Trage doch die Daten aus der ersten Aufgabe in das Kalkulationsschema ein und rechne zurück, das ist ganz einfach.
Bei der zweiten Fragestellung rechnest du z.B. VK = 100 € - 12 % Handelsspanne = 88 € Einstandstpreis ==> 88 € = 100 % und 12 € = x %.
Gruß Dörte
Beiträge von Doerte
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In die Verrechneten Kosten und in die Kosten kommen die 66.500,00 €.
Gruß Dörte -
Kosten des Geldverkehrs und Zinsaufwendungen müssen aber im Soll gebucht werden, Bank im Haben; bei Zinserträgen: Bank an Zinserträge.
Gruß Dörte -
Stelle doch bitte die ganze Aufgabe ein.
Gruß Dörte -
D ist der längste Weg und damit der kritische Pfad.
Gruß Dörte -
Kosten des Geldverkehrs sind doch die Kontoführungsgebühren der Banken und die sind doch Umsatzsteuerfrei, dh. es müßte Ko GV an Bank heißen.
Gruß Dörte -
Trage die Zahlen doch auf einem Zahlenstrahl ein und weise die jeweilige Über-/Unterdeckung aus.
Gruß Dörte -
Kostenrechnung ist Grundlage für die Gewinnermittlung, wer nicht weiß, was seine Produkte kosten, weiß auch nicht, was er verdient hat.
Kalkulatorische Kosten: die, die sinnvollerweise in die Preise eingerechnet werden sollen, das sind nicht zwangsläufig die Aufwendungen aus der G+V (z.B. bei Afa).
Gruß Dörte -
Es wäre sinnvoll, die Aufgaben mit deinen Lösungsansätzen hier vorzustellen, dann könnten dir auch Leutchen helfen, die nicht den gleichen Studiengang wie du absolvieren.
Gruß Dörte -
t ist natürlich das ganze Jahr = 360 Tage, bei z muss auf alle Fälle auch die Privatentnahme berücksichtigt werden. Ich würde für z ansetzen: (24640+42640).
Gruß Dörte -
Beim arithm. Mittel kommt meines Erachtens die Anzahl nicht zum Tragen, sonst müßte es doch "gewogens" Mittel heißen. Liege ich da falsch??
Gruß Dörte -
Preisniveaustabilität siehe Wikipedia, Zahlen vom Bundesamt für Statistik, Interessengruppen: Banken, Wirtschaftsverbände etc.
Gruß Dörte -
Hi, hi, ha, ha und was sind die Bestellkosten/Bestellung??????????? Genau die heißgeliebten bestellfixen Kosten und die müssen zur Berechnung der optimalen Bestellmenge gegeben sein.
Gruß Dörte -
Du schließt doch die jeweiligen Konten ab, dh. du nimmst sie auf der der Buchungsseite gegenüberstehenden Seite "raus" (buchst sie aus) und buchst sie dann in ein anderes zugehöriges Konto wieder "rein", zb. Unterkonto 5001 hast du im SOLL gebucht, dh. du buchst den Betrag im HABEN aus und buchst sie ins Hauptkonto 5000 ins SOLL rein (die Erlösberichtigung mindert somit deinen Umsatzerlös), das Konto 5000 schließt du dann in die G+V ab. Büromaterial und Zinsaufwendungen sind schon Haupt- und keine Unterkonten, sie kommen somit direkt in die G+V.
Gruß Dörte -
Aus der G+V kommen die 64.600 als Aufwendungen in den linken Teil der vorletzten Doppelspalte (diese wurden auch tatsächlich bezahlt), als langfristiger Schnitt müssen jedoch 1.900 mehr = 66.500 in die Preise (kosten) einkalkuliert werden, diese kommen links von den Aufwendungen in die verrechneten Kosten und in der letzten Doppelspalte wieder in die Kosten.
Merke: JEDER BETRAG MUSS IN DER ERGEBNISTABELLE GENAU 2X AUFTAUCHEN, UND WAS IN DER SPALTE "VERRECHNETE KOSTEN" AUFTAUCHT MUSS AUCH IN DEN "KOSTEN" WIEDER AUFTAUCHEN.
Gruß Dörte -
Kosten pro Stück: bei Vollkostenrg = 20,00, bei DB-Rg = 10,00, bei Grenzkostenkalkulation ebenfalls 10,00 (würde ich mal sagen), der Stückgewinn ergibt sich durch Abzug vom VK (wobei die Vollkostenkalkulation natürlich die nicht gedeckten Fixkosten bei einer Verkaufsmenge von 500 Stk nicht berücksichtigt)
Gruß Dörte -
Für den SEZ eines Vorgangs nimmt man den SAZ des Nachfolgers.
Gruß Dörte -
Die Produktionsdauer pro Stk ist doch gegeben, dh. man kann ausrechnen wie viele Stk pro Stunde hergestellt werden können.
Gruß Dörte -
Kann es sein, dass der Resterlös von 5.800,00 € BRUTTO gemeint ist, das wären 5.000,00 € netto, die monatliche Afa wären dann 559,52 €
Gruß Dörte -
Stelle die Aufgaben doch mal ein, dann können dir auch Leute helfen, die nicht die gleiche Ausbildung machen wie du!
Gruß Dörte
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