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Eigenkapitalquote

  • nd21
  • 7. Juni 2005 um 14:10
  • Erledigt
  • nd21
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 7. Juni 2005 um 14:10
    • #1

    Hoffe es kann mir jemand schnell helfen...
    Welche Funktionen können dem Eigenkapital zugewiesen werden? Welche Auswirkungen hat eine niedrige Eigenkapitalquote auf Finanzierungsbedingungen für das Unternehmen?

    DANKE

    [SIZE=7]
    nadine md :sauf:nadine.doden@lycos.de :prost:
    [/SIZE]

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  • Wastel
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    467
    • 7. Juni 2005 um 15:22
    • #2

    Hallo nadine,

    Eingenkapital ist hauptsächlich durch seine Haftungsfunktion gekennzeichnet. Es unterliegt keiner lfd. Verzinsung, ist Gründungsvorraussetzung, hat Finanzierungfunktion, sichert Liquidität. Durch die Beteiligung hat es auch BEherrschungsfunktion.

    zu 2. eine niedriege EK-Quote wird beim --> Rating eines UNternehmens, --> Basel II, schlecht bewertet, da es dann keine oder nur geringe Haftungsfunktion besitzt. Je schlechter die EK-Quote, desto höher ist die Gefahr im Falle einer Liquidierung, dass vieleicht noch alle Gläubiger des Unternehemens ihr Geld zurückbekommen, dass jedoch das Eigenkapital aufgrund seiner Haftungsfunktion nicht mehr an die Eigentümer ausgezahlt werden kann. Diese gehen dann leer aus.

    Eine schlechte EK-Quote, bei dt. Unternehmen durch Wirtschaftskultur traditionell niedrig, ist im Ausland oft auch eín Zeichen für mangelnde Vorsorge durch Bildung von Rücklagen. Die können i.d.R. nur durch einbehaltene Gewinne thesauriert werden. Eine andere Möglichkeit zur EK- Geqwinnung sind die Arten der Kapitalerhöhung.
    Im Falle von Sanierungsbemühungen ist eine Kapitalerhöhung meist unverzichtbar, um lfd. Verpflichtungen nachzukommen

    ....das als groben Überblick.... 8)

    LG Wastel

    "Das Alter ist nämlich eine unheilbare Krankheit" Seneca

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 7. Juni 2005 um 15:23
    • #3
    Zitat


    Welche Auswirkungen hat eine niedrige Eigenkapitalquote auf Finanzierungsbedingungen für das Unternehmen?

    Siehe Basel II, Rating von Unternehmen etc., die EK-Quote ist bei der Kreditvergabe immer von essentieller Bedeutung.

    Edit: Wastel war schneller.

    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


    Skype und MSN auf Anfrage

  • Wastel
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    467
    • 7. Juni 2005 um 15:25
    • #4

    :prost: :lool-ani:

    "Das Alter ist nämlich eine unheilbare Krankheit" Seneca

  • Martin63
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    4
    • 7. Juni 2005 um 17:06
    • #5

    Hallo Nadine,

    zu Frage 2: EK- Quote zeigt den Anteil des EK an der Bilanzsumme.

    Je mehr EK vorhanden ist, desto geringer ist das Risiko für Fremdkapital,
    da im Verlustfall ein höheres EK eine höhere Besicherung darstellt.

    Daraus folgt, je niedriger das EK, desto höher der FK- Zins.

    ABER: Da EK aus gezeichnetem Kapital, Rücklagen und stillen Reserven besteht,
    ist die Aussage in der Praxis nicht wirklich präzise, es sei denn, der FK- Geber ist z.B. über die Bewertungsmethoden auf der Vermögensseite informiert. Ebenso ist auch die korrekte Bewertung stiller Reserven sehr schwierig.


    Zu Frage 1: Funktion des EK :
    1. Grundlage überhaupt für Geschäftstätigkeit ( Es gibt kein privatwirtschaftl. Unternehmen, dass 100 % fremdfinanziert ist!)
    2. Für FK- Geber & Geschäftspartner weist das in der Bilanz ausgewiesene EK auf den Haftungsumfang hin ( klassisch: dt. GmbH Mindesthaftung € 25.000,00
    engl GmbH (ltd) Haftung ab € 100,00; wer kann sich mehr Geld leihen?)
    3. bei Personengesellschaften (z.B oHG) lässt sich aus EK die Höhe der einzelnen Anteile ermitteln & ggf. die jeweiligen Eigentümer

    LG
    Martin

  • nd21
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 7. Juni 2005 um 17:59
    • #6

    danke ihr habt mir echt sehr geholfen. :anbet:
    Dann kann ja morgen nichts mehr schief gehen.

    [SIZE=7]
    nadine md :sauf:nadine.doden@lycos.de :prost:
    [/SIZE]

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