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Beiträge von HaPe

  • pr 379/3061 Betriebsabrechnungsbogen

    • HaPe
    • 6. Januar 2017 um 12:52

    Hi,
    tja, das ist mager. Meines Erachtens fehlt hier etwas.

    Eventuell beschreiben was bei den einzelnen Punkte gemeint ist:

    Leimholz: mindestens drei Brettlagen und in gleicher Faserrichtung verleimte Hölzer
    Güteklasse A: Wertholz, sollte frei von Mängeln sein oder nur unbedeutende Mängel haben
    Preis: ?? eventuell im Internet vergleichen
    Rabatt: Eventuell den Rabatt ausrechnen

    Gruß
    hape

  • Einführung in das Steuerwesen 1

    • HaPe
    • 3. Januar 2017 um 15:44

    Hi,

    bin leider kein Steuerprofi, aber:

    Zu 10:

    Zu den im Wirtschaftsjahr angefallenen Schuldzinsen gehören alle Aufwendungen zur Erlangung wie Sicherung eines Kredits einschließlich der
    Nebenkosten der Darlehensaufnahme und der Geldbeschaffungskosten.
    Nachzahlungs-, Aussetzungs- und Stundungszinsen i.S.d. AO sind ebenfalls in die nach § 4 Abs. 4a EStG zu kürzenden Zinsen einzubeziehen
    (BMF vom 17.11.2005, BStBl I 2005, 1019, Rz. 22).

    Lt. Aufgabe ein privates Veräußerungsgeschäft, z. B.:
    - Unbebaute Grundstücke
    - Bebaute Grundstücke (Grund und Boden sowie Gebäude)
    - Einfamilienhäuser
    - usw.

    Diese sind, wenn Privatvermögen, nicht immer Steuerpflichtig. Siehe aber §23EStG
    Gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG ist die Veräußerung eines Grundstücks, bei der der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr
    wie 10 Jahre betragen hat (Spekulationsfrist) steuerpflichtig
    Einen steuerfreien Freibetrag gibt es nicht, nur eine Freigrenze von lediglich 600 € für alle privaten Veräußerungsgeschäfte.

    Zu 12
    Der Veräußerungsgewinn wird nach § 17, meines Erachtens hier nach § 17 I EStG folgendermaßen erfasst:
    Bezüglich des Beteiligungszeitraums ist festzuhalten, dass es tatsächlich nur darauf ankommt, dass irgendwann innerhalb der letzten fünf Jahre
    eine mindestens einprozentige Beteiligung gehalten wurde, d.h. eine lediglich kurzfristige Beteiligung reicht aus.

    Positionen Berechnung Wert
    Veräußerungspreis 145.100 €
    davon 60 % steuerpflichtig 87.060 €
    abzgl. Veräußerungskosten 500 €
    davon 60 % abzugsfähig 300 €
    Netto Veräußerungspreis 86.760 €
    abzgl. Anschaffungskosten 100.000 €
    davon 60 % abzugsfähig 60.000 €
    Veräußerungsgewinn 26.760 €

    Da der Veräußerungspreis nach dem Teileinkünfteverfahren lediglich zu 60 % erfasst wird (§ 3 Nr. 40 Buchst. c) EStG),
    werden ebenso die Veräußerungskosten sowie die Anschaffungskosten nur zu 60 % angesetzt (§ 3c II 1 EStG).
    Lt. § 17 III EStG besteht anrecht auf ein Freibetrag in Höhe 9.060.
    Da dieser aber gleitend ist kann ich leider nicht sagen wie der angepasst wird, eventuell in deinem Heft.

    Zu 13

    Man kann den für einen Verlustabzug infrage kommenden Verlustbetrag in das Vorjahr zurücktragen lassen (aber nicht in weiter zurückliegende Jahre)
    und dabei die Höhe selbst festlegen, mit der der Verlust berücksichtigt werden soll (§ 10d Abs. 1 EStG).
    Begrenzt ist der Verlustrücktrag seit 2013 auf 1 Mio. Euro und bei zusammen veranlagten Ehegatten auf die doppelte Summe

    Gruß
    hape

  • Einführung in das Steuerwesen 1

    • HaPe
    • 2. Januar 2017 um 18:52

    Hi,

    zunächst, es gibt unterschiedliche Lernhefte.

    Falls jemand helfen will, müsstest Du die Aufgabenstellung angeben.

    Gruß
    hape

  • pr 379/3061 Betriebsabrechnungsbogen

    • HaPe
    • 2. Januar 2017 um 08:18

    Hi,

    was ist denn unter 10.12 und 10.14 zu verstehen?

