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  3. monemaus2002

Beiträge von monemaus2002

  • Einsendeaufgeben SGD

    • monemaus2002
    • 10. August 2009 um 14:27

    Also bei FIN 02, REK 3 und KRE 5 könnte ich dir helfen. Die anderen Heft habe ich noch nicht.

    LG
    Simone

  • ILS STW01N Aufgabe 6 und 12 - Sonstige Vorsorgeaufwendungen

    • monemaus2002
    • 10. August 2009 um 14:24

    [FONT=Cambria, serif]9.)[/FONT]
    Höchstbetragsrechnung § 10 Abs. 3EStG
    Beiträge zur privaten Leibrentenversicherung 16.000,-
    zu berücksichtigen Altersversoreaufwendungen 16.000,-
    Höchstbetrag, da Zusammenveranlagung 40.000,-
    Kürzung um 19,5% von 50.000,- 9.750,-
    gekürzter Höchstbetrag 30.250,-
    62% von 16.000 9.920,-

    Die abzugfähigen Sonderausgaben betragen somit 9.920,-


    • [FONT=Cambria, serif]Höchstbetragsberechnung. i.S. § 10 Abs. 3 EStG.Höchstbetragsrechnung für Altersvorsorgeaufwendungen nach § 10 (3) EStG für A: Höchstbetrag x 2 (Zusammenveranlagung) = 40.000
      Tatsächliche Altersvorsorgeaufwendungen:
      Arbeitnehmer 12.000 + Arbeitgeberanteil 12.000
      Altersvorsorgeaufwendungen insgesamt zu berücksichtigen: 24.000
      62 % von 24.000 = 14.880, abzüglich steuerfreier Arbeitgeberanteil 12.000
      = abzugsfähige Sonderausgaben in Höhe von 2.880 EUR[/FONT]


    Ich hoffe das hilft dir weiter.
    LG
    Simone

  • Rek02/bil3

    • monemaus2002
    • 10. August 2009 um 14:16

    Klar.
    Du kannst sie mir gerne an monemaus2002@yahoo.de.

    LG
    Simone

  • Ea buf03

    • monemaus2002
    • 10. August 2009 um 07:36

    Brauchst du noch Hilfe?

    LG
    Simone

  • ILS STW01N Aufgabe 6 und 12 - Sonstige Vorsorgeaufwendungen

    • monemaus2002
    • 10. August 2009 um 07:35

    Brauchst du noch Hilfe bei STW 01?

    LG
    Simone

  • Hilfe zur Einsendeaufgabe KRE02Ü

    • monemaus2002
    • 6. August 2009 um 16:38

    Am besten gibst du alle ab.
    Auch die von der Spalte 157..... .
    Die hatte ich als einzigste nicht nicht und bekam eine 2.

    LG
    Simone

  • Mag01n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:59

    Klar kannst du.

    LG
    Simone

  • Mag01n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:56

    Schau mal in deinem Heft nach, da sind die Begriffe erklärt.
    Da steht auch genau drin wieso weshalb warum.

    Falls du ja nicht klar kommst muss ich dir den Spaß abtippen weil ich die ESA per Hand geschrieben hatte.

    LG
    Simone

  • Mag1n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:44

    Zu 2.)
    a) Lebenszyklus:
    1. Phase Marktentwicklung
    2. Phase Marktwachstum
    3. Phase Marktreife
    4. Phase Marktrückgang

    Produktlebezyklus von Prof. Levitt Modell " Produkt Life Cycle) PLC
    - mind. 10 Jahre sollten Lebenszyklen verfolgt werden
    Lebenszyklen bieten die grpße Chance für jeden Anbieter, der seine Marke o. Produkt spätenstens in der Wachstumsphase als klaren Marktführer etablieren kann

    Schau mal ob dir das weiter hilft. Wenn du noch was brauchst sag Bescheid.
    LG
    Simone

  • Mag01n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:43

    Hier eine kleine Hilfe für MAG.
    Text 1= Marketingphilosophie der vollständigen Kundenzufriedenheit
    Text 2= Marketigphylosophie Kundenorientierung
    Text 3= sehr eingeschränkte Marketingphylosophie Kundenorientierung
    Text 4=Siemens hat einerseits ein USP/KKV geschaffen
    -Abgrenzung zu den Mitbewerbern aber im nachhinein nach der BenQ- Übernahme war leider festzustellen, dass die techn. Weiterentwicklung der Zusatz-Nutzen-Funktionen nicht konsequent betrieben wurde
    z.B. Kamerafunktionen, MP 3 Player, Farbdisplay

    Bei den Text 1-3 müßtest du nur noch die Begründung hinschreiben.

    Zu 2.)
    a) Lebenszyklus:
    1. Phase Marktentwicklung
    2. Phase Marktwachstum
    3. Phase Marktreife
    4. Phase Marktrückgang

    Produktlebezyklus von Prof. Levitt Modell " Produkt Life Cycle) PLC
    - mind. 10 Jahre sollten Lebenszyklen verfolgt werden
    Lebenszyklen bieten die grpße Chance für jeden Anbieter, der seine Marke o. Produkt spätenstens in der Wachstumsphase als klaren Marktführer etablieren kann

    LG
    Simone
    Sag Bescheid wenn du noch was brauchst.

  • Mag01n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:38

    Meinst du die Marketingphilosophien oder hast du ein anderes Heft?

    Bei den Marketingphilosophien kann ich helfen.

    LG
    Simone

  • Mag01n

    • monemaus2002
    • 5. August 2009 um 15:33

    Wo hängst du denn?
    Welches Heft hast du?
    Hatte bei MAG 01, MAG 03 eine 1 und bei MAG 02 eine 2.

