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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Bachelor in BWL, anschließend Master in WiPäd ?

    • Markus
    • 30. August 2006 um 10:41

    Alles in allem stimme ich Florian zu. Aber:

    Zitat


    Na da würde ich sagen, Du hast Glück, dass Du noch NICHT einen BA bekommen hast sondern einem dem heutigen Diplom annähernd gleichwertigen Abschluß.

    Das sehe ich entschieden anders. Ich verstehe die Meinung Eurer Professoren auch nicht, denn normalerweise sollte der Studiengang dennoch identisch sein und nicht schlechter ( danije).

    Ich kann es nur aus meiner Situation schildern:

    Der Unterschied liegt meiner Meinung nach nur in der Akkreditierung. Daher eigentlich auch die unterschiedlichen Titel. Jedenfalls habe ich es bis jetzt so mitbekommen, dass alle akkreditierten Studiengänge einfach den B.A./B.Sc. bekommen.

    Beispiel bei uns:

    Alte PO, Abschluss Bachelor in Information Systems und Management. Hört sich gut an, ja sogar viel besser als der Neue. Ging 6 Semester.

    Neue PO, Abschluss B.Sc. ohne Zusatz, akkreditiert, 7 Semester. Fachlich gesehen mehr Potenzial und höher vom Niveau als der alte Studiengang. Es fehlen gerade einmal zwei Fächer: Sprachen wurden eliminiert, wie so oft in akkreditierten Studiengängen und noch ein nicht so wichtiges Fach. Dafür kamen mehrere Wahlfächer und Pflichtfächer hinzu. Der Workload ist auch um einiges höher.

    Aber wie immer gilt, wahrscheinlich kann man das nicht verallgemeinern. Unser Studiengang ist jedenfalls identisch mit einem Diplomstudiengang nur ein Praxissemester fehlt. Dies konnte man beim alten Studiengang hier nicht sagen. Aber ich glaube es geht hier wiedereinmal alles sehr weit auseinander.

    Gruß
    Markus

  • Marktanteil nach Kotler

    • Markus
    • 30. August 2006 um 10:35

    Also ich habe dazu auch nichts gefunden und kenne die Formel auch nicht. Da bleibt Dir wohl nichts anderes übrig als einmal direkt in eines der Kotler'schen Bücher reinzuschauen.

    Gruß
    Markus

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten ab 25

    • Markus
    • 29. August 2006 um 17:10

    Danke für die Auskunft. Auf diesem Stand war ich auch. Kindergeld für 2006 ist kein Problem, da ich den Betrag nicht überschreite. Für 2007 gibts natürlich keines. Aber ich plane sowieso alles etwas kurzfristiger ;)

    Gruß
    Markus

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten ab 25

    • Markus
    • 29. August 2006 um 16:53

    Verdienstannahme: > 500 €

    Kindergeld: Ja, ähm, puh, insgesamt 3 Kinder, ich bin das Erste. Bekomme es aber nicht, aber man muss es glaube ich miteinrechnen.

    Bafög und weitere Zuschüsse: Nein.

    Gruß
    Markus

  • Kosten, Erlös und Gewinnfunktionen

    • Markus
    • 29. August 2006 um 16:52

    Die Grundform der Formel lautet für eine Funktion vom Typ [latex]f(x) = ax^{2} + bx +c[/latex]:

    [latex]f(x) = 0[/latex] mit den Lösungen:

    [latex]x_{1, 2} = \frac{-b \pm \sqr{b^{2} - 4 \cdot a \cdot c}}{2a}[/latex]

    Sollte dir eigentlich aus der Schule bekannt sein.

    Gruß
    Markus

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten ab 25

    • Markus
    • 29. August 2006 um 16:31

    Hm, madige Sache, muss ich mir wohl oder übel eine günstige Studentenversicherung suchen.

    Gruß
    Markus

  • Parallelverschiebung und Schnittpunkte

    • Markus
    • 29. August 2006 um 16:03

    Wann oder besser gesagt wie kannst Du denn erkennen dass zwei Funktionen genau einen Schnittpunkt miteinander haben? Hast Du diesen Ansatz bist Du durch.

