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Beiträge von Markus

  • Berechnung von Wurzel-Termen - Vorgehensweise

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:46

    Der erste Term ist ja z.B. nicht gerade schwer:

    [latex]\sqr{16 - \sqr{120}} \cdot \sqr{16 + \sqr{120}}[/latex]

    Alles quadrieren:

    [latex](16 - \sqr{120}) \cdot (16 + \sqr{120})[/latex]

    Binomische Formel:

    [latex]16^{2} - 120[/latex]

    Manchmal ganz trivial ;)

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:27

    Bayreuth hat eine Klasse VWL/Jura-Ausbildung zu bieten. Da soltle dann BWL auch nicht all zu übel sein. Das stimmt.

    Gruß
    Markus

  • Seltsame Früchte der Liberalisierung der HS-Landschaft

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:26

    Ich als Ultra-Liberalist sehe das natürlich positiv ;)

    Eine ganz neue Praktik ist dies ja nicht, gerade der Klinsch vor 2-3 Jahren in Mannheim/FFM (???) ging auch durch die Presse. Die nahmen sich ja gegenseitig die Leute weg. Aber mMn ist dies auch legitim. Dass die kleinen, nicht so potenten Hochschulen darunter leiden werden ist aber leider auch ein Fakt. Aber ich denke einmal da wird sich in den nächsten Jahren sowieso noch einiges wandeln müssen, gerade bzgl. der wohl größer werdenden Studentenzahlen, z.B. des Doppelabiturjahrgangs in Bayern ~2010/11 (??). Da werden die NC's auch mal wieder ordentlich zulegen. Es wird mehr und mehr Realität werden, dass immer mehr Studenten ausgesperrt werden. Die Tophochschulen werden die Topleute konzentrieren, stärker denn je, eigentlich ist dies doch schon jetzt in vollem Gange. Finde ich aber nicht schlimm. Mit größerer Flexibilisierung werden die Provinz-FH's auch immer mehr an Bedeutung verlieren, das steht fest, denn die derzeitigen Gründe für die sog. Provinz-FH's sind doch i.d.R. folgende: Angst vor Massenbetrieb, geringerer Schwierigkeitsgrad, schwächerer NC, örtliche Nähe (List unvollständig und ohne Sortierung sowie Wertung). Es gibt unterschätzte Kaderschmieden, aber alles in allem treffen obige Kriterien wohl zu. Gerade aus diesen Gründen wird ihnen mehr und mehr der Rang abgelaufen werden. Das passt aber auch in das jetzige Zeitalter und ist gar nicht so beängstigend wie es vll. klingen mag. Sozialromantik ist nun mal vorbei. Ich sehe das alles einfach mal strikt positiv. Auch wenn bei uns schon eine Prof's das weite suchten um irgendwelche Institute zu leiten usw. usf.

    Gruß
    Markus

    P.S. Meine Absatztaste hat wohl geklemmt ;)

  • Welche TV-serien schaut ihr?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:13

    Um die stromberglose Zeit zu überbrücken:

    Stromberg at the Movies http://www.youtube.com/watch?v=MHKkHoIIWlw !

    Gruß
    Markus

  • Projekt-Controlling-Software + E-Commerce-Projekt

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:11

    b) Team, Orga usw. Wie Du schon sagtest. Ist eigentlich klar.

    Gruß
    Markus

  • Planung und Kontrolle der Lagerwirtschaft

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:10

    Bestellfixe Kosten sind die Kosten die pro Bestellung unabhängig von der Bestellmenge anfallen. Hat nichts mit dem eisernen Bestand zu tun. Jedenfalls nicht nach meiner Definition.

    Gruß
    Markus

  • Auswirkung einer Absatzstockung auf den Finanzierungsbedarf

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:08

    Genau, Thema Gebundenes Kapital und Zinsen (Wg. der hohen Lagerbstände).

