Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Gamification
    4. Umfragen
    5. Datenbanken
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Formel 1
    1. Rennen
    2. Fahrer
    3. Teams
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Marit

Beiträge von Marit

  • Marketing - Festlegung Werbeetat nach Umsatzmethode

    • Marit
    • 1. März 2007 um 12:00

    Hi,

    danke für die schnelle Antwort. Hilft mir auf jeden Fall weiter in meinen Ausführungen...

    Gruß
    Marit

  • Marketing - Festlegung Werbeetat nach Umsatzmethode

    • Marit
    • 1. März 2007 um 10:34

    Hallo zusammen,

    habe eine Frage zur Percentage-of-Sales-Method (Prozentsatz vom Umsatz Methode):

    Es geht um Vorteile/Nachteile bei Festlegung des Werbeetats auf Grundlage eben dieser Methode.

    Prinzipiell sind die Vorteile und die Nachteile auch klar, aber wo liegen die Unterschiede wenn als Basis entweder die zurückliegenden oder aber die zukünftigen erwarteten Umsätze genommen werden.

    Da sollten die Vorteile/Nachteile doch eher gleich sein, oder?

    Vorteile: die Einfachkeit der Berechnung
    Nachteile: Werbung soll Umsatz beeinflussen und nicht umgekehrt (Kausalitätsprinzip)

    Wenn ich jetzt den zukünftigen Umsatz plane, ist der Vorteil wieder die einfache Berechungsmöglichkeit und der Nachteil bleibt doch auch gleich!!!

    Weiß jemand, ob es weitere Unterschiede gibt???

  • Berechnung von BSP, Volkseinkommen und der Ersparnis!

    • Marit
    • 1. April 2005 um 08:35

    danke erstmal für die antwort - werde mir alles noch mal genau anschauen...
    und hoffe das ich es dann entgültig kapiert habe :rolleyes:

  • Berechnung von BSP, Volkseinkommen und der Ersparnis!

    • Marit
    • 31. März 2005 um 16:09

    ok, dann passt das eher zusammen, danke.
    trotzdem komme ich auf ein anderes ergebnis lt. der formel die ich anwende

    BNE= C + Ex - Im (Vorleistungs-,Konsumgüter- und Investitionsgüterkäufe) + I

    bin jetzt total verunsichert ;(

  • Berechnung von BSP, Volkseinkommen und der Ersparnis!

    • Marit
    • 30. März 2005 um 10:55

    hallo zusammen,
    jetzt habe ich auch noch eine Frage zur Berechnung des BNE:
    ich verstehe diese Berechnung BNE= BIP - (Ex+IM) + VLausland nicht und kann diese Definition auch nirgends finden.
    Nach meinem Verständnis berechnet sich des BNE wie folgt:

    BIP zu Marktpreisen + Einkommen Inländer im Ausland - Einkommen Ausländer im Inland = BNE/BSP zu Marktpreisen

    ich kann die Vorleistungen so leider nicht unterbringen.
    kann mir das jemand erklären ??
    Danke und Gruss

    Hier meine Rechnung:
    BNE= C + Ex - Im (Vorleistungs-,Konsumgüter- und Investitionsgüterkäufe) + I

    BNE= 105 + ((21- (12+11)) + 62
    BNE= 165

    Quelle: Baßeler, Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft

  • Definition "Markteinkommen"

    • Marit
    • 11. März 2005 um 10:37

    da liegst du ganz richtig.
    Unterschiedlich hohe Markteinkommen können verschiedene Ursachen haben, so z.B. unterschiedliche Löhne in verschiedenen Wirtschaftszweigen (Computerbranche - Einzelhandel), unterschiedliche Nutzung von Technologie, Werbung und der daraus entstandenen Marktmacht, unterschiedliche Berufsgruppen, unterschiedliche Macht der Gewerkschaften (Lohnverhandlungen, verschiedene Entlohnungssysteme...) usw.
    Löhne werden durch Übereinstimmung zwischen AN und AG auf dem Arbeitsmarkt bestimmt. Dabei spielt das mengenmäßige Verhältnis eine entscheidende Rolle. Unterschiedliche Einkommmen werden auch durch unterschiedliche Wertschätzung der jeweiligen AN von Freizeit und Mehreinkommen durch Arbeit erklärt.

    hoffe das hilft dir in deiner Begründung weiter

  • einheitliche Geldmengendefinition

    • Marit
    • 7. März 2005 um 09:06

    Danke Euch beiden, hat mir den erhofften Schubser gegeben ...

    :D

  • einheitliche Geldmengendefinition

    • Marit
    • 3. März 2005 um 11:33

    hallo,
    ich stecke bei der Beantwortung der Frage "Warum existiert keine einheitliche Geldmengendefinition " ? fest.
    Bezieht sich das auf verschiedene Volkswirtschaften und deren Geldpolitik ?

    danke für ein paar Tips

  • Aufwertung / Abwertung

    • Marit
    • 26. Februar 2005 um 19:02

    Hallo,

    Vielleicht hilft Dir das weiter:
    Wird die Währung des Landes X gegenüber dem USD verteuert, so werden die Exportgüter dieses Landes X ebenfalls teurer und sind daher nicht mehr so konkurrenzfähig auf den Weltmärkten. Importprodukte werden hingegen preiswerter. Somit kann eine Güterknappheit und der damit verbundenen Erhöhung des Preisniveaus im Land X vermieden werden und so einer Inflation entgegengewirkt werden.
    Daher würde ich mich für eine Aufwertung der Währung des Landes X aussprechen.

    Gruss
    Marit

  1. admin Lv. 1 95 XP
  2. Jens Lv. 1 22 XP
  3. Dieter Lv. 1 20 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™