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Beiträge von eugens

  • Einsendeaufgaben SGD Rek 07

    • eugens
    • 3. Januar 2010 um 13:04

    Hallo, brauche dringend Hilfe bei EA KLR03 Aufgabe 5 a.
    Wer kann mir helfen
    Aufgaben stellung:
    Nehmen Sie in dem nebenstehenden BAB die Kostenverteilung sowie die Kostenumlage vor und berechnen Sie die Handlungskosten.

    Bitte

    Gruß
    Eugens

  • Fragen zu ORG 1

    • eugens
    • 16. Dezember 2009 um 15:13
    Zitat von SabrinaE.

    Hallo,

    brauche Hilfe bei meiner Einsedeaufgabe ORG 1. Bei Aufgabe 4 komme ich nicht weiter und bei Aufagbe 7 stehe ich irgendwie auf dem Schlauch und verstehe die Fragestellung nicht. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?
    Wäre sehr dankbar.



    Aufgabe 4:

    Formale Organisationseinheit:
    Formale Organisationseinheiten sind das Ergebnis einer bewussten Aufgabenverteilung. Sie werden im Rahmen der Aufgabenverteilung festgelegt.
    Bsp:
    Eine Arbeitsgruppe ist eine formale Organisationseinheit, bei der mehrere Personen in Form der Gruppenarbeit eine gemeinsame Aufgabe bearbeiten. Aufbauorganisation und Ablauforganisation zählen ebenfalls dazu.

    Informale Organisationseinheit:
    Informale Organisationseinheiten beschreiben über formale Interaktionen hinausgehende Kontakte und Beziehungen und drücken sich zumeist in informalen Gruppen aus.
    Bsp:
    Neben der formalen Organisation bilden sich in der betrieblichen Wirklichkeit in unterschiedlichem Ausmaß informale Strukturen heraus, die neben oder anstelle der formalen Organisation wirksam werden. Als Ursache dafür können genannt werden:

    - menschliche Eigenheiten (Sympathie, gemeinsame Interessen)
    - sozialer Status der Mitarbeiter im Unternehmen
    - die Arbeitsbedingungen (z.B. Zeitdruck)

    Wann stellen informale Organisationseinheiten ein Problem dar?
    - Wenn informale Leiter Einfluss auf das betriebliche Geschehen nehmen wollen, ohne die dafür erforderliche formale Befugnis zu besitzen
    - Wenn die informalen Normen von den formalen Normen abweichen, können Konflikte entstehen
    - Informale Beziehungen sind schlecht zu erfassen. Sie sind im Gegensatz zu den direkt zu beobachtenden formalen Aspekten einer Organisation nicht ohne weiteres erkennbar. Da sich informale Beziehungen zu einer Art Nebenhierarchie entwickeln können, in der sich die eigentliche Macht konzentriert, sind sie unerwünscht und in ihrer Auswirkung nicht funktional für eine Organisation, wenn sie die formalen Regelungen unterlaufen oder sogar außer Kraft setzen. Wenn z. B. die Informationsweitergabe nicht über die festgelegten Kommunikationswege erfolgt, können an bestimmten Stellen in der Organisation Informationsdefizite auftreten, die zu Fehlentscheidungen und Fehlhandlungen führen können.
    Aufgabe 7:

    Einfluss-Projektorganisation:
    Bei der Einfluss-Projektorganisation bleibt die funktionale Hierarchie innerhalb des Unternehmens unverändert. Der Projektleiter übt lediglich beratende, koordinierende und entscheidungs- vorbereitende Funktionen aus und hat nur über den Abteilungsleiter Zugriff auf sein Teammitglied. Die Teammitarbeiter stehen ihren bisherigen Abteilungen weiterhin zur Verfügung, wenn auch mit eingeschränktem Arbeitsumfang. Die Aufgaben der Projektorganisation werden von Stabsstellen übernommen. Sie besitzen keine Weisungsbefugnisse gegenüber den Fachabteilungen.

