Beiträge von Markus

    Falsches Forum. Das gehört in den Bereich Rechnungswesen. Ich verschiebe es dorthin. :falschesForum:

    Wähle doch bitte desweiteren eine aussagekräftigere Betreffzeile wie "Lernzettel Buchführung" oder dergleichen. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten (wenn du registriert wärst, was so oder so viele Vorteile mit sich bringt). Also beim nächsten mal drandenken.

    Konkretisiere doch bitte auch einmal deine Suche, stu_dy hat dies auch angesprochen. So tappen wir hier doch ziemlich im Dunklen.

    Gruß

    Markus

    Niels hat alles gesagt, habe jetzt auch nicht wirklich Lust alles komplett durchzurechnen, aber diese Anleitung bringt dich sicher zum Ziel.

    Und auch für dich gilt:

    Wähle doch bitte eine aussagekräftigere Betreffzeile wie "Median, Arithmetisches Mittel & Co." oder dergleichen. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden.

    Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten.

    Bei Problemen einfach nachfragen.

    Gruß

    Markus

    Also du gehst immer folgendermaßen vor:

    Determinanten die du beachten musst (gilt natürlich jetzt nur im Einproduktbetrieb in der einstufigen DB-Rechnung):

    E = p * x,
    KV = kV * x
    DB = E - KV
    BE = DB - KF

    Kriterien:

    a) kurzfristig ist ein positiver DB ausreichend, d.h. DB > 0

    b) langfristig ist die Deckung der KF anzustreben, d.h. BE > 0

    In deiner Aufgabe war der Umsatz von 150.000 € gegeben oder? Wenn ja hast du dich vertippt, denn daraus folgt ein p i.H.v. 15 €. Bei der Annahme das alles seine Richtigkeit hat, hast du richtig gerechnet und die Entscheidung richtig getroffen. Das Produkt sollte nicht eliminiert werden.

    Hier spricht man auch nicht von retabel etc., da müsstest du aufpassen. Desweiteren werden solche Eliminationsentscheidungen meist unter Berücksichtigung mehrerer Produkte und unter Berücksichtigung von Engpässen getroffen, in diesem Fall gibt es natürlich keine Schwierigkeiten.

    Gruß

    Markus

    Ich verschiebe es einmal in den Bereich Rechnungswesen und Finanzmanagement, dort passt es besser hin! :falschesForum:

    Ich konsultiere nachher mal mein schlaues Buch, vielleicht finde ich dazu etwas.

    Gruß

    Markus

    Hi,

    wähle doch bitte eine aussagekräftigere Betreffzeile wie "VWL Studium" oder dergleichen. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten.

    Desweiteren gehört das Thema in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, dorthin verschiebe ich es mal :falschesForum:

    Gruß

    Markus

    Deine Prüfungsordnung (PO) gibt dies vor. In der PO sind die Pflichfächer des Grundstudiums (GS) festgelegt, sowie deren Leistungsnachweis (LN) und Semesterwochenstunden (SWS). Die LN's müssen im Normalfall mit mindestens der Note 4 (=ausreichend) oder besser abgelegt worden sein. Es kann möglich sein LN's aus dem GS in das Hauptstudium (HS) zu übernehmen, aber das Vordiplom gibt es erst nach Abschluss aller relevanten Fächer der PO. Desweiteren sind auch Wahlfächer in der PO geregelt, welche im GS aber einen sehr geringen Anteil ausmachen dürften. Und natürlich musst du genau die Anzahl der Klausuren, Praktika, mündliche Prüfungen wie laut PO vorgegeben im GS ablegen und bestehen. Deine PO gibt dir eigentlich klipp und klar vor, was du zu welchem Semester abgelegt haben musst, dies ist besonders interessant, falls es bei dir sog. Vorrückungssperren gibt. Ein bisschen muss man sich schon an seinen Studienplan halten, wobei es oft möglich ist, einen ungeliebten LN des ersten Semesters auch erst im vierten Semester abzulegen. Deine PO und Studienordnung (SO) solltest du aber schon kennen, denn diese bilden die Grundlage für dein Handeln und werden auch als bekannt vorausgesetzt. D.h. jedes Versäumnis und Verschulden kann dadurch ausschließlich dir zu Last gelegt werden.