    LG
    Simone

  • Rek 3n

    • monemaus2002
    • 4. August 2009 um 19:42

    Hi!
    Ich hatte folgende §§
    2, 106,107,108, 110, 182,183,184 und § 433 BGB

    LG
    Simone

  • Bil 02

    • monemaus2002
    • 4. August 2009 um 19:39

    Hi!
    Ich kann dir maximal meine ESA mal schicken. Bei Aufgabe 5 müsstest du noch etwas überarbeiten da hatte ich was vergessen und die Musterlösung von 6. und hast du ja.
    Sag Bescheid wenn du sie magst.
    Dann bräuchte ich aber auch deine EMail Adresse.

    LG
    Simone

  • Bil 02

    • monemaus2002
    • 4. August 2009 um 16:01

    [FONT=Times New Roman, serif](MAG02N-XX3-K19) ist meine Heft Nummer.[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Das was ich dir gegeben habe ist die Musterlösung des Lehrers.[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Welche Heftnummer hast du?[/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]LG[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Simone
    [/FONT]

  • KRE05 - stufenweise Fixkostendeckungsrechnung

    • monemaus2002
    • 3. August 2009 um 11:43

    Konnte deine Datei leider nicht herunter laden. Habe meine aber wieder zurück bekommen.
    Willst du sie mir mal an meine EMail schicken. Da kann ich ein Auge drüber werfen.

    LG
    Simone

  • Bil 02

    • monemaus2002
    • 3. August 2009 um 11:39

    Werkseigene Niederlassungen bieten dem UN sowohl Vor- als auch Nachteile. Zu den Vorteilen gehört z.B. die tatsache, dass die MA weisungsgebunden sind und Direktivien der Zentrale durchsetzen müssen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass die eigenen Niederlassungen nur Wagen der eigenen Marke verkaufen kann und darf. Auch ist was die eigenen Wagen angeht es sicherlich so, dass die Niederlassung angeschlossene Reparaturwerkstatt die besten Kenntnisse über etwaige Schawchstellen der einzelnen Modelle hat. Spezialwerkzeug falls nötig ist dort sicherklich vorhanden. Für die MA könnte die Zugehörigkeit zu einem größeren Konzern eine gewisse finanz. Sicherheit darstellen.
    Nachteilig: hohe Kosten(bau- und Mietkosten für Gebäude etc)
    Falls ein Automobilhersteller auch in der Fläche präsent sein will, könnte sich insbesondere ein Kostenproblem dann ergeben, wenn er bisher nur mit eigenen Niederlassungen gearbeitet hat. Diese benötigen zur Fixkosten deckung einen hohen Zustrom an Kunden und dieser wiederum ist überwiegend in Ballungsgebieten zu finden. Auf dem Land rechnet sich daher eine Niederlassung eher nicht.
    Die Argumente "Pro Niederlassung" sind gleichzietig Argumente "contra freie Vertretung", Argument "contra Niederlassung" gelten gleichzietig "pro Vertretung"

    Schau mal ob dir das hilft.
    LG
    Simone

  • ILS-Beschaffungswirtschaft

    • monemaus2002
    • 1. August 2009 um 20:09

    Der Begriff Beschaffung oder auch Einkauf umfasst die Versorgung des Unternehmens von
    außerhalb. Die Aufgaben der Beschaffungsabteilungen konzentrieren sich auf die Versorgung
    des Unternehmens mit Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen sowie Fertigprodukten,
    Dienstleistungen, Energien und Rechten. Die Hauptziele der Beschaffung sind die
    Bereitstellung der richtigen Ware, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Qualität am
    richtigen Ort mit möglichst geringem Kostenaufwand. Gemeint sind hiermit vor allem der
    Preis der Beschaffungsobjekte sowie die Kosten für Beschaffungs- und Logistikaufwendungen.
    Zunehmend spielen viele strategische Aspekte, wie z.B. Verbundeffekte, Innovationsfähigkeit,
    Flexibilität usw., eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung des Beschaffungsportfolios.
    Das Hauptziel der Beschaffungsplanung ist die Sicherstellung der Versorgung zu niedrigen
    Kosten.
    Dazu müssen Einkauf, Lagerhaltung u. Absatz optimal gestaltet u. Aufeinander abgestimmt
    werden.
    Insbesondere im Einkaufs- sowie zwischen der Lagerhaltung einerseits u. Dem
    Einkaufsbereich- sowie Absatzbereich anderseits können erhebliche Zielkonflikte auftreten.
    Nur wenn sich alle beteiligten Bereiche gemeinsam Unternehmenzielen unterordnen u. Sich
    der Instrumente z.B. der Bedarfs-, Bestands- und Bestellrechnung gewissenhaft bedienen,
    können hier tragfähige Kompromisse gefunden werden.Zielkonflikte:
    – hohe Lieferbereitschaft bei gleichzeitig geringen Lagerkosten
    – günstiger Einstandspreis bei gleichzeitig niedrigen Lagerkosten
    – günstiger Einstandspreis bei gleichzeitig hohe Umweltverträglichkeit

    Schau mal ob dir das hilft hatte bei der ESA 100/100 Punkte. Wenn du noch Fragen hast sag Bescheid.
    LG
    Simone

  • Rek 02 ,mag2n, bil3

    • monemaus2002
    • 1. August 2009 um 15:29

    Falls du noch Hilfe brauchst sag Bescheid.
    War eine Woche im Urlaub.

    LG
    Simone

  • ILS-Beschaffungswirtschaft

    • monemaus2002
    • 1. August 2009 um 15:28

    Brauchst du noch Hilfe bei BES 1??

    LG
    Simone

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