Beiträge von Markus

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten :falschesForum:

    Desweiteren: Wende dich am besten an deinen Praktikantenbetreuer, den gibt es eigentlich überall, der muss dir genauere Informationen geben. Ansonsten einmal beim Praktikantenamt nachfragen.

    Gruß
    Markus

    Grafikrechner bringen in Analysis und Statistik definitiv Vorteile, kaufmänische Rechner in Finanzmathematik und Statistik. Gerade in Statistik mit größeren Datenmengen geht alles viel schneller, ersetzt aber nicht das Verständnis. Ich würde einmal die Einführung abwarten und prüfen welche Hilfsmittel zugelassen sind.

    Gruß
    Markus

    Gesamtergebnis nach dem 5. Spieltag:

    :217gold: Steffen (47 Punkte)

    :217silber: Ghost (45 Punkte)

    :217bronze: Trischa (40 Punkte / 1)

    4. Markus (39 Punkte / 1)

    5. Jens (34 Punkte / 1)
    5. Timo (34 Punkte / 1)

    7. Seppeli (34 Punkte)

    8. thurman (33 Punkte)

    9. Maja23 (30 Punkte)

    10. andih (27 Punkte / 1)

    11. BAler (27 Punkte)

    12. @work (15 Punkte)

    13. Dotze (8 Punkte)

    14. Jamina (6 Punkte)

    15. Mosaik (1 Punkt)

    Denkt daran, dass der nächste Spieltag unter der Woche (Dienstag/Mittwoch) stattfindet!

    Tippen könnt ihr hier: 6. Spieltag [Tippabgabe bis 20.9.]

    Gruß
    Markus

    So, weiter geht's, endlich schaffe ich es auch mal wieder hier zu antworten.

    Zu den Studien, naja, komplexe kenn ich auch nicht, aber folgendes:

    1.) Laut junge-karriere sind dies 3,5-4% unter allen Akademikern mit Quelle Destatis wenn ich mich nicht irre.

    2.) Alumnibefragung 1999-2004 (n~200, Berichtsjahr:2004), technisch-wirtschaftlicher Studiengang mit Fokussierung auf Ingenieurstätigkeiten, süddeutsche Fachhhochschule die unter den besten 10% Landes in Forschung & Lehre unter FH's anzusiedeln ist. 7% steigen mit 50k+ ein, 34% mit 40k+, 25% mit Personalverantwortung.

    In Sachen Auflistung sicherlich wieder große Übereinstimmung wobei ich den FH'ler vll. ein wenig deutlicher von SGD&Co abgrenzen würde, auch wenn die Berufserfahrung (wobei diese wieder Definitionssache ist) so ziemlich fehlt. Hier hat man einfach immer das Problem eine geeignete Relation zu finden, am sinnvollsten wären evtl. mehrere Kandidatenprofile und man vergleicht dann nochmals. Aber den Nagel trifft diese Aufstellung sicherlich auf den Kopf. Abweichungen sind immer möglich. Man bräuchte eben genügend Datenmaterial.

    Gruß
    Markus

    gonegone:

    Nunja, so ganz kann ich deine Aufregung nicht verstehen ;)

    Zitat


    Ja, richtig, es gibt keine Nachholtermine. Man muss den Kurs nicht nochmal belegen, kann das aber kostenlos als Wiederholer tun, um aktuelle Einsendearbeiten zu erhalten.

    Naja Klausuren werden überall nur einmal pro Semester geschrieben. Nun einmal kurz zu den besagten Einsendeaufgaben, denn das frage ich mich schon lange: Wie weit gehen diese eigentlich in die Gesamtnote in einem Fach ein (prozentual)?

    Zitat


    Die Einwürfe von "consultant" finde ich von etwas begrenztem Horizont, denn davon zu sprechen, dass man nicht vom Wissen der anderen profitiert bei derart vielen Mitstudenten - ob ON- oder OFFLINE spielt dabei keine Rolle - finde ich absolut nicht angemessen.

    Doch das genau ist der Punkt. Es kommt immer auf die Transportation an. Im direkten Kontakt werden auch Formulierungs- und Kommunikationskompetenz sowie weitere softe Eigenschaften besser geschult. Die Quantität der Lehre muss nicht unbedingt divergieren da hast du recht, die Qualität konvergiert sicherlich nicht auf einen gemeinsamen Nenner, gerade wg. der medialen Onlinekommunikation. Videokonferenzen & Co sind Klasse, können aber meiner Meinung nach nicht alles ersetzen was man in der 1-1-Kommunikation lernen kann.

    Ansonten schließe ich mich Con an, pauschal kann man nichts behaupten, aber das sollte dem Leser auch klar sein. Persönliches zurückstecken und vernünftig Fakten bringen, das ist die Devise!

    Klar sollte man FU und ILS nicht vergleichen, aber gewisse Gemeinsamkeiten entwickeln sich auch leider im Laufe der Zeit. Einsendeaufgaben etc. pp.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften :falschesForum:

    Es gibt sicherlich einen Studienverlaufsplan dort sind die Fächer und die Stunden gelistet. Sollten um die 30 SWS sein. Ein Nebenjob ist also möglich. Die Verteilung kannst du erst herausfinden wenn das Vorlesungsverzeichnis endgültig steht.

