Beiträge von Markus

    Also, gesetzlich ist da ja einiges verankert:

    :hand: § 87 Abs. 1 S.1 BetrVG sagt:

    :hand: § 90 Abs.1 S.3 i.V.m. § 90 Abs.2 BetrVG

    :hand: § 91 BetrVG

    Zitat


    Werden die Arbeitnehmer durch Änderungen der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufs oder der Arbeitsumgebung, die den gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen über die menschengerechte Gestaltung der Arbeit offensichtlich widersprechen, in besonderer Weise belastet, so kann der Betriebsrat angemessene Maßnahmen zur Abwendung, Milderung oder zum Ausgleich der Belastung verlangen. Kommt eine Einigung nicht zustande, so entscheidet die Einigungsstelle. Der Spruch der Einigungsstelle ersetzt die Einigung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat.

    :hand: § 106 Abs.3 S.9 BetrVG

    Anhand der Paragraphen lässt sich mMn eigentlich erkennen dass es hier wieder ein typischer Fall des Mitbestimmungsrechts des BR ist, d.h. sicherlich hat er Einfluss, aber die Vorgaben kommen dennoch von der Geschäftsführung, ich denk man sollte es eher als eine Art Vetorecht ansehen. Schwer einzuschätzen ;)

    Gruß
    Markus

    Da du dich in der Materie wie du sagst nicht so gut auskennst würde ich doch zu den altbekannten Büchern von Samuelsson bzw. Mankiw greifen, beide erklären die Zusammenhänge sehr anschaulich und v.a. nicht so sehr ermüdend. Jedenfalls kann man in den diesen Büchern auch einfach mal so lesen (Hm, wurde dieser Ssatz nicht letztens von jemand anderen in einem anderen Thread auch geschrieben ;) ? - ach egal). Nachdem du in der Vorlesung warst und auch noch in diese gehst, siehst du ja was wichtig ist und was nicht, im Normalfall solltest du wirklich parallel mehrere Bücher hernehmen können. Kaufen würde ich diese natürlich nicht, schau sie dir in den Bibliotheken doch einfach einmal an. Aber ich denke mal in VWL ist es wie Christian schon erwähnte recht hilfreich einfach mal retrogard an die Sache heranzugehen, Aufgaben rechnen, üben und versuchen dieses zu verstehen, denn nicht alles was so in den Büchern steht ist wirklich interessant. Wenn du mit alten Klausuren einigermaßen zurechtkommst sollte nichts mehr schief gehen können. Und mMn sollte man auch gar nicht immer krampfhaft versuchen alle Zusammenhänge zu verstehen, oft ist dies auch wirklich nicht nötig, was aber nicht heissen soll, dass man es nur stupide auswendig lernen sollte.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von Andreas82

    Dazu bitte mal die Quelle...
    Ich denke du vergleichst hier Birnen (Durchschnittsstudienzeit) mit Äpfeln (Regelstudienzeit).

    Andreas

    Kann mich Andreas nur anschliessen. Durchschnittstudienzeiten in den Diplomstudiengängen (für BWL) sind z.B. an der FH ~ 8 bzw. 9 Semester und an der Uni schätzungsweise 9 bzw. 10 Semester. Und 14 Semester für ein WIng-Studium muss wohl nicht wirklich sein, denn da kommen ja sogar Top-Maschinenbauer an den besten Universitäten schon früher runter, wobei es natürlich, wenn die technische Komponente um die 70% liegt, schon um einiges länger dauern kann.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von Mandy
    Also,
    Ich studiere Wi-ing in Darmstadt und muss sagen dass man schon viel machen muss vor allem muss man wirklich ehrgeiz haben bzw. sich wirklich für die Fächer interessieren.
    Dein beispiel mit deiner Freundin:
    also wenn du wirklich jedes Wochenende zu deiner Freundin willst dann müsstest du innerhalb der Woche ziemlich viel lernen und das geht meistens nicht, weil du ja dann in den Vorlesungen bist und (so war es zumindest bei mir)spät nach Hause kommst, aber wer weiß vielleicht ist dein Stundenplan in Aachen etwas besser.

    Was Mathe angeht das ist neben anderen wichtigen naturwissenschaftlichen Fächer das A und O. Und man sollte schon fit sein. Ich hatte in Mathe immer 14 Punkte in der Schule und hatte bei einem Nachweisschein mathe ne 4,0 das heißt gerade noch so bestanden. Aber was noch wichtiger ist Physik.

    Die Wi. Fächer sind im vergleich zwar einfacher, aber man sollte sie nicht unterschätzten.

