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Geldentwertung

  • Trixi
  • 19. Januar 2008 um 16:43
  • Erledigt
  • Trixi
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 19. Januar 2008 um 16:43
    • #1

    Hallochen,

    jetzt habe ich es fast geschafft. Könnt Ihr mir hier eine Antwort geben oder Lösungsansätze? Komme einfach nicht weiter. Danke im voraus.

    Nehmen wir an, dass in der deutschen Volkswirtschaft die Geschwindigkeit der Geldentwertung ansteige.
    Zeigen Sie, welche Auswirkungen sich aus dieser sich beschleunigenden Inflation für Strukturwandel und Erwerbsloskeit ergeben könnten. Begründen Sie bitte Ihre Entscheidung kurz.

  • Hey Gast!
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    Hier findest Du die Antworten

    Egal, ob es sich um eine Frage zu einem bestimmten Thema in eurem Studium oder um allgemeine Ratschläge handelt - wir haben die Antworten, die ihr sucht. Also zögert nicht und klickt auf den Link! Wir freuen uns darauf, euch zu helfen.

  • Snorre
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    50
    • 19. Januar 2008 um 21:18
    • #2

    Hi, bin mir da jetzt auch nicht ganz sicher, aber denke mal:

    Bei einer ansteigenden Geldentwertung verliert das Geld immer mehr an Wert. Dadurch verringert sich die Kaufkraft des Geldes.

    Nach langer langer Zeit wird durch die Geldentwertung das Vertrauen in das Geld sinken und die Mensche werden alternative Geld- und Kapitalanlagen suchen. Das wären zb Gold und Silber.

    Dadurch wird jedoch auch weniger konsumiert und dadurch würde die Erwerbslosigkeit langfristig steigen.
    Hab dabei immer ein Bild von 1923 im Kopf, wo ein Mann mit einer Scheibtruhe voll Geld einkaufen geht.

    Aber wie gesagt, bin mir bei dieser Frage selbst nicht ganz sicher. Vielleicht könnte ja jemand anders auch noch seine Meinung kundtun.

    MFG
    Snorre

  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 24. Januar 2008 um 01:18
    • #3

    Hi Trixi,

    das sind in der Tat interessante (und nicht gerade einfache) Fragen...
    Darf ich mal fragen, wo du studierst? muss ne ganz gut Uni sein :D

    Ich schiesse jetzt einfach mal ins Blaue, kann natürlich auch völlig daneben liegen:

    Eine starke Inflation trifft in erster Linie Angestellte mit längerfristigen Verträgen, die einen nominalen Bruttolohn festsetzen, weil die Anpassung der Löhne an die Inflation erst erstritten werden muss; ein Investor/Kapitalgeber dagegen kann seine Mittel problemlos verlagern.

    Ein anderer, wichtiger Aspekt ist die Frage nach der Anwesenheit des Staates: Darf (hier) der Staat Subventionen zuschiessen, oder nicht? Ich vermute mal nein.

    Daraus resultierend würde ich sagen, dass

    1. Der Strukturwandel beschleunigt wird, weil Arbeitnehmer unter starker Inflation auch einem starken Druck ausgesetzt sind, sich um Arbeitsplätze zu bemühen, die stärker nachgefragt und deswegen auch besser bezahlt sind...

    2. Keine Ahnung...


    Snorre:

    Zitat

    Nach langer langer Zeit wird durch die Geldentwertung das Vertrauen in das Geld sinken und die Mensche werden alternative Geld- und Kapitalanlagen suchen. Das wären zb Gold und Silber.

    Dadurch wird jedoch auch weniger konsumiert und dadurch würde die Erwerbslosigkeit langfristig steigen.

    Die Kausalität zwischen Geldentwertung und geringerem Konsum erschließt sich mir nicht.
    Wenn die Leute erwarten, dass das Geld immer mehr abwertet, werden sie entweder Konsum vorziehen (auf Vorrat kaufen), oder eine andere Währung annehmen (wie du schon vorgeschlagen hast), z.B. Gold, Zigaretten (Nachkriegszeit) o.Ä.
    Allerdings sinkt der Konsum nicht dadurch, dass eine andere Währung verwendet wird; Jemand, der in diesem Fall statt Euros nur noch Goldbarren hält, tut das doch exakt deswegen, weil er Konsumeinbußen verhindern will...

    ...aber ich weiss die Antwort selbst nicht genau (shame on me!), deshalb halte ich mich mit Korrekturen mal zurück :D

    Grüße,
    -granti

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