Beiträge von Einafets

    1.[FONT=&quot] [/FONT]Hi,
    da ich die Aufgabenstellung nicht ganz verstehe, hoffe ich das mir jemand von Euch ein paar Tips geben kann.
    da








    1.Raimund Schulze, Inhaber eines mittelständischen Handwerksbetriebs, hat es bisher abgelehnt, Jugendliche in seinem Betrieb auszubilden. Das verursacht nur Kosten, bindet unnötig Fachkräfte und macht im Übrigen nur Scherereien, das sind bisher immer seine Argumente gewesen, wenn man ihn auf dieses Thema angesprochen hat. Auf deine Initiative der Handwerkskammer hin will er sich nun doch noch einmal gründlicher mit dieser Thematik befassen. Dabei sollen Sie ihm als Ausbildung***perte/in zur Seite stehen.
    A)[FONT=&quot] [/FONT]Stellen Sie für Herrn Schulze eine Liste mit mind. Je zehn Vor-und Nachteilen der betrieblichen Ausbildung zusammen.
    B)[FONT=&quot] [/FONT]Informieren Sie Herrn Schulze auch über alle Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit seine Firma ausbilden kann. Unterscheiden Sie hier zwischen der Eignung zur Ausbildung und sonstigen Voraussetzungen/Vorschriften.
    C)[FONT=&quot] [/FONT]Welche finanziellen Belastungen kommen auf den Betrieb zu? Stellen Sie zusammen, mit welchen Kostenarten Herr Schulze rechnen, wofür er also Mittel bereitstellen muss. Es kommt hier nicht auf die Höhe der Kosten an, Sie brauchen also eine Berechnungen anzustellen. Nennen Sie mindestens fünf Kostenarten.
    2. Beschreiben Sie die Auswirklungen der modernen IT-Techniken auf die betriebliche Ausbildung.
    3. Ein jugendlicher Ausbildender möchte gern an einem Samstag in einem Industriebetrieb an einer Versuchsproduktion (neues Produkt) teilnehmen und ach mitarbeiten. Ist das möglich? Begründen Sie kurz Ihre Einschätzung.
    4. Der Betriebsrat eines Unternehmens verlangt von der Geschäftsleitung die Abberufung eines ihm gegenüber unbequemen, von den Ausbildenden wegen seines autoritären Führungsstil gefürchteten, ansonsten jedoch außerordentlich kompetenten Fachausbilders. Beurteilen Sie ausführlich die Forderung des Betriebsrats.
    5. In welchen Fällen und Situationen muss ein Fachausbilder, der ansonsten den partnerschaftlichen Führungsstil bevorzugt, dennoch im Interesse des/r Auszubildenden und des Betriebes autoritär vorgehen? Nennen Sie bitte mindestens fünf Fälle/Situationen





    Vielen Dank für die Hilfe schon mal im Voraus.

    Hi,
    zur Aufg. 3


    ich habe da:


    Der AG hat den Betriebsrat vor Ausspruch der Kündigung anzuhören, der Betriebsrat kann seine Meinung äußern, ohne den Ausspruch der Kündigung unmittelbar verhindern zu können. Allerdings entsteht bein einem form- und fristgerechten Wiederspruch des Betriebsrats nach § 102 Abs. 3 BetrVG gegen eine ordentliche Kündigung ein Weiterbeschäftigungsanspruch des gekündigten Arbeitnehmers auf individuarechtlicher Ebene, wenn der Arbeitnehmer Kündigungsklage erhebt. Es ist dann nach § 102 Abs. 5 BetrVG bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzprozesses zu veränderten Vertragsbedingungen weiter zu beschäftigen.



    Könnt ihr mir bitte sagen ob das richtig ist!


    Danke

    Hallo,


    hat jemand für folgende Aufgaben schon die Lösung,
    dann können wir die mal vergleichen?


    Hier sind die Aufgaben:


    [FONT=&quot]1. Ein Lebensmittelfilialunternehmen hat eine Zentrallager. Die in diesem Lager beschäftigten Packer stellen die von den Filialen angeforderten Waren auf Paletten versandbereit zum Abtransport zur Verfügung. Der Arbeitgeber gewährt ihnen dafür neben dem Tariflohn eine Leistungsprämie, die sich nach dem Wert der von jedem einzelnen Packer zusammengestellten Waren richtet.[/FONT]