    Vorteile:

    Geringe organisatorische Umstellungen

    Flexibilität hinsichtlich des Personaleinsatzes, d. h. Mitarbeiter arbeiten nur dann im Projekt, wenn ihr Fachwissen benötigt wird. Ansonsten stehen sie dem Tagesgeschäft voll zur Verfügung

    Niedriges Konfliktpotenzial bei Ende des Projektes, weil die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz für die Dauer des Projektes nicht aufgeben müssen

    Die Projektleiter können weiterhin ihr Wissen und ihre Ideen aus den Fachabteilungen ziehen

    Nachteile:

    - Der Projektleiter hat kaum Kompetenzen, weil er keine Weisungsbefugnis über die Teammitglieder besitzt

    - Er hat durch ständige Konflikte mit den Fachabteilungsleitern wenig Durchsetzungsvermögen

    - Es besteht ein höherer Koordinationsaufwand bei der Ressourcenplanung

    - Geringe Identifikation der Mitarbeiter mit dem Projekt

    - Geringe Neigung zu abteilungsübergreifender Zusammenarbeit

    - Gefahr durch Überforderung des Projektleiters

    - Die Stabsstellen haben lediglich informale Einflussmöglichkeiten

    Die Einfluss-Projektorganisation wird nur verwendet, wenn das Projekt eine niedrige Priorität hat, z. B. Planung eines kleinen Firmenfestes oder eines Betriebsausfluges.



    Matrix-Projektorganisation:
    In der Matrix-Projektorganisation werden die Teammitglieder zeitlich begrenzt in die Projektgruppe integriert. Sie unterstehen fachlich dem Projektleiter und disziplinär ihrem Vorgesetzten. Dadurch wird für eine begrenzte Dauer eine zusätzliche organisatorische Einheit geschaffen, da die Teammitglieder aus verschiedenen Abteilungen kommen. Diese Organisations- und Führungsform verlangt von den Beteiligten ein hohes Maß an Organisations- und Führungsverständnis. Der Projektleiter besitzt zwar die Projektverantwortung, hat aber keine volle Weisungsbefugnis. Projektbezogen sind die Verantwortungen und Kompetenzen zwischen den beteiligten Abteilungen und dem Projektleiter aufgeteilt.

    Vorteile:

    Schnelle und flexible Zusammenfassung von Experten aus den einzelnen Abteilungen

    Spezialwissen und besondere Qualifikationen können gezielt eingesetzt werden

    Die Verantwortlichkeit der Projektleiter für die Projektziele bei weiterhin bestehender fachlicher Zugehörigkeit der Projektbereiche

    Nachteile:

    Doppel-Unterstellung der Projektmitarbeiter und dadurch Verunsicherung der Teammitglieder

    Schwierige Abgrenzung der Kompetenzen zwischen den Abteilungsleitern und dem Projektleiter

    Der Fachvorgesetzte verliert den Überblick, welcher von seinen Mitarbeitern durch die Teilnahme in mehreren Projekten überlastet ist

    Die Matrix-Projektorganisation wird häufig bei IT- Projekten eingesetzt, weil sie schnell und kostengünstig umgesetzt werden und trotzdem erfolgreich sein kann, wenn die Rollenklärung im Projektteam klar definiert ist.



    Reine Projektorganisation:
    Bei einer reinen Projektorganisation wird die funktionale Hierarchie innerhalb der Unternehmensorganisation komplett verändert. Die Mitarbeiter werden aus ihrer eigentlichen Tätigkeit mit ihrer vollen Arbeitszeit dem Projekt zugeordnet und stehen ihrer bisherigen Abteilung nicht mehr zur Verfügung. Der Projektleiter hat die Weisungsbefugnis und Verantwortung für das Projekt und die Teammitarbeiter, wobei es durchaus sein kann, dass der Projektleiter in seiner bisherigen Funktion einem seiner jetzigen Teammitglieder hierarchisch untergeordnet war.

