Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
    2. Datenbanken
      1. Rezeptbuch
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Gamification
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Formel 1
    1. Rennen
    2. Fahrer
    3. Teams
  6. Umfragen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Doerte

Beiträge von Doerte

  • Allgemeine BWL: Sammelthread Einsendeaufgaben SGD & Co

    • Doerte
    • 14. März 2008 um 10:13

    Und wie lautet die Aufgabe???????????
    Dörte

  • Geschätzter Wareneinsatz/Warenerfolg

    • Doerte
    • 13. März 2008 um 18:42

    Dann ist doch aber alles klar: der Erfolg sind 160 % vom Wareneinsatz (100%). Das was du für den Warenerfolg als Basis genommen hast (Einstandspreis der weiterverkauften Waren) ist der Wareneinsatz.
    Gruß Dörte

  • Geschätzter Wareneinsatz/Warenerfolg

    • Doerte
    • 12. März 2008 um 22:43

    Was bedeutet "t 2/I" ??? Welcher Zeitraum ist damit gemeint?
    Gruß Dörte

  • Bwg03

    • Doerte
    • 12. März 2008 um 07:48

    Achtung!!! Ist dir klar, dass Fließfertigung nicht automatisch Fließbandfertigung ist??
    Fließfertigung kann auch Reihenfertigung sein und dann stimmt die Argumentation zu a) nicht!
    Gruß Dörte

  • Maschinenstundensatz/Änderung der Beschäftigung

    • Doerte
    • 10. März 2008 um 08:39

    Weil die Fixkosten immer anfallen (unabhängig von der Auslastung) und damit auf weniger Menge verteilt werden, die variablen Kosten fallen hingegen pro Einheit (Stunde/Stück) an und bleiben damit bezogen auf die einzelene Produktionseinheit konstant.
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgaben MAG01A SGD

    • Doerte
    • 10. März 2008 um 08:35

    zu 6) Stimmt die Produktpalette des Herstellers? In welchen Gebindegrößen möchte der Hersteller verkaufen (möchte der Händler diese Mengeneinheiten abnehmen?)?
    Gruß Dörte

  • STW 01 N Degressive Abschreibung

    • Doerte
    • 9. März 2008 um 14:42

    Dein Vorgehen ist ok, aber 2006 gab es nur noch 20% degressive Afa (kann aber noch eine alte Aufgabe sein!!! und deine Lösung somit ok) ab 1.1.2008 ist die degressive Afa gänzlich abgeschafft worden.
    Gruß Dörte

  • Lieferverbindlichkeiten

    • Doerte
    • 9. März 2008 um 14:38

    Wirtschaftlichkeit (Rentabilität/Produktivität etc.) haben doch nichts mit Lieferverbindlichkeiten zu tun. Ich würde sagen, die bleiben bei der Betrachtung ganz außen vor, es sei denn, man drückt den Skontoabzug des Lief. als Zinssatz aus, dann ist die Kreditfinanzierung beim Lieferer natürlich sehr teuer.
    Gruß Dörte

  • Kostenträgerzeitblatt- Absatzmenge

    • Doerte
    • 9. März 2008 um 14:34

    DB I 45000 € : 1000 Stk = db 45,00 €/Stk , dann Erzeugnisfixkosten 65000 €: 45,00 €/Stk = gegebenes Ergebnis: 1444,4444444444 Stk.
    Gruß Dörte

  • Kos 01b

    • Doerte
    • 7. März 2008 um 13:44

    Wie lauten die Aufgaben?
    Gruß Dörte

  • RWG02 Kosten- und Leistungsrechnung - Probleme mit EA

    • Doerte
    • 7. März 2008 um 08:39

    Stell die Aufgabe doch mal ein, dann können dir auch "Externe" helfen.
    Dörte

  • Betriebsergebnis

    • Doerte
    • 7. März 2008 um 08:38

    Würde ich auch so sehen, wobei für den Brandschaden wohl ein kalk. Wagnis verrechnet werden sollte. Aber wenn dazu keine Angaben, dann halt nicht.
    Gruß Dörte

  • Bil 05 Aufgabe 4.2.