    Gruß
    Markus

  • Bachelor in BWL, anschließend Master in WiPäd ?

    • Markus
    • 29. August 2006 um 15:44

    Glückwunsch. Da geht es in Europa eigentlich nur noch schlechter ;)

    Gruß
    Markus

  • Kosten, Erlös und Gewinnfunktionen

    • Markus
    • 29. August 2006 um 14:32

    So ich habe das Thema eimal gemerged, denn für die gleiche Aufgabe reicht ein Thread mMn schon aus ;)

    Hm, Du solltest evtl. versuchen konzentrierter zu rechnen. Eine Denkaufgabe ist das hier jedenfalls nicht. D.h. irgendwo ist bei Dir der Rechenfehler. Hier einmal das Ganze schnell runtergerechnet:


    [latex]G(x) = -x^{3} + 10x^{2} - 13x - 24[/latex]

    und:

    [latex]G'(x) = -3x^{2} + 20x - 13[/latex]

    [latex]G'(x) = 0[/latex]
    [latex]-3x^{2} + 20x - 13 = 0[/latex]

    pq-Formel:

    [latex]x_{1, 2} = \frac{-20 \pm \sqr{20^{2} - 4 \cdot (-3) \cdot (-13}}{2 \cdot (-3)}[/latex]

    Lösungen:

    [latex]x_{1} = 0,7299[/latex]
    [latex]x_{2} = 5,93675[/latex]

    Hinreichende Bedingung:

    [latex]G''(x) = -6x + 20[/latex]

    [latex]G''(0,7299) = 15,6206 > 0 \Rightarrow \mbox{rel. Min}[/latex]
    [latex]G''(5,93675) = -15,6206 < 0 \Rightarrow \mbox{rel. Max}[/latex]

    Conclusion:

    [latex]\Rightarrow \mbox{rel. Maximum bei} Max (5,93675 / G(5,93675))[/latex]

    Gruß
    Markus

  • Sackgasse Uni Münster?

    • Markus
    • 29. August 2006 um 14:05

    Wie sieht es mit Städten in der näheren Umgebung aus? Wechsel innerhalb der Hochschule? Mehr Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht. Du wusstest ja vorher auf was Du dich einlässt.

    Gruß
    Markus

  • Wertobergrenze und Wertuntergrenze

    • Markus
    • 29. August 2006 um 14:00

    Was ist denn dein konkretes Problem? Du kennst doch das Schema welche Anteile in WUG und WOG nach HGB hineindürfen/müssen. Im EStR ist es dann nur geringfügig anders. Das wars dann eigentlich schon.

    Wirf mal einen Blick in § 255 HGB.

    Gruß
    Markus

  • Bachelor in BWL, anschließend Master in WiPäd ?

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:55

    florian:

    Zitat


    Meines Wissens wollen die FH's nur die Mastergänge akkredetieren lassen, um diese eine gewisse Aufwertung zukommen zu lassen. Bzw. die BA lohnen sich nicht sind zu teuer im Kosten-Nutzen-Verhältnis

    You're right. Dennoch sind sie dabei die beliebteren B.A./B.Sc.'s zu akkreditieren. Hauptsächlich geht es aber um den Master. MMn dennoch eine gute Sache tlw. die Bachelors ebenso zertifizieren zu lassen. Hat man eben nochmals eine Differenzierung.

    Zitat


    Ausserdem wie soll man seine DA schreiben Prüfungen, wenn man bei einem Unternehmen ist??? Klar mit ner theoretischen geht das vielleichtm, aber dann darf man sich auch nicht wundern, wenn man arbeitslos wird und keiner einen will.

    Ein weiterer Grund für meinen Wechsel ;)

    Zitat


    Hab es nächstes Jahr endlich vor. Mein Arbeitgeber zahlt mir Gott sei Dank die 48.000 Euro. War echt ein Kampf, weniger von Seiten meines Arbeitgebers, sondern dass ich die Zulassung erhalte.

