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einheitliche Geldmengendefinition

  • Marit
  • 3. März 2005 um 11:33
  • Erledigt
  • Marit
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    9
    • 3. März 2005 um 11:33
    • #1

    hallo,
    ich stecke bei der Beantwortung der Frage "Warum existiert keine einheitliche Geldmengendefinition " ? fest.
    Bezieht sich das auf verschiedene Volkswirtschaften und deren Geldpolitik ?

    danke für ein paar Tips

  • Hey Gast!
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  • n03mi
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    1
    • 6. März 2005 um 15:57
    • #2

    Also die Frage würd ich so verstehen dass sie sich auf die verschiedenen Vermögensgegenstände bezieht. Also es is nicht klar ob in der Geldmenge nun nur Bargeld und Sichteinlagen(M1) oder Bargeld, Sichteinlagen und verschieden kurzfristige Termingeldkonten(M2) oder noch weiteres (M3 enthält u.a. auch Schuldverschreibungen bis 2 Jahre) darunter zu verstehen sind, es hängt von der ZB ab, die USA nehmen M1 oder M2, die EZB M3.

    vgl mankiew Makroökonomik 5. Aufl. kap.4

  • cezisj
    Benutzer
    Beiträge
    77
    • 6. März 2005 um 23:30
    • #3

    Wie n03mi schon sagte, verwenden unterschiedliche Zentralbanken unterschiedliche Geldmengendefinitionen. Das ist, wie du richtig erkannt hast, auf verschiedene Volkswirtschaften und deren Geldpolitik zurück zu führen.

    Grundlage aller Überlegungen zur Geldtheorie und Geldpolitik muss eine genaue Abgrenzung von Geld zu anderen Anlageformen (Kapitalaufbewahrungsformen)
    sein. Unterschiedliche Geldmengendefinitionen erfolgen aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen. Abgrenzungsschwierigkeiten ergeben sich aus Unterschieden in der Erfüllung der Geldfunktionen (z. B. Bargeld: maximale Liquidität; Termineinlagen: bessere Erfüllung der Wertaufbewahrungsfunktion).

  • Marit
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    9
    • 7. März 2005 um 09:06
    • #4

    Danke Euch beiden, hat mir den erhofften Schubser gegeben ...

    :D

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