    Gruß
    Markus

    Hier einmal meine Meinung, hundertprozentige Richtigkeit kann ich dir nicht garantieren:

    1)

    GoB sind Generalnormen die dann greifen wenn Spezialnormen versagen. Dein Zitat aus Ballwieser (1999) trifft es genauso. Die Aufgabe der GoB ist es fehlende Einzelvorschriften zu ersetzen und unklare Einzelvorschriften auszulegen. Zudem stellen sie eine Verbindung zum Steuerrecht dar, denn wegen des Maßgeblichkeitsprinzips (§5 I EStG) gelten handelsrechtliche GoB subsidiär im Steuerrecht (Beispiel: Leasing). D. h. wenn es keine steuerrechtliche Spezialnorm gibt, sind die GoB des Handelsrechts anzuwenden.

    Problem: Die GoB sind nirgends abschließend festgelegt und es gibt auch keine allgemeingültige Systematisierung. Jedoch finden sich in der Literatur einige Systematisierungsansätze.

    2)

    In den IAS wird ein Director's Report empfohlen. Dazu fällt mir nicht wirklich etwas ein.
    3)

    Bedeutung: Vorteile sowie Internationalisierung, Notierung an internationalel Börsen, usw...

    Probleme:

    Obwohl das IASC mit dem Comparability and Improvement Projekt das Ziel verfolgte, Wahlrechte einzudämmen, sind in den IAS immer noch eine Reihe expliziter Wahlrechte enthalten. In den IAS wird stets zwischen einem vorgeschlagenen Vorgehen (benchmark treatment) und einer erlaubten Alternative (allowed alternative treatment) unterschieden. Obwohl der Begriff eine Wertung suggeriert, sind beide Möglichkeiten gleich zulässig. Oftmals zieht die Anwendung der erlaubten Alternative jedoch umfangreichere Angaben nach sich. Zu IFRS-Wahlrechten gibt es eben auch noch immer korrespondierende HGB-Regelungen.

    MC:

    a) Full-Acc. EK gehen auf die Kostenräger. GK ebenfalls.

    b) Divisinonskalkulation sowie Maschinenstundensatzrechnung hängen total von der Kapazität ab, also würde ich Falsch sagen. Oder was ist mit "unverbunden" gemeint?

    c) Puh, was war nochmal die mehrdimensionale DB-Rechnung?

    d) Dito. Engpass bedeutet dir fehlt Kapazität (Rohstoffe, Maschinen, usw.)

    e) Word. IBL = Kostenstellenrechnung

    f) HK der Bilanzierung dürfen keine kalkulatorischen Anteile beinhalten.

    Gruß
    Markus

    Es gibt eine Rahmenprüfungsordnung (RaPO) für FH's in Bayern, aber da wird nur die Durchführung und dergleichen geregelt. Hilfsmittel usw. regelt deine Fachhochschule! Bei uns waren kaufmännische, grafikfähige Rechner erlaubt. Aber es ist überall unterschiedlich, aber dies wird dir sicherlich in der ersten Veranstaltung mitgeteilt ob deine Klausur open-book ist, welche Rechner erlaubt sind etc. pp.

    Gruß
    Markus

    Es ist doch immer die Frage ob du es wirklich benötigst. Das Zusammenspiel von Access und SQL ist altbekannt aber ich glaube direkt im Studium lernst du im Normalfall nur SQL eigenständig, nicht im direkten Zusammenhange mit Access. Es ist schwer bazuschätzen und auch eine Kostenfrage :)

    Gruß
    Markus

    Zitat


    (...)wird nach der HZB gefragt (...)

    Die Hochschulzugangsberechtigung ist eigentlich immer das Abitur.

    Zitat


    Weiter wird nach einem Auslandsstudium gefragt. Ich hab ein BA-Studium gemacht in (D) bei dem man parallel an einer FH in (CH) und einer Uni in (F) imatrikuliert war. Aber Haupthochschule, über die alles lief war schon die BA... was soll ich jetzt da jetzt angeben?

    Kommt drauf an, ich denke es sind Auslandssemester gemeint, wenn du diese genutzt hast würde ich sie angeben.

    Zitat


    (...)nach der HZB eine Berufsausbildung abgeschlossen wurde... ein BA-Studium ist irgendwie auch eine Berufsausbildung, oder aber auch nicht, hab sie ja schon als vorheriges Studium angegeben...

    Nein. Es ist eine normale Ausbildung nach der HZB gemeint. Ein BA-Studium ist ein Studium.

    Alles ohne Gewähr.

    Gruß
    Markus

    Wie schon öfters im Thread erwähnt: Der einzige der dir einen Rat geben kann ist ein Fachanwalt! Alles andere sind nur Spekulationen. Wenn es dir so wichtig ist schildere einem Fachanwalt dein Problem. Der kann dir dann sagen, inwiefern es sich lohnt weitere Schritte einzuleiten.

    Gruß
    Markus