    • Doerte
    • 6. März 2008 um 12:12

    Wie viel Liter sind am 31.12 denn noch übrig (bzw. sie viel wurde verkauft)??????
    LIFO = Last in first out, HIFO = Highest in first out, FIFO = First in first out, LOFO = Lowest in first out, nach der jeweiligen Vorgehensweise berechnest du den Restwert des Lagerbestandes. Da es sich um Umlaufvermögen handelt gilt das geminderte Niederstwertprinzip.
    Gruß Dörte

  • BIL 05 Aufgabe 8 und 9

    • Doerte
    • 6. März 2008 um 12:04

    8) Es handelt sich um Verbindlichkeiten, daher gilt das Höchstwertprinzip, dh. du rechnest die verbliebenen 5.000,00 Pfund zu beiden Kursen um und nimmst den höheren Betrag in die Schlussbilanz.
    9) Weiß es nicht genau, aber ich würde sagen, da es sich um Aktiva handelt, ist das Niederstwertprinzip anzuwenden.
    Gruß Dörte

  • Bil 05 Aufabe 5-7

    • Doerte
    • 6. März 2008 um 12:01

    5a) Nettowert ausrechnen und auf 6 Jahre verteilen = lineare Afa
    5b) beim Nettowert (senkrecht) beginnen und linear jedes Jahr um den in 5a errechneten Wert mindern.
    6a) Über Dreisatz: 720 000 km = 180 000,00 €
    Jährliche Km-Leistung = x €
    b) entspricht eher dem Wertverlust
    7) leider kenne ich die gesetzlichen Regelungen nicht, ich würde die 50.000,00 € mit Ust-Korrektur abschreiben und auf den Rest 1% Pauschalwertberichtigung buchen (ohne USt-Korrektur)
    Gruß Dörte

  • break-even-point: Lösungsweg richtig??

    • Doerte
    • 5. März 2008 um 10:31

    Fixkosten als Horizontale eintragen, db als Steigung ==> Schnittpunkt gleich break-even-point.
    Gruß Dörte

  • Bwg03

    • Doerte
    • 4. März 2008 um 13:36

    Stückgeldakkord: Stückgeldakkordsatz (€/Stk) ausrechnen und mit Ist-Stückzahl multiplizieren

    Zeitakkord: Vorgabezeit (Min/Stk) x Minutenfaktor (€/Min) x Ist-Stückzahl

    Auf beiden Wegen muss das Gleiche rauskommen, somit ist VorgabezeitxMinutenfaktor = Stückakkordsatz

    Gruß Dörte

  • Der tatsächliche Gewinn

    • Doerte
    • 4. März 2008 um 10:26

    Selbstkosten mit den gegebenen Istbeträgen und-sätzen ausrechnen!!
    Schema:
    MEK
    + MGK
    FEK
    + FGK
    Herstellkosten
    + VerwGK (von HK)
    + VertrGK (von HK)
    +Sondereinzelkost Vertr.
    Selbstkosten

    Den Barvk errechnest du auf gleichem Weg mit den Normalkosten, wobei auf die Selbstkosten noch der Gewinnzuschlag draufzurechnen ist.

    Gruß Dörte

  • Eintragungen ins Grundbuch

    • Doerte
    • 4. März 2008 um 10:22

    2) Aufwand für Rohstoffe (Aufwand) an Rohstoffe (Aktivkonto)
    3) Büromaterial (Aufwandskonto) an Kasse
    Gruß Dörte

  • fallstudie betriebsorganisation

    • Doerte
    • 2. März 2008 um 20:36

    Kenne die Aufgabe überhaupt nicht, aber kann es sein, dass die Lösung auf Stab-Linien-System bzw. Matrixorganisation hinauslaufen soll?
    Gruß Dörte

  1. admin Lv. 1 95 XP
  2. Jens Lv. 1 22 XP
  3. Dieter Lv. 1 20 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™