Beiträge von Schnuggel

    Hallo Sonnenscheinchen,

    ich denke, ich komme soweit ganz gut mit der Aufgabe voran - aber die Versicherungsbeiträge 6136 machen mir etwas zu schaffen, kannst du mir da eventuell weiterhelfen?


    Hallo zusammen,
    weiß jemand, welche Art von Versicherungsbeiträgen gemeint sind? Vielleicht Altersvorsorge oder sonst. Vorsorgeaufwendungen? Ich habe keine Ahnung nach welcher Vorgabe ich das berechnen soll. Aus dem Satz "Änderungen 2007 beachten" gehe ich von Altersvorsorge aus und würde sagen 64% sind abzugsfähig??


    Danke für Eure Hilfe
    LG

    Aufgabe 3.7:

    Die Pressluft AG hat im Jahr 2001 das Eigenkapital durch Vermögensumschichtung erhöht. Sachanlagen wurden verkauft und in freies Kapital umgesetzt. Zudem hat das Unternehmen kurzfristige Verbindlichkeiten durch Finanzinvestitionen abgebaut. Investiert wurde stattdessen in langfristiges Fremdkapital. Erwähnenswert ist außerdem die Selbstfinanzierung durch gesetzliche und freie Rücklagen.

    In Bezug auf die Liquidität muss man hier, trotz aller Bemühungen, von Unterliquidität sprechen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten können nicht vollständig durch das kurzfristige Vermögen oder das Umlaufvermögen gedeckt werden.
    In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit ist bei unverändertem Personalaufwand, gleich bleibendem Kapitalaufwand und einem verringerten Einsatz an Roh-, Hilfs,- Betriebsstoffen und bezogener Waren der Rohgewinn gestiegen. Das Unternehmen erwirtschaftete außerdem einen Investitionsgewinn von 4,30 € pro 100€ Umsatz. Durch Ausgabe von Aktien sind zudem stille Reserven in Höhe von 2,8 Mio. € entstanden.
    Bleibt der erwirtschaftete Cashflow also relativ konstant, so hat die Pressluft AG in fünf bis sechs Jahren die bestehende Verschuldung des Unternehmens abgebaut.

    Die Pressluft AG ist damit auf einem guten Weg, da sie auch eine gute Verzinsung des Eigenkapitals aufweist. Das Eigenkapital reicht dennoch nicht aus um das Anlagevermögen und die Vorräte langfristig durch dieses abzudecken. Bei einer zusätzlichen Fremdkapitalaufnahme kann die Eigenkapitalrentabilität jedoch erhöht werden, wenn der Zinssatz des Fremdkapitals unter 13,7% liegt. Das sollte zu schaffen sein.

    Wird der gesamt Gewinn 2001 jedoch als Dividende ausgegeben, verringert sich das Eigenkapital, die liquiden Mittel und die damit verbundenen Kennzahlen, wie z.B. die Liquiditätsgrade I und II, zum Nachteil der Pressluft AG. Möglicherweise sollte darüber nochmals beraten werden.

    Fazit: Beteiligung ?? - das fehlte, deshalb bekam ich 8 von 10 Punkten


    Vielleicht hilft dir das - LG Schnuggel

    Zitat

    Ich habe Eigenkapitalerhöhungen durch Aktienausgabe mit gezeichnetem Kapital (+8.000) und Kapitalrücklage (-8.000). Sowie die Tilgung von mittel- und langfr. Fremdkapital (-8.390). Was ist aber mit Gewinnrücklagen und dem Gewinnvortrag? Gehören die überhaupt dazu? Und fehlt mir sonst noch was in diesem Bereich?


    Hallo,


    ich komme auf das gleich Ergebnis. Habe letztendlich als Veränderung des Netto-Geldvermögens 5.600 heraus.


    Allerdings verzweifle ich an der zweiten Aufgabe. Ich soll anhand des Leverage Effekts nachweisen, ob die Kreditfinanzierung des Unternehmens sinnvoll war. Brauche ich nicht dazu Vergleichswerte des Vorjahres? Ich habe nur Werte (Jahresüberschuss, Gesamtkapitaldurchschnitt, Fremdkapitalzins) des Berichtsjahres. Zudem hat das Unternehmen zum Vorjahr Fremdkapital über Kreditinstitute abgebaut...
    Kann mir da jemand weiterhelfen?


    LG Schnuggel

    Hallo zusammen,


    ich bin bei dieser Aufgabe etwas unsicher, welche Kennzahlen ich berechnen/vergleichen soll:


    Begründen sie zahlenmäßig anhand des Leverage-Effekts, ob die Kreditfinanzierung(ausschl. Verbindl. geg. Kreditinstitute) für das vorliegende Unternehmen im Berichtsjahr grundsätzlich zweckmäßig gewesen ist.
    Gehen Sie bei der Berechnung der Kennzahlen vom durchschnittlich im Berichtsjahr kurz-, mittel-, langfristig gebundenem Kapital aus.