    Gruß
    Markus

  • Mit Masterabschluss weiterstudieren?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:06

    Alternativ könntest Du natürlich auch promovieren ;) Aber im Grunde genommen hat Florian schon recht, prinzipiell sollte es klüger sein erst einmal Berufserfahrung zu sammlen.

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:04

    Der Bachelor ist ein Anfang. Alles was danach kommt muss man abwarten. Denn über 3 Jahre hinweg zu Planen ist meistens sehr schwer.

    Gruß
    Markus

  • Anschuldigungen & Co

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:01

    Danke für das letzte Statement. So sehen wir das auch. :goodpost:

    Gruß
    Markus

  • 5. Spieltag

    • Markus
    • 22. September 2006 um 17:13

    Bor. Mönchengladbach - Borussia Dortmund 1:1
    Hamburger SV - Werder Bremen 1:2
    FC Bayern München - Alemannia Aachen 4:1
    FSV Mainz 05 - Hertha BSC Berlin 0:1
    Hannover 96 - Bayer Leverkusen 1:3
    FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg 1:0
    VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 1:1
    Energie Cottbus - 1. FC Nürnberg 1:2
    VfL Bochum - Arminia Bielefeld 2:1

    Gruß
    Markus

  • Wirtschaftsmathematik

    • Markus
    • 22. September 2006 um 17:08

    Einigen wir uns auf folgendes:

    Das Ergebnis ist um 76% auf 176% gestiegen ;)

    Gruß
    Markus

  • Anschuldigungen & Co

    • Markus
    • 21. September 2006 um 12:18

    Naja mir ging es eben jetzt nur darum, ein konkretes Beispiel von Dir zu hören. Denn es wirkt schon ein wenig Vorwurfsvoll. Wir machen das alle hier nur just for fun! Es wird keiner bezahlt oder dergleichen. Und ein bisschen Eigeninitiative schadet nie. Und die Fälle die Du schilderst werden hier sicherlich auch nicht angeranzt! Aber wenn jemand zum wiederholten male nur die Aufgabe postet, ohne eine einzige Zeile eigenes Gedankengut, so kann man nun einmal davon ausgehen, dass der Threadersteller sich zu dem Thema keine Gedanken gemacht. Und da spreche ich nun aus mehrjähriger Erfahrung. Ein bisschen Mühe sollte man sich schon machen. Aber nur der Aufgabentext und eine Satz wie e.g. "Rechnet mir das mal durch" bringen keinen weiter.

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 12:14

    Nunja, teuer heisst nicht unmachbar. Es ist nicht jeder reich der hier studiert und wir haben in allen drei Bereichen die jeweils zweitgrößten Hochschulen des Landes.

    Augsburg hat eine exzellente Ausbildung im Bereich Banking & Finance, man mag es kaum glauben, aber in diesem Bereich sind sie wirklich unter den Top3. Aber es sollte Dich halt schon interessieren.

    Hm, Ingolstadt-Eichstätt, soll auch ganz gut sein, ich bin mir nur nicht mehr sicher ob es für den Bereich BWL war und nicht eher Jura/VWL. Da würde ich München schon eher vorziehen.

    Und zum Ansehen, ist alles sehr schwer zu beurteilen, neulich las ich einen Artikel in dem gesagt wurd, dass man von den normalen Hochschulen im Ausland eigentlich nur Mannheim kennt. D.h. im Ausland wird in Sachen Rep, wohl keienr außer den großen vier bekannt sein.

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 12:02

    Also das Karriereranking gefällt mir auch nicht so sehr ;)

    Aber immerhin bestätigst Du meinen Eindruck:

    International Management und Reputation im Ausland: Uni Mannheim! Könnte aber ein wenig hart werden. Als andere Alternative würde ich dann die LMU wählen, denn auch sie hat einen guten Ruf, ist gut organisiert und ist im Bereich Unternehmensführung sehr aktiv.

    Mathe kann man sich beibringen, d.h. mit genug Anstrenung und Willen ist es machbar, i.d.R. hast Du 4-5 reine Mathefächer aber da kann man durchkommen. Benutze auch einmal unsere Suchefunktion zum Thema Mathematik im BWL Studium, dazu gibt es einige hilfreiche Threads.