    Am Besten du informierst in Aachen über das Studium. Bye

    Man muss glaube ich auch berücksichtigen wo man studiert, klar Darmstadt, Aachen, Karlsruhe, dort ist es sicherlich kein Zuckerschlecken, dafür sind die Aussichten dort umso besser. Die Wi-Fächer sind meistens wirklich anders aufgebaut, sicherlich im Umfang geringer, aber abgedeckt wird das jeweilige Fach noch zu genüge v.a. wenn man bedenkt dass vieles eben doch mehr anhand von Case Studies geleehrt wird, also in der altbekannten grauesten theoretischen Sichtweise. Der Aufwand sollte nüchtern betrachtet im WIng Studium aber natürlich doch höher liegen als im reinen BWL Studium, aber das liegt eben an der Materie selbst und ist auch vollkommen logisch.

    Gruß
    Markus

    P.S. Ich verschiebe den Beitrag einmal in den Bereich der Wirtschaftswissenschaften, dorthin kommen alle allgemeinen Fragen bzgl. eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums (und auch derer Hybride). :falschesForum:

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten, denn dort kommen konkrete Fragen zu den einzelnen Hochschulen hin :falschesForum:

    Ansonsten kann ich Con nur zustimmen, ein NC eines Semesters kann erst gebildet werden, wenn wirklich alle Plätze des Studiengangs vergeben sind (auch Leute aus dem Nachrückverfahren werden berücksichtigt!). Deshalb handelt es sich ja immer um Grenzwerte. Vergleichswerte aus dem WS 04/05 können aber natürlich hilfreich sein.

    Zur Berechnung eines NC's hier einmal die grundlegende Vorgehensweise (natürlich gibt es immer wieder einzelne Abweichungen, v.a. bei den Quoten die nicht fixiert sind):

    :hand: http://studienberatung.fhtw-berlin.de/voraussetzungen/numerus.html

    Gruß
    Markus

    Hi Mandy,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wir werden dir sicherlich beim Grübeln helfen können :) Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.

    Gruß
    Markus

    Hi Christian,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Mal wieder Verstärkung aus bayuvarischen Gefilden ;) Helfende Hände sind hier natürlich immer wieder gern gesehen. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von Chaos-Weib
    :rolleyes:

    sorry....

    werd mich bessern ;)

    Damit meinte ich ja mich bei der Eingabe ne ;) Kann mal passieren.

    :asien: :asien: :asien:

    Das mit den gleitenden Durchschnitten habe ich in den anderen Thread gepackt.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    man benutzt diese bei langfristigen Reihen, v.a. wenn sie einen erkennbar nicht-linearen Verlauf haben. Zur Ermittlung der glatten Komponente im Modell werden eigentlich immer diese hergenommen. Sie sind besser geeignet als eine approximierte Regressionsgerade weil sie auch bei nicht linearem Verlauf eine gute Schätzung für die glatte Komponente sind. Da die gleitenden Durchschnitte in der Mitte des Stützzeitraumes angeordnet werden müssen, führt es aber zum Nachteil, dass Randwerte verloren gehen, diesen versucht man mit einer lokalen Regression am Rande zu beheben. Aber insgesamt gesehen sind sie besser geeignet da sie eine nicht zu starke lineare Glättung vornehmen. Die grundsätzliche Eigenschaft dieser ist die Glättung des Verlaufs einer Zeitreihe, aber sie passen sich auch bestimmten Schwankungen an!

    Gruß
    Markus

    Hi,

    also da gibt es folgende:

    Vorteile:

    • i.d.R. große Auswahlmöglichkeiten
    • Verwertbarkeit von externen Bewerberkenntnissen
    • keine Betriebsblindheit
    • neue Impulse, Ideen, Methoden
    • Motivation
    • i.d.R. keine personellen Abhängigkeiten (Verstrickung in frühere Entscheidungen)
    • Größere Anerkennung bei Mitarbeitern als die interner Bewerber möglich


    Nachteile:

    • Demotivation bei internen Interessenten
    • Erhöhte Fluktuation möglich
    • Beeinträchtigung des Betriebsklimas möglich

    Desweiteren alle Vorteile und Nachteile von Arbeitsverwaltungen, Stellenanzeigen (On- und Offline), Jobbörsen, Personalleasing und Zeitarbeit sowie Personalberatern.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    das eine ist der ROI wie man ihn kennt, dass andere die Gesamtkapitalrendite (Wenn du EGT mit dem erwarten BE gleichsetzt). Das investierte Kapital ist dein Gesamtkapital.

    Also hast du folgende Formeln:

    a) JÜ / GK

    b) (erwarteter JÜ + FKZ) / GK

    Gruß
    Markus