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Forschungsdesign [Statistik]: Partyservice

  • Grassimodo
  • 1. August 2006 um 16:57
  • Erledigt
  • Grassimodo
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    8
    • 1. August 2006 um 16:57
    • #1

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu einer Klausuraufgabe. In der Anlage zu dieser Aufgabe war nur eine Tabelle, wo man, sofern man sie brauchte, fiktive Werte eintragen konnte, um damit in den Fragen zu agumentieren.

    Zitat

    Das Szenario:

    Sie betreiben einen Partyservice und richten Partys in Privatwohnungen, aber auch Gemeindesälen, Vereinshäuser, Universitätsaulen, ect. aus.
    Dabei berechnen sie pro Personen einen pauschalen Festpreis für das jeweilige Angebot, der Getränke, Geschirr, Besteck, Dekoration sowie die Bedienung enthält.

    Nicht verzehrte Speisen und Getränke in offenen Flaschen werden vernichtet, ebenso Teile der Dekoration (Blumen); ungeöffnete Getränkebehälter, Geschirr und Besteck werden ohne Erstattung wieder mitgenommen, soweit sie noch auffindbar und nicht beschädigt sind.

    Der Verdacht:

    In Privatwohnungen von Auftraggebern werden eher Gewinne gemacht als in den Fällen, in denen die Party in gemieteten (fremden) Räumen stattfindet.

    Frage(n):

    Welche Daten müssen bereitgestellt werden, um die Hypothese zu erhärten oder zu wiederlegen?

    Falls der Verdacht sich erhärten lässt: Was könnte die Ursache dafür sein, dass der Service in Privatwohnungen profitabler ist als in Fremdräumen?

    Wie lässt sich eine Vermutung über eine Ursache bestätigen oder wiederlegen?

    Alles anzeigen


    Also zur zweiten Frage habe ich mir überlegt, dass in Privatwohnungen die Partys meistens etwas gesitteter zugehen als in gemieteten Räumen und im allgemeinen etwas kleiner sind. Auf kleinen Partys, ist die Hemmschwelle wesentlich größer Besteck oder Geschirr zu stehlen oder zu beschädigen. Zudem ist das Phänomen der "halbvolle-Gläser-stehenlasser" auf kleinen Partys längst nicht so verbreitet wie auf großen Partys.

    In gemieteten Räumen finden meistens größere Veranstaltungen wie "runde" Geburtstage statt, bei denen i.d.R. mehr Alkohol getrunken wird als auf kleinen Partys und dementsprechend auch leichter mal der eine oder andere Teller oder Glas kaputt geht.
    Zudem treten bei größeren Veranstaltungen oftmals uneingeladene oder unerwartete Gäste auf, die dann natürlich auch essen und trinken, aber nicht bezahlt haben. Außerdem ist ab einer gewissen Personenzahl die genaue Anzahl an Personen nicht mehr zu überblicken.

    Was haltet ihr davon? Wie würdet ihr Frage 1 und 3 angehen und welche Methoden benutzen?

    Beste Grüße, Dank im Voraus,

    Flo

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 2. August 2006 um 10:39
    • #2

    Geht es jetzt hier eher um den argumentativen Zusammenhang oder um ein hartes Design für einen statistischen Test? Also brauchst Du eher eine Antwort aus wirtschaftswissenschaftliche analytischer Sicht oder aus der Sicht eines Mathematikers ;)

    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


    Skype und MSN auf Anfrage

  • Grassimodo
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    8
    • 2. August 2006 um 14:16
    • #3

    Hallo Markus!

    Ich werde wohl eher eine mathematische / statistische Argumentation brauchen, also was für Variablen muss ich erzeugen (mit welchem Skalenniveau, welchen Ausprägungen, ect.) und welche Methoden anwenden um die Hypothesen zu testen.

    Ich habe schonmal an eine Variable mit dem durschnittlichen Gewinn pro Person auf einer Ordinalskala mit 4 Merkmalsausprägungen gedacht (Erlöse - Kosten / Personen).
    Probleme habe ich noch den Ort der Veranstaltung mit einzubeziehen, weil ich dort nur eine nominalskalierte Variable erstellen kann, es sei denn ich würde nicht nach Orten
    (Vereinsheime, Privatwohnung, Unis,...) sondern nach Größe der Veranstaltung sortieren. Aber gefragt wird ja nach den Orten, nicht nach der Größe, somit kann ich dies wieder verwerfen.

    Denn mit einer nominalen und einer ordinalen Variable kann ich ja meines Wissens nach mit gängigen Tests nur nachweisen, dass eine Abhängigkeit zwischen den Variablen besteht, aber ich kann nicht wie bei zwei ordinalen Variablen einen entgegengerichteten Zusammenhang im Sinne von "je kleiner desto größer" nachweisen.

    Edit:
    Washaltet ihr davon, den durschnittlichen Gewinn pro Person metrisch zu erfassen und den Ort der Veranstaltung dichotom mit "öffentliches Gebäude/ privates Gebäude" zu erfassen. Dann könnte man doch einen t-Test durchführen, oder?

    Naja, im Endeffekt bin ich ziemlich ratlos und wäre froh, wenn mir einer einen Tipp geben könnte.

    Grüße,
    Flo

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 3. August 2006 um 15:42
    • #4

    Achso okay. Deine Argumentation ist mMn schon schlüssig, aber ich lasse hier dann lieber einmal die Profi's ran um sich der Aufgabe anzunehmen. Statistik ist bei mir schon alles ein wenig eingerostet ;)

    Gruß
    Markus

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    E-Mail: markus at study-board.com


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