    Gruß
    Markus

  • Betriebswirtschaft: An einer Uni oder FH studieren?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 11:35
    Zitat

    Original von Dotze
    Bezüglich den Wert des Abschlusses:

    Ein Studium an der Uni ist sicherlich höher angesehen als ein FH-Studium. Das ist einfach so.

    Und wenn du an einer Uni studierst, hast du auch genügend Spielraum um dein Leben individuell zu gestalten. Du kannst deine Praktika machen wo und wann du willst. An einer FH wird dir das schonmal vorgeschrieben.

    So, jetzt aber weiter mit euch beiden ;)

    Sehe ich auch so. Auch wenn das der ein oder andere FH'ler gerade im WiWi-Bereich nicht wahrhaben will. Man muss sich eben mit der Welt wie sie ist anfreunden ;) Ich habe kein Problem damit.

    Gruß
    Markus

  • Rankings wertlos?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 11:16

    Da schliesse ich mich auch einmal an. Gerade Stern/CHE/Zeit sind jetzt nicht wirklich ernstzunehmen, denn da spielt der Zufall zu oft eine große Rolle. WiWo/Access sind okay, da entscheidet wenigstens die Wirtschaft. Das angel-sächsische System ist da schon besser, wobei da anscheinend auch keiner mehr Lust hat, bloß des Rankings wegen Unmengen an Geld asuzugeben.

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 11:06

    Schwerpunkt Unternehmensführung, evtl. Auslandssemster etc. Universitäten in Bayern mit gutem Ruf? Was spricht gegen die LMU? Oder eben auch Mannheim (nicht ganz Bayern ;) ). Die beiden sind in den Bereichen wirklich gut. Und auch noch rel. in Deiner Nähe.

    Gruß
    Markus

  • E-Commerce in Köln

    • Markus
    • 21. September 2006 um 11:04

    1. Es kommt drauf an würde ich sagem. Gibts Du die Wahl deines Schwerpunktes zu Beginn des Studiums an, so müsster er mMn immer zustandekommen, wählst Du ihn erst nach 3 Jahren, dann muss das eigentlich nicht so sein. Z.B. kommen in manchen Masterstudiengängen auch nicht alles Masterseminare zustande, weil es zu wenig Leute sind.

    2. Ich meinte hier nur, dass ein eigener Wahlschwerpunkt nicht unbedingt nötig ist, klar ist er zweckmäßig. Aber siehe z.B. einmal den Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Uni Augsburg, dieser ist auch exzellent und setzt die Anforderungen gut um.

    Gruß
    Markus

  • Betriebswirtschaft: An einer Uni oder FH studieren?

    • Markus
    • 21. September 2006 um 11:00

    Puh harter Tobak meiner Meinung nach. Tlw. auch sehr unqualifiziert, dass schon einmal vorweg.

    Zitat


    Erstmal sollte man sich vor Augen halten, was den Unterschied zwischen Unis und FH's ausmacht. Uni´s haben klar den wissenschaftlichen Inhalt und als Schwerpunkt die Foschung. FH´s auch, jedoch liegt der Schwerpunkt mehr auf Anwendung der Wissenschaft.

    Das ist die Utopievorstellung der beschreibenden Studienwahlhefte des Arbeitsamtes. Universitäten sind wissenschaftlicher, theorielastiger, in Breite und Tiefe aber auch fundierter. Den Vorteil der Forschung hast Du auch erwähnt. Diesen Punkt kannst Du an einer FH auch vergessen. Und Schwerpunkt auf Anwendung der Wissenschaft? Ich denke einmal Du weisst, dass die Abläufe gewisser Veranstaltungen, und auch die Themen im WiWi/BWL Bereich zu 60% auf beiden Typen von Hochschulen deckungsgleich sind. Bloß weil der eine mehr rechnet oder was auch immer, so wendet er die Wissenschaft nicht an! Um es nicht zu vergessen, ich sprech hier nur für den Unterschied in den Wirtschaftswissenschaften, denn in technisch-orientierten Studiengängen ist er wirklich oft marginaler als man denkt.