    Gruß
    hape

  • BST01 Aufgaben 1 bis 4

    • HaPe
    • 29. Dezember 2016 um 17:11

    Hi,

    wenn Du die Formeln bei Aufgabe2 A - C (=> blau formatiert) benutzt, sollte alles korrekt sein.

    Wenn es Probleme gibt, bitte Deinen Lösungsweg aufzeichnen.


    Gruß
    hape

  • BST01 Aufgaben 1 bis 4

    • HaPe
    • 29. Dezember 2016 um 12:07

    Hi,
    Aufgabe 4 sehe ich so, sollte korrekt sein.

    Aufgabe 1:
    Hier benötigst Du 3 Bereiche, am besten immer alles in Spalten aufteilen.
    Für das Histogramm habe ich einen Trick angewendet.
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    Aufgabe 2:
    Hier benötigst Du für Excel nur die Formeln.

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    Aufgabe 3:
    Hier benötigst Du nur die Formel nach Laspeyres

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    Ich hoffe es ist verständlich und ich habe jetzt keinen Fehler gemacht

    Gruß
    hape

  • POA06-xx1-N01 Power Point 2013

    • HaPe
    • 23. Dezember 2016 um 13:03

    Hi,
    bei 3 würde ich zu einer SmartArt Grafik tendieren

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    bei 7 gibt es 2 Optionen
    => Einfügen - Objekt einfügen - Aus Datei erstellen !! Wichtig => das Feld Verknüpfung aktivieren
    => In Excel Bereich kopieren, dann: in PP2013 => Start - Einfügen - Inhalte einfügen - Verknüpfung einfügen - Microsoft Excel Arbeitsblatt
    Also immer als Verknüpfung einfügen


    bei 14 habe ich in PP2016 die Registerkarte Format, bin nicht sicher ob das in 2013 auch so ist.
    Also Bild markieren, es erscheint das Format-Register
    Format-Register anklicken und unter Bildformatvorlagen auf das schwarze Dreieck mit Strich klicken
    in dem aufgehenden Menü auf Oval klicken

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    Schau mal ob Du damit klar kommst

    Gruß
    hape

  • POA06-xx1-N01 Power Point 2013

    • HaPe
    • 22. Dezember 2016 um 17:28

    Hi,

    habe zwar 2016 aber meines Erachtens:

    Registerkarte: Zeichentools/Format oder nur Format
    Gruppe: Formenarten

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Ob die Info Zeichentools nötig ist, bin ich nicht sicher.
    Schau doch mal unter Optionen, wie die das beim Menüband unter Hauptregisterkarten dargestellt ist.

    Gruß
    hape

  • STAM01N

    • HaPe
    • 14. Dezember 2016 um 06:44

    Hi,

    Häufigkeitsdichte = Häufigkeit/Klassenbreite = n/b

    Bei einem falschen Histogramm sind die Säulenhöhen proportional zur Häufigkeit.
    Liegen konstante Klassenbreiten vor, zeigen die Säulenfläche und Säulenhöhe die absolute Häufigkeit korrekt an.
    b im Nenner ist immer gleich groß.

    Bei einem echten Histogramm ist die Säulendarstellung flächenproportional.
    Im Gegensatz zu einem falschen Histogramm variieren hier die Klassenbreiten.
    Dazu wird die Häufigkeitsdichte benötigt.

    Sind die Klassen gleich breit, so sind Häufigkeitsdichte und absolute bzw. relative Häufigkeiten proportional zueinander.
    Die Höhen der Rechtecke sind in diesem Fall vergleichbar und (unter Beachtung der Klassenbreite als Proportionalitätsfaktor) als Häufigkeit interpretierbar.

    Gruß
    hape

  • erledigt

    • HaPe
    • 10. Dezember 2016 um 08:54

    Hi,

    was meinst Du damit?

    Hast Du irgendwelche Fragen?

    Gruß
    hape

  • BWLB 2/N frage

    • HaPe
    • 30. November 2016 um 06:47

    Hi,

    theoretisch ja,

    DB > fixe Kosten = positives Betriebsergebnis (Gewinn)
    DB < fixe Kosten = negatives Betriebsergebnis (Verlust)

    Gruß
    hape

  • Suche Hilfe bei den KoKa-Heften

    • HaPe
    • 29. November 2016 um 06:53

    Hi,

    hast Du mal die Aufgabe, damit man sich ein Bild machen kann!

    So ohne Hintergrund ist eine Hilfe schlecht möglich.