    Vorteile:

    - Einheitlicher Wille des Projektteams

    - Volle Kompetenz sowie klare und eindeutige Projektverantwortung des Projektleiters

    - Kurze Kommunikationswege innerhalb des Projektteams, weil die Mitarbeiter räumlich und arbeitsmethodisch zu eigenen Projektbereichen zusammengefasst werden

    - Konzentration auf die Projektaufgabe bzw. auf das Projektziel

    - Schnelle Reaktionsmöglichkeit bei Störungen und Konflikten durch eigenverantwortlichen Einsatz der Ressourcen

    - Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Projekt

    Nachteile:

    - Zusatzkosten durch Ausgliederung der Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft

    - Schlechte Perspektiven der Mitarbeiter nach Projekt ende durch eventuelle Nachbesetzung ihrer bisherigen Stellen

    - Instabilität durch häufig erforderliche Umstrukturierungsmaßnahmen

    - Schwierigkeiten bei der Wiedereingliederung der Projektmitarbeiter in das Tagesgeschäft

    - Versetzungsprobleme der Projektmitarbeiter durch Überqualifizierung oder veraltetes Fachwissen in ihren ehemaligen Tätigkeitsbereichen nach Projekt ende

    - Schwierigkeiten bei der Etablierung der Projektgruppe nach Projekt ende, wenn aus der ehemaligen Projektgruppe eine neue Fachabteilung in der Unternehmensstruktur entstehen soll

    Die reine Projektorganisation wird eingesetzt, um ein sehr schlagkräftiges und effizientes Projektteam zu implementieren, das neben dem Tagesgeschäft autark agieren kann.

  • Hilfe zu Aufgabe 3 bei KLR03

    • eugens
    • 7. Dezember 2009 um 17:38
    Zitat von Barbara S.

    hallo leute, ich bräuchte mal hilfe bei der aufgabe drei. Also ich weiß eigentlich schon wie man den kalkulations zuschlag und den faktor ausrechnet, aber von welcher warengruppe ist in der aufgabe die rede?? wäre super lieb wenn ich möglichst schnell hilfe bekommen würde.
    vielen dank im vorraus



    hast du schon die Aufgabe gelöst, ich komme kein schritt weiter, desweiteren brauch ich hilfe bei der aufgabe 2

    gruss
    eugens

  • Hbl 06

    • eugens
    • 8. September 2009 um 00:05

    hallo, benötige dringen Hilfe bei dem Buch HBL 06 aufgabe 4+5+6
    kann mir einer helfen. Bitte bitte bitte
    gruss
    eugens
    meine email adresse e.schaulow@googlemail.com

  • HBL o4

    • eugens
    • 8. September 2009 um 00:01

    kannst du mir bei dieser Aufgabe Helfen, komme irgend wie nicht weiter
    gruss
    eugens

  • HBL o4

    • eugens
    • 7. September 2009 um 23:58
    Zitat von Minnimaus

    Brauche Hilfe!

    Komme bei Aufgabe 5 im Heft HBL 04 nicht weiter.

    Firma Blume will Lagerkapazitäten ausweiten. Erforderliche Mittel 2,8 Millionen Euro.
    Der Großteil soll aus eigenen Mitteln finanziert werden. Gewinnsituation, freiwillige Rücklagen,Erlöse aus dem Verkauf der alten Lagereinrichtung, mögliche Wertpapierveräußerungen und Rückflüsse aus Abschreibungsfinanzierung.
    Der Rest von Banken über langfristige Finanzierung.
    Die freien Kapitalrücklagen betragen 1,5 Millionen. Aus Veräußerungen und Rückflüssen kommen 800.000 Euro zusammen.
    Der Rest durch Fremdfinanzierung mit langfristigem Zinssatz von 7 % und einer Tilgung von 5%.

    1. Welche Finanzierungsmittel sollen eingesetzt werden?

    2. Wodurch unterscheidet sich eine Innenfinanzierung von einer Fremdfinanzierung?

    3. Wie beurteilen sie, dass der größte Teil der Investition über eigene Mittel finanziert werden soll?

    Was ich auch nicht verstehe....
    muss ich das jetzt ausrechnen? Das steht doch gar nicht in der Fragestellung. Und kann man das überhaupt ausrechnen, wenn keine Laufzeit dieser Finanzierung angegeben ist?

