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Beiträge von Strolch

  • Themenvorschläge Hausarbeit Steuerrecht

    • Strolch
    • 27. Juni 2005 um 18:10

    Wenn die Hausarbeit nur 11 Seiten haben darf, würde ich vorschlagen, such dir nen kürzlich geänderten Paragraphen, dazu findet man in den Steuerzeitschrieften in der Bib normalerweiße auch jede Menge Sekundärliteratur.
    Theme dann, Die Neufassung von § XY und seine Auswirkungen

    Wenn du es komplizierter haben möchtest und etwas komplizierter, wie wäre es mit der aktuellen politischen Wahlkampfdebatte. Ich leß hier gerade einen Artikel "Schröder und Seeheimer Kreis verteidigen "Reichensteuer" [27.06. 15:47 Uhr]". Also wie wäre es mit etwas in der Richtung, Die politisch geforderte "Reichensteuer" und ihre Kompatibilität zur gängigen Steuerpraxis?

    Ansonsten, ich hab leider nicht viel Ahnung vom Steuerrecht!

  • Öffentliches Recht - Herrschende Lehre

    • Strolch
    • 27. Juni 2005 um 18:00
    Zitat

    Original von Björn_VWA
    Danke für die Antwort!
    Kann man dann darunter das Grundgesetz verstehen?

    Nein, das Grundgesetzt liegt zwar allen unseren Gesetzen zu grunde, aber du kannst herschende Lehre auch mit herschenden Meinung vertauschen. Es geht also im Endeffekt darum was die laufende Rechtsprechung als richtig ansieht und über die Konstruktion von Urteilen und Präzedenzfällen zum eben herschenden Recht macht! Das muss natürlich mit dem GG in Einklang stehen, aber das können verschiedenen Theorien ja auch tun.

  • Link zu den IAS-Vorschriften ?!

    • Strolch
    • 27. Juni 2005 um 17:57

    Das einzige was ich so auf den ersten Blick nicht finde sind die Interpretationen, die ja den Standarts übergeordnet sind!
    Aber ansonsten ne wirklich tolle und vor allem aktuelle Seite!

  • Öffentliches Recht - Herrschende Lehre

    • Strolch
    • 27. Juni 2005 um 14:40
    Zitat

    Weiß jemand was unter der herrschenden Lehre zu verstehen ist?

    Das was in der Praxis angewand wird. Dies lässt sich meist nicht wirklich organisatorisch zuordnene, da man sich ja sozusagen das beste aus den jeweiligen Theorien rauspickt!

  • Quack

    • Strolch
    • 27. Juni 2005 um 12:48

    8)

  • Mähh!

    • Strolch
    • 26. Juni 2005 um 21:45

    :baby:

    Ja das gab es mal in der guten alten Zeit

  • Blöck!

    • Strolch
    • 26. Juni 2005 um 20:07

    :musik016:

  • produktionsprogramm

    • Strolch
    • 25. Juni 2005 um 23:29

    Ist mir am Ende auch aufgefallen, war nur zu faul nochmal zu rechnen!
    Wobei theorie und praxis ja ohnehin nicht immer übereinstimmen, wie du ja schon geschrieben hast!

  • Bumm!

    • Strolch
    • 25. Juni 2005 um 16:12

    :(

  • produktionsprogramm

    • Strolch
    • 25. Juni 2005 um 16:06

    Hm, man lernt nie aus! und um erhlich zu sein war ich auch zu Faul das Buch aus dem Regal zu hohlen
    Aber selbst bei meinem relativ simplen Ansatz gibt es da noch einige Unwägbarkeiten wie z.B. die Zinsen

  • Bähhhhhhhh Englisch

    • Strolch
    • 25. Juni 2005 um 01:50

    gibts nicht genug Deutsche Wörter?

  • Produktionsprogrammplanung.

    • Strolch
    • 25. Juni 2005 um 01:47

    Also komm, das ist ja jetzt einfachster Standart. Wie immer geht es um die Gewinn-/ bzw. Deckungsbeitragsoptimierung. Hier haben wir einen Engpaß der heist Zeit: 4,-- Std.

    Die Frage lautet also, welche Kateggorie bringt den größten Deckungsbeitrag.

    Erster zu beantwortenter Schritt, wieviele Gäste je Kategorie lassen sich unterbringen:
    Ergo Vorhandene Zeit (4 Std.) durch Verweildauer pro Gast
    I.) 4/1 = 4
    II.) 4/2= 2
    III.) 4/0,5 = 8

    Nächste Frage wie groß ist der Deckungsbeitrag pro Gast der in der jeweiligen Kategorie anfällt.