    Gruß

    Markus

    Mal ein paar Vorschläge, aus dem Bauch heraus, wenn du sicher sein willlst, schau in die Bücher ;)

    Miete für Geschäftsräume: m²

    Abschreibungen für die Fertigungsmaschinen: Wiederbeschaffungswerte minus Liquidationserlöse (evtl. Buchwerte)

    Gehälter: Mitarbeiter, Gehaltsabrechnungen

    Gemeinkostenmaterial: Was machen die da? Die ermittelst du doch erst mim BAB. Kenne den Begriff selbst nicht, gilt nicht Materialgemeinkosten = Gemeinkostenmaterial?

    Steuern: Puh, was für Steuern? Anteilsmäßige Verteilung je nach der Ertragsleistung / Wertschöpfung der Kostenstelle

    Strom: Stromzähler (in kWh)

    Hilfslöhne: Stempelkarten i.w.S. auch wieder Bruttolöhne

    Kalkulatorische Zinsen: Nach Anteilen am betriebsnotwendigen Kapital

    Freiwillige Sozialleistungen: Nach der Anzahl der empfangenden MA (Bruttolöhne)

    Heizungskosten: Heizungszähler

    Sachversicherung: Nach den Versicherungswerten des AV

    Reisekosten: Grundlage sind die Reisekostenabrechnungen

    Die kalkulatorischen Verteilungsgrundlagen werden immer nach den gebuchten Werten auf den Konten ermittelt. Einige Kostenarten in deinem Beispiel lassen sich direkt verteilen, andere wiederrum nur indirekt. Aber wie erwähnt, es gibt keine 100%ig verursachungsgerechten Verteilungsschlüssel, deshalb hast du einen Kreativitätsspielraum zur Ermittlung dieser.

    Gruß

    Markus

    Dieser Thread behandelt auch dein Thema:

    :hand: Betriebsabrechnungsbogen

    Bei manchen Kostenarten ist definitiv Kreativität gefragt, aber wenn deine Verteilung plausible und verursachungsgerecht ist, kann dir kein Prof. einen Strick drehen. Ich empfehle dir einfach einmal den Gang in die Bibliothek, in den meisten Büchern wird das recht ausführlich behandelt. Ich kann auch einmal nachsehen ob mein Haberstock dazu etwas hergibt. Wo kommst du denn konkret nicht weiter?

    Gruß

    Markus

    Hi,

    also bei a) und b) verwirrt mich ein wenig die Bezeichnung Delta Y. Noch nie gehört in dieser Form. Von welcher Ausgangsposition soll man das betrachten. Alles schon ein wenig länger her :)

    a) Hier sollte nach dem Differenzenquotient gesucht sein.

    b) Hier gilt df nach dx. Bestimmung des Limes für h gegen 0. Exisitert dieser Grenzwert so ist f(x) an der Stelle x0 differenzierbar. Der Grenzwert wird Differentialquotient oder erste Ableitung an einer Stelle x0 genannt. Verbal ausgedrückt ist dies die Steigung der Tangente an einem Punkt x0, man spricht auch von einer Grenzfunktion. Die Berechnug erfolgt durch Einsetzen in die Formel des Differentialquotienten.

    c) f'(-5) berechnen

    d) f'(x) = 12 berechnen

    Gruß

    Markus

    Hm, ja, klar, in jedem KLR Skript steht das auch drinnen :) Lade dir mal die Kostenrechnungsskripten und Mitschriften bei uns herunter. Desweiteren empfehle ich dir das Buch Kostenrechnung 1 von Däumler / Grabe bzw. Kostenrechnung von Haberstock, das deckt alles ab.

    Zur Internetrecherche sind folgende Begriffe hilfreich: Gemeinkostenverteilung, Verteilungsschlüssel, Kostenartenverteilung.

    All' das findet sich in den grundlegenden Bereichen der Kostenstellenrechung. Für was brauchst du denn noch mehr? Mehr als bei meiner Erklärung gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen, Probleme treten üblicherweise bei der Ermittlung der Verteilungsschlüssel auf, sonst macht man das immer nach Schema F.

    Die Zuordnung der entsprechenden Bezugsgrößen soll verursachungsgerecht gewählt werden, kann also frei definiert werden, in etlichen Büchern wirst du wohl dazu etas anderes finden. Zu diesem Thema müsste es hier auch noch einen Thread geben, einfach mal die Suchefunktion befragen.

    Gruß

    Markus