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Beiträge von Doerte

  • Wer kann mir helfen?

    • Doerte
    • 7. Oktober 2008 um 08:14

    Trage doch die Daten aus der ersten Aufgabe in das Kalkulationsschema ein und rechne zurück, das ist ganz einfach.
    Bei der zweiten Fragestellung rechnest du z.B. VK = 100 € - 12 % Handelsspanne = 88 € Einstandstpreis ==> 88 € = 100 % und 12 € = x %.
    Gruß Dörte

  • Abgrenzungsrechnung Rechnungskreis 1 u 2

    • Doerte
    • 1. Oktober 2008 um 12:11

    In die Verrechneten Kosten und in die Kosten kommen die 66.500,00 €.
    Gruß Dörte

  • Frage zu Geschäftsfall

    • Doerte
    • 30. September 2008 um 11:01

    Kosten des Geldverkehrs und Zinsaufwendungen müssen aber im Soll gebucht werden, Bank im Haben; bei Zinserträgen: Bank an Zinserträge.
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgabe zu BuJa24 ILS

    • Doerte
    • 29. September 2008 um 09:51

    Stelle doch bitte die ganze Aufgabe ein.
    Gruß Dörte

  • PRO1 - Ermittlung des kritischen Pfads

    • Doerte
    • 29. September 2008 um 08:28

    D ist der längste Weg und damit der kritische Pfad.
    Gruß Dörte

  • Frage zu Geschäftsfall

    • Doerte
    • 29. September 2008 um 08:21

    Kosten des Geldverkehrs sind doch die Kontoführungsgebühren der Banken und die sind doch Umsatzsteuerfrei, dh. es müßte Ko GV an Bank heißen.
    Gruß Dörte

  • einfache Aufgabe zu "Kapitalbedarf"

    • Doerte
    • 29. September 2008 um 08:17

    Trage die Zahlen doch auf einem Zahlenstrahl ein und weise die jeweilige Über-/Unterdeckung aus.
    Gruß Dörte

  • Brauche dringend Hilfe

    • Doerte
    • 26. September 2008 um 09:28

    Kostenrechnung ist Grundlage für die Gewinnermittlung, wer nicht weiß, was seine Produkte kosten, weiß auch nicht, was er verdient hat.
    Kalkulatorische Kosten: die, die sinnvollerweise in die Preise eingerechnet werden sollen, das sind nicht zwangsläufig die Aufwendungen aus der G+V (z.B. bei Afa).
    Gruß Dörte

  • BWLB03 - Materialwirtschaft und Logistik

    • Doerte
    • 26. September 2008 um 09:22

    Es wäre sinnvoll, die Aufgaben mit deinen Lösungsansätzen hier vorzustellen, dann könnten dir auch Leutchen helfen, die nicht den gleichen Studiengang wie du absolvieren.
    Gruß Dörte

  • kaufmännsiche Zinsrechnung!

    • Doerte
    • 26. September 2008 um 09:15

    t ist natürlich das ganze Jahr = 360 Tage, bei z muss auf alle Fälle auch die Privatentnahme berücksichtigt werden. Ich würde für z ansetzen: (24640+42640).
    Gruß Dörte

  • Betriebsstatistik

    • Doerte
    • 23. September 2008 um 13:08

    Beim arithm. Mittel kommt meines Erachtens die Anzahl nicht zum Tragen, sonst müßte es doch "gewogens" Mittel heißen. Liege ich da falsch??
    Gruß Dörte

  • Ils - Lslf 1

    • Doerte
    • 22. September 2008 um 12:54

    Preisniveaustabilität siehe Wikipedia, Zahlen vom Bundesamt für Statistik, Interessengruppen: Banken, Wirtschaftsverbände etc.
    Gruß Dörte

  • Planung und Kontrolle der Lagerwirtschaft

    • Doerte
    • 22. September 2008 um 11:25

    Hi, hi, ha, ha und was sind die Bestellkosten/Bestellung??????????? Genau die heißgeliebten bestellfixen Kosten und die müssen zur Berechnung der optimalen Bestellmenge gegeben sein.
    Gruß Dörte

  • Guv buchungssätze zu kompliziert

    • Doerte
    • 22. September 2008 um 11:23

    Du schließt doch die jeweiligen Konten ab, dh. du nimmst sie auf der der Buchungsseite gegenüberstehenden Seite "raus" (buchst sie aus) und buchst sie dann in ein anderes zugehöriges Konto wieder "rein", zb. Unterkonto 5001 hast du im SOLL gebucht, dh. du buchst den Betrag im HABEN aus und buchst sie ins Hauptkonto 5000 ins SOLL rein (die Erlösberichtigung mindert somit deinen Umsatzerlös), das Konto 5000 schließt du dann in die G+V ab. Büromaterial und Zinsaufwendungen sind schon Haupt- und keine Unterkonten, sie kommen somit direkt in die G+V.
    Gruß Dörte

  • Abgrenzungsrechnung Rechnungskreis 1 u 2

    • Doerte
    • 22. September 2008 um 11:17

    Aus der G+V kommen die 64.600 als Aufwendungen in den linken Teil der vorletzten Doppelspalte (diese wurden auch tatsächlich bezahlt), als langfristiger Schnitt müssen jedoch 1.900 mehr = 66.500 in die Preise (kosten) einkalkuliert werden, diese kommen links von den Aufwendungen in die verrechneten Kosten und in der letzten Doppelspalte wieder in die Kosten.
    Merke: JEDER BETRAG MUSS IN DER ERGEBNISTABELLE GENAU 2X AUFTAUCHEN, UND WAS IN DER SPALTE "VERRECHNETE KOSTEN" AUFTAUCHT MUSS AUCH IN DEN "KOSTEN" WIEDER AUFTAUCHEN.
    Gruß Dörte

  • PR (Prüfungsvorbereitung)

    • Doerte
    • 22. September 2008 um 11:11

    Kosten pro Stück: bei Vollkostenrg = 20,00, bei DB-Rg = 10,00, bei Grenzkostenkalkulation ebenfalls 10,00 (würde ich mal sagen), der Stückgewinn ergibt sich durch Abzug vom VK (wobei die Vollkostenkalkulation natürlich die nicht gedeckten Fixkosten bei einer Verkaufsmenge von 500 Stk nicht berücksichtigt)
    Gruß Dörte

  • Netzplantechnik

    • Doerte
    • 19. September 2008 um 13:23

    Für den SEZ eines Vorgangs nimmt man den SAZ des Nachfolgers.
    Gruß Dörte

  • TKK01 Aufgabe 7

    • Doerte
    • 19. September 2008 um 10:08

    Die Produktionsdauer pro Stk ist doch gegeben, dh. man kann ausrechnen wie viele Stk pro Stunde hergestellt werden können.
    Gruß Dörte

  • Kalkulatorische Abschreibung

    • Doerte
    • 15. September 2008 um 12:26

    Kann es sein, dass der Resterlös von 5.800,00 € BRUTTO gemeint ist, das wären 5.000,00 € netto, die monatliche Afa wären dann 559,52 €
    Gruß Dörte

  • Personalsachbearbeiterin

    • Doerte
    • 15. September 2008 um 11:50

    Stelle die Aufgaben doch mal ein, dann können dir auch Leute helfen, die nicht die gleiche Ausbildung machen wie du!
    Gruß Dörte

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