    Welche Hochschule? Teilzeit oder? Ich hoffe nicht in Deutschland, denn hier gibt es doch wirklich keine MBA Programme die ihren Preis derzeit wert sind, aber wenn es der Arbeitgeber übernimmt ist es nur halb so wild. Deshalb bin ich derzeit immer noch der Meinunge dass ein normaler Master direkt nach dem Bachelor nicht zu verachten ist wenn man ihn an einer vernünftigen Hochschule macht. Denn gibts dann nämlich auch schon für 1000 - 2000 € das Semester. Ein Preis der zu verkraften ist. Die MBA Programme in Deutschland würde ich nämlich derzeit noch nicht als absoluten Karriere-Booster bezeichnen. Denn außer Mannheim kennt man im Ausland doch so oder so keine Hochschule. Da haben sogar die privaten das Nachsehen.

    Gruß
    Markus

  • Warum kann man Tourismusmanagment nicht in NRW studieren.

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:49

    Maja:

    Zitat


    (...) verschiedensten Bereiche einsteigen: Callcenter, Marketing, Personal (...)

    Gerade diese Bereiche sind doch derzeit die am meisten schwächelnden, deshalb ist es ja tlw. auch mit Vorsicht zu geniessen. Und im Callcenter will man nach einem Studium nicht arbeiten ;) Sicherlich auch nicht als Leiter. Aber s.a. gerade den Food & Beverage Bereich, da kommen auch viele reine BWLer unter, da geht es eben doch mehr um Branchenerfahrung usw. als um den eigentlichen Studiengang.

    Zitat


    Ich studiere jetzt IBS, ähnlich wie BWL nur zusätzlich noch mit Sprachen, und es macht mir lange nicht so viel Spaß wie Touristik, da es mit dieser Branche absolut nichts zu tun hat......

    Sollte Dich aber bei der späteren Jobsuche flexibler machen. Einfach abwarten. Ich sehe es da schon so wie Florian, die mMn wirklich interessanten Jobs bekommt man in diesem Bereich auch als BWLer. Außer man findet einen Studiengang der wirklich enorm auf z.B. Hotelmanagement abzielt. Gibts es aber meines Wissens nach nicht wirklich, da im Grundstudium einfach sehr viel Zeit damit verschwendet wird, die gleichen Inhalte wie im BWL-Studium zu lehren.

    Gruß
    Markus

  • Ermittlung der Gmeinkostenzuschläge

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:41

    Also schwer wird die Lösung wirklich nicht sein. Aber eine Bitte: Hast Du ein vernünftiges Excelsheet? Denn mit diesem ist es wirklich schwer zu ersehen auf was abgezielt wird. D.h. ein Excelsheet mit Spaltenbezeichnungen, Zeilenbenennungen, etc. wie in einem realistischen BAB und ich helfe Dir gerne weiter. Aber so bin ich zu faul mir jetzt zusammenzusuchen was jede einzelne Zelle bedeuten soll.

    Gruß
    Markus

  • suche Empfehlungen, Erfahrungen + Tipps zum Betriebswirt IHK ifm / Institut für Managementlehre

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:36

    Wieso versuchst Du nicht dein FH-Studium z.B. auf Teilzeitbasis weiterzuführen? Einen IHK Betriebswirt würde ich jetzt nicht einmal annähernd mit einem realen Studium gleichsetzen.

    Gruß
    Markus

  • Studiumfinanzierung

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:34

    Dominik:

    Zitat


    1. Es gibt ja sogenannte Studentenkredite...Kann die jeder auch ohne Bafögberechtigung erhalten??

    Wenn Du es Dir über eine Privatbank finanzierst schon. Da heisst aber vergleichen, vergleichen und nochmals vergleichen. Die Kredite sollten ab dem ersten Fachsemester verfügbar sein.

    Zitat


    3.Gibt es noch andere Möglichkeiten ein Studium zu finanzieren(außer einen Nebenjob)??? Denn im Falle eines Auszuges würde ich ca.600€ Unterhalt bekommen!
    Also praktisch gar nichts wenn man davon Miete, Studiengebühren etc. bezahlen muss!

