Beiträge von Doerte

    Mir ist der Begriff Lagerkostenrechnung nicht geläufig, sorry!!! Wenn es um die Kosten- u. Leistungsrechnung geht, macht es Sinn in die Preise, den Wiederbeschaffungswert einzukalkulieren, da der Kunde nicht davon profitieren muss, soll ...., dass wir noch "altes", billiges Zeug rumliegen haben.
    Siehe Benzinpreise: die gehen sofort hoch, wenn eine Rohölpreiserhöhung angesagt wird, aber noch nicht mal realisiert ist.
    Schönes Wochenende
    Dörte

    LUG=Lagerumschlagsgeschwindigkeit /-häufigkeit, dh. wie oft ich den durchschn. Lagerbestand an die Kunden weiterverkaufen konnte.
    Gruß Dörte

    Sind die 4,8 Mio € der Wert des verkauften Materials????????
    Wenn ja, dann rechnest du für b) zuerst die LUG aus u. anschließend die durchschnittliche Lagerdauer.
    zu a) wie das Wort schon sagt: es handelt sich um einen DURCHSCHNITT u. den errechnet man durch den Anfangsbestand u. einen/mehrere Endbestände : Anzahl der Bestände.
    Gruß Dörte

    Die Abschreibung buchst du: Afa an BGA
    Den Warenendbestand trägst du im Warenbestandskonto im Haben ein, dann ermittelst du in diesem Konto den Saldo u. buchst ihn ins Wareneingangskonto um.
    Der Rest scheint ok zu sein, in Buchung 7 muss im Soll die Bank rein.
    Gruß Dörte

    Kannst du die Aufgaben einstellen??????? Dann können dir auch die helfen, die nicht deinen Studiengang belegt haben.
    Gruß Dörte

    Teile die 240.100 € durch 8, dann hast du die Jahresabschreibung. Diesen Betrag dann durch 12, das ergibt die monatliche Abschreibung, die du dann mal 3 nimmst.
    Hab leider keinen Taschenrechner da, aber dein Betrag stimmt nicht mit dem überein, was ich am Donnerstag im Büro gerechnet habe.
    Jetzt hab ich´s:
    240.100 * 3 Monate / 120 (10 Monate * 12 Monate) = 6.002,50
    Das müssten doch 8 Jahre sein, warum rechnest du immer mit 10??????????????????
    Gruß Dörte

    zu b) Bei Rechnungseingang darf der Skonto noch nicht abgezogen werden, da noch nicht klar ist, ob wir dies auch wirklich tun.
    Außerdem ist es bei Rechnungseingang Vorsteuer!
    zu c) wie kommst du auf den Betrag? Es wird doch linear u. monatsgenau abgeschrieben!
    Gruß Dörte

    a) Wie ist der Grad er fin. Unabhängigkeit definiert?? EK als %-Satz vom Gesamtkapital?
    b) Wesentliche Steigerung des Eigenkapitals
    c) Unabhängigkeit vom FK steigt; aber wenn FK nachgefragt wird, kann man mehr Sicherheiten bieten (biete etwas ausführlicher!)
    Gruß Dörte

    Bei Zweifelhaften Forderungen in Höhe von 7.140 € wäre die Lösung ok.
    Es handelt sich wohl nur um einen Zahlendreher.
    Gruß Dörte

    Es handelt sich laut meinem Kontenrahmen um Vorsteuer, Fo an Finanzbehörden, Fo an Mitarbeiter u. so. Forderungen, insofern sind es schon zu erwartende Zahlungsmittel. Mein Kontenrahmen weist sie in der Bilanz jedoch unter dem Sammelposten "Sonstige Vermögensgegenstände" aus.
    Gruß Dörte

    Die Grenzkosten sind die Kosten, die zusätzlich entstehen, wenn 1 Stk mehr produziert wird. Bei einer linearen Kosten sind die Grenzkosten gleich den var. Kosten!!!


    Dabei bin ich vom Deckungsbeitrag = Preis - Grenzkosten ausgegangen (deine Aussage), dies stimmt wenn du für Grenzko = var. Ko setzt.


    Gruß Dörte

    Kann es sein, dass es sich bei 3970 um ein Aufwandskonto handelt, auf das Umbuchungen aus dem Bestandskonto laufen (zB. bei Arbeiten mit Materialentnahmeschein)? Leider kenne ich den Kontenrahmen nicht, kann es mir aber nur so vorstellen.
    Schau doch mal die anderen Warenkonten an u. prüfe, ob dort USt-Sätze hinterlegt sind.
    Gruß Dörte

    Du hast gleichgesetzt, das ist zur Berechnung des Kritischen Umsatzes ok. - nicht aber zur Kostenberechnung (In deiner Gleichung fehlt übrigens das X für den Kritischen Umsatz).
    Merke: Kritischer Umsatz gesucht ==> GLEICHsetzen (die beiden Gleichungen)
    Kosten je Mitarbeiter gesucht ==> EINsetzen (in eine/jede der beiden Gleichungen).

    Gruß Dörte