    Ergo Prei pro Mahlzeit minus var. Kosten pro Mahlzeit
    I.) 25-15 = 10
    II.) 20-7= 13
    III.) 16-9= 7

    So, jetzt der letzte Schritt anzahl der möglichen Gäste pro Kategorie mal Deckungsbeitrag der Kategorie/Gast
    I.) 4*10= 40
    II.) 2*13= 26
    III:) 8*7= 56

    Und zum Schluß die Interpretation, wir setzen 8 Gäste der Schnellesserfraktion III.) an den Tisch, da diese den höchsten Deckungsbeirag erbringen

  • produktionsprogramm

    • Strolch
    • 24. Juni 2005 um 18:03

    geegnetes statisches Verfahren??
    K.A. aber so würde ich dass wohl angehen.

    Nutzungsdauer ist jeweils 5 Jahre, daher ergeben sich Abschreibungen bei konstanter linearer Abschreibung von
    A.) 100.000
    B.) 120.000
    C.) 240.000

    dazu kommen die Zinsen, wobei mit 10% pro Jahr zu rechnen ist - ich rechne die jetzt mal ohne Tilgung / wenn du mit Tilgung rechnest halbiert sich der Satz
    A.) 50.000
    B.) 60.000
    C.) 120.000

    dazu kommen die Angegebenen Fixkosten !
    Ergibt für die Maschinen eine Fixe Belastung von:
    A.) 190.000
    B.) 265.000
    C.) 430.000


    So, jetzt weiter
    Preis = 8 €/Stück -> Menge 60.000
    => Umsatz= 8*60000 = 480.000

    Deckungsbeitrag je Maschine
    A.) 8-4=4*60000= 240.000
    B.) 8-3=5*60000= 300.000
    c.) 8-2=6*60000= 360.000
    => Dann ganz im Sinner der Volkostenrechnung der Gewinn
    A.) 240.000-190.000 = 50.000
    B.) 300.000-265.000 = 35.000
    C.) 360.000-430.000 = -70.000

    Preis = 7€/Stück -> Menge 80.000
    => Umsatz 7*80000 = 560000

    Deckungsbeitrag je Maschine
    A.) 7-4=3*80000= 240.000
    B.) 7-3=4*80000= 320.000
    C.) 7-2=5*80000= 400.000
    => Dann ganz im Sinner der Volkostenrechnung der Gewinn
    A.)240.000-(40.000+2*150.000) = -100.000
    B.)320.000-265.000= 55.000
    C.)400.000-430.000= -30.000

    Daraus ergibt sich, es sollte Anlage B beschafft werden und das Produkt sollte zu 7€/Stück veräußert werden!

  • Planung des Produktionsprogramms

    • Strolch
    • 24. Juni 2005 um 12:41

    Gewinn = Stückzahl x (Preis - Kosten)

    Beeinflusst durch die Preisänderung wird also der Preis und die Stückzahl während die Kosten die einzige Konstante sind. Gesucht wird der optimale Preis!

    Bei der aktuellen Konstellation ergibt sich also ein Gewinn von 24.000 bzw. 48.000

    So, das Problem Nummer 1 ist die Möglichkeit einer Preiserhöhung. Hier gilt aber das 5% Preiserhöhung 15% Absatzrückgang bedeuten. D.h. die Steigerungen beim Preis können den Abfall der Menge in obriger Gleichung nie kompensieren, also fällt diese Richtung bei der suche nach dem optimalen Preis schonmal weg.

    Problem Nummer 2 der Möglichkeit einer Preissenkung um 5% wobei die Menge jeweils um 15% steigt.

    So, Ergebnis des Tests ergibt, das die Möglichkeit zu einem besseren Ergebnis führt nämlich zu 24150 bzw. 48990 Gewinn.

    Nächster Schritt 10% Preissenkung und 30% Mengensteigerung
    Führt zu einem schlechteren Ergebnis als Schritt 1.

    Nächster Schritt 15% Preissenkung und 45% Mengensteigerung
    Führt zu einem noch schlechteren Ergebnis

    Nächster Schritt 20% Preissenkung und 60% Mengensteigerung
    Führt zu einem noch schlechteren Ergebnis.

