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Beiträge von DJCyrex

  • Betriebsergebnis + EgT

    • DJCyrex
    • 29. September 2009 um 18:41

    Ich bin jetzt bei der Aufgabe zur gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gekommen. Jetzt muss ich den Free Cash Flow noch berechnen.

    Stimmt mein Rechenweg denn so?

    Jahresüberschuss (vorliegender Gewinn)
    + Abschreibungen (Ersatzinvestitionen)
    - Zuschreibungen
    = Cashflow I

    Cashflow I
    +/- Erhöhung/Minderung der langfristigen Rückstellungen
    = Operativer Cashflow

    Operativer Cashflow
    - Rationaliseriungs- u. Erweiterungsinvestitionen
    = Free Cashflow

    Würde mich über eine Antwort freuen.

  • Erteilung eines Patents

    • DJCyrex
    • 29. September 2009 um 18:39

    Wird die Erteilung eines Patents in die Bilanz aufgenommen?

    Wenn ich ein Patent erwerbe wird es ja bei den immateriellen Vermögensgegenständen aufgeführt. Aber wie sieht das bei einer Erteilung aus?

  • Falsche Bilanzzahlen??

    • DJCyrex
    • 23. September 2009 um 14:54

    Dann lasse ich die 320.000 Gewinn also komplett aus der Bilanz raus.
    Dann wird die komplette Differenz ja das Eigenkapital sein.

    Hab nur diese Zahlen, keine weiteren Angaben.

  • Falsche Bilanzzahlen??

    • DJCyrex
    • 23. September 2009 um 07:51

    Dann würde die Bilanz doch folglich so aussehen:

    Aktiv - Passiv
    Bebautes Grundstück 4.000.000 - Hypothekendarlehen 2.000.000
    Kasse 4.000 - Langfr. Bankverbindlichkeiten 800.000
    Waren 100.000 - Kurzfr. Bankkverbindl. 320.000
    Techn. Anl u. Maschi 1.600.000 - Verbindl. aus LL 40.000
    Forderungen aus LL 76.000 - Gewinn 320.000
    BGA 560.000
    Bankguthaben 60.000

    Dann sinds auf der Aktivseite 6.400.000 und auf der Passivseite 3.480.000.

    Und die Differenz daraus ist das Eigenkapital?
    Oder wird der Gewinn hier nicht mit aufgestellt?

  • Betriebsergebnis + EgT

    • DJCyrex
    • 22. September 2009 um 22:04

    Das ist ja super, vielen Dank für deine Antwort.

    Kommt denn jetzt bis zur Free Cashflow Rechnung noch irgendwas hinzu?
    Die müsste ich zum Abschluss noch berechnen.

    Aber es gibt doch keine brauchbaren Werte mehr oder?

  • Betriebsergebnis + EgT

    • DJCyrex
    • 22. September 2009 um 21:02

    Hallo,

    habe folgende Angaben bei einer Aufgabe bekommen:

    Materialaufwand
    Betriebskosten
    Personalaufwand
    Werbung
    Abschreibungen
    Zinsaufwand
    Außerordentl. Aufwand
    Gewinn
    Umsatzerlöse
    Zins- u. Wertpapiererlöse
    Außerordentl. Erträge

    Ans Betriebsergebnis komme ich doch jetzt folgendermaßen:

    Umsatzerlöse
    - Materialaufwand
    - Personalaufwand
    - Werbung
    - Betriebskosten
    - Abschreibungen
    = Betriebsergebnis

    Das Betriebsergebnis dann + Zinserträge und - Zinsaufwand. Daraus ergibt sich die gewöhnliche Geschäftstätigkeit.

    Stimmt meine Lösung?
    Oder muss der Gewinn noch irgendwie reingerechnet werden?

  • Falsche Bilanzzahlen??

