projekten angewendet, die verbindlich zu einem bestimmten Termin abgeschlossen sein müssen


    Agiles Projektmanagement versucht, die Projektdurchführung flexibel gegenüber Änderungen im Umfeld und beim Leistungsumfang zu gestalten.

    Dies geschieht hauptsächlich mit Hilfe von kurzen, aneinander gereihten Planungs- und Durchführungszyklen


    Gruß

    hape

    Hi,


    ich denke, hier wird es unterschiedliche Vorgehensweisen geben.
    Du müsstest schauen, was in Deinem Lernheft vorgegeben ist.


    Aber mal ein Beispiel:

    1) Auflistung aller Aufgaben
    Der erste Schritt bei der Erstellung eines Projektstrukturplans ist die vollständige Auflistung aller Aufgaben, die im Rahmen des Projektes in Form von Arbeitspaketen zu erledigen sind.
    2) Die Aufgaben gruppieren
    Die definierten Aufgaben werden nach Themenbereichen oder zeitlichem Ablauf gruppiert.
    3) Arbeitspakete definieren
    Im Anschluss an die Gruppierung werden die identifizierten Aufgaben in Arbeitspaketen zusammengefasst.
    4) Zuordnung von Verantwortlichkeiten zu den Arbeitspaketen
    Sind die Arbeitspakete definiert und in der Hierarchie an ihrem Platz, geht es an die Zuordnung: Wer macht was?
    5) Start- und Endtermin der Arbeitspakete festlegen
    Stehen die Verantwortlichkeiten fest, werden die Arbeitspakete durch eine Definition von Start- und Endtermin zeitlich festgelegt.
    6) Dokumentation des erstellten Projektstrukturplans und Vergabe von eindeutigen Arbeitspakt-Nummern
    Der letzte Schritt ist die Dokumentation des erstellten Projektstrukturplans.


    Gruß

    hape

    Hi,


    zunächst solltest Du deinen anderen Post als erledigt setzen.


    Eventuell hilft folgendes.

    Bei Projekten, in denen Vorgänge zeitlich verschiebbar sind, wurden Puffer eingebaut.


    Normalerweise gilt:
    - Vorwärts: frühestmöglicher Zeitpunkt vom Start nach Ziel
    - Rückwärts: spätestmöglicher Zeitpunkt vom Ziel nach Start


    Stimmen frühester und spätester Zeitpunkt überein, so gilt ein Vorgang als kritisch.
    Jeder zeitlicher Eingriff würde den Endzeitpunkt um den zeitliche Eingriff verschieben.
    Dafür können Puffer eingebaut werden.

    Frühester und spätester Zeitpunkt weisen eine Differenz auf.


    Für den Gesamtpuffer ist optimal, Vorgänger endet frühestmöglich - Nachfolger spätestmöglich
    Dadurch steht einem Vorgang, die gesamte Pufferzeit zur Verfügung.


    Gruß

    hape

    Hi,

    theoretisch hätte ich jetzt folgendes:


    Phasenorientierte Gliederung: chronologischer Aufbau
    Funktionsorientierte Gliederung: Aufbau nach Organisation
    Objektorientierte Gliederung: Unterteilung nach Objekten im Projekt
    Mischformen: sind theoretisch möglich, kommt auf das Projekt an


    Praktisch wird hier nur Dein Lernheft weriterhelfen.


    Gruß

    hape

    Hi,

    eventuell so:


    Bei einem Risikomanagment können folgende Kriterien zugrunde gelegt werden.

    • Risikoidentifizierung
      größtmögliche Anzahl an Risiken im Rahmen des Risikomanagements zu identifizieren, z. B.
      Welche negativen Ereignisse können eintreten?
      Welche Schäden können entstehen?

    Hier ist Gruppenarbeit und Expertenwissen gefragt

    • Risikoanalyse
      Risiken die gefunden worden sind eine Bedeutung für das jeweilige Projekt zuzuweisen.
      A)Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein negatives Ereignis eintritt
      B)Wie groß ist die Bedeutung des Schadens im Hinblick auf das Projektziel?

    Hier kann die Bedeutung in "gering; mittel; hoch" unterteilt werden.

    • Risikobewertung
      der wichtigsten Schritte beim Risikomanagement
      In einer Risikomatrix kann man, anhand der Bewertung "gering; mittel; hoch" die
      Auftretenswahrscheinlichkeit des Risikos und die Bedeutung des Schadens darstellen.
      => So eine Matrix dürfte in Deinem Lernheft vorhanden sein.
    • Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse
      Bei einem Risikomanagement kann man auch prüfen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Risiko vorhanden ist, jedoch rechtzeitig erkannt und behoben werden kann, bevor ein Schaden eintritt.
    • Entwicklung eines Maßnahmenplan
      Ist ein Risiko erkannt, kann ein Maßnahmenplan erstellt werden.

      • Als Grundlage:

        Geringe Risikoprioritätskennziffern: keine Maßnahmen
        Mittlere Risikoprioritätskennziffern: Erarbeitung von Präventivmaßnahmen,
        Hohe Risikoprioritätskennziffern: Projektplan anpassen, risikoreiche Aktionen ersetzen

    Bsp. Lebensmittelherstellung:
    Mögliche Gefahren: biologisch (z. B. Bakterien, ...)
    chemisch (z. B. Lebensmittelzusatzstoffe, ...)
    physikalisch (z. B. Glas, ...)

    Sobald die Gefahren identifiziert sind, muss feststellt (=> Risikomatrix) werden,
    welche negativen Auswirkungen bei Einsatz im Handel (z. B. Gesundheit) eintreten können.