    So, das war das Experiment, jetzt müsste das ganze in ne Formel!
    Allerdings war ich in Mathe noch nie sonderlich gut.
    Wir brauchen dafür aber eine Preis-Absatz-Funktion um die umsatzmaximale Kombination zu finden. Wobei die Grenzen der Funktion nach unten natürlich durch die Kosten definiert werden. Also, der Preis kann nicht unter 6 bzw. 5 Fallen, da sonst die variablen Stückkosten nicht mehr gedeckt sind.

    Im Übrigen würde ich das nicht als Einfach definieren.

    Schritt 1 wäre jetzt eine Graphische Lösung um die Funktion überprüfen zu können. Im Experiment, wenn du das nachvollziehst, hast du bereits einige Punkte um die Funktion zeichnen zu können.
    Dann gehts ans bestimmen der Funktion wobei ich da passen muss, da ich keine Ahnung habe wie das mit Prozentwerten Funktioniert, ich hab da schon mit Realwerten so meine Probleme!

    Aber den Lösungsansatz kriegst du noch, Das Maximum der P-A-F liegt bei dem Preis, für den die 1. Ableitung der Umsatzfunktion den Wert 0 annimmt.

  • Budgetierung

    • Strolch
    • 24. Juni 2005 um 12:02

    Schlag mal unter Gemeinkostenschlüsselung nach, dass ist es nämlich was du hier machen willst.

    Gibt auch bereits ein paar Recht ausführliche Threats zu dem Thema hier im Forum.

    Zusammenfassend ist zu sagen, dass man wo immer es vom Aufwand her geht die Kosten direkt dem Verursacher zurechnen sollte z.B. die Zinsen lassen sich mit größter Wahrscheinlichkeit direkt einer Abteilung zurechnen und müssen nicht geschlüsselt werden. Beim MArketing kommt es ganz auf die Organisationsstruktur des Unternehmens an, aber eine Schlüsselung bei den Aufwendungen für Imagekampagnen etc. ist auch hier anzuraten. Buchhaltung und Verwaltungskosten wirst du wohl oder Übel schlüsseln müssen.
    Die Schlüsselung über den Umsatz ist genauso gut und schlecht wie jede andere. Alternativ kannst du den Gewinn, die Kosten, die Stückzahlen etc. nehmen.

  • Link zu den IAS-Vorschriften ?!

    • Strolch
    • 24. Juni 2005 um 11:55

    Ich hab die IFRS Vorschriften nirgends kostenlos gefunden, falls du also was entsprechendes Entdecken solltest, sag bitte Bescheid, ich such die auch schon ne ganze Weile.

    Aber bisher finde ich nur Links zum käuflichen Erwerben über den Buchhandel, sowie die kostenpflichtigen Downloadlinks. Kostet momentan glaub ich irgendwas um die 130 Pfund - in der englischen Ausgabe.

    Einzige Chance da wirklich ranzukommen sind wohl die Gesetzblätter, da die ganzen ja von der EU zur Inkraftsetzung in ihren offiziellen Blättern veröffentlicht wurden. Allerdings findest du die Dinger normalerweiße ja auch nur in kostenpflichtigen Datenbanken.

    Von daher kann ich nur sagen auf in die Bibliothek!

  • investitionsvorhaben

    • Strolch
    • 22. Juni 2005 um 19:06

    Wo ist das Problem?
    Denk dir ein Projekt aus und such dir Kriterien aus.
    BSP: Ich habe einen Flugplatz und will ne neue Start-/Landebahn bauen.

    Monetäre Kriterien:
    Erwartete Steigerung der Kapazität an Flugbewegungen (jede Flubgbewegung bringt soundsoviel Umsatz - also Erhöhung des Umsatzes)
    geschätzte Kosten des Ausbaus
    Erwartete Kapitalrentabilität des Projektes

    Nicht monetäre Kriterien:
    Entwicklung meines Unternehmensimage durch das Projekt
    Steigerung meines Einflusses auf Politik und Gesellschaft
    Wahrnehmung der sozialen Verantwortung gegenüber dem Standort


    Sicherheitskriterien
    Stehen irgendwelche Gefahrenquellen in der neuen Einflügschneiße z.B. ein Chemiewerk
    Zahl der zu erwartetnden Vogelflugbewegungen - Vogelschlag ist für Turbinen sehr ungünstig


    Such dir einfach was aus, so kompliziert ist das ja nicht!

  • Online Fragebogen?

    • Strolch
    • 21. Juni 2005 um 19:45

    Emprirische Sozialforschung, das einzige Soziologiefach bei dem ich wirklich eingeschlafen bin. Da es den Versuch darstellt Marketing-Basiswissen mit gesundem Menschenverstand zu kombinieren und dies dann als akademische Wissenschaft auszugeben.

