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Beiträge von Skratchy

  • Investition und FInanzierung

    • Skratchy
    • 17. April 2015 um 12:13

    Hallo,
    auch bei dieser Aufgabe benötige ich Hilfe.

    Vorab Infos:

    Bäckerei unterteilt in 3 Warengruppen
    1. Brot und Brötchen (330.000€ Umsatz) 20qm
    2. Teilchen und Gebäck(70.000€ Umsatz) 4qm
    3. Feinbäckerei, Kuchen, Torten(400.000 Umsatz) 16qm

    Ladenfläche gesamt 40qm.

    Vorräte lt. Bilanz: 98.000€

    Das Geschäft soll erweitert werden.

    Nachbarladen 50qm : 14.000€ / Jahresmiete
    Für Bauarbeiten (Verbidnung der beiden Läden) 60.000€

    a. Welcher Kapitalbedarf ist insgesamt zu finanzieren, wenn Umsatz und Lagerbestand pro qm gleich bleiben jedoch nur Feingebäck, Kuchen, Torten verkauft werden soll?
    Wieviel Eigenkapital soll eingebracht werden, damit die EK-Quote nicht sinkt?

    Wäre super, wenn mir da jemand helfen könnte. X/

  • Kalkluation / Gewinnschwellenrechnung

    • Skratchy
    • 17. April 2015 um 09:12

    kann geschlossen werden.

  • PR853 Prüfung

    • Skratchy
    • 6. März 2015 um 16:05

    Hallo,
    ich sitze seit 2 Tagen an der o.g. Prüfung und hänge an diversen Stellen.
    Es wäre schön wenn mir jemand helfen könnte, der diese Prüfung schon absolviert hat.

    Gruß Skratchy

  • Prüfungsaufgaben Geschäftsführung für Kleinbetriebe (PR853-XX2-K04)

    • Skratchy
    • 6. März 2015 um 14:37

    Hallo,
    benötige dringend Hilfe.
    Ich sitze nun seit 2 Tagen an den Aufgaben und zweifle nur noch an meinen Lösungen.
    Hat jemand etwas zum Vergleichen?

  • Abr01

    • Skratchy
    • 12. März 2013 um 19:19

    Diese:


    11. Welchen Arbeitnehmergruppen gegenüber ist eine lösende Aussperrung unzulässig? Bitte begründen Sie eingehend (nicht nur durch Nennung der gesetzlichen Bestimmungen), warum diese Arbeitnehmer ausdrücklich geschützt werden.

    12. Warum ist das Verhältnismäßigkeitsgebot von so großer Bedeutung im Arbeitskampfrecht?


    13. Was kann der Betriebsrat gegen eine ermessensfehlerhafte Entscheidung der Einigungsstelle unternehmen?

  • Abr01

    • Skratchy
    • 10. März 2013 um 14:11

    Hallo,

    ich brauche dringend Hilfe bei den Aufgaben aus ABR01: Nr. 11, Nr. 12 und Nr. 13.
    Ich sitze da seit Stunden dran und komme keinen Milimeter weiter.

    Meine Emailadresse ist: Alex.richrath@live.de

    Für Hilfestellungen und hinweise wäre ich sehr dankbar!

  • Rek02 aufgabe 6

    • Skratchy
    • 10. März 2013 um 11:14
    Zitat von dorialma

    Hallo Emely,
    gem. § 3 BimSchG sind schädliche Umwelteinwirkungen solche Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeneinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen. In der Lärmschutzverordnung für Hessen ist der verbesserte Lärmschutz der Nachtruhe usw. weitergehend geregelt, eine Erweiterung der nicht in bestehenden Bundes oder Landesrecht. Der Schutz der Nachtruhe... gilt u.a. nicht für Gewerbebetriebe. Inbestimmten Fällen zu Schutz vor Nachbarschaftslärm können §§ 906 u. 1004 BGB Anwendung finden. Entscheidung des OLG Naumburg AZ 12U130/00 des Landgerichts Halle (AZ 50116/98 stätigt. Dann die TA Lärm (technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm , dann § 48 BimSchg wird nach Anhörung der beteiligten Kreise die allg. Verwaltungsvorschfift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz hinzugezogen.
    Nachbarn gewerblicher Anlagen können wie im vorliegenden Fall Belästigungen ausgesetzt sein, die sich im Rahmen einer Zulassung des Betriebes (Bauleitplanung) nicht gestellt haben, die sich während des Anlagenbetriebes erst ergeben, oder die, wie im vorliegenden Fall erst zu einem best. Zeitpunkt neu entstanden sind. Zun#ächst fsollte der unmittelbare Kontakt zur Spedition von den Anwohnern gesucht werden. Offenes Gespräch = Abhilfe
    Wenn nicht, an Abteilung Umwelt- u. Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Kassel wenden (findest Du im Internet) Der Betrieb könnte gem. §§ 22 BimSch dazu verpflichtet werden schädtliche Umweltwirkungen zu verhindern, Stand der Technik verbessern. Regierungspräsidium Kassel ist zuständig für Nachbarschaftsbeschwerden aus ddem Berech gewerblichr Anlagen. Die Anwohner sollten Informationen über die Belästigung (Art, Verursacher, mögliche Ursache, zeitl. Lage, Zeitdauer usw) gem. Lärmschutzverordnung für Hessen (findest Du im Netz) zusammenstellen. Wohngebiet u. Spedition in der Nähe desFlughafen. Umwelteinwirkungen des Flughafens sind auch da u. nicht zu vermeiden. bei "Lärmprüfung" sicherlicht zu berücksichtigen.
    Grüße Dori

    Sorry,
    aber liest du auch was du schreibst?

  • Einsendeaufgabe BES01

    • Skratchy
    • 20. Januar 2013 um 12:13
    Zitat von HaPe

    Beim Aufbau der inneren Einkaufsorganisation soll eine Struktur gefunden werden, um Tätigkeiten möglichst sinnvoll zu verteilen.
    Unterteilen kann man diese in:

    Funktionsprinzip
    Das Funktionsprinzip orientiert sich an gleichartigen Aufgaben, unabhängig von der Warenart.
    Der Bereich eines Einkäufers entspricht einer Unterteilung nach Aufgaben- und Tätigkeiten
    Objektprinzip
    Das Objektprinzip orientiert sich an gleichartigen Produkten. Höher qualifizierte Einkäufer
    übernehmen alle Funktionen für eine bestimmte Produktgruppe

    Beide Systeme haben ihre Stärken, aber auch Schwächen. Deshalb werden in der Praxis Mischformen bevorzugt,
    die durch sinnvolle Arbeitsteilung zu einer besseren Arbeitsleistung führen sollen

    Solltest du noch etwas umschreiben.

    Alles anzeigen

    Danke, ich denke jetzt komme ich klar.

  • Einsendeaufgabe BES01

    • Skratchy
    • 20. Januar 2013 um 11:50
    Zitat von hiwi

    Hallo Boby,

    meine Lösung wird wohl nicht gut genug für dich sein. Aber denk mal an das Funktions-und Objektprinzip.

    Viele Grüße

    hiwi

    Ich verstehe überhaupt nicht, was da von mir für eine Antowrt verlangt wird irgendwie.
    Ich erkenne den Zusammenhang nicht so ganz :s Kann mir da jemand helfen?

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