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Erklärung sinkender Arbeitsproduktivität vwl01

  • Schnuggel
  • 15. März 2010 um 14:50
  • Erledigt
  • Schnuggel
    Benutzer
    Beiträge
    51
    • 15. März 2010 um 14:50
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich grüble schon länger über eine Aufgabe, die lautet: In einer Volkswirtschaft ist die Arbeitsproduktivität gesunken, obwohl die Ausbringungsmenge gleich geblieben ist. Verwenden Sie bei Ihrer Argumentation die Formel der Produktivität.

    Ich nehme an, das kann an zu vielen Arbeitsstunden, niedrigem Lohn und somit auch fehlender Motivation liegen.
    Kann mir da jemand Tipps geben?

    lg Schnuggel

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  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 15. März 2010 um 17:18
    • #2

    Hi Schnuggel,

    die Formel lautet Arbeitsproduktivität = Ausbringungsmenge / Arbeitsstunden.

    Wenn also die Arbeitsproduktivität sinkt und der Output gleich bleibt, muss die Anzahl der Arbeitsstunden gestiegen sein.

    Grüße,
    Granti

  • Schnuggel
    Benutzer
    Beiträge
    51
    • 16. März 2010 um 09:09
    • #3

    Hallo Granti,

    ja, so habe ich das auch gesehen. Aber warum sind die Arbeitsstunden gestiegen? Es gibt ja noch die volkswirtschaftliche Version (wikipedia), da könnten auch die Erwerbstätigen angestiegen sein - aber war das so in den 80er Jahren?

    Arbeitsproduktivität Pi = BIPreal / Arbeitsvolumen = BIPreal / (Et * h)
    BIPreal = reales Bruttoinlandsprodukt
    Et = Anzahl der Erwerbstätigen
    h = Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen ist

    lg Schnuggel

  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 16. März 2010 um 15:54
    • #4

    ok, du hast recht. Das Problem ist, wenn ich eine Aufgabe lese, halte ich mich an die einfachst denkbare Lösung. Ich weiss nicht ob du Schüler, Stundent oder Doktorand bist, du hast die Schüler-Antwort bekommen. Ich muss wissen, welches Niveau von dir verlangt wird, um detaillierter antworten zu können.

    Man kann die Arbeitsproduktivität einfach (siehe oben) darstellen, oder so, wie sie wirklich ist (da wird's dann so kompliziert, dass ich es als Volkswirt nicht kenne, weil's nicht meine Spezialisierung war).

  • Schnuggel
    Benutzer
    Beiträge
    51
    • 16. März 2010 um 21:52
    • #5

    Hallo granti,
    ich bin Student und bemüht zu verstehen, was ich schreibe. Deshalb bin ich auch so hartnäckig :)

    Die vollständige Frage lautet: "In einer Volkswirtschaft ist in dem hier betrachteten Jahr die Arbeitsproduktivität gesunken, obwohl die Ausbringungsmenge gleich geblieben ist. Suchen Sie Gründe, für diese widersprüchlich erscheinende Entwicklung. Verwenden sie bei ihrer Argumentation auch die Formel für die Produktivität."

    Viele in diesem Forum haben es mit der Loh- und Gewinnquote erklärt. Das verstehe ich aber überhaupt gar nicht! Was haben diese Quoten mit der Produktivitätsformel zu tun? Wenn du eine tolle Erklärung für mich (für einen Dummie) hast, wäre ich dir sehr dankbar.

    lg Schnuggel

  • RicoRodriguez
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 22. März 2010 um 20:26
    • #6

    Mein Ansatz wäre, dass in dieser Volkswirtschaft die Anzahl der Erwerbstätigen und somit auch die geleisteten Arbeitsstunden gestiegen sind. Dennoch konnten aufgrund einer schwächelnden Wirtschaft nicht mehr Güter als im Vorjahr abgesetzt werden und somit sinkt die Arbeitsproduktivität.

    Sollte ich hier falsch liegen, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

    Schon mal vielen Dank!

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