    Aber diese Tirade hilft dir natürlich nicht wirklich weiter.
    Welche Möglichkeit habe ich für Onlineumfragen.
    Nun zunächst mal, wenn ihr jemdenden habt, der Webspace mit PHP und SQL Besitzt und dazu noch jemand der über Bescheidene Kenntnisse in HTML verfügt ist das unter zuhilfename einer der zahlreichen Skriptdatenbanken im Netz gar kein Problem soetwas selbst zu erstellen.

    Wem das zu mühsam oder zu kompliziert ist, der kann zum einen oder anderen Anboeter gehen. Die Frage ist dann nur, wie umfangreich soll die Umfrage sein und wie sicher und komfortabel soll das ganze sein.

    Beispiele http://www.abstimmen.de/
    http://www.ragonvote.net/

    Du kannst auch selber über Google nach Anbietern suchen obwohl ich, wenn es umsonst sein soll wohl in der Kategorie Internet bei Kostenlos.de suchen würde.

  • Studiengbebühren

    • Strolch
    • 20. Juni 2005 um 14:34
    Zitat

    Original von jbomholt
    z.B. woher rührt die Abneigung der Studenten gegenüber den Gebühren. Geht es einfach nur darum nicht zahlen zu wollen? Glaubt man nicht daran, dass das Geld auch für Unis verwendet wird um die Studienbedingungen zu verbessern?


    1.) Der generelle Unwillen der Bevölkerung für etwas zu bezahlen, dass bisher kostenlos vom Staat geleistet wurde.
    2.) Die Erkenntnis, dass die Gebühren in der momentanen Planung nicht den Universitäten zukommen sondern irgendwo auf die ein oder andere Art im Haushalt versumpfen werden.
    3.) Der schlichte und einfache Ansatz, dass es langsam unmöglich wird das alles zu bezahlen!

    Zitat

    Original von jbomholt
    Wie gut sind Studenten über die Darlehen informiert? Um gleiche Bedinungen für jede soziale Schicht zu schaffen müßte es für JEDEN möglich sein dieses Darlehen zu bekommen. Für mich stellt sich die Frage, wer vergibt diese unzähligen Darlehen?


    Welche Informationen? Bisher gibt es mWn doch noch keine wirklichen Lösungen für dieses Problem, bzw. es gibt lediglich die bisherigen Studiendarlehen im Rahmen des Bafög die von der DAB bzw. seit der FUSION von der KfW vergeben werden.

    Zitat

    Original von jbomholt
    Als ich mein Projekt meinen Komillitonen vorstellte bin ich auf Desinteresse gestossen. Für die war völlig klar das jeder ein Darlehen bekommen kann, egal wer und das auch völlig unproblematisch.


    Na dann träumt mal fröhlich weiter! Wenn es nicht von staatlicher Seite kommt kriegt mit sicherheit nicht JEDER ein Darlehen.


    Zitat

    Original von jbomholtDeswegen interessiert mich eure Meinung! Ich habe schon überlegt das als Diskussionsrunde zu veranstalten. z.B. mit Jürgen Rüttgers, einer Person aus sozial schwachen Verältnissen die ohne Darlehen gar nicht anfangen können, viell. mit Eltern, einen Abiturienten, ein Student der bald vielleicht zahlen muß und jemand von den Institutionen die die Darlehen vergeben sollen.


    Such dir auf jedenfall Leute die Reden können. Ich hab schon mit angesehen wie bekannte Namen untergegangen sind, wenn sie gegen einen halbwegs rethorisch geschulten Menschen antreten mussten. Und du solltest wenn schon dann klar abgrenzen wer pro und wer kontra ist, sonst its das keine Diskussion

  • BA oder normales Studium?

    • Strolch
    • 19. Juni 2005 um 18:54

    Also aus meiner heutigen Pespektive würde ich jederman prinzipiell raten auf die Uni zu gehen. Hängt natürlich immer von den persönlichen Umständen ab.
    Warum:
    Egal was man erzählt, egal was man meint gehört zu haben, Uni hat einfach ein höheres Renomme!
    An ner anständigen Uni gibt es wesentlich mehr Möglichkeiten über den Tellerand des eigenen Fachgebietes zu schaun.
    All die Vorteile die andere Studienarten bieten, kann ich mir mit gutem Willen an der Uni auch hohlen.


    Zitat

    hab dann schon vor mind. ein dr. zu machen

    Wenn du nen Dr. Grad willst, kommst du an der Uni ohnehin nicht vorbei!

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