    Gruß
    hape

  • ORG06 Aufgabe 7

    • HaPe
    • 19. November 2016 um 11:17

    Hi,
    für die Lösung benötigst Du die Zielfunktion
    Berechnungsgrundlage = Z(m1,m2)= m1 * g1 + m2 * g2 = Max

    G1 = m1 x 40 + m2 x 30 = 400 x 40 + 400 x 30 = 16.000 € + 12.000 € = 28.000 €

    Schau mal in Deinem Lernheft nach, wird dort bestimmt erklärt.

    Gruß
    hape

  • BWLB 2/N frage

    • HaPe
    • 17. November 2016 um 07:07

    Hi,

    ja, die Lernhefte können unterschiedlich sein

    Gruß
    hape

  • BIL07 Aufgabe 4

    • HaPe
    • 3. November 2016 um 06:57

    Hi,
    sorry, hatte die Aufgabe für einen anderen Beitrag (auch Bil07 A4) gemacht, dort betrugen die Rücklagen 200.
    Habe dies beim anpassen an die neue Aufgabenstellung übersehen.

    Ist auch nur als Vorlage gedacht, bitte unbedingt mit dem Lernheft abgleichen.

    Gruß
    hape

  • BLW01H Aufgabe 1

    • HaPe
    • 26. Oktober 2016 um 17:58

    Hi,
    ich denke das wird in Deinem Lernheft genau beschrieben.

    Bei B, musst Du die 6 Artikel nach A, B, C ordnen.
    Es besteht die Möglichkeit nach Umsatzvolumen den wertmäßigen, mengenmäßigen Anteil zu bestimmen.

    2+4 könnten gleich A
    3+6 könnten gleich B
    1+5 könnten gleich C

    Folgende Klassen werden eigentlich häufig benutzt

    Klasse Wertanteil% Mengenanteil%
    A 60-80 5-15
    B 10-25 20-40
    B 5-10 50-75

    Für Deine Daten musst Du eine weitere Tabelle erstellen und jeweils die Klassen zusammenfassen

    Klasse Wertanteil% Mengenanteil%
    A2+4 60,26% 10,06%
    B3+6 usw....

    Bei C gibt es im Prinzip mehrere Formel, schau bitte in Deinem Lernheft nach Beispielaufgaben.
    Meistens ist eine dabei.

    Umschlagshäufigkeit=
    1) Materialverbrauch(Anfangsbest+Zugänge-Endbest)/ØLagerbestand
    2) Gesamtabsatz im Jahr/ØLagerbestand
    3) Wareneinsatz/ØLagerbestand zu Einstandspreisen
    4) nach Umsatz
    5) nach Absatz

    Es bietet sich 1 an, Bsp für Artikel1
    (17400+45000-7600)/((17400+7600)/2) = 36,8

    Gruß
    hape

  • BLW01H Aufgabe 1

    • HaPe
    • 24. Oktober 2016 um 17:26

    Hi,

    da sieht, schon gut aus.

    AB 17.400
    -EB 7.600
    +WZ 450.000
    = 459.800 = Menge
    *0,8 Esp = 367.840 € Wareneinsatz
    *1,5 Vkp = 689.700 € Umsatz

    Gruß
    hape

  • ESA BWG02 Aufgabe 9

    • HaPe
    • 12. Oktober 2016 um 06:46

    Hi,

    ich hätte mal gesagt

    Energiekosten - proportional
    Materialkosten - degressiv
    Akkordlohn - progressiv

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgabe VWL01 Aufgabe 2

    • HaPe
    • 10. Oktober 2016 um 12:27

    Hi,

    schau Dir mal die Grafik an
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Gruß
    hape

  • KRE05N-XX2-K13

    • HaPe
    • 1. Oktober 2016 um 14:47

    Hi,

    Bestandsveränderung Teilkosten: Fix = 4400; Foxi 7800
    Dadurch ändern sich die weiteren Berechnungen.

    Bei Vollkosten ist das alles korrekt.

    Die Betriebsergebnisse der Teil bzw. Vollkostenrechnung sind in der Regel nicht identisch.
    Es wird immer eine Diff. geben.
    Diese soll auch ermittelt werden und lässt sich kurz wie folgt erklären:

    Bei der Vollkostenrechnung werden alle anfallenden Kosten (variable und fixe), innerhalb einer Periode, auf ein Kostenträger (z. B. Produkt) verteilt.
    In der Teilkostenrechnung wird nach variablen und fixen Kosten unterschieden, es werden zunächst nur die variablen Kosten als Teilkosten auf die Kostenträger verteilt.
    Der Ansatz der Vollkostenrechnung ist eher langfristig, während die Teilkostenrechnung eher eine kurzfristige Kostenbetrachtung ist.

    Gruß
    hape

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