    Er hat also noch was auf dem Konto 1,5 Mill. €+ das was er flüssig machen konnte 800.000 € = 2,3 Mill. € . Fremdfinanzierung = 500.000 €

    und dann hört der Gedanke auch schon wieder auf.....:confused:

    wär lieb, wenn mir jemand helfen könnte

    Alles anzeigen




    kanst du mir bei dieser Aufgabe helfen, komme irgend wie nich weiter.
    gruss
    eugens

  • Hbl 06

    • eugens
    • 25. August 2009 um 23:05

    Hallo, sitze gerade an dem Heft. HBL06
    Kannst mir jemand bei der Aufgabe 2, 5 und 6 Helfen
    PS: hast du schon KRE07 und HBL 03 bearbeitet

    Würde mich über deine Hilfe sehr freuen
    meine email adresse e.schaulow@googlemail.com

  • Einsendeaufgaben zu HBL03

    • eugens
    • 24. Juli 2009 um 23:21

    Hallo Bambi, hast du schon HBL03 bearbeitet. Irgend wie schiebe ich es vor mir und komm nicht weiter. könntest du mir bitte deine Einsendeaufgabe HBL03 schicken?
    e.schaulow@googlemail.com
    PS: icch habe auch ein Problem mit KRE07H. wenn du etwas brauchst, ich habe schon fast allle Aufgaben eingeschickt und zurück bekommen

  • Fragen zu ORG 1

    • eugens
    • 25. März 2009 um 17:50

    danke für deine hilfe :)

  • VWL01 - Einsendeaufgabe ILS

    • eugens
    • 24. März 2009 um 23:49

    e.schaulow@googlemail.com

    ich sitze gerade auch noch an den Aufgaben 5 und 6
    wird heute wohl sehr spät :(
    ich werde dir sehr dankbar wenn du mir irgend wie helfen kannst
    gruss
    eugens

  • Fragen zu ORG 1

    • eugens
    • 24. März 2009 um 23:42

    ich brauche hilfe bei der Aufgaben 3, 5, 7 und erster teil aufgabe 1

    komme nicht weiter

    help

  • VWL01 - Einsendeaufgabe ILS

    • eugens
    • 24. März 2009 um 23:32

    Hallo,
    kann mir jemand bei der aufgabe 2 VWL01 SGD helfen.
    stehe irgend wie auf dem schlauch :( von a bis f komme ich nicht weiter

  • Hilfe zu HBL 01

    • eugens
    • 5. März 2009 um 16:46
    Zitat von HAF

    Hallo zusammen,
    ich habe zu Aufgabe 1 Fragen. Den Vergleich des Beschäftigungswachstum habe ich schon gemacht. Nun hänge ich an der Frage.
    Fragestellung: Wie beurteilen Sie die Entwicklung von Handel und Verkehr bezüglich der gesamten Dienstleistungen sowie dem Wirtschaftsbereich Industrie?

    Der Vergleich zeigt ja das der Bereich Industrie ein Beschäftigungswachstum im Jahr 1998 bei 1,0% lag und im Jahr 2000 bei 0,9% lag. Es ist demnach um 0,1 gesunken ist. In den anderen Bereichen ist es gestiegen. Liegt es daran, das durch den Technischen Fortschrit in der Industrie die Arbeitskräfte deshalb gesunken sind? Dadurch sich die Arbeitszeit verkürzt hat. Und durch die Massenproduktion der Bereich Handel dadurch mehr Aufgaben übernommen hat?:confused:
    Ich hoffe ich habe nicht zuviel Text verwendet und man versteht meine Frage.

    Ich verbleibe mit Freundlichen Grüßen
    Nadine HAF

    Alles anzeigen



    ------
    wie hast das Beschäftigungswachstum vergleicg vormuliert.
    kanst due mir mit dem teil 2 helfen , komme irgend wie nicht weiter
    Danke:

  • HBL01 Aufgabe 1 Teil 2

    • eugens
    • 5. März 2009 um 16:27

    hallo, habe gerade mit dem Studium angefangen
    einerseitz verstehe ich die Frage 1 HBL 01(teil 1 und 2) jedoch habe ich irgenwie schwirigkeiten es auf papier zu bringen, kann mir jemand helfen
    danke :)

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