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Beiträge von Doerte

  • Eigenkapitalrendite ermitteln

    • Doerte
    • 16. November 2008 um 16:44

    (Ek + FK) 250% entsprechen 100% Gesamtkapital
    (nur EK) 100% entspricht X% vom Gesamtkapital

    Also ganz einfach nur Verhältnisrechnung.
    Gruß Dörte

  • Erfolgs und Ertrags konten

    • Doerte
    • 16. November 2008 um 16:41

    Umsatzerlös ist ein Ertragskonto - und die werden im Haben gebucht (sie erhöhen doch das EK); in meinem Kontenplan sind 6..er Konten Aufwandskonten und die werden im Soll gebucht, da sie das EK mindern.
    In der G+V stehen dann alle Aufwendungen wieder im Soll und alle Erträge wieder im Haben (also dort, wo sie ursprünglich auch gebucht wurden).
    Gruß Dörte

  • Eigenkapitalrendite ermitteln

    • Doerte
    • 14. November 2008 um 11:32

    1) kann immer noch nicht beantwortet werden, da Gewinn fehlt.
    2) ganz einfach: EK 100% und FK 150% vom EK; EK damit 40% vom Gesamtkapital
    Gruß Dörte

  • Eigenkapitalrendite ermitteln

    • Doerte
    • 14. November 2008 um 10:55

    Mit der Aufgabe stimmt was nicht, die EK-Quote sagt 50% EK von 2000, der Verschuldungsgrad sagt 1,5 mal soviel FK wie EK.
    Außerdem gibt es keine Aussage über den Gewinn, ist auch nicht herleitbar.
    Gruß Dörte

  • Wie hoch den kalk. Zinsatz annehmen?

    • Doerte
    • 13. November 2008 um 11:44

    Ich würde die kalk. Zinsen in zwei Berechnungen zerlegen: Für´s FK den/die tatsächlich zu zahlenden Zinsen zugrunde legen und für´s EK den Durchschnitt, der derzeit für langfristige Geldanlagen bezahlt wird, da bei kurzfristigen Anlagen derzeit schon um die 5 % bezahlt wird, stimmen deine 5-10% wahrscheinlich mit der Realität überein. Aber da kann man ja bei Banken nachfragen.
    Infaltion kann natürlich in der Kalk. Afa (vom Wiederbeschaffungswert) berücksichtigt werden, das Kalk. Risiko/Wagnis ist im Betriebsergebnis ja auch zu finden, wie´s sinnvoll berechnet werden kann, weiß ich allerdings auch nicht.
    Gruß Dörte

  • Bilanzierung

    • Doerte
    • 11. November 2008 um 12:52

    Summe Aktiva = Summe Passiva sowie Eigenkapital + Fremdkapital = Summe Passiva, damit ist dein Vorgehen ok.
    Gruß Dörte

  • BIL 02 Aufgabe 12, 21 und 25

    • Doerte
    • 11. November 2008 um 12:51

    Wenn im KP 19% USt stecken, komme ich auf 82.799,60 €. Die Anschaffungskosten sind immer netto und "Bezugskosten" kommen ebenfalls ins Konto der EDV-Anlage und nicht in 6001, das ja ein Unterkonte des Aufwands für Rohstoffe ist.
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgaben zu BIL04

    • Doerte
    • 10. November 2008 um 12:49

    Kannst du die Aufgabe mal einstellen, dann kann ich bestimmt auch helfen.
    Gruß Dörte

  • BuJa 12

    • Doerte
    • 10. November 2008 um 08:14

    Die Papiere werden vom Umlauf- ins Anlagevermögen gebucht und dort müssen sie nicht nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet werden, dh. Bilanzsumme steigt, ohne dass sich die Anzahl der Vermögensteile verändert hat.
    Gruß Dörte

  • MAG02N ILS Einsendeaufgaben

    • Doerte
    • 9. November 2008 um 18:07

    c) von Fritzi stimme ich nur bedingt zu: natürlich will der Großhandel auch verdienen, aber vielleicht kann er seine Leistungen zu einem besseren Preis/Leistungsverhältnis erbringen (da er darauf spezialisiert ist) als der Hersteller es selbst kann.
    Gruß Dörte

  • Mag01n sgd

    • Doerte
    • 9. November 2008 um 18:04

    Die beiden Aussagen zäumen das Pferd doch von verschiedenen Seiten auf 1) produziert zuerst und versucht dann den Absatz zu realisieren (übertrieben gesagt), während 2) sich am Markt orientiert und dan die Unternehmensprozesse nach den Marktbedürfnissen ausrichtet (was wohl sinnvoller ist).
    Gruß Dörte

  • Make or Buy

    • Doerte
    • 7. November 2008 um 13:36

    Alle Kosten, die bei veränderter Ausbringungsmenge konstant bleiben, zB. Miete.
    Die meisten Kostenarten sind allerdings z. Teil fix und z. Teil variabel, z.B. Wartung, Reinigung, Energie u. Telefonkosten etc.
    Gruß Dörte

  • Frage zu einer Stellenbeschreibung

    • Doerte
    • 7. November 2008 um 13:30

    Organisatorisch durch Aufgabenanalyse, Aufgabensynthese, Aufgabenverteilung (Stellenbildung), praktisch durch Befragung der Stelleninhaber über ihre Aufgaben.
    Gruß Dörte

  • Stille Reserven als Sicherheit für Darlehen

    • Doerte
    • 7. November 2008 um 08:18

    Als Sicherheit für ein Darlehen ist doch der tatsächliche Wert und nicht der Bilanzansatz wichtig ==> als Sicherheit kann der Tageswert angeboten werden, unabhängig davon, was in der Bilanz steht.
    Gruß Dörte

  • Einführung TQM in eine Lean-Organisation

    • Doerte
    • 29. Oktober 2008 um 11:34

    Geh doch mal in http://www.wikipedia.de da gibt´s einiges zu dem Thema.
    Gruß Dörte

  • Beschaffungsorganisation

    • Doerte
    • 29. Oktober 2008 um 08:17

    Vielleicht solltest du die von dir genannten Gruppen einfach mit konkreten Beispielen füllen, sonst fallen mir keine anderen "Werkstoffe" ein.
    Gruß Dörte

  • Mengenplanung/Materialsbedarfsplanung

    • Doerte
    • 29. Oktober 2008 um 08:09

    Ist doch egal, ob auf jedes Teil oder die Gesamtmenge gerechnet wird, jeweils 8% mehr als benötigt muss bestellt werden.
    Gruß Dörte

  • Bwg03

    • Doerte
    • 27. Oktober 2008 um 12:41

    6 ist die Lagerumschlagshäufigkeit, dh. du hast deinen durchschn. LB im Jahr 6 mal weiterverkauft. Daraus ergibt sich 360T/6mal=60 Tage durchschnittliche Lagerdauer.
    Gruß Dörte

  • Deckungsbeitragsrechnung

    • Doerte
    • 27. Oktober 2008 um 08:11

    Die Differenz der beiden Kostensummen sind die variablen Kosten für die Differenz der beiden Stückzahlen. Damit lassen sich die gesamten variablen Kosten für die jeweilige Menge errechnen, die von den Gesamtkosten abziehen ==> Fixkosten.
    Gruß Dörte

  • Abschreibung alter Forderungen

    • Doerte
    • 24. Oktober 2008 um 09:55

    (Im Soll) Bank (60%) und Abschr. auf Fo. und Ust (die restl. 40% splitten) an Forderungen (100% im Haben)
    Gruß Dörte

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