    [FONT=&quot]Der Betriebsrat möchte eine Änderung des Prämiensystems in folgenden Punkten erreichen:[/FONT]
    [FONT=&quot]a) Erhöhung der Prämien insg.[/FONT]
    [FONT=&quot]b) Zusammenfassung der Packer zu Arbeitsgruppen un Verteilung der Prämie unter den Gruppenangehörigen.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Der Arbeitgeber lehnt das ab und erklärt seinerseits, dass er die Mittel für die Prämie insg. Kürzen will, den begünstigten Personenkreis aber unverändert lässt.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Kann der Betriebsrat erreichen, dass[/FONT]
    [FONT=&quot]c) Die Prämienhöhe insg. Unverändert bleibt und[/FONT]
    [FONT=&quot]d) Die Prämie nach anderen Leistungsmerkmalen umverteilt wird?[/FONT]

    [FONT=&quot]Frage: In welchen der vorgenannten Fallgestaltungen a) bis d) hat der Betriebsrat eine Mitbestimmungsrecht und auf welcher Rechtsgrundlage?[/FONT]

    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]2. Auf ein Stellenangebot bewerben sich A, B ,und C.B und C sind schon in diesem Betrieb tätig. Die Position ist auf Verlangen des Betriebsrats innerbetrieblich ausgeschrieben worden. Der Arbeitgeber möchte A einstellen. Der Betriebsrat verlangt dagegen die Beschäftigung von B auf diesem Posten mit folgender Begründung:[/FONT]
    [FONT=&quot]a) Ein innerbetrieblicher Bewerber habe immer den Vorzug von dem außerbetrieblichen Bewerber, denn die Stelle sei innerbetrieblich ausgeschrieben worden.[/FONT]
    [FONT=&quot]b) Außerdem sei B für die Tätigkeit besser geeignet als A.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Frage: Kann der Betriebsrat mit diesem Begründungen der Einstellung des A widersprechen? Geben Sie dazu die nach Ihrer Meinung maßgebende Rechtsgrundlage an![/FONT]

    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]3.[/FONT][FONT=&quot] Kann ein Betriebsrat einer vom Arbeitgeber beabsichtigten fristlosen Kündigung widersprechen mit der Folge, dass der von der Entlassung bedrohte Arbeitnehmer bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzprozesses weiter beschäftigt werden muss? Es handelt sich nicht um ein Betriebsratsmitglied. Geben Sie in Ihrer Antwort die nach ihrer Meinung maßgebende Rechtsgrundlage an.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    4. Ein Betrieb mit zuletzt 60 AN wurde vor 3 Jahren gegründet. Es wird das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Insolvenzverwalter will den Betrieb schließen und die AN entlassen. Es besteht ein Betriebsrat.[/FONT]

    [FONT=&quot]Frage: Können die AN einen Sozialplan verlangen?[/FONT]

    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]5.[/FONT][FONT=&quot] Ein Betrieb mit 80 An wurde vor 10 Jahren gegründet. Es wird das Insolvenzverfahren eröffnet. Es besteht ein Betriebsrat.[/FONT]
    [FONT=&quot]Frage: Können die AN[/FONT]
    [FONT=&quot]a)Ein Interessenausgleich verlangen?[/FONT]
    [FONT=&quot]b) Einen Sozialplan verlangen (ggf. mit welchen Einschränkungen)?[/FONT]

    Hi,


    ich hab mir das noch einmal angesehen und festgestellt das es zur ReWe 37a Aufg. 4 passt.


    Bist du dir sicher das dies die Aufg. 1 ist???

    Hi,


    bin mir bei der Einsendungsaufgabe 3 unsicher.
    Hier die Aufgabe:


    Auf einer regelmäßigen Betriebsversammlung kommt es zu heftiger Kritik der Arbeitnehmer an der Geschäftsführung des Betriebsrates. Darauf wählen die Teilnehmer der Versammlung einen neuen Wahlvorstand und fordern den Betriebsrat nach einjähiger Amtszeit zum Rücktritt auf. Dieser lehnt einen Rücktritt geschlossen ab und weist die Kritik zurück.


    Können die Arbeitnehmer vor Ablauf der Amtszeit des Betriebsrates einen neuen Betriebsrat wählen und welche Schritte müssen sie gegebenfalls unternehmeen?



    Es wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.

    Hi,


    ich habe ein Problem bei der Einsendeaufgabe 1, vielleicht könnt ihr mir ja da weiter helfen,
    da geht es um einen Baumarkt in Hamburg, die ein Auslieferungslager am Stadtrand in etwa 20 km Entfernung mit 8 Angestellten hat. Die Personalangelegenheiten werden in der Zentrale besprochen.
    Können die Arbeitnehmer einen eigenen Betriebsrat wählen?


    Ich kann die Aufgabe mit Ja oder mit Nein beantworten.
    Was meint ihr dazu.


    Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe. :o


    Gruß Einafets