    600 € sind viel. Studiengebühren wirst Du i.d.R. nach deinem Studium zahlen müssen, oder Du zwacks dir eben für jeden Monat 100 € ab. Miete packst Du von diesem Geld auch locker. Du wirst ja wohl nicht in München studieren oder? ;) Und dann bleiben Dir von 600 € immer noch ein paar Euro übrig! Und eine Arbeit hat schätzungsweise noch nie jemanden geschadet, wobei arbeiten für viele Leute hier in diesem Forum ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint. Immer daran denken, es gibt Leute die bekommen weit aus weniger.

    Fireball:

    Siehe meinen letzten Satz. Mir steht mehr Unterhalt zu als an meine Erzeugerin überwiesen wird. Und diesen bekomme ich nicht mal. Kindergeld auch nicht. Bafög auch nicht. Also was soll das Gejammere? Und Jobs findet man in HH wohl echt nicht zu schwer ;) Also selber machen statt machen lassen :)

    Gruß
    Markus

  • Wirtschaft Psychologie Linguistik

    • Markus
    • 29. August 2006 um 13:28

    Wie siehst es mit einem Bachelor in Law oder Wirtschaftsrecht aus? Trifft doch eigentlich genau deine Wünsche. Der Switch auf den Examensstudiengang sollte auch noch möglich sein.

    Gruß
    Markus

  • European Studies (z.B. in den Niederlanden)

    • Markus
    • 28. August 2006 um 17:01

    Masstricht geniesst natürlich einen sehr guten Ruf. Sollte man hier einmal erwähnen. Rotterdam auch.

    Gruß
    Markus

  • Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten ab 25

    • Markus
    • 28. August 2006 um 16:54

    Auch von mir einmal eine Frage bzgl. der Familienversicherung:

    Es heisst ja, dass das Gesamteinkommen als Studierender 345 € im Monat nicht überschreiten darf (bis auf zwei Monate, bringt mich aber auch nicht weiter). Ich arbeite aber nicht mehr als 20 Stunden die Woche, sowieso irrelevant da die Tätigkeit am Wochenende ausgeübt wird. Bleibt man nun automatisch familienmitversichert oder nicht? Ich meine mich erinnern zu können, dass wenn die Arbeitszeit eben so gering ist und der Betrag dennoch über dem Freibetrag ist, die Familienversicherung weiterhin aktiv bleibt. Liege ich damit richtig? Vollkommen falscher Dampfer?

    Gruß
    Markus

  • Bachelor in BWL, anschließend Master in WiPäd ?

    • Markus
    • 25. August 2006 um 11:06

    Jop. Das Rechtliche ist immer so eine Sache. Ist hier aber auch nicht besser. Man muss ja wissen wo man sich beschwert ;)

    Kurz zur Semesterzahl: Meines Wissens nach gilt dies für alle akkreditierten Studiengänge. Jedenfalls alle neuakkreditierten zum WS05/06 wurden eigentlich mit 7 Semestern versehen. Das wollten sie bayernweit einheitlich machen, ob sie das machen, keine Ahnung ;) Denn eigentlich wurde nämlich angestrebt, dass nur noch die Bachelorstudiengänge mit 7 Semestern die notwendige Akkredition bekommen. Vll. ist München auch derzeitig die einzige FH in Bayern die das konsequent umsetzt und die anderen werden nachziehen. Ich weiss es nicht genau. Evtl. kommt es auch darauf an ob man nun weiterhin eine FH bleibt oder offiziell eine HAW wird, wer weiss. Kenn mich mMn auch zu genüge aus, aber so viel Zeit um alles zu erfahren bleibt einfach nicht. Da kann man sich schon gut vorstellen wie es für die armen Erstssemster derzeit seien mag ;)

    Und das was du beschreibst hat ja nichts mit Schwierigkeit zu tun, sondern einfach nur mit Schikane. Das gab es auch bei uns zu genüge. Wohl auch ein Grund, dass ich die Fakultät gewechselt habe. Da war es nämlich mit der Studiendauer genau das Gleiche, offiziell soll man da im Diplomsemester seine Diplomarbeit und noch weiter 6 Klausuren schreiben. Und das spiegelt sich dann zwangsläufig auf einer der beiden Seiten in der Note wieder. Schade eigentlich.

    Gruß
    Markus

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