    Wer versteht diese Aufgabe und kann mir auf die Sprünge helfen? (Controlling Heft 10)


    Gehe ich vom Eigenkapital oder Gesamtkapital aus....? Welche Kennzahlen nehme ich dazu?
    Mein Vorschlag wäre....nur habe ich das Gefühl, da stimmt was nicht...


    Berichtsjahr:

    Gesamtkapital = 166.000 €
    Nettogesamtkapitalrentabilität = 12,8% 21.248 €

    Fremdkapital (Kreditinstitut) = 44.800 €
    Zinsen = 4.180 € 9,3%

    Verzinsung GK 21.248 €
    -Zinsen für Fremdkapital 4.180 €
    ---------------------------------------
    =Verzinsung Eigenkapital 17.068 €


    17.068 € * 100%
    Eigenkapitalrentabilität = ---------------------------- = 10,3 %
    166.000 €

    Vorjahr:
    Annahme: Die Nettokapitalrentabilität und die Fremdkapitalzinsen sind gleich geblieben

    Gesamtkapital = 158.000 €
    Nettogesamtkapitalrentabilität = 12,8% 20.224 €

    Fremdkapital (Kreditinstitut) = 57.100 €
    Zinsen = 9,3% 5.310 €

    Verzinsung GK 20.224 €
    -Zinsen für Fremdkapital 5.310 €
    ---------------------------------------
    =Verzinsung Eigenkapital 14.914 €


    14.914 € * 100%
    Eigenkapitalrentabilität = ---------------------------- = 9,4 %
    158.000 €



    Vielen Dank und LG Schnuggel

    Die Aufgabenstellung lautet:

    Zitat

    Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001).
    Weitere Angaben sind: Die außerordentliche Hautversammlung hat beschlossen das Grundkapital von 12Mio um 4 Mio zum Ausgabekurs von 170% zu erhöhen.


    Das mit den Aktien habe ich nie kapiert. Deshalb habe ich auch keine Ahnung, wie ich an solch eine Aufgabe herangehen sollte.


    Kann mir jemand einen Tipp geben?


    LG Schnuggel

    Hallo Meli13,


    wie kann das sein, dass man trotzdem schlechte Noten bekommt, auch wenn das Ergebnis stimmt? Meine Studienleiter sind in diesem Fach sehr "überkorrekt". Was ich jetzt nicht als schlecht bezeichnen würde, was jedoch Punkte kostet. Deshalb überlege genau, was Du schreibst.


    Die richtigen Antworten sind:
    te = 21, 48
    ta = 6444
    tr = 22,95
    T =6466,95


    Hoffe es war noch rechtzeitig, bin leider nicht früher ins study-board-portal gekommen.


    LG Schnuggel

    Hallo zusammen,
    ich muss sagen, das verunsichert mich! Auf Rüsterholzeit und Rüstverteilzeit gilt kein Leistungsgrad. Warum wird dann von der Ist- (15) und nicht von der Sollzeit (18,75) die 20% bzw 8% berechnet? Kann mir das jemand erklären?


    LG Schnuggel

    Rüstverteilzeit: 3min
    Rüsterholungszeit: 1,2min
    Rüstzeit: 22,95 min



    Hallo zusammen, ich bin mir mit der Rüstzeit nicht so sicher?! Im Text steht ausdrücklich, das die 125% (Leistungsgrad) nicht auf Rüstverteilzeit und Rüsterholungszeit zutreffen. Also habe ich diese vom Ursprungswert (100%) berechnet und komme auf:
    15 min * 125%/100% = 18,5 min
    Rüstverteilzeit: 3,75min (davon 20%)
    Rüsterholungszeit: 1,5min (davon 8%)
    Rüstzeit: 24 min


    LG Schnuggel

    Hallo zusammen,


    ich bin etwas verunsichert mit Aufgabe 1b und c. Ich habe 10 bzw. 11 Beobachtungswerte (Kurs) mit der Beobachtungszeit von 30, manchmal auch 60 Tagen. Wie ich den gleitenden arithmethischen Mittelwert berechne ist mir klar. Aber muss ich bei der mittleren Abweichung bzw. der Berechnung der Standardabweichung auch die unterschiedliche Anzahl der Tage berücksichtigen oder reicht schlicht die Anzahl der Beobachtungen, durch die ich dann teile.


    LG Schnuggel

    Na da bin ich aber froh, ich habe mich schon gewundert, wo diese seltsamen Werte herkommen ;-)! Deine Werte habe ich auch!