    • DJCyrex
    • 21. September 2009 um 13:11

    Hallo!
    Ich habe folgende Werte vorliegen und muss daraus eine Bilanz erstellen:

    Hypothekendarlehen 2.000.000
    Bebautes Grundstück 4.000.000
    Kasse 4.000
    Langfr. Bankverbindlichkeiten 800.000
    Waren 100.000
    Techn. Anlagen u. Maschinen 1.600.000
    Kurzfr. Bankkverbindl. 320.000
    Forderungen aus LL 76.000
    BGA 560.000
    Verbindl. aus LL 40.000
    Bankguthaben 60.000
    Umsatzerlöse 2.800.000
    Gewinn 320.000
    Fremdkapitalzinsen 156.000

    Die Umsatzerlöse und die Fremdkapitalzinsen haben ja in der Bilanz keinen Posten. Oder sehe ich das falsch?

    Wenn ich von der restlichen Angaben eine Bilanz erstelle, dann gibts einen großen Zahlenunterschied zwischen Aktiva und Passiva.

    Könnte es sein das die Zahlen hier verkehrt sind?

  • Betriebliche Lohnkosten

    • DJCyrex
    • 18. April 2008 um 19:02

    Keiner ne Idee?

  • Betriebliche Lohnkosten

    • DJCyrex
    • 17. April 2008 um 13:09

    Hallo!
    Versteh folgende Aufgabe nit ganz:

    Dem Mitarbeiter wurden 2.000 Arbeitsstunden bezahlt. Dafür standen 1.900 gewöhnliche Arbeitsstunden zur Verfügung. Ich soll jetzt aus folgenden Daten die betrieblichen Lohnkosten (inkl. der lohnabhängigen Nebenkosten) und die Lohnkosten für eine Stunde errechnen:

    Tarifliche Arbeitszeit 2.000 Std.
    Arbeitsstunden 1.900 Std.
    Arbeitslohn/Std. 11 Euro
    AG-Anteil SV-Versicherung 20,4 % vom Bruttolohn
    Urlaubsgeld 300 Euro
    Weihnachtsgeld 60 % vom Bruttomonatslohn
    VWL/Jahr 156 Euro

    Versteh das mit den 2.000 und 1.900 Stunden nicht ganz. Kann mir jemand helfen?

  • Infos zu Master und Bachelor Abschlüssen

    • DJCyrex
    • 4. April 2008 um 14:44

    Hallo!
    Soll für eine Projektaufgabe verschiedene Infos zu den neuen Abschlüssen Bachelor und Master vorbereiten. Die Themen wären z. B. was ist der Unterschied zwischen beiden Abschlüssen, wie lange gibt es noch Diplom-Studienabschlüsse, wie bzw. ob sich das Unternehmen auf die neuen Abschlüsse vorbereiten muss etc.

    Kennt jemand gute Internetseiten wo ich mich über das Themen informieren kann?

  • Festlegung der Werbemittel

    • DJCyrex
    • 3. April 2008 um 15:43

    Hallo!
    Habe folgende Frage:

    Welche positiven und negativen Auswirkungen hätte der Vorschlag, künftigte Werbemittel durch einen bestimmten Prozentsatz vom Umsatz festzulegen?

    Mir fällt weder etwas positives noch negatives ein. Hat jemand ne Idee?

  • Kurzfristige Preisuntergrenze

    • DJCyrex
    • 11. Oktober 2007 um 11:55

    Würde ich dann zu einem Angebotspreis unter 2800 Euro raten?

  • Lifo, Fifo, Hifo - Methode

    • DJCyrex
    • 5. Oktober 2007 um 11:59

    Niemand eine Idee?

  • Verteilung der Vorkostenstellen auf die Hauptkostenstellen

    • DJCyrex
    • 2. Oktober 2007 um 08:46

    Wie kann ich die Aufgabe denn ohne Verrechnungspreise lösen?

  • Umlage von Kostenstellen nach dem Gleichungsverfahren

    • DJCyrex
    • 2. Oktober 2007 um 08:39

    Wie kann ich die Aufgabe denn ohne Verrechnungspreise lösen? Die sind doch gar nicht angegeben.