    Gruß

    hape

    Hi,


    eventuell hilft folgendes:


    3)

    Die Kommunikation zwischen zwei Systemen lässt sich grundsätzlich in zwei Arten unterscheiden: die synchrone und die asynchrone Kommunikation.

    Synchrone Kommunikation arbeitet mit einem einmaligen Funktionsaufruf.
    Zum Zeitpunkt des Aufrufs auch das Empfängersystem aktiv ist und den Aufruf sofort entgegennehmen und ggf. weiterverarbeiten kann.
    Vorteil: die synchrone Kommunikation kann bei Funktionsaufrufen eingesetzt werden, die die sofortige Rückgabe von Daten an das Sendersystem erfordern.
    Nachteil: es muss sichergestellt werden, dass beide Systeme aktiv und ansprechbar sind. Andernfalls kann es zu schwerwiegenden Störungen der Prozessabläufe kommen.


    Bei der asynchronen Kommunikation muss das Empfängersystem nicht unbedingt verfügbar sein, wenn ein Funktionsaufruf vom Sendersystem abgesetzt wird.
    Das Empfängersystem kann den Aufruf auch zu einem späteren Zeitpunkt entgegennehmen und verarbeiten

    Vorteil: Das Empfängersystem muss zum Zeitpunkt des Funktionsaufrufs nicht verfügbar sein, der Funktionsaufruf wird in die Ausgangsqueue des Sendersystems gestellt
    Nachteil: Prozesse, die eine sofortige Rückantwort an das Sendersystem verlangen, können mit dieser Methode nicht durchgeführt werden


    Bei parallelen Prozessen im Web führt der zeitversetzte asynchrone Charakter bei der Kommunikation nicht zu einem Blockieren nachfolgender Prozesse wie bei der synchronen Kommunikation.
    Im Sinne der Nutzbarkeit von webbasierten Anwendungen ist daher die asynchrone Kommunikation sogar der synchronen vorzuziehen,

    Als zeitgleiche, also synchrone Kommunikationsformen gelten hingegen z. B. Telefonie; Web Chats; Foren, usw., unabhängig davon, ob diese über digitale Telekommunikationsnetze oder analoge Verbindungen erfolgen.


    Bei 4 müsste man wissen was im Heft beschrieben ist, aber ich könnte mit vorstellen, dass hier eine hierarchische Darstellung (siehe Datei) gemeint ist


    Gruß

    hape

    Hi,

    zu diesen Fragen wird es auch keine diekten Antworten im Heft geben, da du hier
    beschreiben sollst, wie es in Deinem Unternehmen ist.

    => Aufgabenstellung siehe 3.

    z. B
    4a
    Beim Einsatz eines CAM-Systems kommt eine von der CNC-Maschine unabhängigen Software zur Erstellung des NC-Codes zum Einsatz.
    Das NC-Programm wird bereits mit dem CAM-System in der Arbeitsvorbereitung erstellt.
    Das NC-programm wird direkt, auf Basis der CAD-Daten, am PC erstellt.
    Ein Postprozessor (Hilfsprogramm) wandelt das CAM-Ergebnis in ein CNC-Format um.

    4b
    CAD-CAM-Kopplung beschreibt die Übertragung von CAD-Daten (Geometrie-Daten) in NC-Daten (Fertigungsdaten).

    5a
    Ziel der Qualitätslenkung ist die Erfüllung der Qualitätsforderung
    Teil des Qualitätsmanagements, der auf die Erfüllung der Qualitätsforderung gerichtet ist„ (DIN EN ISO 9000:2000-12)

    5b
    Kannst nur Du beantworten

    6
    Schau Dir folgende Links an
    http://www.fundus.org/pdf.asp?ID=6346
    http://www.solidworks.de/sw/do…CADCAMIntegration_DEU.pdf


    7
    Kannst nur Du beantworten
    Vorteil eventuell: Senkung der Kosten für Entwurf und Konstruktion um 15-30%
    Nachteil eventuell: Softwarepflege der Clients


    Gruß

    hape

    Hi,


    habe mir das mal angeschaut und im Prinzip sollte es eigentlich passen.
    Allerdings ohne Gewähr, da das Ganze sehr mühsam zu lesen ist.


    Strukturell sollte es überarbeitet werden.


    Info zu 1b)

    Wie sich die Personalaufwendungen (möglicherweise neue Mitarbeiter) zusammensetzt, sieht im Prinzip nur die interne Bilanzanalyse. Die externe eher nicht.


    zu 2)

    P1 und 2 : kann ich nachvollziehen, obwohl meines Erachtens die Rechnung dazu fehlt

    P3 hierzu fehlt eigentlich die Berechnungsgrundlage


    a) soweit OK, wo ist die Berechnung der Kennzahlen

    b)

    Das einzige ist bei den Liquiditätsberechnungen, die Rückstellungen sind ja nur zu 50% langfristig.
    Kurzfristige sonstige Rückstellungen sind bei Liquiditätsberechnungen im 1. Grad unter kurzfristige Verbindlichkeiten zu finden.
    Das solltest Du eventuell nochmal prüfen, was ist in Deinem Lernheft angegeben.


    c) scheint zu fehlen

    d) Grundlage ist OK; Berechnung ist nicht nachvollziehbar, wie kommen die Werte zustande.



    Gruß
    hape

    Hi,


    die 15€ entsprechen den variabble Fertigungsgemeinkosten.


    var FGK = var Fertigung/Maschinenminuten*ges. ProduktionszeitStück/mögliche Produktionsmenge


    Gruß

    hape