    Zitat


    Zweiter Punkt ist die Charackteristik der zu besetzenden Stelle im U. Ist die ehr anwendungsbezogen, so wird wohl ehr ein FH´ler vorgezogen. Denn, ein Theoretiker, frisch von der Uni, weiß oft nicht, was draußen wirklich abläuft bzw. wie das tickt. Es gibt genug Situationen, wo die U. sagen, dass ein "Fach*****" oft fehl am Platze ist bzw. viel Ahnung von der Theorie hat, aber nix bringt.

    Der FH'ler ist auch ein Theoretiker frisch von der Hochschule und kein Praktiker. Das hat mit beiden Institutionen rein gar nichts zu tun, sondern nur mit den perönlichen Merkmalen. In Bereichen der Nachwuchsführungskräfte usw. kommt es eben dennoch sehr darauf an wo man studiert hat. Und da gibt es klare Aussagen bzgl. der Reputation und auch den Vorzügen der Universitäten. Und viel Ahnung von der Theorie zu haben ist grundsätzlich kein Fehler. Und als Fachidioten würde ich diese Leute jetzt nicht bezeichnen. Es geht nur um Kompetenz. In allen Bereichen.

    Zitat


    Ich will aber um Himmelswillen die Studis der Unis jetzt nicht damit diskriminieren ;o)

    Natürlich nicht.

    Zitat


    befasse dich mit dem, was du mal erreichen willst. Soll deine Kariere wissenschaftlich geprägt sein bzw. du ein Freund der Theorie bist, dann geh zur Uni. Willst du arbeiten, dann geh an die FH ;o)

    Mit dieser Aussage hast Du dich doch schon selbst aus der Diskussion ausgeklinkt? Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Der eine hat die Chance zur Forschung und der andere nicht. Arbeiten gehen können beide.

    Zitat


    doch, dass ist schon so. Ich kanns zwar nicht beurteilen, wie es an Unis ist, aber bei uns wird sehr viel mit Unternehmen kooperiert. Dies sieht z.B. so aus, dass man zusätzlich ein Praxisprojekt absolvieren muss. So mussten wir z.B. in einem 200-Mann-Unternehmen der Automobilzulieferindustrie eine Prozessoptimierung durchführen. Dann ne Arbeit drüber schreiben ... ging ca. 3 Monate. Halt McKinsey für arme Studis *grins*

    Praxisprojekte gibts nur an FH's. Ist klar. Auch nur die FH's im Hinterland haben gute Kooperationen mit der Wirtschaft. Mit Top-Anerkannten Hochschulen (Universitäten) wollen sie sicherlich nicht zusammenarbeiten. Warum gibts es so viele Stiftungslehrstühle? Seminare und Kurse direkt von Top-Leuten aus der Industrie? Warum stellen manche Firmen ganze neue Gebäude hin? Individuelle, einzigartige Workshops? Das alles habe ich noch an keiner FH gesehen.

    Zitat


    Ja, schon, ist meist tariflich geregelt, dass Uni-A. mehr bekommen, als FH`ler und die mehr als BA`ler. Der Unterschied ist aber nur marginal (ca. 1000 € im Jahr)

    Es kommt immer auf das Unternehmen, die Branche und die Position an, dennoch geht Deine Rechnung nicht auf. Dann würde ja im Endeffekt jemand mit PhD auch nur 1.000 € mehr als ein Uni-Absolvent bekommen. Es gibt schon klare Gehaltsunterschiede (i.d.R.), die sich später aber wieder angleichen sollten. Ist aber nur ein Allgemeinbild, denn in diesem Bereich bestätigen Ausnahmen nicht nur sprichwörtlich oft die Regel.

    Gruß
    Markus

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