  • Lifo, Fifo, Hifo - Methode

    • DJCyrex
    • 2. Oktober 2007 um 07:26

    Hallo!
    Habe folgende Daten vorliegen:

    Anfangsbestand 01.01.02 1100 Einheiten zu 22,00 Euro
    Abgang 01.02.02 700 Einheiten zu 39,50 Euro
    Zugang 01.04.02 800 Einheiten zu 22,60 Euro
    Abgang 01.05.02 900 Einheiten zu 39,50 Euro
    Zugang 01.07.02 500 Einheiten zu 23,80 Euro
    Abgang 01.08.02 600 Einheiten zu 39,50 Euro
    Zugang 01.10.02 500 Einheiten zu 25,00 Euro
    Endbestand 01.12.02 700 Einheiten zu .... Euro

    1) Welchen bewerteten Endbestand ergibt die Anwendung der Lifo-Methode und welche Methode im Vergleich zum gewogenen Durchschnitt würden Sie warum vorziehen?

    2) Welche Methode wählen Sie für einen möglichst hohen Vermögensausweis und welches Ergebnis käme heraus?

    3) Welche Methode wählen Sie für einen möglichst niedrigen Vermögensausweis und welches Ergebnis käme heraus?

    Bei 2) würde ich, da es schwankende Preise sind, das Fifo-Verfahren anwenden und bei 3) das Hifo-Verfahren.

    Aber irgendwie komm ich da auf kein Ergebnis. Kann mir vielleicht jemand bezügl. der Rechnung helfen?

  • Vollkosten/Teilkosten

    • DJCyrex
    • 29. September 2007 um 11:33

    Habe noch eine Frage zu Aufgabe c).
    Wie genau funktioniert das denn? Die Lagerwerte auf Teil- und Vollkostenbasis zu berechnen. Was rechnet man da genau?

  • Kurzfristige Preisuntergrenze

    • DJCyrex
    • 29. September 2007 um 11:06

    Jetzt habe ich bei der Aufgabe vorher folgendes raus:

    Material-Einzelkosten 950,00 €
    + Material-Gemeinkosten 237,50 €
    = Materialkosten 1.187,50 €

    Fertigungslöhne 800,00 €
    + Fertigungs-Gemeinkosten 800,00 €
    = Fertigungskosten 1.600,00 €

    Herstellkosten 2.787,50 €
    + Verwaltungs-Gemeinkosten 195,13 €
    + Vertriebs-Gemeinkosten 139,38 €
    = Selbstkosten 3.122,01 €

    D. h. nun, dass ich nur die Materialeinzelkosten und die Fertigungslöhne addieren muss,um die kurzfristige Preisuntergrenze zu haben?

    Würde ich dann zu einem Angebotspreis unter 2800 Euro raten?

  • Fertigungslöhne

    • DJCyrex
    • 25. September 2007 um 07:12

    Hallo!
    Finde bei folgender Aufgabe keinen wirklichen Ansatz:

    Es könnte ein Verkaufspreis zu einem x Artikel von 798 Euro abgesetzt werden.

    Folgende Kalkulationsdaten liegen vor:

    Fertigungsmaterial: 120 Euro
    Materialgemeinkosten: 10 %
    Fertigungsgemeinkosten: 104 %
    Verwaltungs- u. Vertriebsgemeinkosten: 16 2/3 %

    Wie hoch dürfen die Fertigungslöhne höchstens sein, wenn ein Mindestgewinn von 70 Euro erzielt werden soll?

    Kann mir vielleicht jemand dabei helfen?

  • Kurzfristige Preisuntergrenze

    • DJCyrex
    • 20. September 2007 um 07:02

    Hallo!
    Kann mir jemand vielleicht bei der Aufgabe helfen, weiß nit wie ich auf die kurzfristige Preisuntergrenze komme:

    Bei der Kalkulation von Zusatzaufträgen kann die Vollkostenrechnung zu Fehlentscheidungen führen. Belegen Sie diese Behauptung, indem Sie mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung die kurzfristige Preisuntergrenze ermitteln.


    Welche Begründungen könnte man aufführen, einen Angebotspreis unter xxxEuro nicht anzubieten?

  1. admin Lv. 1 95 XP
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